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Rentenlücke: Jedem zweiten Deutschen werden rund 700 Euro im Monat fehlen

News Team
12.09.2018, 14:42 Uhr
Beitrag von News Team

Ungefähr die Hälfte der heute 55- bis 64-jährigen Arbeitnehmer wird in Zukunft weniger Geld zur Verfügung haben - deutlich weniger sogar: Wie eine Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) zeigt, werden den Deutschen im Schnitt 700 Euro im Monat fehlen. Einige Gruppen trifft diese sogenannte Rentenlücke besonders hart.

IM VIDEO | Mehr Rente für alle - Wer profitiert vom neuen Paket?


Singles, Un- und Angelernte, Selbstständige ohne Mitarbeiter und generell Frauen: Auf heftige finanzielle Engpässe im Alter müssen sich diese Gruppen schon heute einstellen. Denn in den nächsten 25 Jahren soll das Rentenniveau - sprich: die Höhe der Altersbezüge im Vergleich zum Durchschnittslohn - laut Prognose um sechs Punkte von 48 auf 42 Prozent sinken.

Das bedeutet aber nicht, dass die Renten schrumpfen werden - im Gegenteil: Sie dürften sogar weiter steigen. Das Rentenniveau sagt aus, wie Senioren am steigenden Wohlstand teilhaben. Das heißt: Je weiter die Werte sinken, desto unwahrscheinlicher ist es, dass künftige Ruheständler ihren einstigen Lebensstil werden finanzieren können.

Privatrenten schließen die Lücke nicht

Düster sind die Prognosen auch für Privatversicherte. Wie die Forscher zeigen, kann die private Altersvorsorge die Rentenkürzungen nicht mehr wettmachen. Rechnet man private Versicherungen inklusive Riester- und Rürup-Verträge ein, haben statt der Hälfte immer noch 48 Prozent der 55- bis 64-Jährigen eine Versorgungslücke.

Eine bessere Chance haben nur diejenigen, die bereit sind, ihr Vermögen auszugeben - und auch hier sind die Prognosen von weitem nicht zufriedenstellend. Ist es einem Beschäftigten zum Beispiel gelungen, im Laufe seines Lebens mindestens 100.000 Euro zu sparen, kann er seinen Lebensstil nach dem Rentenstart nicht einmal fünf Jahre finanzieren.

Rentenniveau stabilisieren

Damit die Renten im Vergleich zum Durchschnittsverdienst eines Beschäftigten künftig nicht noch geringer ausfallen, müsste heute das Rentenniveau stabilisiert werden. Dies würde aber höhere Rentenbeiträge und Steuern bedeuten - statt der heutigen 19 müssten Arbeitnehmer bis zu 30 Prozent ihres Einkommens in die Rentenkasse einzahlen.

Doch hierzu zeigt sich die Union skeptisch. Auch die Alternative, das Ruhestandsalter zu erhöhen, lehnen Union und SPD bisher ab. In einer Stellungnahme zu der DIW-Forschung warnt die CDU/CSU-Bundestagsfraktion lediglich vor den Kürzungen bei frühzeitigem Renteneintritt und verweist auf das vor kurzem beschlossene Rentenpaket, das 2019 in Kraft tritt.

Dass es künftig zu Versorgungslücken kommen wird, ist bereits aus anderen Untersuchungen bekannt. Forscher der Universität Freiburg haben zum Beispiel festgestellt, dass 50- bis 64-Jährige im Schnitt nur zwei Drittel ihres letzten Bruttoeinkommens als Rente beziehen werden. Bei 20- bis 35-Jährigen sind es sogar weniger als 40 Prozent.

Was die DIW-Untersuchung neu beleuchtet, ist die Höhe des Engpasses, auf die sich die Hälfte der Deutschen künftig wird einstellen müssen. Lösungen wie ein staatlich kontrollierter Vorsorgefonds nach schwedischem Modell haben andere Forscher bereits vorgeschlagen. Nun stellt sich die Frage, wie die Politik auf die neuen Erkenntnisse reagieren wird.

