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Sex-Verbrecher entkommen! Polizei warnt ehemalige Opfer

Sex-Verbrecher entkommen! Polizei warnt ehemalige Opfer

Von News Team - Freitag, 22.01.2016 - 20:28 Uhr

Seit Mittwoch ist ein gefährlicher Sexualverbrecher auf der Flucht. Der 58-jährige Peter Breidenbach vergewaltigte und quälte in den 80er- und 90er-Jahren mehrere Frauen. Bis dato befand er sich in Sicherheitsverwahrung in der JVA Aachen. Jetzt entkam der Häftling jedoch bei einem begleiteten Ausgang in ein Kölner Brauhaus.

Mittlerweile wurden Strafanzeigen gegen seine beiden Bewacher gestellt.

Er gilt als hochgefährlicher Rückfalltäter!

Der Gesuchte war mit zwei Justizbeamten am Mittwochmittag in die Kölner Kneipe „Früh am Dom“ eingekehrt. Es war bereits sein neunter Ausgang ohne Fesselung. Als Breidenbach die Toilette aufsuchen musste, begleitete ihn einer der Beamten, der dort ebenfalls ein Urinal aufsuchte. Der Schwerverbrecher nutzte den Moment und "schlich sich aus der Toilette", so die Aussagen des Justizministeriums in NRW. Erst über eine halbe Stunde nach der Flucht Breidenbachs, alarmierten seine Bewacher die Kölner Polizei. Ermittlungen gegen die beiden Beamten laufen bereits. Unter anderem um den Straftatbestand der Gefangenenbefreiung zu überprüfen.

Die Polizei warnte ehemalige Opfer des Sex-Täters. Sie werden aber wohl nicht extra geschützt.

Peter Breidenbach ist Diabetiker und hatte zu dem Zeitpunkt der Flucht eine 3-Tagesration an Insulin bei sich, auf das er dringend angewiesen ist. Er entkam mit 400 Euro in bar und ist daher in der Lage Köln zu verlassen. Zeugen wollen ihn bereits in Hamburg und in der Nähe Bonns gesehen haben.

Die Polizei warnt davor, den Gesuchten direkt anzusprechen. Bei Sichtung solle umgehend der Polizeinotruf 110 gewählt werden!

4 Kommentare

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ich äußere mich nicht dazu, sonst vergess ich meine Erziehung
na ja, jetzt haben sie ihn ja wieder.......aber er hat sich ein Fahrrad gekauft. Bestimmt darf er jetzt zur Wiedereingliederung innerhalb und außerhalb des Gefängnisses Fahrrad fahren
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Ich frage mich was so ein kranker Mistkerl in der Freiheit zu suchen hat.
Sollte er sich den Kölner Dom anschauen,nochmal ein leckeres Frühkölsch trinken....und etwas shoppen gehn mit 400 Eu.in der Tasche???
Für die Beamten war das ein Muss!!!!
Die diesen Ausgang angeordnet haben müssten den Job entzogen bekommen !!!!
Was ist das für ein Staat wo wir leben.
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Ich finde es schon fatal, dass der Gesetzgeber so einem Schwerstverbrecher, Freigang zubilligt. Warum???? man liest so oft, dass enorme Folgen schon passiert sind. Und wieder einmal haben Justizbeamten versagt.
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