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Leipzig: 17-Jähriger an Dönerbude niedergestochen - Jugendlicher schwer verl ...

Leipzig: 17-Jähriger an Dönerbude niedergestochen - Jugendlicher schwer verletzt

News Team
11.09.2018, 16:21 Uhr
Beitrag von News Team

Eine Auseinandersetzung in einem Döner-Laden eskalierte auf der Straße. Dabei wurde ein 17-Jähriger durch einen Messerstich so schwer verletzt, dass die Ärzte um sein Leben kämpfen.

Wie der MDR berichtet, ereignete sich der Zwischenfall am gestrigen Montag (10.9.2018) gegen 15.50 Uhr in der Leipziger Innenstadt an der Ecke Kurt-Schumacher-Straße und Wilhelm-Liebknecht-Platz. In dem dortigen Döner-Imbiss geriet der 17-jährige Algerier in Streit mit einer anwesenden Gruppe. Als sich die Kontrahenten nach draußen begaben, eskalierte der Konflikt. Ein Angreifer aus der Gruppe zog ein Messer und stach damit zu. Die alarmierten Rettungskräfte fanden den Schwerverletzten in einer Blutlache.

Möglicherweise wurde bei dem Stich eine Beinschlagader getroffen.

Nach Informationen von Tag24 wurde der Jugendliche in die Intensivstation eingeliefert, wo Ärzte um sein Leben kämpften. Sein Zustand sei nach wie vor kritisch.

Die Polizei fahndet jetzt nach dem flüchtigen Täter, bei dem es sich möglicherweise um einen Ausländer handelt. Zeugen sprachen von "südländischem Aussehen". Seine Nationalität sei noch unbekannt, erklärte die Polizei. Ebenso unklar sei zum jetzigen Zeitpunkt, ob es sich bei dem verletzten Algerier um einen Asylbewerber handelt. Um die Tat zu rekonstruieren und den Täter zu identifizieren, laufen derzeit kriminaltechnische Untersuchungen und Befragungen.

Wilhelm-Liebknecht-Platz, 04105 Leipzig auf der Karte anzeigen:
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