feb

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121 Kommentare

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"Rentenlücke: Jedem zweiten Deutschen werden rund 700 Euro im Monat fehlen"
wem das nicht seit Jahren bekannt ist, dem ist nicht mehr zu helfen ...
seit 2013 fordere ich das BGE, damals wurde ich von den Herrschaften von der ex-SED verlacht ...
heute denken schon einige daran, daß das BGE die extreme soziale Ungerechtigkeit nivellieren kann ...
oder wie kann es sein, daß ein Bundestagsabgeordneter nach 27 Jahren eine Altersversorgung von 6500.- € erworben hat, aber dessen Wähler nach 40 oder 50 Jahre Arbeit die mickrige Rente durch Grundsicherung auf Hartz4-Niveau bringen muß, um nicht zu verhungern?
  • 15.09.2018, 11:41 Uhr
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Liebe Susanne,
ich bin in keiner Partei, aber bevor ich diese Versagerparteien von CDU und SPD, Grüne und linken Träumer wähle, der ganze Berliner Sumpf, wer bleibt dann noch übrig? Frage: Wer hat dieses Land in den letzten 12 Jahren so abgewirtschaftet? Wer hat uns für zu dumm gehalten, daß wir weder für oder gegen den Euro oder die EU abstimmen durften? Die CDU/CSU !
  • 13.09.2018, 10:01 Uhr
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Guten Morgen ! Wenn ich einige Kommentare lese , sträuben sich bei mir die Nackenhaare . Das in unserem Land nicht alles so läuft wie jeder sich das wünscht , kann ich noch nachvollziehen . Aber Diejenigen , die meinen das mit der AfD und den Linken alles besser wird , sollten mal darüber nachdenken was sie da so von sich geben .
Und bitte hört endlich damit auf , immer für alles die Asylanten verantwortlich zu machen . Denn wenn diese gut ausgebildet werden , das ist natürlich Voraussetzung , zahlen sie bald in die Rentenkasse ein .
  • 13.09.2018, 09:29 Uhr
S. D.Du hast recht das mit derAFD nichts besser wird ,aber ein Asylant wird nie in unsere Soziakassen einzahlen, Das ist sicherlich nur ein Wunschdenken von Dir.
  • 13.09.2018, 09:49 Uhr
Hallo Harald , wenn du meinen Kommentar richtig gelesen hast , wird klar wie ich es meine . Jeder berufstätiger zahlt in die Sozialkassen ein , wenn es mit rechten Dingen zugeht . Auch ein Asylant wenn er einen Job hat . Dir ein schönes WE
  • 14.09.2018, 12:27 Uhr
Liebe Susanne , an deinem Beitrag ist nichts auszusetzen , jedoch der letzte Satz von Dir wird niemals eintreten und es werden auch keine Voraussetzung von diesen Menschen dafür geben.Dir auch ein schönes WE.
  • 14.09.2018, 12:42 Uhr
Leider muss ich Susannes Aussage bestätigen, leider, weil die Gutausgebildeten wahrscheinlich in Deutschland nach Kriegsende bleiben werden, obwohl sie in ihrer Heimat zum Aufbau viel dringender gebraucht würden.
Wenn sie dann hier verbleiben, müssen sie ja auch in die Sozialkassen einzahlen.
  • 14.09.2018, 13:03 Uhr
W.V.R. , was denn nur für Gutausgebildeten??? Ich sehe keine und werde auch nie welche zu Gesicht bekommen , weil es nie welche geben wird...
  • 14.09.2018, 17:24 Uhr
Da gibt es Viele, Ärzte, Ingenieure und andere Akademiker. Das ausgebildete Handwerker nicht aufgeführt sind, liegt daran, das sie keinen deutschen Gesellen- oder Meisterbrief haben, obwohl die Kenntnisse vorhanden sind.
Schließlich haben sie vor dem Bürgerkrieg in ihrem Land auch ihr Handwerk ausgeübt.
Das in Deutschland ALLE GUT ausgebildet sind, wage ich auf Grund meiner Erfahrungen zu bezweifeln.
  • 14.09.2018, 18:16 Uhr
Da ich aus dem Handwerk komme kann ich Dir beruhigt mitteilen das man in vielen Berufszweigen leider kein Meisterbrief mehr braucht und Gesellenbriefe werde wohl anerkannt . Die " vielen Ärzte und Ingenieure" kommen bestimmt nicht Kriegsgebieten ,wohl mehr aus den Ostblockländern.
  • 14.09.2018, 18:30 Uhr
Das mit den Meisterbriefen stimmt....leider, zumindestens in einigen Berufen. Was die Ärzte und Ingenieure anbelangt, die Araber haben seit Jahrhunderten einen sehr guten Ruf.
  • 14.09.2018, 18:59 Uhr
Ich stimme dieser Diskussion eingeschränkt zu . Leider reicht es in Deutschland aus im Handwerk einen Gesellenbrief zu haben um auszubilden . Dafür braucht der Ausbilder aber ein paar Jahre Berufserfahrung . Ärzte und Ingenieure sind davon ausgeschlossen, sie müssen genaue Nachweise bringen. Euch ein schönes Wochenende
