wize.life
Neu hier? Jetzt kostenlos registrieren und mitmachen! Warum eigentlich?
► Video

Rente: Bezüge steigen 2019 wohl stärker als erwartet - aus diesem Grund

News Team
Beitrag von News Team

Berlin. Anders als bisher bekannt sollen die Renten 2019 um mehr als die erwarteten 3 Prozentpunkte steigen. Dies geht aus einem Gutachten des Sozialbeirats der Bundesregierung hervor, das der Deutschen Presse Agentur (dpa) vorliegt.

IM VIDEO | Diese Wunschzettel von Senioren berühren Deutschland - Das steckt hinter der Weihnachtsaktion

Laut dem Gutachten dürfte der Nachhaltigkeitsfaktor - also das Verhältnis zwischen Rentenbeziehern und Beitragszahlern - für das kommende Jahr stärker ausfallen als bisher erwartet. Weil nun mehr Geld zur Verfügung stehe, könnten auch die Bezüge deutlich steigen.

Bereits 2015 und 2016 wirkte der Nachhaltigkeitsfaktor, der in schwierigen Zeiten finanzielle Probleme für die Rente abmildern soll, positiv auf die Rentenhöhe, so der Bericht nach Angaben verschiedener Medien.

Der CDU-Arbeitsmarktexperte Peter Weiß sagte der dpa: „Es ist eine Überraschung, dass erneut mehr Menschen in Arbeit gegangen sind als in Rente.“ Der Grund sei die „sagenhafte wirtschaftliche Dynamik“ in Deutschland.

Die exakte Höhe der Bezüge könne aber erst im kommenden Jahr berechnet werden, bekräftigten die Sozialpartner in ihrem Gutachten.

Im Sozialbeirat sind Spitzenvertreter von Arbeitgebern und Arbeitnehmern sowie Wissenschaftler vertreten.

Mehr zum Thema

76 Kommentare

Melden Sie sich jetzt mit Ihrem Nutzerkonto an, um Kommentare zu hinterlassen.
Na toll, mal was zur Aufklärung: 5.Mill. Senioren müssen Steuern zahlen, das sind doppelt soviel wie 2005 !! Bei einem Rentenniveau von 48% bedeutet das Derjenige der Brutto Vollzeit 2.500 € verdient hat, nach 40 Jahren monatl. 897 € zu Verfügung hat. Treu und brav zur Arbeit und als Dank dann als Rentner nochmal zur Kasse gebeten. Und was kommt von von der Politik,? Ein Bratwürstchenstand der SPD und CDU auf dem Weihnachtsmarkt,
Die gesponserte Bratwurst zum Preis wie Früher 1 € !!!!! ist das nicht toll :::::::::::::
Melden Sie sich jetzt mit Ihrem Nutzerkonto an, um Kommentare zu hinterlassen.
Volksverarschen in Vollendung. Wer hat den etwas von der Rentenerhöhung? Die Rentner die eine hohe Rente bekommen werden über die Versteuerung wieder enteignet und bei einer Inflation von Ca. 2,1 % bleibt unterm Strich ein Minus. Noch schlechter trifft es die Kleinrentner die schon Aufstocken müssen. Bekommen sie Ca. 3 % mehr Rente wird ihnen das gleich vom Amt wieder abgezogen. Auch sie werden unterm Strich noch Ärmer als sie es schon sind. Wer aber Freut sich über einige Hundert € automatischer Diätenerhöhung? Verkommen und perverse Politik.
Melden Sie sich jetzt mit Ihrem Nutzerkonto an, um Kommentare zu hinterlassen.
Informationsgehalt gleich Null
Melden Sie sich jetzt mit Ihrem Nutzerkonto an, um Kommentare zu hinterlassen.
Ich kann diese Meldungen über die zu erwartenden Erhöhungen der Renten nicht mehr hören, es macht mich krank und Depressiv . Diese "sogenannten positiven Nachrichten" geben doch nur unnütze zusätzliche Zündstoff zwischen den Reichen, den Gut- und Normalverdiener, und denen die für einen Apfel und ein Ei schuften müssen und dann eine Rente bekommen, die fürs Leben nicht reicht. Selbst wenn ich eine Rentenerhöhung von 10% Prozent (bei einer Rente von 750, 00 €) bekommen würde, hinke ich immer noch einem normalen Leben hinterher. zum K.....
Nach jeder Meldung über die "Erhöhung der Renten" kommt man sich immer "dümmer" vor, offenbar wissen viele nicht, worüber wir reden.
Liebe Elisabeth, bei 750 € Rente, je nach dem wo du wohnst bekommst du eine aufstockende Leistung vom Amt. Da werden dir aber die 10 % aus deinem Beispiel gleich wieder abgezogen. Was bleibt ist ein Minus von Ca. 2,1 % Inflation.
Melden Sie sich jetzt mit Ihrem Nutzerkonto an, um Kommentare zu hinterlassen.
Ich kann nur immer wieder sagen und schreiben, das viele Wize Life Schreiber unheimlichen Schmarrn schreiben, vor allem was Beamte betrifft. So viel Unsinn von einer oder einem das geht schon wahrlich einem auf die Nerven. Ich würde sagen, sich erst einmal erkundigen bevor man schreibt wäre wahrlich besser. Also bitte ich das Team von Wize Life in Zukunft etwas mehr darauf achten was so manche schreiben. Klar kann es ja auch sein, das manch einer keinen klaren Verstand besitzt und schreibt ohne nach zu denken.
Melden Sie sich jetzt mit Ihrem Nutzerkonto an, um Kommentare zu hinterlassen.
"Gute Wirtschaftslage" dachte man 2008 wohl auch noch,
und dann kam die Finanzkrise...

