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Renten-Irrtümer, die sich hartnäckig halten

Rente: Diese Renten-Gerüchte sind FALSCH - Finanztest klärt auf

Von News Team - Freitag, 10.05.2019 - 15:42 Uhr

Die Rente ist sicher - dieses vom langjährigen Bundesarbeitsminister Norbert Blüm (CDU) in die Welt gesetzte Mantra hat zumindest bis heute Bestand. Darüber hinaus gibt es jedoch jede Menge Gerüchte, die jeder Grundlage entbehren. Finanztest hat in der aktuellen Ausgabe mit den 13 gängigsten Irrtümern aufgeräumt.

Hier eine kleine Auswahl:

1. Rentner im Osten werden benachteiligt

Stimmt nicht. Ost-Rentner haben bei der Rente sogar einen Vorteil, denn sie bekommen für die gleiche Einzahlung derzeit mehr Rente als im Westen.

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2. Top-Verdiener bekommen eine exorbitante Rente

Wieder falsch. Top-Verdiener zahlen nur bis zur Beitragsbemessungsgrenze Rentenbeiträge ein – für alles, was oberhalb dieser Grenze liegt, bekommen sie später auch keine gesetzliche Rente. Die Beitragsbemessungsgrenze liegt aktuell bei 80.400 Euro.

3. Rente mit 63 startet auch mit 63

Leider nein. Denn die Rente mit 63 steigt stufenweise auf 65 an, so dass nicht jeder an seinem 63. Geburtstag seinem Chef eine lange Nase machen kann.

4. Wer länger arbeitet, bekommt automatisch mehr Rente

Schön wär's. Viele wissen nicht, dass es gar nicht so sehr darauf ankommt, wie lange jemand gearbeitet hat, sondern vor allem darauf, wie viel er währenddessen verdient und eingezahlt hat.

5. Die Rente ist steuerfrei

Von wegen. Voll versteuert werden muss die Rente jedoch aber erst ab dem Jahr 2040 – für Neurentner im Jahr 2019 sind noch 22 Prozent ihrer Rente steuerfrei.

6. Selbständige schauen bei der gesetzlichen Rente in die Röhre.

Stimmt nicht. Auch Selbstständige können sich rentenversichern und ihren Beitrag sogar frei wählen.

7. Ost- oder Westrente - das hängt vom Wohnort ab

Entscheidend ist nicht, wo Sie jetzt wohnen, sondern wo Sie gearbeitet haben. Wer in West- und in Ostdeutschland beschäftigt war, dem wird eine Mischrente berechnet.

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„Kaum ein Gesprächsthema erregt die Gemüter so wie die Rente“, erklärt Finanztest-Autorin Katharina Henrich, „deshalb haben wir uns da mal die am meisten verbreiteten Vorurteile vorgenommen und klären auf.“

Finanztest gibt viele Antworten auf viele Fragen und empfiehlt, im Zweifel immer einen Termin bei der Deutschen Rentenversicherung zu machen. Dort analysieren Mitarbeiter kostenlos die eigenen Ansprüche, spüren Versorgungslücken und zeigen Wege, um gegebenenfalls noch gegenzusteuern.

Der Test Gesetzliche Rente findet sich in der Februar-Ausgabe von Finanztest und ist online unter www.test.de/grv abrufbar.

