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2.850 Euro - Sind die Beamten-Pensionen zu hoch?

2.850 Euro - Sind die Beamten-Pensionen zu hoch?

News Team
31.03.2014, 18:07 Uhr
Beitrag von News Team

Die Bild-Zeitung veröffentlichte heute die aktuellen Zahlen zu Renten und Pensionen in Deutschland. Demnach stiegen die Pensionen der Bundesbeamten um 170 Euro während die Altersrenten nur um 7,75 Euro erhöht wurden. Das ist 22mal soviel.

In absoluten Zahlen ausgedrückt bekamen normale Rentner 2013 durchschnittlich 853,59 Euro im Monat. Bundesbeamte dagegen beziehen montaltlich 2850 Euro. Zwar müssen sie davon noch Abgaben, wie Steuern, Kranken- und Pflegeversicherungen entrichten, doch der finanzielle Unterschied liegt auf der Hand. Kommentatoren sprechen bereits von einer Zwei-Klassen-Gesellschaft im Alter.

Sind die Beamten-Pensionen zu hoch?

Ja, Pensionen und Renten sollten angeglichen werden.
41.3 %
Nein, Beamte haben sich entsprechend verdient gemacht.
4 %
Nicht die Pensionen sind zu hoch - die Renten sind zu niedrig.
54.8 %
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52 Kommentare

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Da werden doch wieder Äpfel mit Birnen verglichen sprich "normale Arbeitnehmer" mit Ministerialbeamte.
Soll da mal wieder so von der Bild eine Neiddiskussion angestachelt werden. Solche Artikel sind sehr fragwürdig.
Das gleiche Aufhetzen der sog Harz4 Empfänger gegen die Arbeitnehmer. Da wird auch gehen zu hohe Sozialleistungen gehetzt anstatt mal endlich vernünftige Löhne zu fordern. Zig Millionen im Niedrigsektor Beschäftigte und somit der Altersarmut ausgesetzt sollten mal zum Denken geben.
Die Springerpresse ist der richtige Unruhestifter und Aufhetzer der Nation. Eigentlich gehört dies Art der Presse glatt verboten da es mit fachlichen und unabhängigen Journalismus schon ewig nichts mehr zu tun hat.
Letztendlich sollten die normalen Renten erhöht werden damit man auch im Alter noch etwas leben kann.
  • 07.02.2015, 14:24 Uhr
Klar doch hast ja Recht mein lieber
Beamter.Sag bitte aber auch von was die
Pensionen bezahlt werden und von wem.Denn Pensionen werden aus dem Steuertopf genommen also bezahlt deine Pension der abhängig Beschäftigte.Oder wie viel hast du denn schon in den Pensionsfond eingezahlt?
  • 09.02.2015, 07:34 Uhr
Schön so mit den Vorurteilen zu leben, oder..
Ich bin kein Beamter sondern Angestellter und habe mit 14 Jahren, mit Sondererlaubnis meiner Eltern, angefangen zu arbeiten.
War bisher keinen Tag arbeitslos,und habe mich in all den Jahren immer wieder fortgebildet und schwer nach oben gekämpft. Habe mir schwerlich Etwas aufgebaut und Überstunden ohne Ende gemacht, meine Woche hat im Durchschnitt fast 50 Stunden, und dies seit immer schon. Das Gelaber von wegen 35 Stunden kenne ich nur aus dem Fernsehen.
Ich habe einen Infarkt und einen kaputten Rücken und wenn ich aber sehe was am Ende an Rente ausbezahlt wird kann ich gar nicht soviel essen wie ich ko... könnte.
Nur bin ich nicht auf die Beamten neidisch.. der normale Angestellte und Arbeiter sollte höhere Renten bekommen.. und komme bloß nicht mit den hohlen Phrasen und Plattitüden der Politiker. Geld wäre genug da..siehe Bankenrettung und was an Kohle zum Fenster hinausgeworfen wird. Auch eine Beteiligung Aller an den Sozial Systemen würde jede Menge bringen.
Na ja..es wird immer einer zum Draufprügeln ausgesucht und es finden sich immer wieder Leute die ohne darüber nachzudenken einfach jeden Müll nachblabern.
Bevor ich solch ein Schubladendenken habe würde ich mal lieber etwas kritischer durch die Welt gehen.
In diesem Sinne, fröne weiterhin deine Vorurteile und sei glücklich damit.
  • 09.02.2015, 17:52 Uhr
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wer eine so niedrige Rente hat , hat in der Jugend nicht daran gedacht einemal alt zu werden in vielen Fällen
  • 12.04.2014, 07:30 Uhr
Jawolllllllllllll ich mach dann mal los und sehe zu wie ich mit einer vierköpfigen Familie zuseh das ich von den durchschnittlich 2000€ netto genug zurücklege.Liebe Gabriele dein Vorschlag zielt auf die Besserverdienenden.Und die haben eh schon ne etwas höhere Rente
  • 14.05.2014, 18:32 Uhr
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Der Vergleich der Bildzeitung ist unredlich. Wenn hier schon verglichen wird, dann bitte auch beide Seiten gleich bewerten. Bei der Rente fallen diejenigen, die nicht Rentenversichungspflichtig sind raus. Bei den Beamten werden alle Beamten (vom einfachen bis höheren Dienst [alte Begriffe]) einbezogen.
Monatseinkommen der Rentenversicherungspflicht (drei Beispiele)
1962 950,00 DM
1980 4.200,00 DM
2014 5.950,00 €

