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Mord im Lidl-Markt: Mann (30) ersticht vierfache Mutter (38), weil sie zum C ...

Mord im Lidl-Markt: Mann (30) ersticht vierfache Mutter (38), weil sie zum Christentum konvertierte

News Team
23.01.2018, 17:36 Uhr
Beitrag von News Team

2013 kam Hamidullah M. (30) von Afganistan über den Iran nach Deutschland, um sein Leben zu schützen. Vier Jahre später wurde er selbst zum Mörder.

Wie die Bild-Zeitung berichtet, muss sich der abgelehnte Asylbewerber vor dem Schwurgericht im bayerischen Traunstein wegen Mordes an einer vierfachen Mutter (38) verantworten.

Hamidullah M. hatte seine Landsfrau Farimah S. am 29. April 2017 mit 16 Messerstichen in einem Lidl-Supermarkt getötet, weil sie vom Islam zum Christentum konvertiert war und ihn überreden wollte, denselben Schritt zu gehen. Vor den Augen zwei ihrer Kinder (5 und 11 Jahre) musste die Frau qualvoll sterben.

Augenzeugen werfen mit Einkaufswagen und Bauzaun


Staatsanwalt Oliver Mößner sagte laut Bild:

Er packte sie von hinten an Schulter oder Haarschopf, zog sie nach hinten oder drückte sie nach unten und stach ihr in Tötungsabsicht mehrere Male mit großer Wucht in den Brust- und Bauchbereich.

Sein Motiv sei "besonders verachtenswert und auf tiefster Stufe stehend".

Augenzeugen hatten noch versucht, Hamidullah M. mit einem Einkaufswagen und einen Bauzaun zu bewerfen. Doch erst ein Polizist, der zufällig privat im Supermarkt war, konnte ihn überwältigen. Für das Opfer kam jedoch jede Hilfe zu spät.

Opfer wollte ihn missionieren


Der 30-Jährige hatte die vierfache Mutter nach seiner Flucht aus Afghanistan in der Diakonie in Prien am Chiemsee kennengelernt. Ihre Versuche, ihn zu missionieren, hatten ihn schwer belastet. Gegenüber einem Psychiater sagte der Mörder nach seiner Festnahme:

Diese Frau hat meinen Kopf kaputtgemacht, weil sie mich aufforderte, meine Religion zu wechseln. Ich bat sie, kein Wort mehr zu sagen. Meine Eltern sind Muslime, ich bleibe Moslem. Ich sagte, lieber verlasse ich Deutschland.

Hamidullah M. war aus seiner Heimat geflohen, weil sein Leben in Gefahr war. Als Kind hatte der Sohn eines wohlhabenden Viehhirten und Militär-Befehlshabers mitansehen müssen, wie seine Mutter und Schwester getötet wurden. Mit 14 wollte er sich an ihrem Mörder rächen, schlug ihm ein Metallrohr über den Kopf. Daraufhin verprügelte ihn ein verfeindeter Stamm im Dorf mit einer Kalaschnikow und tötete seinen Bruder.

Mörder will die Todesstrafe


Vor dem psychologischen Gutachter soll M. zudem über sein schweres Leben in Deutschland geklagt haben. Er habe nach seiner Flucht keinen Deutschunterricht erhalten, was ihn schwer belastete.

Jahrelang will er Farimahs Stimme und die Aufforderung zur Konvertierung in seinem Kopf gehört haben. Nach einer Konvertierung könnte er heiraten und würde einen Pass bekommen, soll sie ihm in Aussicht gestellt haben. Auch Alkohol und Haschisch hätten ihn nicht beruhigen können.

Als er die 38-Jährige schließlich am Tattag vor dem Lidl-Supermarkt in Traunstein bemerkte, rannte er nach Hause, um das Messer zu holen und beging das furchtbare Verbrechen.

Danach habe er sich leichter und glücklicher gefühlt. Der Stress sei weg gewesen. Hamidulla M. ist sich bewusst, dass er ein Verbrechen gegangen hat. Er fordert für sich selbst die Todesstrafe, die es in Deutschland ja bekanntlich nicht gibt. Das Urteil wird für 9. Februar erwartet.

83209 Prien am Chiemsee auf der Karte anzeigen:
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12 Kommentare

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Der Islam gehört zu Deutschland hat Angela Merkel gesagt. Jetzt enfaltet sich der Islam und zeigt sein wahres Gesicht. So sieht die Kulturbereicherung der Angela Merkel und ihrer Großkotz Koalition aus.
  • 23.01.2018, 23:37 Uhr
das stimmt!.......
  • 24.01.2018, 11:21 Uhr
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na der wäre besser mal in dem Land geblieben wo er um sein leben fürchten musste, dann hätte er wenigstens hier kein Leben zerstört..... was so ein nicht bekommener Deutschunterricht so alles für auswirkungen hat.....tztztz....was sind das nur für Leute die wir hier aufnehmen und versorgen.....
  • 23.01.2018, 18:34 Uhr
... immerhin wurden sie eingeladen und zu Gästen muss man freudlich sein, als "Freund und Helfer".
  • 23.01.2018, 18:35 Uhr
natürlich....nur das beste für die Gäste... man sollte auch seine Wünsche nach der Strafe akzeptieren finde ich....
  • 23.01.2018, 18:37 Uhr
Merkel hat Blut an die Haende!
  • 24.01.2018, 02:12 Uhr
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Der war eben ein vorbildlicher Moslem, der sich nach dem Koran richtete:
(Sure 4, Vers 89) Sie wünschen, daß ihr ungläubig werdet, wie sie (Juden und Christen) ungläubig sind, und dass ihr ihnen gleich seid. Nehmet aber keinen von ihnen zum Freund, ehe sie nicht auswanderten in Allahs Weg.
Und so sie den Rücken kehren, so ergreifet sie und schlagt sie tot, wo immer ihr sie findet; und nehmet keinen von ihnen zum Freund oder Helfer."
Außerdem war das NUR seine Frau.
  • 23.01.2018, 17:52 Uhr
und solche "Christenhasser" nimmt EUROPA auf!!....
  • 23.01.2018, 18:13 Uhr
... erstaunlich, dass so strenge Moslems auch noch Alkohol und Rauschgifte konsumieren. Da wird Allah aber böse sein, oder wirkt das dann auch strafmildernd.
  • 23.01.2018, 18:14 Uhr
na der ist ja dann "traumatisiert"......
  • 23.01.2018, 18:29 Uhr
Es ist unmöglich Islamisten in Deutschland zu integrieren. Genau so wenig wie Christen in Saudi Arabien integriert werden können.
  • 23.01.2018, 23:39 Uhr
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