2019 steigen die Inflation und die Steuern wohl noch stärker
...als eh´ schon geplant...
Melden Sie sich jetzt mit Ihrem Nutzerkonto an, um Kommentare zu hinterlassen.
Wenn es den Meckerern unter mir nicht passt, dass sie eine höhere Rente bekommen, können sie das, was ihnen zu viel vorkommt, gerne mir überweisen. IBAN 0815
Sie haben wohl noch nicht genug,müssten mal ein jahr mit dem auskomme was so manche Rentner haben,dann würden solche Kommentare nicht mehr kommen.
Melden Sie sich jetzt mit Ihrem Nutzerkonto an, um Kommentare zu hinterlassen.
Alles Schwindel!!
Mikrationspakt: Wir wissen doch alle: „2 Juristen 5 Meinungen“.
Mit diesem Pakt wird damit Tür und Tor für die weitere, ungezügelte Einwanderung nach D zementiert. Grüne, Linke und linke Rote werden das später noch auf andere Weise interpretieren, darauf kann man sich jetzt schon verlassen.
Facharbeitermangel: Man hat doch die Facharbeiter mit 50 vorzeitig in Rente geschickt.
Hoffnung war, diese durch Jüngere mit weniger Gehalt ersetzen zu können.
Bankenunion: Der dt Sparer haftet für Banken in ganz Europa, dabei ist das Nettovermögen der Leute in den sogenannten Krisenländern höher als in D.
Nullzinspolitik: Enteignung der dt Sparer- Zerstörung der privaten Rentenzusatz- versicherungen.
Kalte Progression bei Steuern, Abzocke ohne Ende.
Diese Liste ließe sich beliebig fortsetzen. Und da wählen die D immer wieder die Gleichen.
Und Grüne im Höhenflug: offene Grenzen für alle-jeder kann einen Asylantrag stellen und am besten würde der auch noch positiv beschieden. Linke blasen ins selbe Horn.
Mit diesen wir D untergehen.
Natürlich sich die restlichen „Etablierten“ kaum besser.
Eine Rentenerhöhung wird es trotzdem geben, egal, worüber du schimpfst.Der Mindestlohn steigt auch. Was du über den Migrationspakt sagst, trifft nicht zu.
Und ob das zutrifft.
Rüdiger D.
Inflation 2018=2,3%, 2017 = 1,8%, 2016 = 0,5%, 2015= 0,3%, 2014 = 0,9%, 2013 = 1,5%, 2012 = 2,0%, 2011=2,3%.
Rüdiger: Wenn Du die Inflationsrate als "tolle Augenwischerei" bezeichnest, dann solltest Du uns mitteilen, wie Du die Preissteigerungen ermitteln würdest?

