wize.life
Neu hier? Jetzt kostenlos registrieren und mitmachen! Warum eigentlich?
Jetzt auch der letzte Stadtteil von Liebenau betroffen: Wasser mehrere Minut ...
Jetzt auch der letzte Stadtteil von Liebenau betroffen: Wasser mehrere Minuten abkochen!

Jetzt auch der letzte Stadtteil von Liebenau betroffen: Wasser mehrere Minuten abkochen!

News Team
Beitrag von News Team

20. Dezember: Einen Monat nach Aufhebung des Abkochgebots in sechs Liebenauer Stadtteilen ist jetzt der zuletzt verschonte Stadtteil Ostheim betroffen.

Es wurden koliforme Keime (Darmbakterien) entdeckt, wie die HNA berichtet. Ab sofort müssen die Einwohner in Ostheim ihr Trinkwasser mehrere Minuten lang abkochen.

02.- 06. Dezember: Eigentlich sollte das Abkochverbot des Trinkwassers in Plankstadt nur bis Freitag andauern. Es wurden Darm-Keime gefunden. Nun wurde es in Absprache mit dem Gesundheitsamt Rhein-Neckar bis mindestens Dienstag, den 06.12.2016 verlängert. Am Montagmorgen erfolgte eine weitere Probeentnahme des Trinkwassers.

Die wichtigsten Fragen und Antworten zur Abkochanordnung des Trinkwassers in Plankstadt

1. Ist das Wasser gesundheitsschädlich?
Das Wasser enthält coliforme Keime und ist daher nach der
Trinkwasserverordnung nicht zum Verzehr geeignet. Nach Abkochen
(aufsprudeln) kann das Wasser verwendet werden und stellt keine
Gefährdung da.

2. Was darf ich mit dem Wasser nicht machen?
Unabgekocht trinken, für das Reinigen von Nahrungsmitteln verwenden
und Zähneputzen. Hier empfehlen wir derzeit abgekochtes Wasser oder
Mineralwasser.

3. Was darf ich mit dem Wasser machen?
Duschen, Baden, Geschirr spülen, Wäsche waschen, putzen. Lediglich die
Orale Aufnahme unabgekochten Wassers ist zu vermeiden.

4. Wie lange besteht das Abkochgebot?
Nach derzeitigem Kenntnisstand mind. bis Dienstag 6. Dezember 2016.
Diese Seite wird den aktuellen Erkenntnissen angepasst.


30. November: Das Problem verseuchten Trinkwassers tritt auch dort auf, wo es Gefahren für Leib und Leben eingedämmt werden sollen: im Gesundheitsministerium in Berlin.

Eine Sprecherin des Gesundheitsministers sagte zu "Bild": „Untersuchungen des Leitungswassers ergaben eine Grenzwertüberschreitung für Blei an der Kaltwassereinleitung in das Gebäude. Gemessen wurde ein Wert von 0,035 Milligramm pro Liter.“

Das entspricht nach Angaben der Zeitung einer35-fache Überschreitung des Grenzwerts.

Das Ministerium stellt auf Notbetrieb um: Kaffeautomaten wurden stillgelegt. Das Trinkwasser kommt jetzt aus Kanistern.


29. November: 35.000 Menschen im Hunsrück müssen Wasser abkochen

In weiten Teilen des Kreises Birkenfeld ist das Trinkwasser mit Kolibakterien belastet, wie der SWR berichtet. Das Leitungswasser solle bis Anfang nächster Woche abgekocht werden. Die Ursache ist unklar. Betroffen sind nach Angaben des Wasserzweckverbandes etwa 35.000 Menschen in den Verbandsgemeinden Birkenfeld, Herrstein, Rhaunen und Baumholder.

