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Frauen in der Lebensmitte: Haben Sie Angst vor Altersarmut?

Frauen in der Lebensmitte: Haben Sie Angst vor Altersarmut?

News Team
02.04.2014, 13:12 Uhr
Beitrag von News Team

Noch nie waren Frauen so gut ausgebildet wie die jetzige Generation der Babyboomer. Dennoch kann nur ein Teil von ihnen sorglos in die Zukunft blicken.

Über 40% der Frauen, die zwischen 1962 und 1966 in den alten Bundesländern geboren wurde, müssen mit einer gesetzlichen Rente von unter 600 Euro im Monat rechnen.

Die Ursachen für Altersarmut sind klar festzumachen


Zum einen liegt es daran, dass viele Frauen mangels Kinderbetreuung nur Teilzeit oder gar nicht arbeiten konnten. Bereits bei einer einjährigen Erziehungszeit reduziert sich der Lohn um durchschnittlich 16%. Männer hingegen sind in der Regel durchwegs in der Lage, ihr Leben lang durchgehend zu arbeiten, um am Ende ihre volle Rente zu erhalten.

Aber auch kinderlose Frauen sind von Alterarmut betroffen, denn Frauen verdienen im Schnitt 22% weniger als Männer. Denn spätestens beim Thema Geld ist es vorbei mit der Gleichberechtigung. Keine guten Bedingungen für ein unbeschwertes Rentnerdasein.

Haben Sie Angst vor Altersarmut?

Quelle: Brigitte Woman 04/2014

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153 Kommentare

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ich komme heute erst dazu auf diese Thema zu antworten, und ja ich habe Angst, wie das alles noch so weiter gehen kann, ich habe seit meinem 14 Lebensjahr gearbeitet, habe zu DDR- Zeiten, als Frau sehr gut verdient, ich habe bei der Zeitung als Drucker gearbeitet, durch Krankheit bin ich seit 2011 in EU-Rente, 562,00Euro, wenn ich nicht die Witwenrente hätte, könnte ich nicht mal meine Miete bezahlen, die für 58qm 414,00€ beträgt, wenn alles andere, Strom, Telefon usw, abgezogen sind, bleiben mir im Monat ca.300,00€ zum Leben, ich finde das traurig, andere die nie gearbeitet haben und von Staat leben, haben mehr, wo ist hier noch Gerechtigkeit, sicher könnte ich mir vom Amt Aufstockung holen, aber ganz ehrlich, dazu würde ich mich zu sehr überwinden müssen, aber es ist eben so, das ich wenigstens diese Geld habe, andere die später geboren sind, bekommen noch weniger, und meine Kinder, die seit Jahren keine Arbeit haben, bekommen sicher gar keine. Ich frage mich, wie das hier noch werde
  • 25.05.2014, 11:38 Uhr
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Marianne Splettstößer liegst voll daneben.Text nicht verstanden.
  • 09.04.2014, 08:40 Uhr
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Hallo Jürgen, merkst du was? Jaaa richtig, den Männern geht es besser-ich schrieb ja schon-mein Mann bekommt die volle Rente-denn die Männer können durch arbeiten während die Frauen durch die Kindererziehung kein Einkommen haben und Dir geht es besser-bist ja auch ein Mann. Du kannst hier einfach nicht mitreden. Es sind wir Frauen die angesch..... sind und die Politiker werden auch nichts ändern -es geht ihnen doch gut so.
Viele Männer bekommen aber auch sehr wenig und warum weiss ich auch.
  • 09.04.2014, 08:37 Uhr
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Hallo!
Als pensionierter Polizeibeamter bin ich seit rund zwei Jahren nicht mehr im Dienst. 44 Jahre Polizeidienst (davon 32 Jahre Schichtdienst, zu Weihnachten, Sylvester, Ostern - nicht jedes. Jahr).

Neun Jahre zum Schluss als Kontaktpolizist - wenig Dienst außerhalb der ,Tagschicht'. Deshalb habe ich freiwillig zwei Jahre länger gedient. Also mit 62 in Pension. Was bei mir freiwillig war, ist für andere nun Pflicht, nach anteiligem Schlüssel. Alle anderen Beamten ,und Angestellten' müssen länger Dienst ,schieben'.

Was ist sonst noch so: Ach ja, die Polizeizulage (eine Risikozulage), bekomme ich nicht mehr zur Pension. Und statt 75 % nur noch 71,33 % vom letzten Gehalt.

Ich bin aber auch der Meinung, _vieles sollte geändert werden_!!!. Deshalb bin ich in eine neue Partei eingetreten und möchte mitgestalten, dafür Sorgen, dass andere eine auskömmliche Rente erhalten! Nur meckern und Stammtischreden in diversen Foren halten, will ich nicht!

