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Soll Uli Hoeneß ins Gefängnis obwohl er ein 'wunderbarer Mensch' ist?

News Team
11.03.2014, 18:37 Uhr
Beitrag von News Team

In München begann heute der Steuer-Prozess gegen Uli Hoeneß. Der aktuelle Präsident des FC Bayern München muss sich seit 9.30 Uhr wegen Steuerhinterziehung in Höhe von rund 18,5 Millionen Euro vor der 5. Kammer des Landgerichts München II verantworten.

Hoeneß hatte sich im Januar 2013 wegen Steuerhinterziehung selbst angezeigt, doch das zuständige Finanzamt erkannte die Selbstanzeige nicht an. In einem 4-tägigen Prozess soll die Staatsanwaltschaft nun klären, ob die Anzeige rechtmäßig war und den Bayern Präsidenten vor einer möglichen Haftstrafe schützen kann.

49 Medienvertreter verfolgen derzeit live den Prozess im Münchner Gerichtssaal – und 405 Journalisten mussten draußen bleiben: Innerhalb von nur 27 Sekunden waren die begrenzten Presseplätze vergeben. Doch nicht nur im Gerichtssaal ist das mediale Interesse gigantisch, auch im deutschen Fernsehen wird das Thema um den prominenten Steuersünder immer wieder diskutiert – und das mit zunehmender Nachsicht.

So erinnerte Edmund Stoiber gestern bei "Günther Jauch" an die unverzichtbare Rolle Hoeneß‘ für den deutschen Fußball und auch Franz Beckenbauer äußerte sich gegenüber dem TV-Sender Sky gnädig und hofft auf ein mildes Urteil: "Ich kann nur hoffen, dass es gut für ihn ausgeht und das Gericht sich von seiner menschlichen Seite zeigt. Der Uli ist ein wunderbarer Mensch."

Soll Uli Hoeneß ins Gefängnis trotzdem er ein 'wunderbarer Mensch' ist?

548 Kommentare

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Wer von Euch ohne Schuld ist, werfe den ersten Stein !!
  • 05.07.2014, 00:51 Uhr
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Es gibt wahrlich bessere Menschen als dieser
  • 28.05.2014, 07:16 Uhr
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Es wird Zeit das Hoeneß (27 Milionen Steuerhinterziehung) und Kurt Beck ( eine halbe Milliarde, 18x soviel, Steuerverschwendung) endlich eine Wohngemeinschaft in Hoeneß Einzimmervilla bilden, das wäre ein Gerechtigkeitsklassiker.
  • 27.03.2014, 12:43 Uhr
Eintrittskarten beinhalten eine Steuer. Wer diese zurückhält, beschummelt Finanzamt UND Fans.
Ansonsten wünschenswert, der Fall Hoeneß wurde hoffentlich ebenso korrekt untersucht wie jeder andere Steuerbetrug.
Abschließend noch mein Tipp: Auf jeden Fall negieren, ignorieren, beiseitelassen:
www.patagonien1638.123webseite.de

