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Eine neue Untersuchung enthüllt: Beamten und Freiberufler sind im Alter deut ...

Rente vs. Pension: So viel bekommen Beamte im Ruhestand mehr als Angestellte

Von News Team - Dienstag, 15.01.2019 - 07:03 Uhr

Berlin. Beamte erhalten im Alter deutlich mehr Rente als Angestellte. Dies zeigt eine neue repräsentative Studie, die im Auftrag des Arbeitsministeriums und der Rentenversicherung durchgeführt wurde. Demnach haben westdeutsche Beamte im Alter von 55 bis 59 Jahren einen durchschnittlichen Rentenanspruch von 2120 bis 2200 Euro. Angestellte in den alten Bundesländern kommen in diesem Alter auf nur 730 bis 1000 Euro.

Darüber berichtete zuerst das „Handelsblatt“. Beachtenswert sind laut der Studie auch die Unterschiede in den neuen Bundesländern: In Ostdeutschland kommen Männer im Alter von 55 bis 59 Jahren auf einen Pensionenanspruch von durchschnittlich 2500 Euro im Monat. Angestellte in diesem Alter haben kurz vor dem Renteneintritt einen Rentenanspruch von durchschnittlich nur 952 Euro.

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Die Zahl der befragten Beamten war hier aber zu gering, um das Ergebnis als repräsentativ zu betrachten.


Freiberufler erhalten fast so viel Rente wie Beamte

Die Untersuchung offenbart außerdem, dass Erwerbstätige wie Ärzte, Anwälte und Ingenieure, die als Freiberufler arbeiten, fast genau so gut aufgestellt sind wie Beamte. So haben Frauen im Alter von 55 bis 59 Jahren einen Rentenanspruch von durchschnittlich fast 1500 Euro, Männer in diesem Alter kommen sogar auf durchschnittlich 2200 Euro. Grund hierfür ist laut der Studie vor allem die Tatsache, dass die Berufskarriere von Männern meist stetiger und oft steiler verläuft als die von Frauen.

(Fortsetzung des Artikels nach dem Video)

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Warum sind Pensionen höher als Renten?

Die Autoren der Studie weisen laut dem „Handelsblatt“ ausdrücklich auf die Unterschiede beider Modelle hin. Die Rente für Angestellte sei nur ein Bestandteil eines „Drei-Säulen-Modells“ aus gesetzlicher Rente, betrieblicher Altersversorgung und privater Vorsorge. Bei der Pension handele es sich hingegen um ein sogenanntes „bifunktionales System“: Die Betriebsrente sei hier quasi inklusive, Ähnliches gelte auch für berufsständische Versorgungswerke.

Doch auch was Betriebsrente angeht seien Beamte besser aufgestellt als Arbeitnehmer: Im Durchschnitt haben Angestellte im Alter von 55 bis 59 Jahren einen Betriebsrentenanspruch von 240 bis 413 Euro, ein Viertel der Befragten in diesem Alter habe noch gar keine Zusatzversorgungsansprüche.

Als weitere Faktoren für den Unterschied im Rentenanspruch seien auch die Qualifikation - Beamte haben oft einen höheren akademischen Grad als Angestellte - und die Tatsache, dass diese nicht arbeitslos werden können. Auch Freiberufler haben fast immer einen akademischen Abschluss und eine „geschlossene Karriere“.