29. November
Einen großen Fäkalkeim-Alarm meldet das Portal sol.de: "Die Gesundheitsbehörden im rheinland-pfälzischen Landkreis Birkenfeld schlugen zuerst Alarm. Wenig später kamen die Kollegen im St..Wendeler Land zusammen. Seitdem heißt es: Bis auf weiteres müssen in folgenden saarländischen Kommunen Bewohner zuerst das Wasser abkochen, bis sie es außer für die äußere Körperpflege einsetzen: Gemeinden Nohfelden und Tholey komplett, in Freisen die Ortsteile Freisen, Oberkirchen, Reitscheid, Asweiler und Eitzweiler sowie Oberthal-Gronig. In Rheinland-Pfalz betroffen: Abentheuer, Achtelsbach, Brücken, Buhlenberg, Dambach, Dienstweiler, Eichweiler, Ellenberg, Ellweiler, Gimbweiler, Gollenberg, Hattgenstein, Hoppstädten-Weiersbach inklusive Neubrücke und Umweltcampus, Meckenbach, Niederhambach, Nohen, Oberbrombach, Oberhambach, Rimsberg, Rinzenberg, Rötsweiler-Nockenthal, Schmißberg, Schwollen, Seisbach und Wilzenberg-Hußweiler."

29. November: Erst jetzt wurde eine Wasserverunreingung am Tegernsee bekannt, wie die "Tegernseeer Stimme" berichtet. Nach Wasserprobenentnahmen in der Wotanstraße habe das Landratsamt vorsichtshalber die Reißleine gezogen und ab dem 24. Oktober eine „Abkochverfügung“ angeordnet, wie Pressesprecher Birger Nemitz dem Blatt auf Anfrage bestätigt.


16. November: Bei einer routinemäßig entnommenen Trinkwasserprobe wurde gestern (15.11.2016) eine mikrobiologische Grenzwertüberschreitung festgestellt. Das Trinkwasser muss daher vor seiner Verwendung weiterhin abgekocht werden. Die Bevölkerung wurde umgehend über die Medien informiert.

Hiervon sind betroffen:


  • Künzelsau Kernstadt (nur südlich der Morsbacher Straße, Komburgstraße, Stuttgarter Straße, Schillerstraße, Hellasstraße)
  • Wohngebiet Taläcker
  • Wohngebiet Gaisbach
  • Kemmeten
  • Oberhof
  • Haag
  • Etzlinsweiler

Alle anderen Bereiche und Stadtteile sind nicht betroffen. Die nicht betroffenen Bereiche werden nicht mit Wasser aus der verunreinigten Zuleitung versorgt.
Niedernhall nur folgende Gebiete: Giebelheide, Hermersberg, Giebelhöfe, Waldzimmern, Galgenberg
Ingelfingen mit den Ortsteilen Lipfersberg und Criesbach

Über das genaue Versorgungsgebiet der betroffenen Zonen informieren die Städte und Gemeinden. Die Stadtverwaltungen sind wie folgt zu erreichen:

Stadt Künzelsau 07940 129-412
Stadt Niedernhall 07940 9125-13
Stadt Ingelfingen 07940 1309-0

Ausmaß für die Bevölkerung


Wer bereits unabgekochtes Wasser getrunken hat, hat aufgrund der Verdünnung mit unbelastetem Wasser ein geringes Risiko, zu erkranken. Sollte jedoch innerhalb der nächsten drei Tage Symptome wie Durchfall, ggf. Übelkeit/Erbrechen oder Fieber auftreten, sollte umgehend ein Arzt aufgesucht werden. Dies gilt auch für schwangere Frauen.

Das Gesundheitsamt des Hohenlohekreises ist unter 07940 18-580 bei Fragen heute und morgen bis 18:00 Uhr erreichbar.

Ausmaß für Tiere


Das Veterinäramt des Hohenlohekreises empfiehlt das Verhalten der Tiere zu beobachten. Bei einer Erkrankung sollte ein Tierarzt kontaktiert werden.

Empfohlene Verhaltenshinweise


Das Abkochgebot gilt bis auf weiteres für Trinkwasser für den menschlichen Genuss einschließlich für Wasser zum Reinigen von Geschirr, zum Zähneputzen usw.

Vom Geschirrabwasch von Hand mit nicht abgekochtem Wasser wird abgeraten. Der Geschirrabwasch mit vorher abgekochtem Wasser ist unproblematisch. Bei Spülmaschinen sollte die höchste Temperaturstufe gewählt werden, am besten über 70 °C.