  • 14.09.2018, 22:25 Uhr
Na ja, wenn ich eure Meinungen und Ansichten lese, kommt mir ein Spruch in den Sinn .... dem Ingenieur ist nichts zu schwör .... angefangen vom Blatt Papier bis zum Zeichenbrett, von der Grundplatte bis zum fertigem Objekt. Ein Ingenieur kann keinen Handwerker ersetzen (Erfahrungen). Und wer will sich (ob Deutscher oder Ausländer) heutzutage die Hände noch schmutzig machen ?
Und wenn, ..... dann gibt es bis dahin keinen Deutschen Staat mehr. Dann heißt er ...."Eurokultiland" ....!!!!
  • 16.09.2018, 11:28 Uhr
Genau nach Sarrazin, Deutschland schafft sich ab. Bravo.
  • 16.09.2018, 13:21 Uhr
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Wenn ich mit 67 in Rente gehe, wie es mein Staat wünscht, habe ich 52 Jahre eingezahlt. Das sollte doch wohl reichen.! Das wäre in 12 Jahren. Bis dahin sind genug Asylanten als Fachkräfte ausgebildet um meine Rente zu finanzieren.😭
  • 13.09.2018, 09:20 Uhr
ganz sicher ,da kannst dann von der vielen Rente wie eine Made im Speck leben...
  • 13.09.2018, 09:53 Uhr
Lieber Harald,
denke einmal darüber nach wieviel Wandel Du in Deinem bisherigen 40 jährigen Berufsleben erlebt hast. Hast Du nach Willy Brand eine Lohnerhöhung vun 8, 9 oder 10% erlebt? Gleichgültig wie gut die Wirtschaft gelaufen ist, den Rahm haben die Manager, Aktionäre und der Finanzminister abgeschöpft. Der Arbeitnehmer wurde doch immer nur mit einem Almosen von 2-3% befriedigt.
  • 13.09.2018, 10:09 Uhr
Und dann kommts natürlich auf deinen Lebenswandel an, also hau nicht so arg auf die Pauke.
  • 16.09.2018, 13:25 Uhr
Nö, ich bin Minimalist und daher sollte es reichen
  • 17.09.2018, 07:37 Uhr
Liebe zukünftige Rentner, ich gönne jedem eine sehr hohe Rente, damit er gut und ohne Furcht seinen Lebensabend bestreiten kann - nur hoffentlich werdet Ihr nicht enttäuscht werden. Denn die 40 er Jahrgänge von 1940 - 1949 sind von diesem Staat ausgenommen worden wie eine Weihnachtsgans. Viele meiner Mitschüler und Mitschülerinnen haben z.T. das Rentenalter nicht erreicht und die das Rentenalter erreicht haben und keine Beamten waren, bekamen oftmals nur eine Rente knapp über der Grundsicherung und das mit über 45 Berufsjahren. Viele Selbständige beommen heute weniger wie mancher Fließbandarbeiter, weil die Alterssicherung mit der Kranken- und Pflegeversicherung belegt wurden, obwohl bei Vertragsabschlüssen davon keine Rede war. Wer sich auf den Staat und seine Rechtschaffenheit verläßt, wird garantiert verlassen. Kauft Euch lieber eine Wohnung, wenn es zu einem Haus nicht reicht. Das ist eine der besten Alterssicherungen, besser wie die Rente.
  • 17.09.2018, 09:23 Uhr
P.H. Von einer Eigentumswohnung habe ich im Alter aber noch nichts zu essen...brauchen tut man schon bissel Rente.Mir ist es immer noch unbegreiflich wieso die aroganten und rafgierigen Staatsdiener nicht selber für ihre Pension langsam mal aufkommen.den kleinen Mann/Frau nimmt man laufend was von der Rente weg und die Beamten-Schmarotzer denken nicht mal dran selbst was zu tun.ich habe noch nie gehört das irgendwan auch nur einmal die Pension gekürzt wurde.
  • 17.09.2018, 09:56 Uhr
Lieber Harald,
eine schlampige Ausführung von mir, Danke. Ich wollte nur schreiben, bevor ich noch mehr Geld in sogenannte Alterssicherungen stecke, würde ich raten in eine Wohnung oder Haus zu investieren. Denn die Mieten kann man zwar versuchen eine Zeit lang zu deckeln, aber es wird immer wieder Mieterhögungen geben, während man bei einer Eigentumswohnung nur die Verbrauchskosten hat, wenn die Kosten bezahlt sind.
  • 17.09.2018, 10:04 Uhr
  • 17.09.2018, 10:08 Uhr
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Wenn unser Rentensystem nicht reformiert wird, so bleibt zu befürchten, dass am Ende
die Rente immer weniger wird. Warum kann man nicht durchsetzen, dass jeder in die
Rentenversicherung einzahlen muss? Menschen im Niedriglohnsektor werden immer
wenig Rente bekommen.
  • 13.09.2018, 09:17 Uhr