104 Kommentare

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Buchtipp für unsere Kinder: Rente oder Wohlstand ( von Bodo Schäfer )
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Margret O. Ohne Brille können schon mal Schreibfehler auftreten, natürlich sollte es heißen Alimentieren und nicht Aluminium. Wer keine Fehler macht werfe den ersten Stein.
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JOE EHRLICH, ehrlich der 3.10.90. hat Dich zerstört? Es hat vielleicht das System ein wenig verändert. (z.b.Grüner Pfeil,Abtreibungsgesetze,Merkel usw.) ach ja den Sandmann hab ich vergessen. Überlege mal was die Firmen der Altbundesländer für Geschäfte gemacht haben auch um Konkurrenz auszuschalten. Die Treuhand hat Firmem kaputt gemacht welche effektiv Gewinne erbracht haben. Versicherungen,Staatsbank,Immobilien usw. gingen in Westbesitz weil eben die "OSSIS" das Geld für Investitionen nicht hatten. Der Aufschwung in der EX-DDR hat den Westhandel Gewinne gebracht wo heute niemand mehr redet. Wer hat davon bis heute profitiert, als erstes die westdeutsche Industrie weil die "OSSIS" eben solchen Beschiss und Betrug nicht gewohnt waren, als zweites der westdeutsche Arbeitnehmer (Ich dito) weil die Arbeitslosenquote natürlich "Aufbau Ost" gesunken ist. Ebenso sollte man nicht vergessen bis heute, welche Betrügereien von Wessis in dieser Zeit begangen wurden was sich bis heute auswirkt ! Nun zu Kohl und der Rente, es ist so das Ostdeutsche Straßen und Städte heute besser dargestellt sind als zb. im Ruhrpott. Dies habe ich in 30 Jahren selbst festgestellt, aber wer hat denn dabei gewonnen? Wenn Aufbau Ost so gelaufen ist wie es war dann haben nur die Investoren oder 1 Mark Firmen mit Fördergeldern ihre Kassen gefüllt.Sieh Dir nur mal an wem die Firmen gehören welche Weltmarken waren und heute auch noch sind,natürlich in Westhand. Ich möchte damit nur zum Ausdruck bringen das die ehemaligen "DDR" Bürger, ebenso die "WESSIS" nichts davon haben und dies bis heute nicht. Ich finde es erbärmlich wenn die Meinung hier im Westen vorherscht die "OSSIS" werden in jedweger Form bevorzugt. So wie es ist haben wir auch in den nächsten 30 Jahren noch keine Einheit errungen. Eine Möglichkeit sehe ich vielleicht, damals waren es 17,5 Millionen Einwohner heute ca 13,5. Wo sind die denn geblieben? Gute Rente, also alle mindestes Malle, jedoch ist dem eben nicht so denn selbige sind in den Westen verzogen.Frau Dr. Merkel wird in Ihrem Wahlkreis bald keine Wähler mehr haben weil es keine mehr gibt, jedoch können wir dies beheben wenn wir "EU" Bürger einladen um diese Lücken zu füllen. Ich denke es wird kein Problem sein mindestens 4 Millionen dann sogenannte Arbeitnehmer in die EX-DDR zu locken und den Kindern das "Deutsche Kindergeld" auch gleich nach : Polen,Baltikum,Rumänien,Bulgarien, Tschechien,Slowakei, Kosovo,Serbien,Ukraine,Slovenien,usw. zu überweisen. Das wäre dann doch Aufbau Ost. Es ist nur schade das die verbliebenen "DEUTSCHEN OMAS" nicht mehr für Nachwuchs sorgen können. So "JOE" ich hoffe das dich meine kleine Anmerkung ein wenig zum überlegen veranlasst hat, wobei ich mich immer noch frage warum der 3.10.90 das System zerstört hat? Ich denke dies hat und wird es verstärkt tun. -WELTPOLITIK-
Jetzt wird wieder das System der DDR verherrlicht. Die Herrschaften sollten darüber nachdenken, warum die Russen kein Interesse mehr an der DDR hatten. Der Sozialismus hat das Land ruiniert. Die DDR war pleite. Produziert wurde, was selten gebraucht wurde. Selbst in der eigenen Familie saßen Stasi-Spitzel. Man konnte keinem mehr trauen. Menschen haben ihr Leben riskiert, weil sie diesem Wohlstands-Staat entkommen wollten. Familien wurde durch die Regierenden zerrissen, Kinder den Eltern entzogen, weil sie die DDR verlassen wollten. Gut ging es nur Mitarbeiter der Stasi und den Regierenden. Als ich zum ersten mal die DDR besuchte war ich erschüttert von dem miserablen Zustand der Orte, der Infrastruktur. Diejenigen, die meinen, dass damals alles besser war, leiden offensichtlich an Erinnerungs-Schwäche.
Vielleicht gehörten sie auch der DDR-Oberschicht an und mussten nicht jahrelang auf einen Trabbi warten. Die Wessis haben Milliarden in das heruntergekommene Land gepumpt, damit es den Ossis wieder gut geht.

