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Was bringt der neue OECD Informationsaustauch wirklich?

Von wize.life-Nutzer - Samstag, 08.11.2014 - 12:16 Uhr

Leider trauen sich nur wenige grosse Medien, Kritik am automatischen Informationsaustausch zu üben z.B. deutschlandfunk.de.

Was halten Sie davon, dass mehrere Firmenkonten möglich sind, wie einer der professionellen Gründungsunternehmen für Offshore Firmen auf seinen Webseiten u.A. delaware-firma.com und panama-firmengruendugn.com erwähnt?

Warum lässt man sich bis 2017 Zeit?

Geht esi n Wirklcihkeit nicht um das Einsammeln der versteckten Billionen im Ausland, sondern darum die Menschen dazu bwegen, das bereits versteuerte Geld, was aus Sicherheitsgründen z.B. noch in der Schweiz liegt, zurück auf das Deutsche Konto zu bringen, damit wenn die Zwangsabgabe auf Einlagen kommt, sich das ganze richtig für den Staat lohnt?

In Spanien gibt es bereits eine Guthaben Steuer auf Kontoeinlagen (!):
http://www.rottmeyer.de/spanien-fuehrt-rueckwirkende-steuer-auf-bankguthaben-ein/

Staaten dürfen sich aussuchen, an welche Staaten Informationen gesendet werden, was hat dies mit Gerechtigkeit zu tun?

Die OECD-Vereinbarung und die Schwächen:


Entwicklungsländern könnten Informationen vorenthalten werden. Was wiederum vor allem westliche Banken nutzen könnten, um verstärkt Vermögende und Klienten aus ärmeren Ländern als Kunden zu gewinnen und so Ausfälle zu kompensieren. Das finde ich fragwürdig.

Da es soviele Schlupflöcher gibt, sind am Ende doch nur Arbeitnehmer, Rentner betroffen und nicht die Menschen, die wirklich im grossen Stil Geld im Ausland haben.

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