LG Gerd

14/04-10, Di, 14.26 h
  • 08.04.2014, 14:27 Uhr
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auch ich habe angst vor altersarmut. mein fehler war, mich für ein kind zu entscheiden und meinen gut bezahlten job aufzugeben. es war dann als alleinerziehende sehr schwer, wieder eine einigermaßen angemessen gut bezahlte tätigkeit zu finden. dazu kam noch die wirtschaftskrise: keine festen jobs mehr, nur teilzeit oder befristete oder freiberufliche oder schlecht bezahlte vollzeit-festanstellungen. selbstvorsorge. wie soll man vorsorgen, wenn das geld am monatsende nicht ausreicht. die einzigen aber, die immer für sich gesorgt haben sind die politiker. sie müssen nie die folgen ihrer politik spüren und können sich nach gutdünken ihre gehälter und pensionen selbst bestimmen. und das kostet uns jährlich mächtig viel geld! wie sollen sie, so abgehoben vom volk, eine gerechte politik für die menschen machen, denen sie ihr mandat verdanken. und das schlimmste: es wird sich niemals ändern, weil sie niemals ein gesetz auf den weg bringen werden, dass sie selbst einschränken wird! .. bitter!
  • 08.04.2014, 12:28 Uhr
Also das ist ja alles so was von wahr.Wie soll man für das Alter vorsorgen wenn es bis zum Monatsende so schon nicht reicht.Das ist ein fettes Rätsel. Ja ,wie schon geschrieben sie sitzen am Geldtopf und brauchen nur rein grabschen und machen regen Gebrauch davon. Und wenn ein Politiker (sind ja auch nur Menschen-denken aber sie sind Götter) Mist baut dann gibt es noch eine satte Abfindung.Das haben sie sich so aufgebaut schliesslich kann Mist bauen ja Jeden treffen.Und wenn man eine Petition schreibt,bekommt man nur Gelaber zur Antwort .Und dann schreibe ich erst recht eine.
  • 08.04.2014, 18:41 Uhr
stimmt, vielleicht verzichten unsere Politiker mal auf ihre Diäten,ha,ha, ha
  • 08.04.2014, 21:36 Uhr
das werden die niemals tun! wir können sie nur abwählen.
  • 09.04.2014, 19:51 Uhr
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Weisst Klaudia! Das Thema ist, wie man unter Männern sagt die haben uns fest an den Eiern (Sorry für diese Seltsame Ausdrucksweise) aber so ist es! Wenn ein Mensch nach 40 Jahren sagen wir mal 700 hat ist fürs Leben niox übrig. Muss man als alter Mensch betteln gehen. Meine denke ist, mit anderen Wagendörfer oder Kleine Haussiedlungen gründen und fuck off die Miethaihe. Ich lebe jetzt zum Beispiel zumindestens 12 Monate ausschliesslich von 300 Euro im Monat. 150 ist die Miehte da ist alles drinne, und 50 für Sport Internet und Telefon. bleiben mir 150 Für essen trinken Auto Versicherungen und so weiter. Mit 700 kann man so leben wie im Paradies
  • 08.04.2014, 07:08 Uhr
man bekommt auch noch günstige Wohnungen, ich zahle für meine zentral gelegene , 46 qm Wohnung mit Balkon, eine Warmmiete von € 301,00, da kann man nicht von Miethaien sprechen.
  • 08.04.2014, 12:01 Uhr
Hallöchen, meine liebe Hiltrud,
da haste verdammtes Glück gehabt!!!
Andere haben die Miethaie schon kennengelernt, sonst könnten sie nicht davon reden noch schreiben. Ich weiß auch wovon die Rede ist.
Es kommt auch noch auf die Einkünfte an!
LG
Ingrid
  • 08.04.2014, 18:01 Uhr
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ich lese gerade die Komentare hier und finde das thema sehr sehr spannend.
Ich bin zwar noch nicht in Rente aber sehne mich schon danach endlich in den wohlverdienten Ruhestand zu gehen.Ich bin seit 38 Jahre im sozialen Beruf tätig habe 4 Kinder und habe immer voll gearbeitet. Wenn ich meinen Rentenbescheid sehe, kann ich nicht glauben dass das alles ist was ich mal bekomme. Und wenn ich Krankheitsbedingt eher aufhören müßte , was wohl irgendwie in den nächsten Jahren eintreten wird,bin ich finanziell ganz im Eimer. Ein zusätzliches Sparen konnte ich mir nicht leisten, da das Leben immer teurer wurde und ich meinen Kindern eine gute Schulbildung ermöglichen wollte. Aber ich glaube dass das nur die verstehen die auch Kinder haben. Es ist alles ganz schön traurig.Manchmal frage ich mich warum ich jeden Morgen aufstehe und mit ständigen Schmerzen arbeiten gehe. Aber so bin ich erzogen worden. Immer Pflichtbewusst sein und niemanden auf der Tasche hängen