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122 Kommentare

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Ein Witz ist, dass Pensonäre bei einer Renteneranpassung IHRE Anpassung immer zum 1.1 rückwirkend bekommen. Rentner erst zum jeweiligen Stichtag. Und da gibt es noch vieles mehr, nicht nur das die 3 x soviel Pension haben, sondern auch noch mit 50 gehen können.Wie ehemalige BW Soldaten.
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Mir wurde vor 48 Jahren gesagt: Als Beamter verdient man ja nix !
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Zunächst bekommen Beamte eine Pension, Angestellte eine Rente. Wenn man schon über die Unterschiede diskutiert, sollte man alle Fakten auf den Tisch legen. Mein Mann war im öffentlichen Dienst im Angestelltenverhältnis und hat deutlich mehr verdient als ich als Beamtin. Nachdem mein Mann verrentet und ich pensioniert war, war es umgekehrt. Meine Pension ist höher als seine Rente. Das hat nichts mit der Qualifikation zu tun sondern mit dem System. Vergleichen kann man nur gleiche Qualifikationen. Wer von uns ist nun besser dran? Gewöhnlich ist das Arbeitsleben länger als das Leben ab der Rente/Pension. Im Arbeitsleben war er deutlich besser dran als ich. Irgendwann kommt der Ausgleich und sollten wir beide noch lange leben, werde ich später besser dran sein.
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Hier wurden Kommentare durch den Ersteller entfernt.
Man beklagt, ca. 45% Rente seien zu wenig. Gleichzeitig beklagt man, ca. 70% Pension seien zuviel.
Zieht man sich da argumentativ nicht selbst die Füße weg? Inwiefern ist es denn zielführend, daß man GEGEN höhere Bezüge im Ruhestand ist? Müßte man nicht FÜR höhere Bezüge sein? Natürlich für alle, mit den Beamten als Vorreiter.
Oder geht es nur um's Beamtenbashing, wo der Grad der persönlichen Erregtheit Faktenwissen und Sachlichkeit ersetzen soll (übrigens 2 wichtige Beamtenqualifikationen)?
Warum schätzen wir nicht einfach mal, um wieviel die persönlichen Lebenshaltungskosten im Ruhestand sinken gegenüber der Berufstätigkeit? Ca. 30%?
Also ...?
Unsere Politiker Arbeitgeber und Beamte sollen alle in die Rentenkasse einzahlen und gleich gestellt werden alle sollten auch 45Jahre und länger arbeiten damit sie dann ihre Rente beantragen dürfen
Dann erwarten aber in nicht allzu langer Zeit diese neuen Einzahler auch eine Rente!

Und mit den 45+ Jahren Arbeit wird es bei längerer qualifizierter und durchaus arbeitsintensiver Ausbildung voraussichtlich auch nichts werden. Nicht jeder braucht nur 3 Jahre, bis er eine Wand anstreichen oder einen Auspuff anschrauben kann, aber z.B. für eine OP hätten dann wohl doch gerne die meisten Patienten einen voll (= lange) ausgebildeten Fachmann zur Verfügung.

