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Rente: So viel müsst ihr sparen, um euren Lebensstandard im Ruhestand zu halten

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Beitrag von News Team

Es ist der Albtraum eines jeden Berufstätigen: Im Ruhestand nicht genug Geld zum Leben zur Verfügung zu haben. Viele Menschen sparen deshalb schon jetzt für die Rente. Nun wurde ausgerechnet, wie viel Erwerbstätige zurücklegen müssten, um im Ruhestand gut leben zu können.

Lebensstandard kann nicht gehalten werden

Über die Hälfte der heute 55- bis 64-jährigen Erwerbstätigen wird im Ruhestand nicht so weiterleben können wie zuvor, weil die Rente dazu nicht ausreicht. Die Versorgungslücke beträgt rund 700 Euro im Monat, wie "Focus online" berichtet. Trotz betrieblicher und die privater Vorsorge bleibt den meisten dadurch nicht genug zum Leben.

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So viel müssten Erwerbstätige ansparen

Experten der Fondsgesellschaft Fidelity haben nun ausgerechnet, wie viel Sparer für die Rente zurücklegen müssten, um ihren Lebensstandard beibehalten zu können.

Wer mit 67 Jahren finanziell sorgenfrei in die Rente gehen möchte, der muss das Zehnfache seines Bruttojahreseinkommens angespart haben.

Diese Summe anzusparen scheint kaum möglich, vor allem wenn man sich die prozentualen Zahlen genauer ansieht: Erwerbstätige müssten 21 Prozent ihres Bruttoeinkommens zurücklegen. Das wär pro Monat ein Fünftel des Gehalts.

Bei der privaten Altersvorsorge ist es entscheidend, sich frühzeitig mit dem Thema auseinanderzusetzen, wie "Focus online" weiter schreibt. Demnach sollte ein 30-Jähriger in Deutschland bereits ein Bruttojahreseinkommen gespart haben, ein 50-Jähriger sechs mal so viel. In der momentanen Niedrigzinsphase ist das ein sehr ambitioniertes Vorhaben.


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