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Finanzplanerin verrät, wie das Konto auch am Monatsende noch voll ist

Finanzplanerin verrät, wie das Konto auch am Monatsende noch voll ist

News Team
02.04.2018, 14:39 Uhr
Beitrag von News Team

Am Ende des Monats noch Geld auf dem Konto haben? Wenn ihr gewisse Tipps zum Geld sparen im Alltag und im Haushalt beachtet, dürfte das kein Problem mehr sein. Eine Finanzplanerin verrät ihren Trick.

37 Kommentare

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Heizkosten sparen sieht bei meiner Nachbarin so aus, 18 o dicke Socken Pullover und Decke. Die nächste Lungenentzündung wie in 2017 wartet schon. Wann halten diese Fachidioten mal ihren Mund?
  • 04.04.2018, 15:43 Uhr
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tja... würde ich an Zigaretten und Alkohol sparen müsste ich - theoretisch - ein paar Euro bekommen, denn (wie sicher sehr viele andere) rauche ich nicht und trinke nur extrem selten mal was Alkoholisches.

Der Tipp mit dem Senken der Heizkosten ist auch eher blanker Hohn, wenn Energie einfach immer teurer wird ...

Und es ist wirklich SEHR sparsam, zweimal Kontoführungsgebühren etc. zu bezahlen
Ironie aus
  • 03.04.2018, 11:19 Uhr
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ups - was ist das für ein geistiger Schwachsinn? - diese Spezialisten sind völlig weltfremd
  • 03.04.2018, 11:08 Uhr
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Warum muß da ein Werbevideo vorne weg sein?
  • 03.04.2018, 10:48 Uhr
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Da hat mal wieder jemand total die Bodenhaftung verloren ;-( Mehr Blödsinn kann man ja kaum erzählen !
  • 03.04.2018, 10:29 Uhr
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Wer braucht zwei Konten, keiner die Kontogebühren kannst du schon als Ersparnisse sehen.
  • 03.04.2018, 09:01 Uhr
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ist wieder einmal so ein aufgesetztes Video von Banken&Co, wer bitte mit überschaubaren Einkommen braucht zwei Konten und vor allem bei den Gewinnbringenden Zinsen ein Sparkonto
  • 03.04.2018, 08:31 Uhr
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Hartz IV-Bezieher werden begeistert sein von dieser Idee. Die Banken auch. Dann Gebühren für 2 Konten, je nach Geldinstitur auch noch extra für jede Überweisung.
Die Finanzplanerin berät wohl unsere Top-Klasse in der Politik ( wo man fernab der Realitäten ist - z.B. Altersheim und Krankenhaus, Mieten etc.) und arme Wirtschaftsbosse a la Winterkorn mit ca. € 3.000,00 pro Tag.
Wer sich einmal eine monatliche Liste mit den wiederkehrenden Posten für Miete, Heizung, Strom, Müll besonders Versicherungen u.a.m. anlegt kann auch schon gut planen und zeitig etwas versuchen auf die Seite zu legen.
Doch für viele Rentner mit / unter Mindesteinkommen gilt - am Ende des Geldes noch viel Monat vor sich...... Davon ist die Finanzplanerin genau so weit von der Realität entfernt wie unsere Politiker.
  • 03.04.2018, 08:16 Uhr
Was die Konten betrifft, teile ich deine Meinung, wobei es bei Paaren, die getrennte Konnten haben, sinnvoll sein kann, ein gemeinsames Haushaltskonto einzurichten. Für Menschen in Grundsicherung ist ein Haushaltsbuch und eine strikte Haushaltsplanung absolute Pflicht. Spaß macht es nicht, ständig rechnen zu müssen, das weiß ich aus eigener Erfahrung, aber es hilft ja nichts und erspart einem auf jeden Fall hässliche Überraschungen.
  • 03.04.2018, 08:48 Uhr
Wen sparkontos wenigstens Zinsen bringen würden ,aber für Jedeskonto muß ich auch gebühren zahlen oder.Am ende ist es immer zuwenig.
  • 03.04.2018, 22:52 Uhr
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Sparen von was ???
  • 03.04.2018, 07:59 Uhr
............so ist es
  • 03.04.2018, 17:06 Uhr
So ähnlich wird es bei mir auch aussehen, glücklicherweise nicht mit einer so hohen Miete. Von daher können wir froh sein, dass der Staat bei den Leuten, die in dieser unglücklichen Lage sind, mit Grundsicherung einspringt. Was ist daran falsch, den Leuten, die noch in Arbeit sind, Tipps zu geben, wie sie für das Rentenalter sparen können? Ich habe außerdem den Eindruck, dass man sich in der Politik Gedanken macht und an Lösungen arbeitet.
  • 03.04.2018, 18:08 Uhr
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