Jeder braucht ein Dach über dem Kopf

Bentlage & Pflugmacher

Handelsblatt + ntv: "Enormer Engpass an Studentenwohnungen"
Immobilien als Kapitalanlage - traditionell erscheint ein Eigenheim vielen als das non plus ultra der Vermögensbildung bzw. zur Altersvorsorge. Ob als selbstgenutztes Wohneigentum oder als Renditeobjekt. Die Preise steigen ganz ordentlich seit ein paar Jahren, zumindest in den Ballungsgebieten. Zur Zeit ist grundsätzlich ein guter Kaufzeitpunkt, denn die Zinsen sind niedrig. Bei manchen heute gefragten Stadtlagen sollte man sich allerdings fragen, ob nicht bald das (böse) Erwachen anklopft. Niedrige Zinsen sollten nicht das alleinige Kriterium für den Kauf einer Immobilie sein. Wie heißt es so schön? Lage, Lage und nochmals Lage.
Der Finanzautor Gerd Kommer kommt in seinem Buch Kaufen oder Mieten? (*) zu dem Schluss:
"Auch wer Angst vor einer Hyperinflation oder gar einem Staatsbankrott hat, kann sich mit einem weltweit breit diversifizierten Wertpapierportfolio aus Aktien, Anleihen anderer Länder und eventuell Rohstoffen besser schützen als mit einer Einzelimmobilie in jenem Land, in dem man auch sein laufendes Einkommen bezieht". Recht hat er.
Wichtig ist natürlich also: NICHT "ALLE EIER IN EINEN KORB".

Wer Kinder oder Enkelkinder hat, kennt das bestimmt: Es ist ein gutes Gefühl, an die Kinder oder Enkelkinder etwas zurückgeben zu können. Warum nicht z.B. mit einem Uni-Appartement in einer schönen Stadt im Umfeld von München? So kann man gleichzeitig zwei Fliegen mit einer Klappe erwischen: entweder kaufen für die Nachkommen und diese dann dort in Ruhe wohnen und studieren lassen oder kaufen und Mieteinnahmen bekommen. Wäre doch eine Überlegung wert, um Kapital sinnvoll zu investieren.

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