Wenn schon verglichen wird, dann sollte auch nach der Ausbildung und oder dem Einkommen gruppiert werden.
Nur mal zum Vergleich für alle, die nicht die Besoldungstabellen aufrufen oder verstehen. Bsp. Niedersachsen: Grundgehalt: A2 mindestens 1771,16 €. Bei A 16 sind es 5.100,00 € und bei B 10 = 11.618,94 €.
  • 31.03.2014, 20:42 Uhr
Herr Walder, mir ging es lediglich um einen unzutreffenden Vergleich, der in der Bildzeitung zu lesen war. Ihnen scheint es um die Abschaffung des Beamtensystems zu gehen. Aber dazu haben Sie keinen konkreten Vorschlag aufgezeigt.
Auch ich fände es besser, wenn Beamte Arbeitslosengeld bezahlen würden. Aber ich denke unsere Politiker wissen genau, welche Möglichkeiten sich dadurch den Beamten eröffnen würden.
In unserer Demokratie hat jeder das Recht zu klagen, wenn er sich ungerecht behandelt fühlt (nicht nur Beamte). Wenn dann das Gericht im Namen des Volkes entsprechend urteilt, kann doch dem Kläger kein Vorwurf gemacht werden.
Das viele Beamte im Bundestag sitzen liegt doch wohl an den Wählerinnen und Wählern und nicht an den Beamten.
Wollen Sie bezüglich der Staatsverwaltung amerikanische Verhältnisse?
Wissen Sie, dass Lehrerinnen und Lehrer als Tarifbeschäftigte dem Staat unterm Strich mehr kosten als im Beamtenverhältnis?
  • 02.04.2014, 10:32 Uhr
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Ich habe vergessen zu sagen mit 63 Jahren kann ich gehen. Das werde ich auch in Anspruch nehmen.
  • 31.03.2014, 19:41 Uhr
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Ich arbeite bereits 45 Jahre, habe somit mit 14 Jahren angefangen zu arbeiten.
Mein Bruder ist auch höherer Beamter. Allerdings müssen die Beamten ihre Krankenversicherung auch anders bezahlen als wir Angestellten im öffentlichen Dienst.
Die Altersteilzeitblöcke haben sie bei uns ganz abgeschafft, aber ich kann sowieso mit über 45 Jahren dann in Rente gehen und das werde ich aus gesundheitlichen Gründen auch tun.
  • 31.03.2014, 19:41 Uhr
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Ich beziehe leider keine Pension von 2800 Euro !!! Das hört sich ja so an, als hätten alle Pensionäre 2800 Euro - und die 500 Euro private Krankenkasse zahle ich ob ich 1600, 2000, oder 3000 Euro Pension beziehe... in der gesetzlichen ist es prozentual angepasst - die private leider nicht... Und mein Rentenanteil aus der gesetzlichen Rentenversicherung, den ich vor meiner Beamtenzeit erworben habe, wurde mir bei der Pension gleich abgezogen - so weit dazu...
Es hat keinen Zweck darüber zu reden oder schreiben, wenn man (frau) nicht richtig informiert sind und Halbwissen ist immer gefährlich...
Übrigens habe ich als Beamter Schichtdienst versehen, Samstag, Sonn und Feiertag - manchen heiligen Abend an einem Ort verbracht, wo ihn keiner verbringen möchte - im Gefängnis. Ich denke, dass ich meine Pension zu recht beziehe und dafür Leistung erbracht habe.
Ich bin zufrieden, dass ich durch Fort - und Weiterbildung einiges erreichen konnte. Aber das wäre auch in der freien Wirtschaft möglich
  • 31.03.2014, 19:34 Uhr
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Die Pensionen sind nicht zu hoch - die soziale Rente ist zu niedrig.
Der Rentenanspruch für die Bewohner der ehemaligen DDR hätte in den ersten Jahren durch Steuergelder augeglichen werden müssen - dann wäre die "Kasse" heute noch voller.
Wenn alle Leute, die einer Beschäftigung nachgehen, in die Rentenkasse zahlen würden - also Freiberufler wie z.B. Rechtsanwälte, Architekten, Ärzte
und natürlich auch Beamte, dann muß man die Rentengesetze ändern und das allgemeine Rentenniveau könnte angehoben werden.
Problem: Unsere Bundestagsabgeordnete sind oft Beamte und diese sind mit Pensionsansprüchen sehr zufrieden.
  • 31.03.2014, 16:07 Uhr
In der Schweiz müssen alle einzahlen - und es funktioniert bestens.
Dort ist die Alterspyramide ja auch nicht anders.
  • 31.03.2014, 17:20 Uhr
Oskar, hier geht ja nicht um irgendwelche Beamte, sondern um
BUNDESBEAMTE, ( d.h. Der STAAT ist der Arbeitgeber ! ) das ist was ganz anderes als die sonstigen Beamten, von Post , Bahn u.s.w. und da stimmt die Pension, wie oben an gegeben !!
  • 31.03.2014, 21:16 Uhr
Moin Vera!