Bloße "Gleichstellung" hat nicht notwendigerweise etwas mit Gerechtigkeit oder Verbesserung zu tun. Den Unterschied zwischen Fliesen an die Wand kleben und Herzklappen verpflanzen sollte man schon (an)erkennen, spätestens beim nächsten Klinikaufenthalt könnte das sonst peinlich werden.
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Ein kleiner Beamter bekommt nicht viel mehr an Rente! Ich stamme aus einer Beamtenfamilie.
Mein Vater war im mittleren Beamtendienst. Unsere Fanilie bestand aus 5 Personen und meine Eltern mußten ganz schön rechnen. Wir konnten uns keinen Urlaub leisten.
Und es wurde sehr gespart um den Kredit für ein nettes kleines Haus zu bezahlen.
Ich selber habe einen Mann geheiratet, der einen höheren Status hatte. Er war Studiendirektor und hatte eine akademische Laufbahn. Er bekam ein Anfangsgehalt, welches
uns ermöglichte, auch ein kleines Haus zu bauen und wir konnten mit den Kindern auch
mal einen 14 tägigen Urlaub zu machen. Später stieg das Gehalt seines Grades entsprechend.
Ein gutes Leben war möglich, aber richtig große Sprünge konnten wir dennoch nicht machen.
Ein Direktor in der "Wirtschaft" hatte bestimmt das doppelte verdient. Auch ich als Beamtenwitwe, habe seit 5 Jahren keine Erhöhung meiner Pension bekommen. Das habe
wir "Frau Kraft" zu verdanken. Aber, ich möchte mich nicht beklagen, mir geht es gut und
ich freue mich immer für die Rentner, wenn sie etwas mehr bekommen. Also, was ich damit sagen möchte, kleine Beamte haben echt nicht viel mehr, wie normale Angestellte oder
Facharbeiter. Übrigens, man sollte jugendlichen mal mehr den Rat geben, Facharbeiter zu werden.
Die dürfen auch nicht dumm sein, da sie eine gute Intelligenz brauchen, bei den hohen
technichen Anspruch der heutigen Zeit. Wenn sie sich dann selbständig machen, können
sie ganz schön Geld verdienen. Sollte sich das nicht ändern, dann haben wir in ein paar Jahren kaum noch Handwerker und wir müssen ewig warten, bis etwas repariert wird und die Stundenlöhne werde noch mehr steigen. Aber die Deutschen haben einen Splin. Sie meinen
ja, dass der Akademiker der bessere Mensch sei. Und arbeiten eine Schande ist.Alle Fachhandwerker- Betriebe die ich hier kenne, können sich vor Arbeit nicht retten. Und die Chefs, kaufen sich ein Haus nach dem anderen. Wenn sie achtsam sind, können sie im Alter
auch sehr gut leben.
Was labberst du für einen Stuss? Fachhandwerker kaufen sich ein Haus nach dem anderen... du bist wohl zuviel mit Rheinsand gepudert worden... oder wird wurdest im heulen ganz groß erzogen... wir armen Beamten... komisch das die übrall Nachlaß oder Sonderkonditionen bekommen bei Verträgen usw... die hat der Handwerker nicht! Auch kauft der Handwerker nicht ein Haus nach dem anderen... dies war mal nach dem Krieg vielleicht der Fall! Aber diese Zeiten sind längst vorbei, scheinbar denkst du aber in diesem Stil! .... ach und noch etwas, warum machst du dich nicht selbst selbstständig? Wenn man da soviel Häuser kaufen kann, in Geld schwimmt? DAS würde mich mal interessieren

Wahrscheinlich darum, weil du diese Veranwortung und dieses ständige Risiko nicht tragen möchtest! Aber groß im Forum rumheulen du Heulsuse! Unglaublich was manche Menschen von sich geben und andere dies auch noch liken... WIeviel DUMMHEIT in den Netzwerken rumlaufen, sieht man an dir und deinen Likern
Es entspricht der Wahrheit!" Es ist so wie ich es geschrieben habe! Habe sogar einen Nachbarn, der einen Fachbetrieb hat (Heizung und Elektro) Der hat jetzt
das dritte Haus gekauft und wohnt jetzt neben mir. Dann wüßte ich auch noch
andere aufzuzählen. Aber das bringt ja nichts, weil Du sie eh nicht kennst!
Wenn Du etwas mit Verstand gelesen hättest, dann hättest Du aus meinem Schreiben erlesen können, dass ich durch die Pension meines Mannes sehr gut
versorgt bin und schon längst im Rentenalter. Mein Mann war Studiendirekter
an einer Berufsschule und hat schon vor vielen Jahren gesagt, dass Deutschland dringend Fachhandwerker braucht. Und das haben mir hier
diese bestätigt. Heute dringender denn je!" Fachbetriebe suchen alle dringend
Mitarbeiter.Übrigens, alle Dienstleistungsberufe ebenfalls! Vielleicht hast Du andere Erfahrungen gemacht, dass Du so voller Haß schreibst. Na gut, dann ist das eben so. Kann ich gut akzeptieren. Aber deshalb habe ich kein Unrecht!"
wize.life-Nutzer, du hast das Recht, eine andere Meinung zu vertreten, aber dein Kommentar ist unterstes Niveau und Zeugnis von absoluter Charakterlosigkeit, Zitat: "Was labberst du für einen Stuss?.....du bist wohl zuviel mit Rheinsand gepudert......wurdest im heulen ganz groß erzogen.....groß im Forum rumheulen du Heulsuse........WIeviel DUMMHEIT in den Netzwerken rumlaufen, sieht man an dir und deinen Likern"....
Ich lach mich gerade schlapp hahahahaha, das es im Handwerk an gelernten und interessierten Leuten mangelt. ist nicht erst seit gestern der Fall.... nur mal zur Info.. ich weiß wovon ich rede! Ich komme aus einem Unternehmen das mal 180 Beschäftigte hatte!

