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Berlin-Spandau: Mann (50) in eigener Wohnung getötet - Nachbarn berichten von lauten Streitereien

News Team
Beitrag von News Team

Im Berliner Stadtteil Spandau ist am Samstag (1. September) ein Mann (50) tot in seiner Wohnung aufgefunden worden. Aufgrund der Verletzungen geht die Polizei von einem Tötungsdelikt aus.

Bekannte des Mannes hatten am Nachmittag Polizei und Feuerwehr alarmiert, weil sie länger nichts mehr von dem 50-Jährigen gehört hatten und sich Sorgen machten. Die Einsatzkräfte öffneten gegen 16.50 Uhr die Erdgeschosswohnung im Askanierring und fanden den Mann tot vor. Es wurde eine Mordkommission eingerichtet.

Polizei prüft möglichen Drogenhandel


Der "Berliner Zeitung" zufolge handelt es sich bei dem Opfer um den 50-jährigen Thomas N. Der als arbeitslos gemeldete Mann soll seit acht Jahren in seiner 52-Quadratmeter-Wohnung leben, getrennt von Frau und Kind.

Eine Nachbarin berichtete der Zeitung, dass N. früher häufig Parties veranstaltet hatte, zuletzt sei es jedoch ruhiger geworden. Allerdings soll es in der Vergangenheit auch häufig Streit mit Besuchern gegeben haben. "Danach sind immer die Türen zugeknallt", so die Nachbarin.

Die Polizei prüft auch, ob N. eventuell mit Drogen handelte. Über die Todesart, Zeitpunkt oder die Tatwaffe gaben die Ermittler keine Auskunft.

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