Die Wortwahl der B...-Zeitung mit Bundesbeamte hat vielleicht einen bestimmten suggestiven Zweck, ich möchte darauf jetzt aber nicht eingehen.

Die Besoldungsgruppen der Beamten von A 1 bis A 16 und dann noch B, C, R, W) gelten für den Bund, die Länder, Kreise, Kommunen und bestimmte Körperschaften des öffentlichen Rechts (früher z. B. Post und Bahn - jetzt privatisiert).

Bis vor ein paar Jahren waren sie überall gleich - richtig starr. Inzwischen gibt es wieder Abweichungen.

Liebe Grüße von der Nordseeküste

Gerd Taddicken - pensionierter Polizeioberkommissar (A 10)

Hier noch ein ,Einstiegs-Link' zur Wikipedia = Besoldungsgruppe = https://de.wikipedia.org/wiki/Besoldungsgruppen
  • 01.04.2014, 08:22 Uhr
Moin,moin Gerd ....
Das ist lieb von Dir, mir den Link zu schicken,
aber ich kenne die Tabellen ...
Liebe Grüße in den hohen Norden von mir ...
Vera
  • 01.04.2014, 12:44 Uhr
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Eine schwierige Diskussion die allzu schnell von Neid gespeist wird.
Wer will hier objektiv ja oder nein sagen? Es ist ja auch alles eine Frage der Verhältnismäßigkeit.
  • 31.03.2014, 14:45 Uhr
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Was ich hier gelesen habe ist zu großen Teilen unsachlich! Bitte erst Beamtengesetze lesen und dann beurteilen...
Hier kann man jetzt schreiben was man will - z.Z ist man mal wieder auf Beamte gehetzt und das verkauft sich ja auch gut und lenkt von vielen Problemen ab.
  • 31.03.2014, 14:43 Uhr
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Das ist Populismus, was hier ablaeuft. Das sind Zahlen, die nicht die einfachen Beamten betreffen und das sind 80 %.
  • 31.03.2014, 12:22 Uhr
So ist es Mirjam,
mein Ex ist auch ein Bundesbeamter
Und die Pension, die o.a. wird, stimmt.!
Steuern bezahlen ??????
Die KK ist auch nicht sehr hoch,
weil die Beihilfe noch greift ....
  • 31.03.2014, 12:35 Uhr
Also... trotz Beihilfe zahle ich für mich und meine Frau 500 Euro private Krankenkasse und das für 30% - der Rest ist ja Beihilfe. Ich wäre gern in der gesetzlichen Versicherung bei viel weniger Beitrag und den selben Leistungen wie die Beihilfe ja auch nur zahlt. Aber es gibt leider kein zurück in die gesetzliche Krankenkasse.
Da existieren Drumherum so viele Geschichten die einfach unsachlich sind...
  • 31.03.2014, 14:34 Uhr
Wenn du von 2800€ den Krankenkasse Beitrag von 500€ abziehst bleiben immer noch 2300€ übrig.Dazu noch Privatpatient.Mancher wäre froh wenn er dies in der Lohntüte hätte.