Wäsche sollte bei höchstmöglicher Temperatur, jedoch über 40 °C gewaschen werden. Beim Baden oder Duschen sollte kein verunreinigtes Wasser in den Mund gelangen. Von eingeatmetem Wasserdampf geht keine Gefahr aus. Das Händewaschen stellt keine Gefährdung dar. Bei größeren Hautwunden sollte der Kontakt der Wunde mit nicht abgekochtem Wasser vermieden werden.

Was wurde gefunden?


Der Fäkalkeim Escherichia coli (kurz: E. coli) ist ein Bakterium, welches im menschlichen und tierischen Darm vorkommt. E. coli wird als Indikatorkeim für den Nachweis von Verunreinigungen im Trinkwasser routinemäßig untersucht.

Am 15.11.2016 wurde das Gesundheitsamt informiert, dass bei einer Routinekontrolle der mikrobiologische Grenzwert für E. coli überschritten wurde.

Eine Überschreitung des mikrobiologischen Grenzwerts ist für den Menschen weder sichtbar, noch riech- oder schmeckbar.

Wer ist für die Überwachung und Beprobung zuständig?


Für die Beprobung und Überwachung des von Fernwasserversorgern bereitgestellten Trinkwassers ist das Landesgesundheitsamt zuständig. Die Beprobung erfolgt wöchentlich.

Wie kam es zu der Überschreitung der Grenzwerte?


Welche Ursachen für die Überschreitung der Grenzwerte im Hohenlohekreis zu Grunde liegen, wird derzeit noch ermittelt.

Weitere Schritte/Maßnahmen/Wie geht es weiter?


Gestern wurde umgehend die Desinfektion mittels Chlor eingeleitet, um die Verunreinigung zu beseitigen. Deshalb kann es zu wahrnehmbarem Chlorgeruch kommen.

Heute wird eine Nachuntersuchung des Trinkwassers vorgenommen. Sollten die bis morgen vorliegenden Ergebnisse nicht zu beanstanden sein, erfolgt eine Aufhebung des Abkochgebotes.

Es kann derzeit nicht abgesehen werden, wie lange das Abkochgebot für die Bevölkerung noch besteht. Die Bevölkerung wird umgehend darüber informiert, sobald das Abkochgebot aufgehoben wird.

Ergänzende Informationen werden im Laufe des Tages auf der Homepage des NOW Zweckverbands Wasserversorgung Nordostwürrtemberg unter www.now-wasser.de eingestellt.

14. November: In der Ortschaft Reisach (Gemeinde Kirchbach im Gailtal) müssen Haushalte seit Monaten Wasser abkochen und Mineralwasser kaufen. DAs berichtet der ORF. Fäkalkeime im Wasserbassin und im Leitungssystem seien der Grund dafür, die Wasserversorgung erfolgt über eine private Wassergenossenschaft. Noch konnte der Schaden nicht behoben werden. Zwischenzeitlich war das Wasser für zwei Wochen wieder frei gegeben, nach einer neuerlichen Probe musste die Wasserversorgung erneut abgedreht werden.

Ohne Trinkwasser sind auch 800 Haushalte in der Gemeinde Maria Saal. Es wurden Überschreitungen mit drei verschiedenen Fäkalkeimen festgestellt

14. November: Das Trinkwasser der Stadt Brandenburg ist mit Keimen belastet, warnt die stadteigene Wasser- und Abwassergesellschaft (Brawag). Das berichtet die "Märkische Allgemeine". Die Grenzwerte im Trinkwassernetz von Brandenburg an der Havel seien zum Teil „deutlich überschritten“. Es handelt sich um Umweltkeime, nicht um Krankheitserreger. Ein Abkoch-Gebot wurde nicht erlassen.

11. November: Im Helmsheimer Wasser seien gefährliche Durchfallerreger gefunden worden, wie die Badischen Neuesten Nachrichten schreiben. Das Gesundheitsamt Karlsruhe warne vor dem Genuss des Trinkwassers. Die Helmsheimer müssen bis auf weiteres ihr Wasser abkochen. Das Leitungswasser sei bakteriell verunreinigt, warnen die Stadtwerke. Nach Angaben der BNN müssen an einer Stelle Fäkalien ins Wassernetz gelangt sein, das Leck werde nun gesucht. In der örtlichen Aldi-Filiale wird nach Angaben der Zeitung inzwischen das Wasser knapp.

