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Armutsfalle Rente

News Team
21.03.2018, 09:32 Uhr
Beitrag von News Team

Lieselotte Tairi lebt in Armut. Ihre Rente ist so knapp, dass ihr jeden Tag nur 3,50 Euro für Lebensmittel bleiben. Als sie deshalb einen Nebenjob annimmt, wird auch noch die Grundsicherung gekürzt. Der Staat nimmt ihr fast das gesamte Geld wieder weg.

49 Kommentare

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Politiker sind eine Mogelpackung. Vor der Wahl steht viel drauf von wegen Demokratie und was sie jetzt alles besser machen wollen von dem, was sie selbst verbockt haben. Fällt der Stimmzettel in die Wahlurne, ist alles nicht mehr wahr. Für alte Menschen mit kleiner Rente oder Grundsicherung wird die Tafel zum Seniorensupermarkt. Wir fordern von der Kanzlerin einen zeitnahen Umbau des Rentensystems nach österreichischem Vorbild, in das allen Gehaltsempfänger einzahlen, damit jeder Versicherte im reichen DL eine auskömmliche Grundrente von 1200€ bekommt.
  • 16.05.2018, 08:30 Uhr
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Bei der Wahl sind soziale Themen kein Grund sich zu überlegen wohin man sein kreuzchen macht?
Das fasziniert mich jedes mal.
Ist aber die einzige Möglichkeit was zu ändern.
  • 26.03.2018, 18:32 Uhr
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Das ist schlimm, aber wahrscheinlich hat die Frau nicht oder wenig gearbeitet und bekommt die Grundsicherung. Und diese ist genauso hoch wie Hartz 4, also Bezahlung der Miete plus 416 Euro zum Leben. Ich verstehe die 3,50 euro pro Tag nicht.
  • 25.03.2018, 15:27 Uhr
Hallo Chris,
es gibt neben der Miete noch weitere Kosten. Nicht umsonst heißt es in vielen Kommentaren die Nebenkosten sind die zweite Miete. Oft wird vergessen, daß die Kommunen die größten Preistreiber wie auch die Stromlieferanten. Alljährlich werden die Wasser- und Abwasserpreise erhöht, nur das spiegelt sich nicht bei den Sozialkassen wieder. Jeder der glaubt, daß diese Daten getürkt sind, sollte sich einmal zu diesen Haushalten begeben und nach schauen, ob sie es nicht verändern können. Schwarzarbeit ist keine Lösung.
  • 11.05.2018, 11:41 Uhr
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ja dann muss man sich sein geld anderweitig holen
  • 24.03.2018, 09:11 Uhr
Hallo Herr Köhr , versetzen Sie sich bitte an die Stelle eines sehr schweren Erkrankten .Zum Beispiel einer Witwe die Ihr Leben auch schwer gearbeitet hat und dazu noch mehrere Kinder groß gezogen hat .Seit Jahren nicht mehr arbeitsfähig ist und kaum noch laufen kann .Meine Frage an Sie ,Wer hilft Ihnen ? Von dem Amt und Staat Keiner und zur Tafel gehen ist unmöglich weil die Frau alleine auf sich gestellt ist und nicht mehr richtig laufen kann ! Auf Ihren Kommentar bin ich jetzt gespannt wo Sie Hilfe bekommen !
  • 27.04.2018, 11:13 Uhr
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Es kommt doch immer darauf an, was und wie lange man vorher arbeitete. Als alleinerziehende Mutter habe ich im Büro gearbeitet, da ich dort pünktlich Feierabend machen konnte. Später arbeitete ich wieder in meinem Beruf als Arzthelferin. Wissentlich, dass ich durch den Sozialberuf auch weniger Rente bekomme. Immer noch richtet sich die Rentenhöhe nach der Einzahlung. Zahle ich wenig ein, krieg ich wenig Rente. So einfach ist das. Wäre ich im Büro geblieben, wäre meine Rente höher. Doch so verlief und verläuft mein Leben zufriedener. Ich kann keine großen Sprünge machen, doch mir geht es soweit gut. Urlaub mache ich da wo ich wohne. Selber kochen macht mehr Spaß als essen gehen oder Fertiggerichte zuzubereiten. billiger ist es außerdem. Gut, mein Auto ist aus Kostengründen nicht mehr vorhanden. Dann fahr ich halt mit dem Fahrrad. Außerdem hab ich sehr nette Nachbarn. Wenn ich die nicht frage ob sie mich mal fahren können sind sie beleidigt.
Warum kann man nicht das Positive sehen? Die meisten hier jammern bloß rum. Das ist für mich so schlimm. Wenn ich einen VW hab, brauch ich doch keinen Mercedes, nur weil der Nachbar einen hat.
Das Schlimme ist, dass der Egoismus immer mehr zunimmt.
  • 23.03.2018, 13:05 Uhr
Oh weh ......... aber solche Rentner wie Sie braucht das Land. Mit dem zufrieden was man bekommt. Sollen doch die, die gar nichts Arbeiten oder je gearbeitet haben unterstützt werden. Ach ja, ich sehe auch viele Rentner, die an Bahnhöfen und Flughäfen die Mülleimer nach essbarem und Leergut durchsuchen. Geht doch auch ............
