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München: Vollsperrung nach Panik in Oster-Gottesdienst - Gläubige rannten au ...

München: Vollsperrung nach Panik in Oster-Gottesdienst - Gläubige rannten auf die Straße

Von News Team - Sonntag, 21.04.2019 - 11:28 Uhr

Die Polizei musste die vor der St.-Pauls-Kirche in München gelegene Straße in beiden Richtungen sperren, als ein schreiender Mann während der Ostermesse eine Panik ausgelöst hatte. Es gab insgesamt 24 Verletzte.

Wie die Münchener Polizei aktuell meldet, ereignete sich der Vorfall in der Osternacht am Karsamstag, den 19.4.2019, gegen 21:33 Uhr, als ein offensichtlich geistig verwirrter Mann die orthodoxe Messe in der St.-Pauls-Pfarrkirche in der Ludwigsvorstadt störte. Er rief gestikulierend und lärmend nicht verständliche Worte, wodurch sich die Messebesucher, die sich in Hörweite befanden erschraken. Einige dieser Gottesdienstbesucher verließen daraufhin fluchtartig die Kirche.

Durch dieses Verhalten animiert gerieten weitere Gläubige in Panik und eilten in Richtung der Ausgänge.


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Aufgrund der unkontrollierten Reaktionen mehrerer Menschen gleichzeitig, erlitten etwa 24 Personen minimale Verletzungen, konnten aber nach ambulanter Behandlung vor Ort weiter am Gottesdienst teilnehmen. Der Mann wurde durch zuvor eingetroffene Polizeikräfte in der Kirche gestellt und festgenommen. Für die Dauer Messe betreute die Münchener Polizei Zeugen des Vorfalls im Bereich des Gotteshauses.

Wegen des Einsatzes musste der Bavariaring für knapp zwei Stunden in beide Fahrtrichtungen gesperrt werden.


Nach dem jetzigen Ermittlungsstand ging von dem Mann keine Gefahr für den Gottesdienst oder dessen Besucher aus.

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