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Nach Messermord von Chemnitz ermittelt die Polizei gegen Rechte wegen Geheim ...

Nach Messermord von Chemnitz ermittelt die Polizei gegen Rechte wegen Geheimnisverrats

News Team
29.08.2018, 11:22 Uhr
Beitrag von News Team

Dem Sächsischen Staatsministerium der Justiz dringt auf Aufklärung eines Geheimnisverrats nach der tödlichen Messerattacke. Am Wochenende war ein 35-jähriger Deutscher mit kubanischen wurzeln erstochen worden. Tatverdächtige sitzen in U-Haft.

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Die Behörde beklagt, dass in den sozialen Medien der Haftbefehl gegen einen der Beschuldigten in dem Verfahren wegen des Tötungsdelikts am vergangenen Wochenende veröffentlicht wurde. "Der Sachverhalt muss nun schnellstens aufgeklärt und die notwendigen strafrechtlichen Konsequenzen gezogen werden", heißt es aus dem Justizministerium.

Der Vize-Innenminister sprach von einem Skandal.

Die Staatsanwaltschaft Chemnitz hat deshalb bereits ein Ermittlungsverfahren eingeleitet und dieses dem Generalstaatsanwalt des Freistaates Sachsen zur Entscheidung über die Frage der Zuständigkeit vorgelegt. Der Generalstaatsanwalt hat daraufhin die Staatsanwaltschaft Dresden mit den Ermittlungen betraut.


„Das ist verantwortungslos, wenn solche Dokumente veröffentlicht werden. Denn das gefährdet das Strafverfahren letzen Endes selbst. Im schlimmsten Fall werden Zeugen beeinflusst“, sagte Sachsens Justizminister Sebastian Gemkow zu "Bild". Dem Tatverdächtigen drohen wegen des Geheimnisverrats bis zu fünf Jahre Haft.

Nach Angaben von FOCUS Online hatten Rechtsradikale das Dokument veröffentlicht. Pegida-Mitbegründer Lutz Bachmann und die Initiative „Pro Chemnitz“ veröffentlichten das vertrauliche Dokument teils mit Schwärzungen auf Facebook.

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5 Kommentare

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Wir werden von einer Kriminellen Politiker Mafiabande regiert.
  • 29.08.2018, 16:36 Uhr
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Wie hier und jetzt vorgegangen wird zeigt, wie es momentan um Deutschland steht. Die eigentliche Tat wird verschleiert und Diejenigen, die die Wahrheit ins Licht stellen, werden mit aller Konsequenz ermittelt, gesucht und abgestraft. Armes Deutschland!!!
  • 29.08.2018, 12:26 Uhr
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So wie es aussieht sollte wohl nicht herauskommen das einer der Mörder bereits einschlägige Vorstrafen hat und noch dazu auf Bewährung war. Natürlich ist das der Politik und Justiz peinlich.
Es sieht doch momentan in Deutschland so aus das ständig Menschen abgestochen werden die Täter zum großen Teil schon längst hätten abgeschoben werden müssen und viel sogar schon einschlägig Vorbestraft sind.
Und da wundern sich die Politiker der Altparteien das die Bürger auf die Straße gehen ?
  • 29.08.2018, 11:36 Uhr
der "Staat" und die Medien machen sich immer laecherlicher !
  • 29.08.2018, 12:31 Uhr
Das ist die BRD, nicht mehr wählbar.:
  • 29.08.2018, 13:19 Uhr
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