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Männer mit 60: Finanziell die beste Partie

Männer mit 60: Finanziell die beste Partie

News Team
02.03.2014, 10:20 Uhr
Beitrag von News Team

Eine gerade veröffentlichte Studie von dem Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) und der Hans-Böckler-Stiftung belegt große Unterschiede bei der Verteilung von Vermögen in Deutschland. Nach wie vor haben Westdeutsche durchschnittlich mehr als Ostdeutsche, Männer mehr als Frauen.Es gibt aber auch altersbezogene Unterschiede, wie die Studie zu berichten weiß: "Das höchste durchschnittliche individuelle Nettovermögen besitzt die Gruppe der 66 bis 70 Jährigen mit knapp 175 000 Euro."

Der Stern macht aber auch unter dieser Gruppe ganz konkret die aus, die am meisten haben: "60-jährige Single-Männer sind besonders reich". 188.000 Euro haben der Studie zufolge die deutschen Witwer ab 60 im Durchschnitt zur Verfügung.

Diese Durchschnittswerte dürfen aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass viele auch deutlich schlechter gestellt sind. Jeder Fünfte Erwachsene verfügt laut Studie über gar kein Nettovermögen. Sieben Prozent der Deutschen ist sogar überschuldet.

7 Kommentare

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...wenn ich mich in meinem Bekanntenkreis umsehe, muss ich feststellen,dass viele Rentner noch einen "Nebenjob" haben,um über die Runden zu kommen
Sie wollen auf kein Amt ! ...kennen die Wege nicht, die andere die in unser Land kommen, in Perfektion wissen ...
  • 01.03.2014, 22:28 Uhr
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Der letzte Absatz ist Realität . Alles andere ergibt sich aus dem Durchschnitt von Kalt und Heiß.
Warum hat man die Frauen nicht berücksichtigt ? Wie hoch ist die Rente der Frauen , die Kinder bekommen haben , nicht durchgehend Berufstätig waren und weniger verdient haben als die Männer ?
Die Statistik des Stern ist Schönfärberei. Sie trifft nicht die Lebenswirklichkeit der meisten Senioren und schon gar nicht der Seniorinnen !!!!!
  • 01.03.2014, 18:15 Uhr
Viele Frauen - nicht alle - manövrieren sich in die Armut bewusst hinein, wenn sie unverheiratet Kinder in die Welt setzen ! Alimente stehen dann NUR den Kindern zu ! Wenn der Kindesvater verstirbt, ist die Kindesmutter klarerweise keine Witwe, dann gibt es auch keine Witwenpension ! Bei Trennung stehen ihr nach langjähriger Haushaltsführung oder Minderqualifikation ( Teilzeitjob ) auch keine Ansprüche seitens des Mannes zu ! Das muss man wissen und danach entscheiden ! Wer 40 bzw. 45 Jahre einbezahlt hat, der kriegt nach einem "Schlüssel" auch etwas heraus - wenn nicht als "Solidarbeitrag" für Faule und Bequeme die Inflationsrate gekürzt wird - so geschieht es allemal in Österreich ! Und für unsere Pensionen ist nur die arbeitende Jugend interessant ! Es gilt, nicht eine Generation von (zukünftigen) Arbeitslosen in die Welt zu setzen ! Der vielpropagierte "Zuzug" macht´s möglich - ein Fass ohne Boden !
  • 03.03.2014, 08:50 Uhr
Wie man´s nenn ist doch egal - Hauptsache es stimmt, d. h.: es ist schlecht für die Gesellschaft und deren Zukunft. Die Pensionen werden nur von ARBEITENDEN und nicht von ARBEITSLOSEN entrichtet oder Du sponserst sie, dann als privater Big Spender !
  • 04.03.2014, 15:37 Uhr
Nachsatz: Egal, ob geheiratet wird oder nicht: die Verantwortung für sein eigenes Leben lernt man AUCH durch Erziehung und Vorbildwirkung der Eltern und Lehrer (ich war BS-Lehrerin). Aber es ist modern (geworden), jegliche Kritik als "Mobbing" und gegen die "Würde" und die "Menschenrechte". Wenn der Ehemann wünscht, dass seine Frau sich um Haushalt und (einige) Kinder kümmert, sollte die Ehefrau Pensionseinzahlug verlangen, in der Höhe wie für eine Haushaltshilfe. Da würde auch eine Scheidung nicht so eine materielle Katastrophe sein ! Was ist Deine Meinung dazu ? Das Rad kann niemand zurückdrehen - leider - man würde so manches anders machen !
  • 04.03.2014, 16:55 Uhr
Na da habe ich aber Glück gehabt mit 53 Jahren in Pension
Es kommt nicht auf die Höhe der Pension an, sondern wie lange man(n) sie bekommt
Jeder ist seines Glückes Schmied......
  • 05.03.2014, 20:32 Uhr
An Sybille: darum geht es ja: egal, ob verheiratet oder nicht - ABHÄNGIG darf sich frau nicht machen, das Zauberwort heißt sinnvolle "Bildung", nicht, wie ich manchmal von pubertierenden Schülern zu hören bekam, dass sie "Spaß" machen muss ! Wenn Dir die Arbeit Spaß macht, umso besser ! Mir machte sie Freude - meistens ! Und damit finanzierte ich die "Nur"-Hausfrauen (und Pensionisten, Kindergeldkrieger, Karenzler u.s.w)., die jetzt jammern ! Ich weiß, wäre ich fleißiger gewesen, könnte ich noch mehr herausholen, aber ich ergehe mich nicht in Selbstmitleid !
  • 06.03.2014, 13:27 Uhr
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