Wie Du sicher weist, unterscheiden die Statistiker zwischen Inflation und Kerninflation, wobei das Letztere ohne Nahrungsmittel und Energie aufgezeichnet wird.

Die Schwankungen bei der Kerninflation sind deutlich geringer, da besonders der Ölpreis großen Schwankungen unterworfen ist. Für den Verbraucher ist deshalb die Inflationsrate insgesamt von Bedeutung, weil Energie und Nahrungsmittel wesentliche Bestandteile des Lebensunterhalts sind.

Leider nimmt die Kaufkraft unseres Geldes seit einiger Zeit ab. Dennoch sollten wir uns im vergleich mit den meisten Ländern dieser Welt glücklich schätzen, dass die Mehrheit unserer Bevölkerung im relativen Wohlstand lebt.
Warum gehst Du nicht in die Politik? Dort könntest Du deine Ideen vermitteln. Hier ist es nur Schall und Rauch!
Du erreichst damit gar nichts. Hier ist nur eine Spielwiese, wo man Spaß hat. Denn es gibt kaum sachliche Auseinandersetzungen.
@Digger - genauso ist es. Ich spiele auch mit …. und es macht Spaß!
Es besteht kein Unterschied. Für uns alten Säcke ist das doch eine einigermaßen intelligente Art, das angesammeltes Wissen loszuwerden. Das da manche ihre Verschwörungstheorien in die Welt setzen oder obscurse politische Ideen verbreiten, gehört einfach dazu.

Traurig ist es, wenn manche keinen Spaß verstehen und in Blockwartmanier sofort Blockieren oder Löschen. Die nehmen sich einfach zu ernst und begreifen nicht, dass das möglicherweise eine beginnende Demenz ist.

Das ist doch das Interessante, dass man hier auf die seltsamsten Typen trifft. Manche vertragen andere Meinungen, manche nicht.

Ich freue mich natürlich, wenn ein Gleichgesinnter mal antwortet, das ist aber eher seltener. Im Alter haben viele Leute eben eine gefestigte Haltung, man kann es auch Vorurteil nennen, aber Diskussionen darüber sind selten möglich.

Deshalb sehe ich WIZE als großen Spaßfaktor, der meine Gehirnzellen etwas anregt.

Mal wieder zum Thema: "Richtig wäre: Durch eine gewollte und gesteuerte Inflation, die weit über der statistischen (geschönten) Inflationsrate liegt, hat unser Geld gewaltig an Wert verloren".

Das ist Dein Satz, Rüdiger, der so nicht stimmt.

Die EZB strebt eine Inflation von 2 Prozent in der gesamten Eurozone an, was die letzten Jahre nicht erreicht wurde. Grund ist natürlich die "Politik des billigen Geldes", um die Konjunktur in einigen Eurostaaten anzukurbeln. Das ist jetzt einigermaßen gelungen, sodass die EZB einen Kurswechsel einleiten will.

Der Nachteil dieser Geldpolitik ist bekannt. Durch die niedrigen Zinsen verlieren unsere Ersparnisse an Wert, es sei denn, man hat Aktien oder Grundbesitz in einer guten Lage.

Der Vorteil schlägt sich in niedrigen Verbraucherpreisen nieder, ausgenommen Energie und Nahrungsmittel. Die Energiepreise sind volatil, d. h. sie orientieren sich nach Angebot und Nachfrage, wobei es in den letzten Jahren gewaltige Ausschläge nach oben und unten gab. Bei den Nahrungsmitteln sind es hauptsächlich Klimaeinfüsse, die sich besonders dieses Jahr bemerkbar machen. Wein wird billiger und Kartoffeln teurer.

Wer soll bei dieser Sachlage die Inflationsraten schönen, wie Du schreibst? Die EZB, die Statistikämter der einzelnen Staaten, die Europäische Union oder die Regierungen der Euroländer?
Rüdiger, Du hast jetzt die Wahl: Du kannst weiter daran glauben, dass irgendwelche Mächte die Statistik manipulieren, oder Du beschäftigst dich ernsthaft mit den Grenzen und Möglichkeiten statistischer Werte.

Dazu gehört in jedem Fall die Einsicht, dass hier mit Hilfe der Mathematik eine möglichst genaue Bewertung der Preissteigerungen vorgenommen wird.

