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Fahrverbote in Berlin: Gericht sperrt Straßen für Diesel-Fahrzeuge

Fahrverbote in Berlin: Gericht sperrt Straßen für Diesel-Fahrzeuge

News Team
09.10.2018, 15:13 Uhr
Beitrag von News Team

Mit Spannung wurde die Entscheidung des Verwaltungsgerichtes in Berlin erwartet. Nun ist das Urteil gefällt: Berlin muss in mehreren Straßen ein Dieselfahrverbot einführen. Das Land Berlin hat eine Ausweitung der Verbotszonen zu prüfen.

Gesperrt werden insgesamt elf Abschnitte, darunter Passagen der Friedrichstraße, Reinhardstraße, Leipziger Straße und Brückenstraße. Darüberhinaus stehen Sperrungen von 15 Kilometern zur Prüfung durch das Land.


Das Fahrverbot soll demnach ab 1. April Dieselfahrzeuge der Schadstoffklassen Euro 0 bis 5 treffen, wobei Ausnahmen für Anwohner und Handwerker zu prüfen sind.

In der mündlichen Verhandlung über mögliche Dieselfahrverbote in Berlin hatte sich die Einführung von streckenbezogenen Fahrverboten in der Hauptstadt abgezeichnet. Der Antrag der Deutschen Umwelthilfe (DUH) auf Dieselfahrverbote in der gesamten Umweltzone hatte keine Aussicht auf Erfolg und wurde zurückgezogen.

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35 Kommentare

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Ist doch klar,Diesel sind für den Verbraucher zu günstig darum wird nochmal abgezockt! Die ganze Messdaten der Innenstädte wurden schon wiederlegt.Der größte Irrsinn ist aber würden sogar die Menschen nicht atmen und es in ganz Deutschland keine verbrauchte Luft mehr geben,würde das Global gesehen einen Unterschied von 0,04% weniger Emission betragen. Ein Witz wenn man bedenkt was Länder wie China,Indien und was weiß ich noch allem ausgestoßen wird.Auch die USA gehören dazu. Diese Ergebnisse wurden vor kurzem dem Bundestag vorgetragen
  • 09.10.2018, 21:19 Uhr
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Wird ja, immer schlimmer!
  • 09.10.2018, 15:33 Uhr
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Die werden immer verrückter !
  • 09.10.2018, 15:27 Uhr
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Unter dieser Kanzlerin und unter dem Verkehrsminister Scheuer wird die Autoindustrie nicht zur Kasse gezwungen. Dazu Scheurer: "Wir lassen betroffene Dieselfahrer nicht im Regen stehen. Wir arbeiten an einem neuen Konzept, um den Menschen Sicherheit zu geben. Dazu brauchen wir zwingend die Automobilhersteller" . Und der Kompromiss: Alles Mist, kein Konzept, keine Sicherheit. Im Gegenteil, die Dieselbesitzer zahlen die Zeche!
  • 09.10.2018, 14:59 Uhr
Stimme ich da, voll und ganz zu.
  • 09.10.2018, 15:35 Uhr
.....denn sie wissen nicht was sie tun !
  • 09.10.2018, 16:29 Uhr
Das was diese Politiker beschlossen und als großen Erfolg verkauft haben ist nach drei Tagen schon wieder geschrottet worden.
Wann endlich wird unter der "Ich will keinem weh tun-Kanzlerin" absolut hart die Autohersteller per Gesetz gezwungen Nachrüstungen zu zahlen. Derweil drohen die Autokonzerne mit der bekannten Keule - das kostet viele viele Arbeitsplätze. Nachrüsten kostet ca. 5-10 Milliarden Euro. Der Gewinn der drei größten Autokonzerne in Deutschland lag 2016 bei 25 Milliarden Euro. (In den letzten 5 Jahren waren es 115 Milliarden).