  • 25.03.2018, 17:16 Uhr
Diesen Schuh ziehe ich mir nicht an. Als ich mit 57 Jahren an Krebs erkrankte, wurde mein Arbeitsvertrag auch nicht verlängert. Nach der Chemotherapie war ich dementsprechend auch arbeitslos. Mit 59 Jahren hatte ich wieder eine Stelle. Zwar nicht in der Umgebung, sondern ich musste jeden Tag fast 100 km fahren, doch ich hab mein Geld verdient bis zur Rente.
Merkst du wo der Unterschied ist? Genau. Ich hab mich nicht aufgegeben und mich in die soziale Hängematte gelegt.
Ach ja, nur zur Ergänzung. Ehrenamtlich arbeite ich auch bei der Tafel und bei der Flüchtlingshilfe. Mist, jetzt fällt mir gerade auf, dass ich ja ein sogenannter "Guti" bin. Wie schön, das freut mich aber. *Sarkasmus aus*
  • 25.03.2018, 21:24 Uhr
He. Heck, etwas unbedacht und nicht differziert. Schade! Komme doch bitte einmal ins Gesprächmit den Menschen die Du an Bahnhöfen und Flughäfen siehst, die Flaschen und Essbares suchen, Immer beide Seiten anhören, erst dann ein Urteil fällen!
  • 25.03.2018, 21:44 Uhr
Lesen, über das gelesene Nachdenken und dann erst die Tastatur quälen. Ich wollte eigentlich darstellen, wie sehr es mit unserem Rentensystem im argen liegt. Aber solche Typen wie dich gibt es hier zu genüge; hauptsache gestänkert. Im Übrigen; mein Name ist Heckmann und nicht Heck, und ich kann mich nicht erinnern, dass wir zwei gemeinsam Schafe gehütet haben.
  • 26.03.2018, 00:19 Uhr
Liebe Dagmar, ich wollte Sie damit nicht zu den Genannten hinzu zöhlen. Ich meinte vielmehr, dass man das Geld lieber den gibt, die schon immer suf Staatskosten leben, keinen Bock haben was zu arbeiten und denen unsere Volksvertretern alles inden Allerwertesten blasen und unsere Renter dazu gezwungen sind an Flug- und Bahnhöfen ......... Aber jeder versteht es so, wie er es verstehen will!
  • 26.03.2018, 00:28 Uhr
Helmut,ich finde du hast völlig Recht.Toll Dagmar,dass du mit deinem Leben und deiner Rente zufrieden bist.Aber ich finde es sehr traurig ,dass es in einem Land wie Deutschland Altersarmut( und das nicht zu knapp ) gibt.Es sollte eine Mindestrente geben,mit der Rentner in Würde leben können.
  • 26.04.2018, 20:51 Uhr
@Beate Krauss - guten Abend, liebe Beate, warum gehen diese "armen" Menschen nicht mehr an die Öffentlichkeit? Die Politiker im Kreis, in der Stadt, in der Gemeinde gehören zugemüllt mit mails und Briefen.., welches Elend es gibt. Will das wirklich niemand lesen?
Ich denke, die betroffenen Menschen sind ängstlich und schämen sich - wobei sich andere ganz "vorne" anstellen.., obwohl sie vielleicht nicht mal ein Bleiberecht in Deutschland haben.....
  • 26.04.2018, 21:03 Uhr
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Das ist eine absolute Frechheit! Der oder die deutsche Bürgerin ,die immer gearbeitet haben können so eben mit dem gezahlten Existenzminimum leben! Asylanten und Flüchtlingen werden von der Regierung Merkel auf deutsch Zucker in der A... geblasen! Was haben wir nur für eine unfähige Regierung gewählt!
  • 22.03.2018, 13:01 Uhr
Kurt Rudolf ........... Mich wundert, dass man dich noch nicht zerpflügt hat .........
  • 25.03.2018, 17:17 Uhr
mich wundert, dass es den Kurt hier noch immer gibt!!!!
  • 26.04.2018, 21:08 Uhr
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Joschka Fischer sagte 2005:
"Die Ausplünderung Deutschlands ist Staatspräson
Deutschland ist ein Problem, weil die Deutschen fleißiger , disziplinierter und begabter als der Rest Europas sind.
Das wird immer wieder zu Ungleichgewichten führen. Dem kann aber gegengesteuert werden, in dem soviel Geld wie nur möglich aus Deutschland herausgeleitet wird. Es ist vollkommen egal wofür, es kann auch radikal verschwendet werden- Hauptsache, die Deutschen haben es nicht. Schon ist die Welt gerettet !"
  • 22.03.2018, 10:28 Uhr
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Altersarmut ist nützlich, denn arme Menschen sterben früher.
Dass der Zustand so ist, wie er ist, das haben wir ausschließlich nur Politkern zu verdanken. Der HartzIV-Erfinder Kanzler Schröder, zeigte damit dem Volk, dass der Mensch, der arm oder auch verarmt sei, kein Recht auf Menschenwürde - also einem menschenwürdigen Leben habe.