  • 31.03.2014, 15:21 Uhr
Barbara, nur am Rande. Privat versichert heißt nicht zwangsläufig Privatpatient. Nicht alles in einen Topf werfen. Das zeugt nicht von Sachlichkeit.
  • 31.03.2014, 17:51 Uhr
Nein, das zeugt von Unwissenheit.Alle Privatversicherten die ich kenne sind auch Privatpatienten.Da ich nicht zu dieser Gruppe gehöre,wusste ich nicht dass es da Unterschiede gibt
  • 31.03.2014, 18:11 Uhr
Es gibt auch bei den Privatversichungen sogenannte Basistarife, die nichts anderes versichern als die gesetzlichen Kassen auch.
Und die Privatversicherungen für Beamte sind nur für den Teil, den eine Beihilfe nicht leistet. Die haben wieder separate Bedingungen.
Ist ein umfangreiches Thema.
  • 31.03.2014, 18:14 Uhr
Oskar, das geht doch noch, für 2 Personen 500,00 €......
Ich zahle alleine 355, 51 €
  • 31.03.2014, 18:22 Uhr
Lorbas, Du hast recht !!
  • 31.03.2014, 18:24 Uhr
Wieder was dazu gelernt,danke
  • 31.03.2014, 18:35 Uhr
gerne, das finde ich gut bei SB. Gibt immer wieder neue Informationen. So soll es sein.
  • 31.03.2014, 18:38 Uhr
@ Barbara Dobler...Ich habe nie behauptet 2800 Euro Pension zu haben!!! Das hört sich ja so an, als hätten alle Pensionäre 2800 Euro - und die 500 Euro private Krankenkasse zahle ich ob ich 1600, 2000, oder 3000 Euro Pension beziehe... in der gesetzlichen ist es prozentual angepasst - die private leider nicht... Und mein Rentenanteil aus der gesetzlichen Rentenversicherung, den ich vor meiner Beamtenzeit erworben habe, wurde mir bei der Pension gleich abgezogen - so weit dazu...
Es hat keinen Zweck darüber zu reden oder schreiben, wenn man (frau) nicht richtig informiert sind und Halbwissen ist immer gefährlich...
Übrigens habe ich als Beamter Schichtdienst versehen, Samstag, Sonn und Feiertag - manchen heiligen Abend an einem Ort verbracht, wo ihn keiner verbringen möchte - im Gefängnis. Ich denke, dass ich meine Pension zu recht beziehe und dafür Leistung erbracht habe.
  • 31.03.2014, 19:25 Uhr
Ich vergönne dir deine Pension von Herzen,egal wie hoch.Aber lt. Artikel gibts einige davon.Ich finde das ist Jammern auf hohen Niveau.
  • 31.03.2014, 19:42 Uhr
Ich jammere ja nicht - leider jammern immer nur Neider, schlecht, wenig oder gar nicht Informierte... Man kann ja Bild lesen, aber für ein Studium reicht es wohl nicht. Jeder hat oder hatte sein Leben und auch Berufsleben in eigenen Händen und konnte was draus machen.
  • 06.04.2014, 08:06 Uhr
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