Nochmals zum verstehen! Nach dem Krieg hat jeder der sich Selbstständig gemacht hat, Geld verdient, da wurde Vermögen gebildet! In den 60iger bis zum Ende der 80iger konnte man sehr gut leben von einem Handwerksbetrieb! Anfang / MItte 90iger ging es ständig zurück! Und heute erwirtschaftest du ohne "Kriminelleader" kein Vermögen oder kaufst ein Haus nach dem anderen!

Das weiß 100% oder die Firma ist in der 4 oder 5 Generation, daß dementsprechend Vermögen gebildet wurde.... welches Vererbt wurde.

Hört auf irgendwelche Einzelbeispiele zu Posten und zu meinen, ihr hättet RECHT! Erstmal hinter die Fassaden schauen! Wieviel Kredite laufen? Was ist allles Geleast? Wieviel Stunden arbeitet der Mensch?

Haus = NICHT gleich mir!

Auto = NICHT gleich mir!

Häuser gehören 90% den Banken! Das gleiche gilt für Autos! Aber naja.... wer was anderes glauben will, wird dies tun..... ach ja.... und ich bin erst 47.... egal.... dafür habe ich alle Seiten des Lebens kennengelernt! Auch was das s.g. gute Heiraten betriff hahahahahaha
Na ja, dann habe ich doch eine gute Tat vollbracht. Ich habe Dich zum Lachen
gekriegt! Und Lachen ist sehr gesund, sagt man!" Oder habe ich das geträumt?
Nein, es soll ja wrklich so sein, sagen "EXPERTEN! Aber, das glaubst Du mir bestimmt auch nicht. Im übrigen, ich glaube Du bist vom Leben sehr entäuscht
und kannst deshalb nicht mehr an was Gutes glauben. Was hast Du falsch gemacht. Und übrigens, auch ich habe das Leben kennen gelernt. Nur ich
wohne noch in einer netten Stadt, wo das Leben noch weitesgehend in Ordnung ist. Und da es hier ein teures Wohnen ist, wohnen hier viele wohlhabende Leute. Und es gibt eben auch Wohlhabende Handwersbetriebe,
die sich mehre Häuser kaufen können. Mein Nachbar hat sogar 4 Kinder.
Da er geschieden ist , muß er dafür auch noch bezahlen. Und er kümmert sich rührend.Ein anderer Heizungsbetrieb, der mir für 16.000 €, voriges Jahr eine
Fußbodenheizung erneuerte, hat ebenfalls drei Häuser gekauft. Der kann sich vor Arbeit nicht retten. Sagte mir aber auch, dass es kaum Nachwuchs gäbe. Und das sich in den kommenden Jahren ein absoluter Engpass ergeben würde. Dann würde alles noch teurer und die Kunden müssen lange Wartezeiten in Kauf nehmen.
So, und nun schreibe ich nicht mehr dazu. Das Thema ist für mich jetzt beendet.
Es gibt auch noch ein paar Leute, die meine Einstellung bestätigt haben.
Hahahahaha so reden / schreiben typische Beamtengesichter! Beine breit gemacht, abgesichert und auf glücklich spielen hahahahahaha, passt in die verlogene Gesellschaft in der wir inzwischen leben.... habe eben mit meinem Bankberater geredet, kaufen nun doch die Insel in Japan, Genehmigung für eine Landebahn ist auch da, somit kann ich mit meinem Privatjet jederzeit hinfliegen und mich von meinem harten Handwerkerdarsein entspannen... denn die Leute machen mich reich! Reich weil es an Fachkräften fehlt, die Kunden ein weiches Herz haben und keine Preise vergleichen... zahlen Sie mir 16000, obwohl die Leistung für 8000 schon gut bezahlt ist hahahahaha

Gas Wasser Scheiße wie es in der Branche so schön heißt, haben eine Gewinnspanne, davon kann jedes andere Handwerk nur davon träumen! Inkl. der Lohnkosten, da Baunebengewerbe!

