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Unfallversicherung ohne Gesundheitsfragen?

Unfallversicherung ohne Gesundheitsfragen?

Versicherungen Marion Wickermann Maklerbüro
17.12.2013, 12:45 Uhr

Pflegeversicherung, Haftpflichtversicherung, Rentenversicherung, Berufsunfähigkeitsversicherung, Krankenversicherung, Hausratversicherung und und und. Man kann und muss sich häufig gegen Unwägbarkeiten des Lebens versichern, es gibt daher auch Versicherungen, deren Abschluss als wenig sinnvoll einzustufen ist. Die Unfallversicherung dagegen ist eine ausgesprochen wichtige Versicherung, die jeder abschließen sollte. Die Versicherungsleistungen sind abhängig von der Vertragsgestaltung, so dass man nach ausführlicher Beratung sein eigenes Paket schnüren und auf diese Weise selbst bestimmen kann, wie hoch der Beitrag werden wird und welche Hilfeleistungen der eingeschlossen werden sollen. Grundsätzlich ist zu beachten, dass in der Regel vor dem Abschluss die Gesundheitsfragen zu beantworten sind, es gibt allerdings auch Gesellschaften, die eine solche Versicherung ohne Gesundheitsfragen anbieten.

Kriterien zur Auswahl der Versicherung

Es ist unbedingt nötig, sich als Versicherungsnehmer so umfassend wie möglich über das Angebot zu informieren und vor allem zu vergleichen. Eine Kernfrage lautet: Wie berechnet sich die Prämie und welchen Einflüsse hat die Höhe der Prämie auf die Dienste der Versicherung? Weiterhin wichtig zu wissen: Welchen Einfluss hat es auf die Prämie oder auf die Hilfeleistung der Versicherung, wenn man die Unfallversicherung ohne Gesundheitsfragen abschließen möchte? Grundsätzlich sind Unfallversicherungen relativ günstig, da man auch ein abgespecktes Angebot wählen kann. Man sollte sich nach umfassender Beratung ein Leistungspaket der Versicherung anfordern und zusammenstellen lassen, das genau den persönlichen Wünschen und Vorstellungen entspricht und auch die Lebensumstände berücksichtigt. Die Prämie richtet sich nach den vereinbarten Diensten der Versicherung, aber auch das Geschlecht und der Beruf des Versicherungsnehmers, das Eintrittsalter, die Laufzeit des Vertrages und die Zahlungsmodalitäten spielen eine Rolle. Oft wird bei vierteljährlicher oder monatlicher Zahlung ein Ratenzuschlag erhoben. Zwar relativ gering – aber die günstigste Variante ist in der Regel die jährliche Zahlungsweise.
Weiterhin kann es von Bedeutung sein, ob man die Unfallversicherung ohne Gesundheitsfragen wählt. Man muss die Situation auch aus der Sicht der Versicherungsgesellschaften betrachten: Wenn sie mit einem Versicherungsnehmer einen Vertrag über eine Unfallversicherung ohne Gesundheitsfragen abschließen, gehen sie ein hohes Risiko ein. Es ist ja möglich, dass der Versicherungsnehmer bereits erkrankt ist und an einer Berufsunfähigkeit oder einer Beeinträchtigung leidet, die ein hohes Unfallrisiko birgt. Wenn die Versicherung die Unfallversicherung ohne Gesundheitsfragen anbietet, werden im Schadenfall, zum Beispiel bei der Berufsunfähigkeit, auch dann Leistungen der Versicherung fällig, wenn der Unfall auf eine solche Beeinträchtigung zurückzuführen ist. Daher kann es vorkommen, dass eine Wartezeit vereinbart oder eben bei gleichen Leistungen eine höhere private Prämie verlangt wird.

Notwendigkeit

Häufig stellt man sich die Frage: Wozu brauche ich eigentlich eine Unfallversicherung? Sind denn die Leistungen der Unfallversicherung so umfassend, dass man nicht darauf verzichten könnte? Sicherlich könnte man damit argumentieren, dass es ja nun auch eine gesetzliche Unfallversicherung gibt. Doch wer sich die Leistungen der Unfallversicherung näher anschaut, ganz egal ob es sich um eine Unfallversicherung ohne Gesundheitsfragen oder eine mit einem entsprechenden Fragenkatalog handelt, wird schnell feststellen, dass private Unfallversicherungen mehr Leistungen bieten, als die gesetzlichen. Es ist also auch hier in jedem Fall wichtig, sich Informationen zu besorgen und einen Vergleich zu ziehen.
Die Unterschiede fangen schon damit an, dass in der Gesetzlichen nur dann Leistungen der Unfallversicherung fällig werden, wenn es sich um einen Arbeitsunfall handelt. Der Sinn der gesetzlichen Unfallversicherung ist nämlich, durch die Leistungen der Unfallversicherung die Arbeitnehmer, aber auch Schüler und Studenten, während der Ausübung ihrer Tätigkeit abzusichern. Nun ereignen sich aber nachweislich weitaus mehr Unfälle in der Freizeit, beim Sport, im Haushalt oder betriebliche Unfälle und dort erbringt die gesetzliche Unfallversicherung keine Leistung.

Unfallversicherung ohne Gesundheitsfragen

Es ist daher mehr als sinnvoll, sich für eine private Unfallversicherung, egal ob es sich um eine Unfallversicherung ohne Gesundheitsfragen oder eine mit einer Gesundheitsprüfung handelt, zu entscheiden. Wenn man die Unfallversicherung ohne Gesundheitsfragen bevorzugt, sollte man sich darüber informieren, welchen Einfluss diese Entscheidung hat und ob die Unfallversicherung ohne Gesundheitsfragen für die persönliche und private Situation Nachteile bringen könnte. Doch auch bei dieser Entscheidung, ob man nun die Unfallversicherung ohne Gesundheitsfragen wählt oder die Gesundheitsfragen besser doch abdecken sollte, steht der versierte Versicherungsmakler oder die kompetente Versicherungsmaklerin bei Fragen als Ratgeber zur Seite. Der Kunde erhält neben der umfassenden Information vom Ratgeber auch einen Vergleich der Angebote, so dass er die Vor- und Nachteile einer Unfallversicherung ohne Gesundheitsprüfung abwägen kann. “Unfallversicherung ohne Gesundheitsfragen oder doch lieber mit?” Nicht nur das spielt eine Rolle bei der Entscheidung sondern selbstverständlich auch die Leistungen der Unfallversicherung.

Kosten im Falle eines Unfalls

Neben den kostenpflichtigen Einschlüssen in den Unfallversicherungen gibt es bei vielen Versicherern noch beitragsfreie Einschlüsse, die in der heutigen Zeit eine wichtige Bedeutung haben. Ich meine die Bergungskosten. Und Bergungskosten entstehen nicht nur beim Unfall im Schnee, sondern auch bei normalen täglichen Unfällen und im Straßenverkehr. Nämlich immer dann, wenn ein verletzter Mensch geborgen werden muss und das kann ziemlich teuer werden. Hat man dann eine private Unfallversicherung mit dem Einschluss Bergungskosten, kann man sich beruhigt zurücklehnen und braucht sich um diese Kosten keine Gedanken zu machen.

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