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Altersvorsorge

16.03.2014, 19:00 Uhr
Beitrag von wize.life-Nutzer

Die Altergruppe die hier kommuniziert hat leider vom Alter her keine Möglichkeit mehr seine Altersvorsorge auf mehrer Standbeine zu stellen. Somit finde ich das Thema blödsinnig. Besser wäre es doch auf die politische Klasse so intensiv einzuwirken, dass kräftige Rentenanpassungen jeweils zum 01. Juli durchgeführt werden und nicht solche Almosen wie letztes Jahr mit 0,25%.

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8 Kommentare

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Mein Interesse gilt auch den jetzt im Beruf "stehenden" Menschen und nicht nur meiner Altersgruppe....das nennt man Solidarverhalten in einer Gemeinschaft...
  • 18.03.2014, 08:22 Uhr
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Und wer bezahlt diese kräftigen Rentenerhöhungen? - Die aktuellen Beitragszahler - die aufgrund der demografischen Entwicklung selbst keine guten Aussichten auf eine entsprechend gute Rente haben! Natürlich will jeder am liebsten mehr Geld in der Tasche haben - aber das Rentensystem ist nicht zum polemisieren geeignet.
  • 16.03.2014, 23:45 Uhr
Sie könnten mit Ihrer Argumentation Politikerin werden können. Geld ist genug vorhanden z. B. für die Beamtenpensionen und für die Überweisungen nach Griechenland.
  • 17.03.2014, 11:40 Uhr
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Es ist eine Schande ,das die meisten Älteren Menschen auf Almosen angewiesen sind.Sie haben ihr leben immer gearbeitet und bekommen so wenig Rente das sie nicht von leben können.Renten Erhöhung 0,25% aber Ihre Diäten werden so erhöht das für Rentner und Kinder in diesem Jahr keine Erhöhung gibt,warum lassen wir uns das gefallen?
  • 16.03.2014, 22:14 Uhr
Sorry, aber den meisten Rentnern geht es heutzutage nicht so schlecht - für Rentnerinnen trifft das sicher nur bedingt zu, je nach Familienstand und wie sie im Falle einer Scheidung abgefunden wurden. Diese Argumentation zielt auch nicht auf die Höhe der Renten ab, sondern auf Diätenerhöhung der Politiker einerseits (was ein ganz anderes Thema ist) und Rente andererseits. Man sollte das nicht vermischen!
  • 16.03.2014, 23:30 Uhr
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Ich träume schon lange von einer AltenWG. Es gibt Städte, die so was gebaut haben. Man bräuchte private Rückzugsgebiete mit Badezimmer und Gemeinschaftsräume. Die Organisation macht die Gruppe selbst. Wer Hilfe brauch, kriegt sie erst mal von der Gruppe. In schwierigen Fällen muss Hilfe von außen geholt werden. Ich könnte mir das vorstellen. Ziel: So lange wie möglich Pflichten und Aufgaben haben!
  • 16.03.2014, 20:10 Uhr
Ja, das finde ich auch einen guten Ansatz - Selbständigkeit fördern solange es irgendiwe geht. Aber am besten nciht in einem Senioren-Ghetto. Generationsübergreifende gegenseitige Hilfe und Unterstützung - das sollte die Zukunft sein und auch von der Politik und den Kommunen gefördert werden.
  • 16.03.2014, 23:39 Uhr
@ Ich träume schon lange von einer AltenWG. Besser wäre eine WG wo jung und alt zusammenlebt, die sich gegenseitig unterstützen. Hier muß man rechtzeitig handeln bevor man im Altersheim landet. Ich denke schon länger über eine WG nach und möchte im Alter dort leben, wo es warm ist.
  • 17.03.2014, 10:24 Uhr
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