Meine Meckerei will ich nicht abschließen durch einen sogenannten "Kontruktiven Anschiß":
Jeder Autokonzern schmeißt jeweils 10 Aufsichtsräte samt Sektretärin und Dienstwagen raus, streicht die Privat-Jet-Reisen zu F1-Rennen usw., dann ist das Geld im nächsten Jahr wieder drin!
  • 11.10.2018, 15:01 Uhr
Gut.
  • 13.10.2018, 21:10 Uhr
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DIESE LÄCHERLICHE DIESEL DEBATTE GEHT FÜRCHTERLICH AUF DEN KEKS !!! ÜBER DEN LÄCHERLICH GERINGEN FEINSTAUBANTEIL, KANN ICH NUR HERZLICH LACHEN !!! Demnach müsste ich mit meinen 74 JAHREN schon eine völlig ZERFRESSEN LUNGE und LANGE SCHON UNTER DER ERDE LIEGEN, SOVIEL WIE ICH IN DEN JAHREN IM VERKEHR UNTERWEGS WAR !!! In den meisten BÜROS ist der FEINSTAUBANTEIL um ETLICHES HÖHER als DRAUßEN im FREIEN !!! WIE WÄRE ES WENN MAN DANN AUCH KONSEQUENT, DAS RAUCHEN VERBIETET ??? AM ZIGARETTENQUALM STERBEN MEHR MENSCHEN, ALS AN DEM LÄCHERLICHEN FEINSTAUBANTEIL !!! ES GEHT HIER NUR WIEDER EINMAL UM DAS LIEBE GELD UND NICHTS ANDERES !!! AUCH DAS GANZE CO2 GELABER IST DER GRÖSSTE SCHWACHSINN !!! OHNE CO2 WÄRE GAR KEIN LEBEN AUF DER ERDE MÖGLICH !!! DIESE EISIGE KÄLTE, DIE HIER DANN HERRSCHEN WÜRDE, WÜRDE GAR KEIN LEBEN ZULASSEN !!! DIESE GANZE PANIKMACHE, IST EINFACH NUR LÄCHERLICH !!! ES IST SO SCHIZOPHREN !!! WO BLEIBT DER AUFSCHREI, WENN HIER DIE " QUEEN ELIZABETH oder die anderen KREUZFAHRTSCHIFFE " IHREN DRECK IN DIE LUFT PUSTEN ??? Bei dem LÄCHERLICHEN FEINSTAUBANTEIL wird ein THEATER gemacht, und bei diesen RICHTIGEN DRECKSCHLEUDERN VON KREUZFAHRTSCHIFFEN, DA JUBELN UND KLATSCHEN DIESE GANZEN SPINNER ZU TAUSENDEN !!! WIE VERBLÖDET SIND DIE LEUTE EIGENTLICH ??? SCHEINBAR HAT BEI DENEN SCHON DIE POLITISCHE GEHIRNWÄSCHE GEFRUCHTET !!!
  • 09.10.2018, 11:51 Uhr
So ist es leider. Wenn man schaut mit welchen Aktivitäten diese DUH-Organisation mal Geld kassiert hat wird einem übel.
  • 09.10.2018, 11:58 Uhr
👍👍👍
  • 09.10.2018, 15:36 Uhr
Ihr könnt euch soviel Aufregung wie ihr wollt die machen sowieso was sie wollen !
  • 09.10.2018, 17:23 Uhr
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Wer zahlt ??? natülich der Konsument !! ich fahre mein diesel euro5 noch bis zum Jahresende
  • 09.10.2018, 09:46 Uhr
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Die Grünen wollten die Mineralölsteuer für Diesel auf das Niveau von Benzin anheben. Als dies abgelehnt wurde ging der Hass auf das Auto und die Industrie auf die Umwelthilfe ueber., Wohl wissend, dass grüne Urteiler unterstützend wirken.
  • 09.10.2018, 09:26 Uhr
🤣🤣
  • 09.10.2018, 15:37 Uhr
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Und? Es sind doch nur einige Strassen oder nur wenige Städte.
Man kann doch sonst überall damit fahren. Ansonsten ÖPNV oder Fahrgemeinschaften mit Fahrern von Benzinern.
Handwerkerfahrzeuge nachrüsten. Was bleibt dann noch als Bodensatz übrig?
Ausweichstrecken wählen. Dann verteilen sich die Schadstoffe gleichmässiger. Ist zwar nicht das Wahre aber erstmal pragmatisch.
Das Ganze löst nicht das Problem schafft aber Zeit um die notwendigen Änderungen herbeizu.führen
  • 09.10.2018, 09:17 Uhr
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Es stinkt einem so langsam wirklich.. Nur den Berliner Bewohnern nicht..
  • 09.10.2018, 08:08 Uhr
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Es ist erschreckend, wenn man unsere regierenden Politiker hört wie sie sich winden um eine richtige Entscheidung für die Dieselfahrzeuge zu treffen. Die großen Fahrzeugbosse haben den Schaden/Betrug verursacht/daran mitgewirkt und das auf dem Rücken der Verbraucher. Es geht denen NUR immer um's Geld -Profit - Profit - Profit. Der kleine Fahrzeughalter wird dann noch kräftig zur Kasse gebeten um das Versagen dieses Betruges auszubügeln. Da werden Verbote ausgesprochen, anstatt den Verursacher zur Rechenschaft zu ziehen und auf seine Kosten solche Fahrzeuge Umweltfreundlich zu verändern. Es STINKT
zum Himmel.
  • 09.10.2018, 07:34 Uhr
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