  • 07.04.2014, 20:37 Uhr
hallo klaudia, habe geschuffet im Hotel-Restaurauntbereich,mein Gatte leider verstorben, dafür muß ich für die Restschulden auch noch bezahlen, habe für meinen Einsatz (Steuern immer bezahhlt dafür den Verdienst für eine Rente dem Staat geschenkt
.Fühle mich richtig toll vera..... Tolles Deutscland.
  • 08.04.2014, 10:46 Uhr
Hallöchen allerseits, melde mich hier auch mal zu Wort.
Ich bin inzwischen 76 Jahre alt. Habe aus erster Ehe zwei Kinder, allein, ganz allein, großgebracht. Anders kann man das nicht nennen, wenn eine Mutter Alleinverdienerin ist. Ich habe das auf mich genommen, um nicht zum Krüppel geschlagen zu werden und weil ich meinen Kindern das nicht zumuten konnte. Meine Kinder sind 1957 und 1959 geb., geschieden 1961, das waren die Jahre bis 1975 dass ich alles allein erledigt habe. Neuer Mann, Hoffnung, schnell noch ein Kind für diesen Mann. Kind behindert, wieder allein. Rente 569,00 € . . . . .mehr will ich hier nicht sagen, noch schreiben, aber es ist langsam an der Zeit, dass Mütter mehr geschätzt und geachtet werden, auch belohnt werden für den Nachwuchs, denn ohne uns kann das nichts werden.
Warum zahlen Politiker u. A. keine Renten ein? Sie kassieren aber unsere Beiträge, und sehr ausgiebig, reichlich und ohne Schamgefühle. Alles klar?!
LG
  • 08.04.2014, 18:12 Uhr
hallo Ingrid,
ich habe gerade deinen kurzbericht über dein Leben gelesen und finde es so traurig das unser ach so guter Sozialstaat sich um solche Menschen wie dich überhaupt nicht kümmert. Was sind 569 €? Nichts!!! Ich glaube ich höre auf mich über meine zu erwartende Rente zu beschweren. Ich frage mich die ganze Zeit was man gegen diese Altersarmut tun kann. Es kann doch nicht sein das Menschen die in ihrem Leben viel geleistet haben und immer eingezahlt haben im Alter so bestraft werden. Nur weil wir jetzt Alt werden oder sind haben wir doch noch ein Recht auf unser Leben. Aber wir sind für die Gesellschaft nicht mehr Brauchbar da wir nichts mehr einzahlen. Ich will ja gar keine Wahnsinns rente sondern nur was mir zusteht für über 40 Jahre Arbeit und 4 Kinder.
Und ich habe nicht wenig eingezahlt. Im Verhältnis dazu bekomme ich fast nichts wieder. Vieleicht sollten wir einmal einen Aufstand in Berlin machen
  • 08.04.2014, 20:54 Uhr
warum krempeln unsere Politiker nicht alles in einen Topf und nehmen die niederländich gezahlte Renteform an, dann hätte jeder etwas vom sogenannten Ruhestand ??
  • 08.04.2014, 21:46 Uhr
Keine schlechte Idee aber ich glaube dann würden einige Großverdiener Einspruch erheben da sie ja mehr eingezahlt haben als andere und dann müßten sie ja teilen.
Ich finde das unsere Politiker auch nur eine Rente von maximal 1000 € bekommen sollten. Wenn das gesetzlich so wäre, würden unsere Rentenansprüche wieder in die Höhe gehen. Wetten?
  • 08.04.2014, 22:00 Uhr
Hallo Klaudia, danke für Deine Rückantwort.
Du hast mit Verstand gelesen, selbst vier Kinder behütet und großwerden lassen. Du kennst Deine erbrachte Leistung, aber sie wird nicht anerkannt.
Wir bekommen unser Einkommen aufgestockt, da mein Sohn ein Einkommen als Behinderter in der Werkstatt, 218,00 € hat. Alles in allem richten wir uns danach und können keine großen Sprünge machen. Aber wir rauchen nicht, trinken keinen Alkohol, gehen nirgendwohin, Urlaub ist 1997 gewesen, wir sind aber gern Zuhause, PC ist unser Fenster zur Welt, mein Sohn (Ausbildung zur Bürokraft 3 J.) ist der Fachmann auf dem Gebiet und hilft mir. Ich schreibe Bücher/ Gedichte/Autobiografie über Timo, das Charge Kind/Kurzgeschichten und wir freuen uns, dass wir noch einigermaßen gesund sind. Hast Du lust in meine Homepage zu schauen? www.Ria-Roos.de
herzliche Grüße und alles Gute