Hier ein Beispiel: Die Konsumgewohnheiten ändern sich je nach individueller Ausgabensituation. So sind unverzichtbare Produkte wichtiger als Ausgaben für Kultur, da man diesen nicht entkommen kann. Daher gibt es verschiedene Warenkörbe, welche sich am täglichen Mindestbedarf orientieren (Kerninflationsrate). Denn Preissteigerungen bei diesen Produkten empfindet man subjektiv häufig stärker als diese real sind (gefühlte Inflation). Bei Autos ist es ähnlich, da deren Ausstattung vor 10 Jahren sicher anders war, als heute. Demzufolge können sie deutlich höhere Preissteigerungen auslösen.
@Rüdiger & @Digger - Ich habe hier euren Zweikampf verfolgt und bin einigermaßen beeindruckt. Doch wie bei jedem Kampf ist es so, das jede Seite ihr Ziel mit aller Kraft verteidigt. Einer gewinnt, einer verliert. Unentschieden gibt es nicht, also gibt einer auf.
Den meisten Bürgern ist die Inflationsrate eigentlich egal, denn heute morgen in den Nachrichten kam, daß im Durchschnitt jeder Bürger bei uns ca. 400 Euro für Weihnachtsgeschenke ausgeben will. Geld ist also vorhanden, trotz Inflation, ob real oder gefühlt!
Rüdiger, Du kneifst.
Melden Sie sich jetzt mit Ihrem Nutzerkonto an, um Kommentare zu hinterlassen.
20+ Millionen Rentner müssen auf die Straße gehen und protestieren gegen Steuern und Sozialabgaben auf die Rente. Diese Beiträge sind nur entstanden weil die Pensionäre sich vor Gericht darüber beschwert haben, das sie Steuern und Sozialabgaben zahlen müssen aber nicht die Rentner. In deren Augen war das ungerecht. So entschied das Gericht (natürlich auch Beamten), das Rentner auch zahlen müssen. Das aber die Pensionäre deutlich mehr Rente beziehen als der normaler Rentner interessiert keiner von der Regierung.

Beamte zahlen keine Arbeitslosenversicherung, weil sie keine Arbeitnehmer sind und somit (theoretisch) nicht arbeitslos werden können. Sie zahlen nicht in die Rentenversicherung ein, weil ihr Dienstherr sich mit der Verbeamtung verpflichtet hat, auch nach Ausscheiden für den Beamten zu sorgen. Krankenversichern müssen sich Beamte allerdings (PKV), das wird aber nicht direkt vom Gehalt abgezogen, sondern vom Konto.
Der Durchschnittspension eines Beamten von 3000 Euro steht heute in Deutschland eine Durchschnittsrente des normalen Arbeitnehmers von 1314 Euro gegenüber. Dabei erreicht der Beamte seine Höchstpension schon nach 40 Dienstjahren; der Standardrentner muß dafür 45 Jahre schaffen.
Beamte erhalten, wenn alle Stricke reißen, in jedem Falle eine Mindestpension 1573 Euro, und zwar bereits nach einer Mindestdienstzeit von fünf Jahren. Diese Minimalpension ist schon höher als die Standardrente des Eckrentners, der 45 Jahre lang durchschnittlich verdient hat.
War nicht das Pensionsproblem einer der Hauptgründe für Griechenlands maroden Staatshaushalt? Und hatte nicht die Bundesregierung immer wieder darauf gedrungen, daß hier Kürzungen erfolgen müssen? Nur zu Hause tut sie das komischerweise nicht…
Aber auch wir kommen nicht darum herum: Deutschland wird massiv gegensteuern müssen, wenn Bund und Länder die Schuldenbremse und langfristig auch die Maastricht-Kriterien auf Dauer einhalten wollen. Es rollt eine Pensionslawine ungeahnten Ausmaßes auf uns zu.