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Es wird immer mit dem Rentenniveau in anderen europäischen Ländern verglichen. Do da vergleicht man Äpfel mit Birnen. In den anderen europäischen Ländern liegt der Beitragssatz um 20 % höher als in Deutschland. Und was macht der Arbeitnehmer wenn ihm 20 % in der Lohntüte fehlen? Er geht auf die Barrikaden weil ihm plötzlich 20 % fehlen. Wenn man schon die niedrigen Renten bemängelt, sollte man auch die Ursachen erklären. Ich selber werde einmal unter 500,- € Rente bekommen. Dem ist so und ich kann es nicht ändern. Dann hole ich mir das fehlende Geld vom Sozialamt. Wenn man nicht selber vorgesorgt hat geht es nicht anders und gut ist. Diskussionen auf falschen Grundlagen zu führen bringt nichts.
  • 12.09.2018, 22:34 Uhr
Wie will man von den niedrigen Lohn noch selber vorsogen? In anderen Länder bezahlen auch alle ein , der kleine Mann sowie auch die Politiker . Nur in Deutschland sind die hohen Herren und Danen nicht bereit selbst was für ihre Pension zu tuen ,die bedienen sich lieber an den Steuergeldern des kleinen Mannes.
  • 13.09.2018, 10:00 Uhr
Guten Morgen Rolf Glaubel,
Leider hast Du Dich nicht sehr gut informiert z.B. in der Schweiz da zahlen alle in die Rentenkasse ein und bei den Auszahlungen sind die überhöhten Auszahlungen gedeckelt, nicht die Einzahlungen.. Oder vergleichen wir mit den Österreichern oftmals von uns Deutschen von oben herab belächelt, aber Ihre Renten beiträge haben sie besser investiert wie wir Deutschen. Dieses Rentensystem aus den Bismarkschen Zeiten ist in der heutigen Zeit überholt. Sollte die Industrierevolution IV in Deutschland greifen, dann fallen ca. 18 millionen Arbeitsplätze weg. Wer soll dann die ganzen Sozialkassen finanzieren? Wir können ja nicht einmal der Zeit 11 millionen Menschen eine Rente von 1000€ bezahlen!
  • 13.09.2018, 10:20 Uhr
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Wie kann das sein wir haben gut 40Jahre Geschuftet und dann ist nicht mehr viel Kohle da?.
  • 12.09.2018, 22:30 Uhr
Weil alles verschenkt und fremd entzweckt wird.
  • 13.09.2018, 10:01 Uhr
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Er hat nur das letzte Wort damals vergessen zu sagen und zwar sollte der Satz wohl lauten:
"Die Rente ist sicher k l e i n" - daran sieht man mal wieder, wie die Bürger von unseren Politikversagern belogen und betrogen werden......bzw. wurden............
  • 12.09.2018, 21:37 Uhr
Norbrt Blüm, sagte sehr wohl den Satz: "Die Rente ist sicher" aber nicht auf welchem Nieveau! Er wollte auch eine Maschinensteuer einführen, nach dem er sah, daß durch die Maschinen immer mehr Arbeitsplätze wegbrachen, aber Kohl war trotz besseem Wissen gegen die Pläne Blüm´s. Vielleicht darf ich es noch erlebem, wenn die Industrierevolution-IV in Deutschland greift und ca. 18 millionen Arbeitnehmer frei gesetzt werden, woher die Mittel dann für die Sozial- und Rentenkassen dann herkommen sollen? Dann werden die Machenschaften der Regierungen, der Gewerkschaften auf den Tisch kommen und diskutiert werden. Ausreden wird es dann keine mehr geben, aber ein hauen und stechen, wie es eine humanistische Gesellschaft noch nie erlebt hat.
  • 13.09.2018, 10:54 Uhr
hat hier irgendjemand behauptet, dass er diesen Satz nicht gesagt hat
  • 13.09.2018, 12:23 Uhr
Liebe May Be,
niemand hat etwas behauptet, nur sagte Blüm nicht auf welchem Niveau der Rentenverlauf sich bewegen wird. Heute bekommen 11 millionen Rentner keine 1.000 € im Monat, wir haben millionen von Kurzzeit arbeitenden Menschen, deren Rente schon nach heutigen Niveau unter 800 € liegen werden. Auf diese Zukunft die uns die GroKo vorgaukelt, darf man gespannt sein, deshalb bekommt die AfD diesen enormen Zulauf. Das wöchentliche Politbarometer ist doch nur eine Augenwischerei der TV-Größen, um die Menschen zu manipulieren. Sollte die AFD das Bedingungslose Grundeinkommen in ihr Programm aufnehmen, bekommen sie mehr Stimmen als der Rest der Parteien.
  • 15.09.2018, 10:26 Uhr
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Ist doch kein Wunder,wenn für Deutsche kein Geld da ist. Wichtiger ist doch das es den Asys gut geht und an nichts mangelt.
Der Rest macht auf Hartz 4 und gammelt ein Leben lang vor sich hin. Auch dafür gibt es Unterstützung.