Und wenn ich sage träumen, dann meine ich das auch! Weil ich es weiß... da diese richtig gehend von der Industrie zu gesch...en werden. Endverbraucher zahlt auch die Events der Industrie, die sie den GWS Handwerker schenken... wie z.B Snowmobil fahren in Finnland. EInkaufswochenende in New York inkl. Flug und Übernachtung. 4 tägige Segeltour, Eselreiten in Ägypthen...oder doch lieber 4 Tage Hamburg besichtigen? Egal... das ist ein kleiner Auszug von dem, was dich Industrie den Handwerkern in der Branche seit Jahrzehnten schon schenkt! Ein bekannter Geschäftsfreund von uns sagte mal: Ich könnte täglich irgendwo auf der ganzen Welt sein, durch die ganzen Einladungen der Hersteller, deren Produkte wir vetreiben.... Urlaub mache ich mit meiner Frau mindestens 4 x im Jahr für umsonst!

Und das hat nichts mit NEID zu tun, sondern mit der Tatsache, das die Deppen die Endverbraucher sind! Und das lustige daran ist, das die die diese feiern, auch die feiern die in dieses Land kommen um zu morden und töten!
Auch Handwerker sind in der Krankenversicherung und bekommen eine Therapie bezahlt! Erkundige dich mal!
wize.life-Nutzer hahahaha, auch frustrierte, alte und hässliche Frauen bekommen irgendwo bei der Fachkräftenwelle ihren Traummann ab musste nur regelmäßig die Augen offen halten....
Du tust mir einfach nur leid!
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Beamte werden automatisch und nach Dienstjahren befördert.
Sie tragen kein Risiko der Entlassung wegen Insolvenz. Sie werden nicht nach sichtbaren Erfolgen bezahlt. Sie müssen nicht um mehr Lohn/Gehalt bitten.
Sie strapazieren ihren Körper nicht (Ausnahme das Gesäß).
Habe noch nie gelesen, daß ein Beamter an "burn out" erkrankt ist. Es gibt auch keine Beamten mit Hartz IV. Sozialempfänger als ehemalige Beamte auch nicht.
An den Schulen arbeiten Lehrkräfte als Beamte und als Angestellte, oftmals mit Saisonverträgen. Warum "zweigleisig". Warum muss ein Lehrer verbeamtet sein ? Der hat dort keine Hoheitsrechte wie z.B. ein Polizist.
Beamte im Parlament haben die Mehrheit. Jeder sorgt eben für sich und seine "Artgenossen".
Unfer Zeit- oder Termindruck arbeiten Beamte nicht - nur nach Vorschrift.
Wer im normalen Arbeitsleben nur Dienst nach Vorschrift macht hat keine Erfolgem nur Ärger.
Hier wurde ein Kommentar durch den Ersteller entfernt.
Rolf - zu Deiner Info: burn out ist mittlerweile fast sowas wie eine Volkskrankheit geworden. Es trifft alle Berufssparten - auch Beamte -
Es stimmt zwar, dass Beamte sich keine Sorgen um ihren Arbeitsplatz machen müssen, manchmal werden in bestimmten Sparten aber doch Stellen gestrichen und die Betreffenden sind hinterher ebenso arbeitslos wie normale Angestellte.
An manchen Stellen schieben die Beamten eine ruhige, sehr ruhige Kugel - das stimmt ebenfalls, mittlerweile ist es aber auch nicht mehr so wie noch vor einigen Jahren.
Tja, man muss schon lesen können....lieber Matthias.
Beamte mit Hoheitsaufgaben wie bei Polizei, Zoll und Justiz haben einen anderen Status. Sie sind verbeamtet und leisten Überstunden ohne Ende, weil es an Geld und Personal fehlt. Vorzeitiger Ruhestand.
Das die Bundeswehr Beamte hat - wozu ? Warten Bemate etwa die Flugzeuge unserer Politiker ?