Zusätzlich zur Besoldung und zum "normalen" Kindergeld bekommen Beamte einen Ehegattenzuschlag in Höhe von 133 Euro monatlich und Kinderzuschläge in Höhe von 111 Euro für das erste und zweite Kind, für das dritte und jedes weitere in Höhe von 347 Euro.
Sogar verwitwete Beamte erhalten den Ehegattenzuschlag, und auch geschiedene, wenn sie unterhaltspflichtig sind.
Im Laufe eines Beamtenlebens kommen auf diese Weise enorme Summen zusammen: Der Ehegattenzuschlag addiert sich in 50 Jahren auf 80.000 Euro. Die Kinderzuschläge für drei Kinder betragen, wenn alle studieren, in 25 Jahren 170.000 Euro - zusätzlich zum Kindergeld!
Bezahlt werden diese Extras auch von der Friseurin und der Kassiererin im Supermarkt. Ein Durchschnittsverdiener muss allein sechs Jahre arbeiten, nur um die Familienzuschläge eines Beamten auszugleichen.
Diese Zuschläge, eingeführt zu einer Zeit, in der die Ehefrau in der Regel kein Einkommen hatte und in der es kein Kindergeld gab, haben im modernen Sozialstaat keine berechtigte Funktion mehr. Der Ehegattenzuschlag muss daher konsequenter Weise gestrichen werden; die Kinderzuschläge könnten bestehen bleiben - wenn dafür das Kindergeld für Nicht-Beamte entsprechend angehoben wird.

Weil Beamte keine Sozialabgaben bezahlen, ist ihre Besoldung nominal niedriger als das Gehalt des Arbeitnehmers. Einem Jahreseinkommen von 50.000 Euro entspricht rechnerisch eine Besoldung von 40.000 Euro bei Beamten. Die Differenz ist der Arbeitnehmerbeitrag an den Sozialabgaben. Als Einkünfte gehen bei dem Arbeitnehmer aber 50.000 Euro in die Steuererklärung ein, beim Beamten nur 40.000, eben weil der Arbeitnehmer seine eigenen Beiträge zur Sozialversicherung teilweise auch noch versteuern muss.
Der Arbeitnehmer zahlt deshalb höhere Steuern als sein verbeamteter Nachbar. Besonders bemerkbar macht sich dieser Effekt (aufgrund der Steuerprogression) dann, wenn noch Nebeneinkünfte vorhanden sind, etwa Zinsen, Mieten, oder das Einkommen des Ehepartners.
Bestimmte Ausgaben, etwa Krankheitskosten ("Außergewöhnliche Belastungen"), werden vom Fiskus erst um die "zumutbare Belastung" gekürzt, bevor sie sich steuerlich auswirken. Diese Kürzung erfolgt prozentual ausgehend vom Bruttoeinkommen - und das ist, wegen des Arbeitnehmeranteils am Sozialversicherungsbeitrag, nominal bei Beamten niedriger als bei Arbeitnehmern.

Die "zumutbare Belastung" ist für den Arbeitnehmer deshalb höher als für den Beamten; im Endeffekt trägt er eine größere Steuerlast.
Bei Lohnersatzleistungen wie etwa dem Elterngeld ist Bemessungsgrundlage dann allerdings nicht das Brutto-, sondern das Nettoeinkommen. Und das ist bei Beamten höher als bei Arbeitnehmern, eben weil sie keine Sozialversicherungsbeiträge bezahlen. Beamte erhalten daher ein höheres Elterngeld als Arbeiter oder Angestellte.

Also im Endeffekt sollten sich die Beamten wahrlich nicht meckern.
Melden Sie sich jetzt mit Ihrem Nutzerkonto an, um Kommentare zu hinterlassen.
Bla bla bla 😁 Nicht aufregen! Wenn die jetzt den UN Pakt unterschrieben warum nicht den Pass wegschmeißen und Asyl beantragen? Alles gratis frei und noch Kohle einstecken 😂 andere machen es auch sogar ein Bundeswehr Soldat hats versucht und kam damit durch.😁 Wie heißt es so schön geht eine Tür zu geht die andere auf.Laut Pakt verpflichtet sich die Regierung dazu, und da wir ja vor dem Gesetz alle gleich sind, warum nicht die gleiche Rechte einfordern 😂 Bis dann Freunde
Ja ,könnte man so machen
Man sollte dabei allerdings nicht vergessen, konsequent (!) deutsch mit z. B. arabischem Akzent zu sprechen, sonst fliegt die Asyl-Masche auf.
Melden Sie sich jetzt mit Ihrem Nutzerkonto an, um Kommentare zu hinterlassen.

wize.life News per Push Benachrichtigung in Ihrem Browser aktivieren

Benachrichtigungen aktivieren