8. November: Bürger in etlichen Teilen des Landkreises Starnbergs müssen noch bis Freitag ihr Trinkwasser abkochen, weil es nachwievor gechlort wird. Auslöser war ein Nachweis von Enterokokken in einem Trinkwasserbrunnen.

Diese Gemeinden und Ortsteile sind betroffen:

Bachern, Buch, Frieding, Jägerbrunn, Landstetten, Maising, Perchting, Gewerbegebiet Rothenfeld, Schlagenhofen, Seefeld, Seewiesen, Sonnau, Weßling, Widdersberg, Wörthsee.

28. Oktober: Im Badenweiler Trinkwasser ist der Grenzwert für Coli-Keime überschritten, wie die "Badische Zeitung" schreibt. Das Rathaus hat bereits Gegenmaßnahmen eingeleitet. Bewohner sollen das Wasser aus der Leitung abkochen.

28. Oktober: Wegen der Niederschlägen in den vergangenen Tagen müssen die Menschen in der Gemeinde Niedergesteln bis auf weiteres ihr Trinkwasser abkochen.

28. Oktober:
Keine Entwarnung für die Bewohner von Ramsen: Sie müssen voraussichtlich bis Montag ihr Trinkwasser abkochen. Immer noch ist unklar, wo die krank machenden Bakterien herkommen. Das berichtet der SWR.

28. Oktober:
Wegen der Belastung mit Kolikeimen muss das Trinkwasser in sechs Liebenauer Stadtteilen ab sofort abgekocht werden, wie die HNA berichtet. Für Babys sollte es gar nicht verwendet werden.

28. Oktober:
Bei routinemäßigen Proben in der Gemeinde Höfen sind im Wasser Keime nachgewiesen worden. Das Landratsamt Calw ordnete zur Gefahrenabwehr eine Desinfektion an. Die Gemeinde hat nun eine Chlorung begonnen. Es gilt ein regional begrenztes Abkochgebot. Das berichtet der "Schwarzwälder Bote".

26. Oktober:
Seit mehr als zwei Wochen wird das Wasser in weiten Teilen des Landkreises Starnberg gechlort. Einwohner müssen dort das Wasser abkochen.
Ursache ist ein Enterokokken-Fund, wie der „Merkur“ berichtet. Das Darm-Bakterium ist etwa einen Mikrometer groß und wurde am 6. Oktober im Brunnen 2 am Unterbrunner Holz gefunden.

26. Oktober:
Wegen Keimen im Trinkwasser hat auch das Landratsamt Sigmaringen ein Abkochgebot für Leitungswasser für den Bereich von Großschönach bis Aftholderberg erlassen.

So sind coliforme Keime im Wasser entdeckt worden. Das Trinkwasser wird ab sofort gechlort.


Trinkwasser soll sprudelnd abgekocht werden, sofern es für den Verzehr, zum Kochen, Abwaschen von Speisen, Spülen von Lebensmittelgefäßen oder zur Zahnhygiene oder Wundreinigung verwendet wird.

Lebensgefahr – Diese 7 Lebensmittel können ihren Hund töten

<script type="text/javascript" src="//services.brid.tv/player/build/brid.min.js"></script> <div id="Brid_77468624" class="brid" itemprop="video" itemscope itemtype="http://schema.org/VideoObject"> </div> <script type="text/javascript"> $bp("Brid_77468624", {"id":"5745","width":"600","height":"390","video":"58324"}); </script>
Mehr zum Thema

1 Kommentar

Melden Sie sich jetzt mit Ihrem Nutzerkonto an, um Kommentare zu hinterlassen.
warum sollten ausgerechnet die in dem gesundheitsministerium sauberes wasser haben.........?
Melden Sie sich jetzt mit Ihrem Nutzerkonto an, um Kommentare zu hinterlassen.

wize.life News per Push Benachrichtigung in Ihrem Browser aktivieren

Benachrichtigungen aktivieren