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Der Notarzt konnte nichts mehr für die 99-Jährige tun. Sie verbrannte in ihr ...

Frau (99) beim Rauchen bei lebendigem Leib verbrannt - in 5 Tagen wäre sie 100 geworden

Von News Team - Donnerstag, 14.03.2019 - 18:03 Uhr

Tragisches Unglück in einem Altenheim in Erding bei München: Dort ist eine 99-Jährige in ihrem Rollstuhl bei lebendigem Leib verbrannt. Die Polizei vermutet, dass sie sich beim Rauchen auf dem Balkon ihres Zimmers versehentlich selbst in Brand gesteckt hat.

Nach ersten Ermittlungen ist Glut der Zigarette auf die Kleidung der Frau gefallen, die eine starke Raucherin war. Dadurch ist vermutlich ihre Kleidung in Brand geraten. Wenig zuvor hatte sich die Bewohnerin des Altenheims auf den Balkon fahren lassen, um dort zu rauchen.

Als die alarmierte Feuerwehr am Donnerstagvormittag in dem Altenheim eintraf, versuchten Angestellte des Heims bereits, die Flammen zu löschen. Trotz des schnellen Eingreifens habe die 99-Jährige bereits so schwere Brandverletzungen erlitten, dass sie daran verstarb, wie das Polizeipräsidium Oberbayern Nord am Donnerstag (14. März 2019) mitteilte.

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Da auch Rauch in das Innere des Altenheims gedrungen war, musste demnach rund 70 Bewohner vorsorglich evakuiert werden. Mehrere Ersthelfer hatten Rauch eingeatmet und mussten medizinisch behandelt werden.

Die Frau saß in Flammen im Rollstuhl

In einigen Fällen erlitten einige Ersthelfer laut Polizei einen Schock. „Die Frau saß in Flammen im Rollstuhl“, zitiert der Münchner Merkur den Erdinger Stadtbranddirektor. Sie sei bis zur Unkenntlichkeit verbrannt.

Die 99-Jährige wäre demnach in fünf Tagen hundert Jahre alt geworden.

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