Merkel und ihr Regentenstab erfanden die Bezeichnung "Abgehängte". Es ist das Neuwort in der Schmeichelsprache für real vorhandene Verarmung hier in Dl. Hört sich nur besser an!

Armut bedeutet auch in schlechter Kleidung und kaputten Schuhen zu laufen. Armut ist nicht nur die Anwesenheit des Hungers. 4,83€ für gesundes Essen pro Tag reichen nicht, also verzichtetder Arme auf Kleidung, nötige Kosmetika und diverses Anschaffungen.

Um es auf einen Nenner zu bringen, müsste ein sog. Flüchtling so veramt leben, würden sich Verbände, Parteien, Gutmenschen und deren Trittbrettfahrer zu einer Demo vereinen, um gegen solche Ungleichheit zu protestieren.
Beim Deutschen, der trotz Arbeit zum Aufstocker wird oder in die Grundsicherung fällt, der hat sich diesem Los zu fügen. Niemand würde protestiren, das zeigen tägliche Beispiele, manche sogar in hämischer Formulierung......
  • 21.03.2018, 21:13 Uhr
Danke Rabeah Ch.., ich bin hundertprozentig bei Dir.., besser hätte ich es niemals schreiben können!
  • 26.04.2018, 21:09 Uhr
In mir kriecht wieder die kalte Wut hoch, wohlwissend dass das Treffen mit Spahn am Samstag ist. Ändern wird sich im Sozialsystem nichts und im Gesundheitssystem werden Leistungen noch weiter heruntergestuft. Die Mangelernährung läßt jetzt schon mal grüßen.
  • 26.04.2018, 23:16 Uhr
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https://www.welt.de/politik/deutschl...tition.html