Wieder ein Grund mehr die AfD zu wählen !
  • 12.09.2018, 18:42 Uhr
Bundessozialgericht: Rund 1 Mio. Hartz - Empfänger mit ausländischem Pass (Laufband Sender phoenix, Bildschirmfoto)
  • 12.09.2018, 21:04 Uhr
Die Rente wäre sicher wenn die da oben sich entschließen das auch die Beamten in den Renten topf ein bezahlen und sich nicht davon auch noch bedienen .User einer käme dafür in den Knast nur die Oben dürfen es mit vollen Händen am Fenster raus schmeißen ,Die Lügen und betrügen uns nur und werden dafür noch nicht mal zu Rechenschaft gezogen.
  • 12.09.2018, 22:08 Uhr
Karl Si die Rente hat nichts mit den Flüchtlingen zu tun,wann kapiert ihr das endlich.Fragt doch mal Unternehmen die hier im Land keine Steuern zahlen.Ich kenne freie Berufler die nicht in der Rentenkasse zahlen,die aber nachher auch Geld vom Staat kriegen.
  • 12.09.2018, 22:16 Uhr
Das Bild kann nur die Sahra Wagenknecht sein das wäre auch eine Möglichkeit die Linke zu Wählen mit Sahra an die Spitze Dann kommen die SPD ,CDU ,weg Und die Merkel hat keine Macht mehr und kann uns nicht mehr über den Tisch ziehen.
  • 12.09.2018, 22:16 Uhr
Ehrlich einige Leute die hier schreiben ,würde ich gerne mit samt AfD in die Wüste schicken,da können sie lange laufen ohne Wasser und wer in einen Dorf kommt hat gewonnen
  • 12.09.2018, 22:25 Uhr
Für Deutsche sei kein Geld da? Wer hat Ihnen denn den Blödsinn erzählt, Karl Si?
Es ist vielmehr so, dass nicht alle (Deutsche) in die Rentenkasse einzahlen möchten, die sehr gut Verdienenden zum Beispiel und die Beamten (und was könnte deutscher sein als ein Beamter!). Viele ausländische Mitbürger zahlen aber fleißig ein und finanzieren so auch Ihre Rente.
  • 12.09.2018, 23:04 Uhr
Geld ist genug da aber was ist dann schon ein Beamter das ist ein Mensch wie du und ich und ist auch nicht Deutscher als alle anderen Deutschen so ein Blö
  • 12.09.2018, 23:10 Uhr
Hahha und die AFD sorgt für mehr Rente ? schon mal das Parteiprogramm gelesen ? was manche hier für einen Blödsinn von sich geben !
  • 12.09.2018, 23:56 Uhr
ich hab nix von der AfD geschrieben
  • 12.09.2018, 23:58 Uhr
Ich hatte Sie auch auch nicht erwähnt sondern Ihre Vorkommentatoren.
  • 13.09.2018, 00:04 Uhr
Was mich am meisten ärgert ist, dass Leute die solch einen Quatsch verzapfen wie, Merkel bläst den Asylanten Zucker in den Ar... und gönnt uns armen Deutschen nicht das Schwarze unterm Nagel, auch noch wählen dürften, wenn sie es überhaupt tun.
  • 13.09.2018, 00:54 Uhr
Ach du armer Deutscher,pass auf,dass du nicht zuviel Zucker bekommst.
  • 13.09.2018, 01:03 Uhr
Am Kommentar des Herrn wize.life-Nutzer ist wieder mal zu sehen, wie sehr die Parolenpropaganda der AfD die Tatsachen verdreht und den Menschen die Unwahrheit für die Wahrheit verkauft.
Noch mal zum Mitsprechen:
DAS RENTENSYSTEM IN DEUTSCHLAND HAT MIT DEN SOZIALLEISTUNGEN FÜR ASYLANTEN N.I.C.H.T.S , ich wiederhole, N.I.C.H.T.S ZU TUN !
Nur wer in das Rentensystem eingezahlt hat, bekommt auch Leistungen aus dem System. Und das auch nur nach mehrjährigen Einzahlungen.
Oder anders, für AfD-Wähler ausgedrückt: "Von Nix kommt Nix!"
  • 13.09.2018, 09:03 Uhr
Ja,richtig,aber manchmal habe ich den Eindruck,dass nur noch Schlamm im Gehirn ist.
  • 13.09.2018, 12:49 Uhr
Wo kommen dann die Milliarden für die Asylanten her ?
Wo kommt das Geld von Hartz 4 her.
Es fällt sicher nicht vom Himmel.
  • 13.09.2018, 13:16 Uhr
Hast es wohl noch immer nicht begriffen.
  • 13.09.2018, 13:20 Uhr
Ah. Ein Rentner der also ein Leben lang gearbeitet und in die Rentenkasse einbezahlt hat, bekommt eine kleine Rente und muß diese auch noch versteuern.
Dafür darf er auch Flaschensammeln bis an sein Lebensende.
Ein Asylant oder Nichtsnutz bekommt eine warme Wohnung , ein Händy, einen Hund für seine Psyche, braucht keine Miete zu bezahlen , arbeitet nichts und darf auch noch umsonst mit dem Bus fahren.
Wer finanziert denn das alles?
