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Europäischer Haftbefehl im Fall Skripal: Attentäter sind russische Agenten!

Europäischer Haftbefehl im Fall Skripal: Attentäter sind russische Agenten!

News Team
05.09.2018, 15:08 Uhr
Beitrag von News Team

Die britische Polizei fahndet nach zwei Verdächtigen im Fall des Gift-Anschlags auf den früheren russischen Doppelagenten Sergej Skripal und dessen Tochter Julia am 4. März.

Es handelt sich dabei um die Russen Alexander Petrow und Ruslan Boschirow. Beide werden per europäischen Haftbefehl gesucht. Laut Polizei sind ca. 40 Jahre alt. Premierministerin Theresa May teilte mit, dass die beiden mutmaßlichen Attentäter Mitglieder des GRU sind - dem leitenden Zentralorgan des russischen Militärnachrichtendienst. May sagte laut "Bild":

Zusammen mit unseren Verbündeten werden wir alle Mittel unseres Sicherheitsapparats ausschöpfen, um der Gefahr zu begegnen, die vom GRU ausgeht.

Zwei Tage vor dem Attentat nach England gereist


Petrow und Boschirow waren zwei Tage vor der Vergiftung mit russischen Pässen von Moskau nach London gereist. Am 3. März waren sie von der Überwachungskamera am Bahnhof im südenglischen Salisbury aufgenommen worden.

Am 4. März wurden Skripal und seine Tochter dort bewusstlos in einem Park aufgefunden worden. Beide waren mit dem Nervenkampfstoff Nowitschok vergiftet worden und überlebten knapp.


Den Attentätern wird versuchter Mord, gefährliche Körperverletzung und der Besitz von chemischen Waffen vorgeworfen. Eine Auslieferung will die Staatsanwaltschaft in London nicht beantragen, da das russische Gesetz eine Auslieferung der Bürger seines Landes verbietet, so Staatsanwältin Sue Hemming.

Moskau bestreitet, die Attentäter zu kennen


Die russische Regierung reagierte prompt auf die Bekanntmachung, die beiden Attentäter seien russische Agenten der GRU. Das Außenministerium bestritt, die Verdächtigen zu kennen. Sprecherin Maria Sacharowa sagte der Agentur Tass:

Die in den Medien veröffentlichten Namen und Bilder sagen uns nichts.

London solle nicht Öffentlichkeit manipulieren, sondern bei der Aufklärung des Falls mit Russland kooperieren.

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1 Kommentar

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Fake News ,Propaganda Müll
  • 05.09.2018, 12:58 Uhr
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