Ingrid
  • 09.04.2014, 07:52 Uhr
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Wohlstand ist kein Naturgesetz, er muss erarbeitet werden. Auch die aktuellen Rentenzahlungen werden nicht aus einem Guthaben bezahlt, sondern werden von den derzeitigen Beitragszahlern erarbeitet. Wenn diese Menschengruppe kleiner wird und die der Rentenempfänger größer, dann werden die Rentenzahlungen geringer oder die Beitragszahlungen höher. Das ist mathematisch nicht schwer nachzuvollziehen. Die Beamtenpensionen werden von den Steuerzahlern erbracht. Auch hier wird vorausgesetzt, dass genug Steuern erwirtschaftet werden. Wenn auf Dauer keine ausreichenden Steuerzahlungen erwirtschaftet werden, haben wir in unserem Land griechische Verhältnisse. Es gibt keine Politiker, die diese Gesetzmäßigkeiten außer Kraft setzen können.
  • 07.04.2014, 11:11 Uhr
Wow, alle in die Rentenkasse einzahlen. Sie bekommen aber dann auch alle aus der Rentenkasse ihre Bezüge. Es bleibt unterm Strich wohl auch nicht mehr in der Rentenkasse übrig. Das Umlagesystem lebt vom Verhältnis zwischen Einzahlern und Empfängern. Wenn wir alle Ämter schließen würden (außer Polizei und Feuerwehr), dann müssten wir alle Schulen, Universitäten, Gerichte usw. schließen. Das wäre ......???? Also erst nachdenken, bevor man so etwas von sich gibt.
  • 07.04.2014, 13:22 Uhr
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Angst sollte man nicht haben. Aber Respekt! Einen guten Artikel habe ich hier https://www.seniorbook.de/themen/kat...deutschland auf Seniorbook gefunden.
  • 07.04.2014, 10:32 Uhr
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Ja so sehe ich es auch! Die Renten sind sicher! Nur die Politik greift permanent rein und bedient sich, steckt das Geld in irgendwelche Projekte. 500 Euro? Das ist die normale Miehte heute. Soll heissen hast dafür gearbeitet um dann im Alter betteln zu gehen. Ein Bericht im TV eine Frau Rentnerin und die Knochen waren irgendwie nicht okey. Bekam 750 Rente so viel wie ich zusammen habe. Die Rente reicht für Wohnung essen trinken und so weiter aber eine Tasse Kaffe in einem Restaurant das ist schon schwierig. I(ch sehe es so, wir normale Menschen sind in einem Mittelalterlichen System angrkommen. Nur weil Sklaven nicht gut arbeiten sind wirs nicht officell. Aber Was ist wirklich Sozial???? Das was wir hier erleben? Nee danke mir ist schon schlecht. Sorry ich bekomme das kozte, wenn ich die Unter die Linden langfahre und ein Prunk und Protzbau neben dem anderen sehe. Nee!!!!! Ein Spruch gibt es, geht es dem Volk schlecht bauen sich die Reichen Paläste!
  • 07.04.2014, 07:12 Uhr
Laut einer Studie sind Menschen, die unter 800 Euro Einkommen haben "arm" - da kann man sich an allen 5 Fingern abzählen, wen es vor allem betrifft. Frauen natürlich, solche, die normal gearbeitet haben, Kinder nebenbei großzogen, Haushalt usw. Ich habe mein lebenlang gearbeitet - bekomme 660.- € - hätte ich keine Witwenrente, hätte ich arge Probleme. Habe immer darauf geachtet, nicht von Ämtern abhängig zu sein (Arbeitsamt) . Es ist doch demütigend für jemanden, der immer gearbeitet hat, auf Ämter angewiesen zu sein im Alter, alles offen zu legen. Bin ehrlich froh, nicht darauf angewiesen zu sein. Seien Sie froh Maria Klink, dass IhrLeben so gut verlaufen ist, sonst wäre Ihr Kommentar auch anders ausgefallen. Und nicht jeder hatte immer eine Wahl, gut dass es Ihnen anscheinend so gut geht. In welchem Umfeld sind Sie groß geworden, dass Sie sich erdreisten, so einen unsozialen Kommentar hier zu hinterlassen.
  • 07.04.2014, 21:14 Uhr
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