Von den letzteren gibt es bald mehr als arbeitende in unserem Land.
  • 13.09.2018, 13:35 Uhr
Ich bekomme auch eine kleine Rente ist auch nicht einfach.Man kann nicht immer Andere verantworlich machen
  • 13.09.2018, 13:37 Uhr
Man kann nicht immer Andere vetantwortlich machen.
Aber den einen wird genommen und den Anderen wird alles nachgeworfen.
DAS IST UNGERECHT.
  • 13.09.2018, 13:43 Uhr
Ich brauche keinen Zucker im ....Ich habe 40 Jahre ganz gut in die Rentenkasse eingezahlt und bekomme von DER jetzt die entsprechende Rente.
Was die Unterstützung von hilfesuchenden Asylbewerbern anbelangt, natürlich zahlt das der Steuerzahler.
Meine Meinung dazu: Uns wurde nach dem 2. Weltkrieg auch geholfen, den Scherbenhaufen weg zuschaffen. Was mich ärgert ist, dass sich einige Länder der EU dabei nicht solidarisch zeigen und das die, wenn die Fluchtgründe wegfallen als Erste HIER schreien , wenn´s beim Wiederaufbau viel Geld zu verdienen gibt.
Ausserdem sollten DANN die gut ausgebildeten Flüchtlinge zurück geführt werden und dabei helfen und nicht in den Asyl gewährenden Ländern verbleiben.
  • 13.09.2018, 13:45 Uhr
Dann frage doch mal die Lobbyisten,die gehen über Leichen.,die keine anständige Löhne zahlen und wenn es darum geht um einen Mindestlohn.Wenn dann erhöht wird ,wird wieder gejammert das können wir nicht bezahlen,da müssen wir entlassen.Amazon ist das beste Beispiel
  • 13.09.2018, 13:47 Uhr
Genau DA müssen die Politiker ansetzen, aber leider fließt der Rhein wohl eher VON Holland IN die Schweiz, bevor da etwas geschieht.
  • 13.09.2018, 13:50 Uhr
Mit dem Scherbenhaufen wegräumen,gibt es aber einen großen Unterschied!
Die damaligen Vertriebenen haben mitgeholfen den Scherbenhaufen zu beseitigen, dann erinnere ich zum B. an die vielen Trümmerfrauen und an alle die eine neue Existens aufbauen mußten.
Da gab es kaum Faulenzer und Nichtsnutze so wie es heute praktiziert wird.
Ist doch toll, wir dürfen fremde Staaten aufbauen und im eigenen Land verkommt alles (Siehe Straßen und Autobahnen oder das Gesundheitswesen/ Pflege, wo das Billigste gerade noch gut genug für uns ist. )
  • 13.09.2018, 13:55 Uhr
Die Trümmerfrauen mussten von den Aliierten den Scherbenhaufen aufräumen,sonst hätten sie keine Lebensmittelmarken erhalten
  • 13.09.2018, 13:58 Uhr
Fremde Staßen?DDR?
  • 13.09.2018, 13:59 Uhr
Richtig
Das ist der große Unterschied zwischen damals und heute.
  • 13.09.2018, 14:00 Uhr
Das ist aber Deutschland
  • 13.09.2018, 14:00 Uhr
Gebt einen Asylanten heute mal Lebensmittelmarken, die Sch... euch was, die wollen Geld sehen!
Unsere Steuergelder aber 0 Gegenleistung!!!
  • 13.09.2018, 14:02 Uhr
Richtig, das ist Deutschland, wie es unsere rechtschaffenden Bürger nicht verdient haben
  • 13.09.2018, 14:03 Uhr
Das alles ist fast 30 Jahre her.Da hatten wir noch keine Flüchtlinge,da hatten wir Menschen aus der DDR und die wurden auch hier unterstützt.Wo ist das Problem
  • 13.09.2018, 14:04 Uhr
In den 50iger gab es Arme und schon Reiche Menschen und es hat sich nichts geändert.
  • 13.09.2018, 14:05 Uhr
Aber die Unterstützung war nicht so umfangreich.
Das heutige Problem ist Fordern kombiniert mit Faulheit !
  • 13.09.2018, 14:06 Uhr
Das Gesundheitswesen, Straßen, Bildungseinrichtungen und vieles mehr verkommt nicht, weil das Geld für Flüchtlinge gebraucht wird, sondern weil (meist deutsche!) Industrielle, Vorstandsvorsitzende u.a. Raffkes den Hals nicht voll genug kriegen können.
Wenn wir eine ernstzunehmende Vermögenssteuer hätten und die Milliarden nicht in Dauerbaustellen versenken würden, hätten wir genug Geld für alle und alles.
  • 13.09.2018, 14:07 Uhr
Die Flüchtlinge sagen auch nicht Heil Hitler,wie viele Deutsche die Hand gehoben haben und heute nichts davon wissen wollen
  • 13.09.2018, 14:07 Uhr
Karl Si guck mal über dein Tellerrand
  • 13.09.2018, 14:09 Uhr
wize.life-Nutzer, das ist nun mal wize.life-Nutzers Horizont. Mehr kommt da nicht