für mich ist das ein Beweis, dass wir Bürger- wir Betroffenen doch mal etwas bewegen können, und wenns auch nur ein Gespräch ist, das absolut öffentlich gehandelt wird.
  • 21.03.2018, 20:24 Uhr
Angelika, die Petition hat hat richtig gut gepasst - mein Glückwunsch
  • 21.03.2018, 21:16 Uhr
Hallo , ich finde es sehr traurig das hier in Deutschland die das ganze Leben gearbeitet und Ihre Steuern und sonstiges bezahlt haben noch darauf an gewiesen sind zu arbeiten um sich eine Schnitte Brot kaufen zu können und dann noch vom Amt geschnitten werden weil der Unterhalt Rente weder zum Leben noch zum sterben reicht .Was macht eine Witwe die im Monat 550€ +160€ eigene Rente erhält .Sie hat einige Kinder groß gezogen die jetzt auch wieder fleißig Steuern und Abgaben bezahlen .Wurde mit 50 Jahre unheilbar krank und ist jetzt so weit das kein Arzt mehr helfen kann und Sie auch nicht mehr arbeitsfähig ist weil Sie sehr stark Körperbehindert ist und kaum noch auf den Beinen stehen kann .Wer hilft Ihr wollt Ihr das wissen , nämlich Keiner außer mitleidige Blicke .Gehe Sie zur Tafel , meine Frage wie denn wenn man kaum laufen und stehen kann .Wie soll die Frau dort hinkommen wenn Sie alleine ist ? Wie soll Sie sich da oft 3-4 Std hinstellen bis Sie dran kommt ,weil Andere die noch gut auf den Beinen sind sich vordrängeln ,besonders die neu ein gereisten Leute die ja Deutschlands Hilfe dringend benötigen und vor der Tafel mit einen dicken Mercedes vorfahren .Viele Deutsche trauen sich nicht einmal überhaupt noch zur Tafel zu gehen wenn Sie auch noch könnten , aber was macht die Frau die nicht mehr kann und auch keine Möglichkeit wie eine Arbeit an nehmen nicht mehr geht weil Sie körperlich dafür nicht mehr in der Lage ist :Ich kann es Euch sagen ,Sie muss sich mit eine Schnitte Brot wo kein Schinken drauf ist und Wasser begnügen und darauf hoffen das irgend wann das Elend vorbei ist .Das ist unser Deutschland , das war ein Einzelfall und wieviele davon gibt es hier in Deutschland .Aber da werden die Augen zu gemacht ,denn davon will Keiner was wissen !
  • 26.04.2018, 20:08 Uhr
doch liebe Heidemarie - aber es gibt nur zu wenig Menschen, die öffentlich darüber reden.... - und ich bin mir sicher, das, was sie heute geschrieben haben, ist sicher kein Einzelfall. Bitte gehen Sie mit diesen Zeilen an die Öffentlichkeit - an die Tageszeitung - und schreiben Sie mir gerne eine Nachricht. Angelika
  • 26.04.2018, 20:18 Uhr
Sehr geehrte Frau Angelika .Hallo was bringt das an die Tageszeitungen zu gehen ;dadurch wird sich doch auch nichts ändern außer das die Frau dann noch durch die Medien geschleift wird .Ich wollte damit zum Ausdruck bringen viel Leid es doch hier in Deutschland gibt und auch wenn das manche Behörden oder ober gestellte Personen das alles wissen ,getan wird doch nichts und wenn man dann wirklich noch ernsthaft erkrankt dann hat man verloren .Darf ich FrageN welche Position Sie bekleiden ? Die jungen Leute die von Anfang an Ihre geregrelte Arbeit nach gehen und treu Ihre Steuern und Abgaben bezahlen ,was glauben Sie wohl wie es Denen geht wenn Sie in das Rentenalter kommen was Sie dann noch an Rente erhalten obwohl Sie sich auch das Kreuz krumm gemacht haben .Das wird noch sehr viele arme Menschen geben die an Unterernährung und schlechter Betreuung sterben .Ich bin jetzt 68 Jahre und auch schwer körperbehindert und weiss was ich schreibe ,dabei sollten es unsere Kinder einmal besser haben wie wir !
  • 26.04.2018, 20:51 Uhr
Liebe Heidemarie - wenn auch Ihr Problem an die Öffentlichkeit kommt.., möge es die Tageszeitung sein..., oder ein Fernsehsender, dann wird vielleicht!!!!! - (ich schreibe vielleicht) auch mal die andere Seite unseres "schönen Deutschlands" öffentlich...., schönreden können alle - auch unsere Politiker: warum lassen sich solche Frauen einfach "unterbuttern" - warum? Ich denke, es gibt mehr als genug, die ihr Leben lang gearbeitet haben..... - bitte: an die Öffentlichkeit - nur so, kann dieses Elend bekannt werden!!!!!!
  • 26.04.2018, 20:59 Uhr
wize.life-Nutzer - und was passiert? nix? nix? es wird in unserem deutschen Staate immer nur gelabert, diskutiert und gelabert! Passieren tut nix.... - die betroffenen Menschen müssen einfach noch mehr an die Öffentlichkeit gehen.... - selbst ein Herr Spahn musste zu der Petition Stellung nehmen..... wenn auch noch nix passiert ist.., aber es haben viele Menschen hoffentlich gelesen....
  • 26.04.2018, 21:13 Uhr
Angelika, bis jetzt hatte ich Besuch und lese nun hier das, was uns alle angeht, bewegt, aber an sich bewegt sich so gut wie nichts.
Wir haben nicht nur ein Problem, dass da Politik und Politiker heißt, wir haben auch eine absolute Zerrissenheit innerhalb des Volkes.
Wenn solche Zustände hier zur Diskussion stehen, so ist es nicht nur ein schlechtes Zeichen, sondern wir eine eine desinteressierte Regierung. Endlich die Groko durchgezogen, aber das Volk bleibt sich selbst überlassen.
Da wird über Änderung der Hartz-Gesetze diskutiert, das aber will die SPD nicht und Merkel ist alles recht, was das Volk ruhigstellt.
Selbst die Debatte, die Jens Spahn selber ausgelöst hat, wird so im Sande verlaufen, wie alles andere vorher auch. Auch das Treffen am 29.04. wird an der Kinder- und Altersarmut nichts ändern.
Nach dieser unsäglichen Äusserung seitens Herrn Spahn, dass der HartzIV-Satz ausreichend ist, wird er noch ganz andere Kosten den Rentners aufbürden; grüne Rezepte, höhere Zuzahlung beim Medikamenten Abstriche bei der Erstattung von Zahnersatz etc. Politiker sind da sehr erfinderisch.
  • 26.04.2018, 23:01 Uhr
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