Busfahrer vertraut kaputtem Navi-Gerät: Mit diesem Fahrtende hatte keiner gerechnet!

Schienenersatzfahrt endete auf verschlammter Waldstraße.
Foto-Quelle: Polizei
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Für Passagiere eines Busses im Schienenersatzverkehr wurde am späten Donnerstagnachmittag die Fahrt auf der zu überbrückenden Strecke zum richtigen Alptraum. Eigentlich sollte der Busfahrer sie lediglich von Pinneberg in Schleswig-Holstein ins circa 12 Kilometer entfernte Tornesch transportieren. Doch wegen eines fehlerhaften GPS-Geräts wurde die Reise zu einer richtigen Irrfahrt durch den Wald.

Denn obwohl die Fahrgäste mehrmals dem Busfahrer gesagt hatten, die Route dürfte nicht stimmen, schenkte ihnen der sture Mann keine Aufmerksamkeit und verließ sich weiterhin nur auf sein eigenes GPS-Gerät.

Sehr zum Ärger der Fahrgäste endete die Irrfahrt auf einer verschlammten Straße mitten in einem Waldstück. Als die Polizei dort antraf, versuchten gerade der Fahrer und fünf Passagiere, den Bus freizuschaufeln.

Den Fahrgästen blieb den Beamten zufolge nichts anderes übrig, als den Weg ins benachbarte Borsten-Hohenraden zu Fuß zurückzulegen und dort in einen anderen Bus zu steigen, der ihnen zum Endziel brachte.

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