  • 13.09.2018, 14:12 Uhr
Ein Vermögen wurde erarbeitet,teilweise über Generationen. Das zu besteuern ist der falsche Weg.
Das ist die Anschauung von Linken, Grüne, SPD und Anderen die auf diese Weise auf Stimmenfang bei Faulenzern gehen.
  • 13.09.2018, 14:13 Uhr
Er begreift es nicht
  • 13.09.2018, 14:15 Uhr
Nee
  • 13.09.2018, 14:15 Uhr
Niedrige Rente liegt meistens an schlechter schulischer Qualifikation ohne Ausbildung oder Teilzeitarbeit, einzig Krankheit ist eine Ausnahme.Also hat man es fast selbst in der Hand wieviel Rente man bekommt.
  • 13.09.2018, 14:17 Uhr
Karl Si kauf dir mal das Buch Bad Bank vieviel Millarden verbraten wurden,die der Steuerzahler bezahlt hat
  • 13.09.2018, 14:30 Uhr
Das Kapital wird nicht vob Deutschland aus gesteuert !
  • 13.09.2018, 14:42 Uhr
Wer lenkt denn den Wirtschaftsfluss? DasGrosskapital!!!! und die sitzen überall, unter anderem besonders in DE!!!
  • 13.09.2018, 15:23 Uhr
Nein und Herr Ackermann Deutsche Bank
  • 13.09.2018, 20:33 Uhr
Ist doch klar,daß sich das Großkapital in Dl mit Hintergedanken etabliert hat.um so auf Wirtschaft und Politikeine eine lenkende Funktion ausüben zu Können. Die Wurzel des Übels sitzt aber wo anders, und das weiß jeder, nur es wird nicht ausgesprochen.
Egal ob Reichensteuer oder Vermögenssteuer, es wird immer nur die treffen ,die sich mühsam etwas aufgebaut haben. Das Kapital zieht sich dann anders wo zurück denn es ist nicht auf Dl angewiesen.
Da können dann die Gewerkschaften und Co. herum bölken was sie wollen
  • 14.09.2018, 12:44 Uhr
Ja,die Diktatur der Konzerne,sieht man ja an RWE.
  • 14.09.2018, 13:14 Uhr
Richtig. Und hier setzt die Umerziehung des Volkes an.
Arbeitsplatz Ja oder Nein. Wer gut kriecht kann nicht fallen.
Wer eine eigene Meinung vertritt die nicht konform mit der, der Unternehmensführung läuft, pech gehabt.
  • 14.09.2018, 13:58 Uhr
Stimmt nicht immer. Ich war zig Jahre Vertrauensmann im Betrieb und habe so Einiges für die Belegschaft durchsetzen können, es gibt auch Vorgesetzte, bis hinauf zum Vorstandsmitglied, die für vernünftige Argumente empfänglich sind.
Kriechen war nie mein Fall.
  • 14.09.2018, 14:35 Uhr
Wenn man so wenig Ahnung hat wie Sie, wize.life-Nutzer, sollte man auf eine Meinung auch verzichten.
  • 14.09.2018, 18:12 Uhr
Na wenigstens Eine,die meint sie hat Ahnung
  • 14.09.2018, 20:26 Uhr
Leute, geht arbeiten und fahrt nicht dauernd auf Urlaub. 50 Jahre Lebensarbeitszeit sollte für jeden Deutschen Pflicht sein.
  • 16.09.2018, 14:39 Uhr
Ist das ein Scherz?
  • 16.09.2018, 22:15 Uhr
HaHaHa, also mehr kann ich trotz kitzeln nicht lachen
  • 16.09.2018, 23:43 Uhr
Ein jeder kriegt ein jeder nimmt in dieser Welt was der Staat ihm bestimmt .Dafür wirft er das Geld aber mit vollen Händen am Fenster raus .
  • 16.09.2018, 23:56 Uhr
Lernen und arbeiten bereichert das Leben. Wer das nicht verinnerlicht hat, kann von mir aus Bierflaschen sammeln und über zu niedrige Renten jammern.
  • 17.09.2018, 09:18 Uhr
Der Staat bin ich, sagte Ludwig der XIV. das war absolute Monarchie Heute geht die Gewalt vom Volk, das heisst, den vom VOLK gewählten Vertretern aus, das ist Demokratie. Wenn die das Geld zum Fenster rausschmeissen, ist es das Volk zum Teil selbst in Schuld.
@Digger
Ich habe Kaufmann gelernt und noch mit 30 Jahren in Abendkursen meinen Chemiekanten gemacht Gearbeitet habe ich auch, sogar 20 Jahre Wechselschicht, reich bin ich dadurch nicht geworden.
Aber ich habe ganz gut verdient und daher eine gute Rente.
Es gibt jedoch Menschen, die dies nicht verinnerlichen können, weil sie eine unterschiedliche Vita haben.
Trotzdem müssen die auch in einem Sozialstaat unterstützt werden.
  • 17.09.2018, 12:32 Uhr
WvR - Welches Geld wird denn "zum Fenster heraus geschmissen"? Der Bundeshaushalt hat eine "schwarze Null", ist also ohne neue Schulden verabschiedet worden. Es gibt nur wenige Staaten auf der Welt, denen das gelingt.