Warum werden denn einige Bauvorhaben durch Privatunternehmen gebaut und gesteuert - und nicht von Beamten ? Weil es immer länger dauert wenn Beamte da am Hebel mit herumfummeln.
Die Bürokratie ist so angewachsen hier, daß die Beamten voll damit beschäftigt sind neue Vorschriften zu erlassen, damit alle einen Job behalten. Dann kreisen die Akten von Behörde zu Behörde.
Ehrenamtlier, die Flüchtlinge durch die Behörden schleusen sind oftmals am Verzweifeln über den ausgeuferten Bürokratismus und Regelwilkür.
Bevor man vielen Arbeitnehmern auf verschiedenen Wegen das Weihnachtsgeld gestrichen hat und das Urlaubsgeld - Beamte bekamen es einstweilen noch. Das hat sich geändert - Gleichstand. Nun jammern die Beamten wegen Weihnachtsgeld und hoffen - normale Arbeitnehmer sind froh ihren Job auch ohne 13. oder/und 14. Gehalt weiter zu bekommen, bevor sie auf der Straaße stehen.
Die Beamten, so ist im jährlichen Schwarzbuch des Steuerzahlerbundes nachzulesen, geben entweder mehr Geld aus aus im Etat vorgesehen oder für Dinge (Brücke über Straße, aber ohne Rampen ).
Beamte arbeiten nicht unter Zeitdruck wie in der Privatwirtschaft.
Wer verbeamtet ist erhält z.B. bei Versicherungen günstigere Konditionen.
Wo ist denn bitte ein Beamter im Ruhestand Sozialfall geworden und bekommt Zuschuss zur Miete etc. ?
Wenn Beamte wegen Arzt- und Medikamenten-Rechnungen - nebenbei auch höhere Leistungen weil privat versichert - zuzahlen müssen, dann geniessen sie nicht nur den "Vorteil", sondern setzen das auch von der Steuer ab.
Ein paar Beamte weniger und damit kürzen des Paragrahpen- und Gesetbuch-SDschungels - und das Legen wäre einfacher.
Die christliche Bibel hat 10 Gesetze, wie hier haben mehr als 10 Gesetzesbücher. Und die widersprechen sich auch noch - z.B. BGB und HGB.
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Es ist vollkommen scheißegal ob ein Beamter im mittleren Dienst oder sonst wo seinen Dienst verrichtet hat,er hat Anspruch auf 70% Prozent seiner letzten Bezüge, währenddessen ein Arbeitnehmer der freien Wirtschaft nur 46% nach mindestens 45 Beitragsjahren, und wenn er das Renteneintrittsalter erreicht hat.
Der Clou ist aber, dass beide hinzu verdienen dürfen,wobei dem Arbeitnehmer als Rentner weitere Lasten wie Sozialversicherungsbeiträge und eventuell der volle Krankenkassen Beitrag angerechnet wird,sodass er letztendlich nicht mehr im Portmonee hat wie seine Brutto Rente von 1365,- €. Bei 450,- € monatlich bleiben ihm 130,- €. Das hat ein Pensioner nicht.
Ein Zuverdienst wird mit Steuerklasse 6 versteuert, egal ob Pensionär oder Rentner. Erreicht ein Rentner die Regelaltersgrenze von 67 Jahren, darf er unbegrenzt zu seiner Rente hinzuverdienen, ohne dass eine Einschränkung der Rentenzahlung erfolgt. Die Regelaltersgrenze der Jahrgänge vor 1964 beginnt bei 65 Jahren. Bei Minijobs (450€) müssen auch pensionierte Beamte Beiträge für die Arbeitslosenversicherung leisten.
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Hier kommt es auch darauf ob es ein Beamter des mittleren, gehobenen oder höheren Dienstes ist. Die angegebenen Beträgen stimmen nicht.
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