Islamisten bedrohen Polizisten, weil er Abschiebeflüge begleitet - sein Hund ...
Islamisten bedrohen Polizisten, weil er Abschiebeflüge begleitet - sein Hund geht dazwischen

Islamisten bedrohen Polizisten, weil er Abschiebeflüge begleitet - sein Hund geht dazwischen

News Team
Beitrag von News Team

Ein Bundespolizist ist vor seiner Privatwohnung von Islamisten offen bedroht worden. Das schreibt "Bild" unter Berufung auf einen Geheimbericht. Die Unbekannten forderten ihn auf, damit aufzuhören, Abschiebeflüge zu begleiten.

Der Beamte wurde dem Bericht zufolge am 26. Januar gegen 17.25 Uhr vor seiner Privatwohnung in Mönchengladbach von zwei Islamisten aufgesucht. Erst vor zwei Tagen habe der Polizist Gefährder und Straftäter in einer Maschine zurück nach Afghanistan begleitet.

Zwei Männer mit Vollbärten und Pluderhosen stiegen vor der Wohnung des Beamten aus einem Mercedes, wie "Bild" erfuhr.

„Lass es sein, unsere Brüder nach Hause zu fliegen!“, sollen die Männer den Bundespolizisten bedroht haben.

Als er in seine Wohnung floh, folgten ihm die Männer. Erst der bellende Hund des Polizisten vertrieb die Männer. Der Staatsschutz ermittelt.

Er flüchtete in seine Wohnung. Die Männer verfolgten ihn, doch als dann der Hund des Beamten bellte, zogen sich die Angreifer zurück. Isabella Hannen, Sprecherin der Polizei Mönchengladbach, bestätigt den Vorfall: „Der Bundespolizist hat uns selbst per Notruf verständigt. Der Staatsschutz ermittelt jetzt in dem Fall.“

„Wichtig ist, dass bedrohte Kollegen und ihre Familien beschützt werden, sie nicht in Angst leben, weil sie ihre Arbeit machen“, sagte Ernst Walter, Chef der Bundespolizeigewerkschaft, zu "Bild". Der Staat dürfe sich nicht einschüchtern lassen.