Gruß
fh
  • 31.03.2014, 15:03 Uhr
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Herr Hoeneß ist ein Fanatiker, ein Bayernpräsident und ein guter Manager, der weis schon was er für Fehler gemacht hat, er hat gepokert und verloren, die Mannschaft der Bayern kosten viele Millionen die sind zur Zeit die besten Spieler, doch der Präsident kostet dann auch sehr viel und wenn einer seine Finanzen in Deutschland nicht richtig versteuert gehört er hinter Schloss und Riegel, aber diese Folgerung sollte auch für die Politik genauso gelten, aber diese Personen treten dann zurück von der Bildfläche und man hört nichts mehr von dem Desaster.
  • 26.03.2014, 15:11 Uhr
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Nein soll er nicht, den dann wäre ja halb Deutschland in Gefängnissen und wir müssten das alles bezahlen.
Freiheit für Uli.
  • 26.03.2014, 08:20 Uhr
Ich würde sagen, Herr Hönes bekommt zu Recht diese Strafe, und zwar wegen seiner Dummheit. Wie kann ich mich denn erwischen lassen? Wenn ich sowas mache. Er hätte doch wissen müssen, deas er nicht die gleichen "Privilegien" genießt wie unsere Politiker. Das seht ihr doch am Fall "Mollath u. dergl." Wird da Jemand bestraft. Sogar diese Frau Merck lügt wissentlich das Parlament an, und bleibt weiter in Amt und Würden. Ist das keine Diktatur? Hat das noch etwas mit Recht und Gesetz zu tun?
  • 27.03.2014, 11:24 Uhr
Schmeckt nach Aussagen vieler Politikverdrossener, denen es mutmaßlich eh gut geht.
Obendrein wichtiger:
www.patagonien1638.123webseite.de
unter die Lupe nehmen.
Gruß
fh
  • 02.04.2014, 18:07 Uhr
  • 05.07.2014, 00:51 Uhr
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Herr Hoeneß hat so viel Geld an Steuer verschleiert, die mit redlicher Arbeit nie zu erreichen sein werden. Er sollte vor Scham in Grund und boden versinken.
Jeder ehrliche Steuerzahler wird wegen kleinster Verzögerungen schon abgestraft, die oft nicht mal in seiner Verantwortung liegen.
  • 23.03.2014, 21:54 Uhr
Auch das geschieht denen recht. Sind doch nur "dumme" Heinis in dieser politischen Umgebung. Wissen wahrscheinlich nicht einmal das ihre gezahlten "Steuern" im Grunde genommen nur freiwillige Spenden sind!!! Wissen wahrscheinlich das sie sich mit doiesen "BRD-Ausweispapieren" zu "staatenlosen" juristichen Objekten gamacht haben bzw. entmenschlichten"? Damit sie besser als Staatenlose in die EU passen. Die EU ist sowieso eine perfekte "Diktatur"!!! Informiert euch selbert im Netz!!! Das steht nicht in der "Bild"!!!
  • 27.03.2014, 11:30 Uhr
  • 05.07.2014, 00:52 Uhr
  • 05.07.2014, 00:52 Uhr
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Ob Gefängnis ja od.nein,auf jeden Fall muss er as Geld mit Zinsen zahlen.
  • 23.03.2014, 20:05 Uhr
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Warum soll bei Promis nicht das gleiche gelten,als wie bei jedem Anderen,
  • 23.03.2014, 10:39 Uhr
Weil die "Promis" Vitamin B vertreiben können und nicht so dumm sind!!!
  • 27.03.2014, 11:32 Uhr
Sehe ich genau so - sieh mal meinen Kommentar von 9:39 h auf den Kommentar von Horst Benscheidt.....
  • 05.04.2014, 13:39 Uhr
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Der Fall Hoeneß ist bestens geeignet eine intensive Öffentliche Diskussion über kriminelle Steuerverschwendung anzustoßen.
Ich sehe immer noch keinen Unterschied zwischen dem zweifellos straffälligen Verhalten von Hoeneß und:
1. den Verantwortlichen des Staates die aus Geltungssucht und korruptivem Anlaß /Verhalten Steuern verschwenden.
2. aus Unvermögen und Inkompetenz Steuern verprassen, was zunächst nicht strafbar ist weil diese Eigenschaften womöglich angeboren sind. behauptet derjenige allerdings er oder sie wäre durchaus kompetent und fachlich qualifiziert, dann beginnt eindeutig kriminelles Tun und der Vorsatz ist dann kein anderer mehr als der von Hoeneß. Im Gegenteil, Hoeneß hat sein eigenes Geld verspielt, die Staatsdiener jedoch veruntreuen Geld was Ihnen nicht gehört. Welcher Vorgang ist denn nun krimineller !!!.

Im übrigen deckt der unter den beiden Punkten genannten Personenkreise genau 100% aller Steuerverschwender ab !
  • 22.03.2014, 09:33 Uhr
Zuerst sollte man diese ganze verlogene Justiz mal weg sperren!!!
Und dann diese Politiker dazu. Oder besser, ab damit ins sibirische "Gulag" sonst wird es zu teuer!!!
  • 27.03.2014, 11:36 Uhr
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als sogenanter freie bürger sollte man sein Geld parken dürfen wo man will
ich habe fast 4000 euro in der schweiz als schweizer auf meinem jugendkonto
gehabt kest bezahlt und jetzt mit fast 80 bin ich ein Steuerhinterzieher
und Geldwäscher beschuldigt ... und als Adoptivkind musste ich viel mehr
erbschaftsteuer bezahlen ,was kann ich dafür wenn mein erzeuger und die
frau die mich auf die welt gebracht hat auf und davon sind ....
  • 17.03.2014, 12:31 Uhr
Lieber Walter, Du kannst Dein Geld parken wo Du willst. Egal in welchem Land. Das Problem - eigentlich ist es kein Problem - ist nur, dass Du die Zinsen an Deinem Wohnort versteuern musst. Schließlich ist das ein Einkommen.
  • 19.03.2014, 06:50 Uhr
du musst bedenken ich hab seit 1935 gespart ,es war ja auch vielen jahren auch mehr das Geld wurde in der schweiz versteuert
das ärgert mich ja gar nicht 2mal zu versteuern ... aber ich bin kein
Geldwäscher oder krimineller , wenn mir mein vater 50 rappen
gegeben hat ,bin ich wieder mit 50 rappen nach hause gekommen
  • 22.03.2014, 06:44 Uhr
Wo ist Dein Problem Walter? Die Zinsen Deiner Anlage wurden versteuert und damit gehörst Du zu den Gutmenschen. Du könntest Dein Geld auch auf eine Bank nach Frankreich oder Spanien bringen, das ist völlig legal. Nur Steuern musst Du zahlen.
  • 22.03.2014, 07:48 Uhr
als schweizer hab ich immer in der schweiz gespart,oder hätt ich es in Schillinge tauschen sollen ,das Geld von Austria ist in häuserbau
aufgegangen ,mir geht es darum dass man in briefen von den Finanzämtern als Geldwäscher hingestellt wird liebe grüsse walter
  • 22.03.2014, 08:30 Uhr
Und die Leute die Dir das mitteilen, sind "Verunträuer" von sog. Steuergelder. Ganz einfach. Kennt ihr den Unterschied von einem "Bankräuber" und einem "Bankdirektor"? Der eine landet im Gefängnis" und der andere im Bundestag oder Ministerium.
  • 27.03.2014, 11:41 Uhr
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