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Erbschleicherei
ErbschleichereiFoto-Quelle: © Butch - www.Fotolia.com

Erbschleicherei

Kester-Haeusler-Stiftung

"Pflegst du noch oder hast du schon geerbt?“ Dieser Satz von Prof. Dr. Volker Thieler verdeutlicht das deutschlandweit vorherrschende Phänomen der Erbschleicherei.

Menschen docken sich vor allem an ältere, hilfsbedürftige Menschen an, denen ein Ansprechpartner fehlt, verdrängen Familie und engste Freunde und plötzlich verschwinden Vermögensgegenstände, Bargeld, Schmuck. In den meisten Fällen wird sogar das Testament geändert, die eigenen Kinder werden zu Gunsten des Erbschleichers oder der Erbschleicherin enterbt. Natürlich gibt es aber auch viele Erbschleicherfälle innerhalb der Familie, in denen Kinder die anderen Geschwister benachteiligen.

Eine häufige Erbschleichersituation ist auch, dass ein neuer Lebenspartner die Kinder aus erster Ehe schädigt. Informieren Sie sich auf unserer Seite über aktuelle Erbschleicherfälle und die Methoden der Erbschleicher. Wir geben Ihnen umfassende Tipps, wie Sie Erbschleicher sofort erkennen, wie Sie sich gegen sie wehren, vor ihnen schützen und wie Sie sich verhalten sollten. Diese Seite wird von der Kester-Haeusler-Stiftung gefördert und gibt Ihnen eine erste Hilfestellung an die Hand. Sie können sich über aktuelle Urteile und Entscheidungen informieren.


1 Kommentar

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Mit meinen Kinder pflegte ich von Ende 1993 - Herbst 1998 meine Eltern.
Erst meine Mutter ein Jahr bis zu ihrem Tod. Sie wurde mit 83 Jahren durch einen Schlaganfall mitten aus ihrem aktiven Leben gerissen.
Ich konnte durch die Unterstützung meiner damals 23jährigen Tochter und meinem 20jährigen Sohn einen Heimaufenthalt verhindern. Auch war dieses nur möglich weil ich im Außendienst tätig war, und so mit meiner beruflichen Tätigkeit zeitlich etwas variabel war.
Einige Monate nach dem Tod meiner Mutter fiel uns auf, dass sich bei meinem Vater ein beginnender Alzheimer zeigte. Beruflich war diese Krankheit mein Schwerpunkt.
Meine Tochter gab dann bald ihre 1. Wohnung auf und zog zu Opa, damit er nicht mehr viele Stunden am Tag allein war. Mein Vater blieb so bis 3 Monate vor seinem Tod in seinem Zuhause. Mein Bruder kümmerte sich nicht, stritt schon 24 Stunden nach Vaters Tod mit Anwälten um mehr als 50% zu erben. Gelang ihm nicht, doch habe ich keinen Bruder mehr und bin sehr traurig!
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