Ich bin auch nicht reich, aber ziemlich zufrieden. Wahrscheinlich, weil ich 59 Jahre gearbeitet habe.

Den Sozialstaat will wohl niemand abschaffen. Bei zuviel Wohltaten besteht jedoch die Gefahr, dass die Eigeninitiative erlischt. Hier gilt das Wort von Willy Brandt: "Fördern und Fordern"!
  • 17.09.2018, 15:12 Uhr
Ich steh auch auf dieser Aussage von Willy Brandt. Ich habe ihn mal getroffen, er hat mir auf dem Bild mit dem Kniefall in Warschau ein Autogramm gegeben.
  • 17.09.2018, 17:50 Uhr
Ich muss mich korrigieren, der Spruch fordern und fördern stammt nicht vom Willy, sondern aus der Gerhard Schröderecke
  • 17.09.2018, 20:24 Uhr
Du hast recht Wolf. Es war unser "beliebter" Kanzler Schröder im Zusammenhang mit den Hartz IV-Gesetzen.
  • 17.09.2018, 21:03 Uhr
das autogrammfoto
  • 17.09.2018, 22:34 Uhr
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Merkel lässt die Rentner lieber weiterhin Flaschen sammeln und schmeißt woanders die Milliarden zum Fenster raus
  • 12.09.2018, 18:24 Uhr
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