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Regensburg: Polizeigroßeinsatz in Ankerzentrum - Asylbewerberin (31) tot auf ...

Regensburg: Polizeigroßeinsatz in Ankerzentrum - Asylbewerberin (31) tot aufgefunden

Von News Team - Samstag, 11.05.2019 - 14:00 Uhr

Regensburg. Nach dem Tod einer 31-jährigen Asylbewerberin in einem Ankerzentrum lief dort am Samstagnachmittag ein Polizeigroßeinsatz. Vor dem Gebäude hatte sich laut "Bayerischem Rundfunk" eine Gruppe von rund 40 Asylbewerbern verschanzt, aus den Fenstern sollen Flaschen und andere Gegenstände geflogen sein. Mindestens 20 Streifenwagen und 50 Polizisten waren zeitweise vor Ort.

Nach Angaben eines Polizeisprechers herrschte dort eine "sehr emotionale Stimmung". "Die Situation hatte sich aufgeschaukelt und eskaliert", so der Sprecher. Der Tumult hatte laut "BR" bereits am Vormittag angefangen, als die Kriminalpolizei ausgerückt war, um den Tod einer 31-jährigen Schwarzafrikanerin zu untersuchen.

Lage hat sich inzwischen entspannt

Wie der "Bayerische Rundfunk" nun vermeldet, hat sich die Lage am Ankerzentrum inzwischen entspannt. Die Streifen seien größtenteils abgezogen, Verletzte gebe es keine. Anlass für die Beruhigung der Bewohner soll laut einem Polizeisprecher die Tatsache gewesen sein, dass sie den Sarg mit der Toten vom Gebäude nach draußen tragen durften.

Auslöser des Tumultes war laut "BR" das Eintreffen der Kriminalpolizei, die den Tod der Frau untersuchen wollte. "Ein ganz normaler Vorgang", so der Sprecher. "Ich weiß nicht, warum das Anlass gegeben hat für so eine Eskalation". Vorher hatte ein Arzt der 31-Jährigen die Todesursache "unbekannt" bescheinigt.

Wie die Asylbewerberin zu Tode kam, ist nach wie vor unklar. Eine Obduktion ist angeordnet worden.

2 Kommentare

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Hallo Sprecher, der Grund für die Eskalation war, dass ihr Euch nicht durchsetzen könnt und dass es keine Weissdeutsche war. Ihr seid selbst Schuld wenn ihr Angst haben müsst
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Aha, also eine Gruppe von 40 dieser "Schutzbedürftigen" hält unsere "Gesetzeshüter" (zum todlachen!!) in Schach. Prima Signal!!!
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