Die Erinnerungsromantik die heute verbreitet wird trägt nur dazu bei, dass immer mehr Wessis sagen, es war einer der schlimmsten Fehler , die Ossis zu retten. Die Realität von damals scheint entweder vergessen, oder von ewig Gestrigen verdrängt worden sein.
Herr "EHRLICH-BERENFELD" /Sehr geehrte User*in es mag jeder seine Meinung vertreten und auch diesbezüglich kommunizieren, denn schließlich haben wir ja Meinungsfreiheit welche sich in unserer heutigen sogenannten Demokratie zeigt! Die Argumente von Herrn "Ehrlich" kann ich meinerseits nicht in mein Comment aufnehmen, da jegliche "Erklärungen, Begründungen, Nachweise, etc. völlig fehlen und diesbezüglich ich mich außerstande fühle auf "NICHTS" zu reagieren! Höflich ausgedrückt sind selbige "EHRLICH" als wertlos zu betrachten. Herr Berenfeld ihre Meinung möchte ich gern aufgreifen weil ich selbige als durchaus in Teilen zutreffend empfinde. Als Einleitung möchte ich zur Kenntnis geben das die Verschuldung der DDR in harter Währung zum Zeitpunkt der Wende max. 40 Milliarden D-Mark betrug und der gesamte "Ostblock" an die "DDR" an Schulden in weit größerer Höhe hatte. Die DDR "durfte" freundlicherweise ihre Waren in den Ostblock liefern und im Rahmen des "RGW" in Rubel abrechnen, welcher fast konvertierbar war über Geschäfte Namens "INEX", wer privat Zugang zu diesem Zahlungsmittel hatte konnte sich glücklich schätzen, weil dieses Zahlungsmittel der Westmark fast idenisch war.(Zb. bekamen die Arbeiter der "Trasse"( Oelpipeline) ,welche heute noch in Betrieb ist selbiges Zahlungsmittel.Im übrigen hat die "DDR" für die Russen dort alles gebaut, von Städten bis Atom Bunker,der Dank von den Russen war nach Fertigstellung eine Erhöhung der Rohölpreise. Nun gut ich bin vom Thema abgewichen, fakt ist das der gesamte "Ostblock" am Ende war. Ich babe dies in Polen gesehen wo die Leute mitten in der Nacht wegen Brot anstanden. Das eintige was die anscheinend genug hatten war Strom aus der "Schlesischen Steinkohle" .Wie auch immer ich gebe Ihnen recht wenn Sie zur Disposiion stellen das die Ostzone nicht mehr lange durchgehalten hätte. Die 40 Milliardeen sind ein "Vogelschiss" gewesen aber der andere "Ostverein konnte nicht mehr zahlen. Und nun kommt das Dilemma: die DDR hat die gesamte Indusrie auf Verschleiß gefahren, mit wenigen Ausnahmen von der Umwelt ganz zu schweigen. Am 9.11.89 war die Büchse der "Pandorra" geöffnet.Die Träumer die es damals gab und mancherorts bestimmt noch gibt waren und sind "Utopisten" Ich hatte benimmt wer bei der sogenannten "Rettung" der DDR verdient hat ! Kohl sagte blühende Landschaften.Damit hatte "ER" recht, man siehe die heutigen Städte und Straßen an, Respekt, jedoch wird hier vergessen das es nunmehr fast 30 Jahre sind seid dem 3.10.90 und es wird nochmals 30 Jahre dauern wenn solche Unterschiede gemacht werden! Erst hat es Milliarden gekostet und kostet noch, wobei wer hat davon profitiert? Westdeutsche Unternehmer mit "STEUERGELDERN" welche der Westdeutsche Steuerzahler erwirtschaftet hat. Nicht zu vergessen wie viele Betrügereien dabei gelaufen sind. Auch dies sei noch einmal erwähnt oder als Frage relevant: Welche Firmen befinden sich heutzutage in "Ostdeutscher Hand" Mit den beschränkten Möglichkeiten welche die Wirtschaft zu bieten hatte waren die Ostdeutschen Facharbeiter im Westen eine sehr gefragte Personalie, dito ist das Schulsystem was ja Ländersache ist auch heute noch in Deutschland Spitze, was übrigens von Skandinavien ebenso praktiziert wird.Im übrigen wird der "Soli" auch im Osten geleistet. Ich gebe Ihnen Recht diesbezüglich das nur Bayern,Ba-Wür,Hessen Nettozahler sind und die Westdeutschen vorallem "NRW" sehr darunter gelitten haben und die Städte und Gemeinden immer mehr Schulden anhäufen. Sollte aber nicht hier die Politik mehr gefragt sein? Es passt doch gut ins "Gefüge" wenn sich die Wessis gegen die Osssis und umgekehrt gegnseitig propagieren,dies lenkt so wunderbar von der praktizierten Politik ab und man hat ein Problem weniger. Den Leuten geht es immer schlechter aber die " Obersten" füllen sich Ihre Taschen mehr und mehr?Nun ja im Osten scheint es sich auch nicht mehr so zu lohnen, da geht man doch lieber noch weiter nach "Osten" oder macht es wie China und gehe nach Afrika. Ihren anderen Argumenten kann ich nur zustimmen und ea wäre jetzt müssig näher darauf einzugehen, obwohl es dies allemal wert wäre wieviel Unrecht begangen wurde und manche so vergesslich sind. Andererseits hoffe ich das noch viele Stasiunterlagen Geheimnisse preisgeben werden, wobei dies auch bestimmt für einige "Westpolitiker" unangenehm sein könnte. Aber in "unserer" Demokratie wird man das bestimmt nicht erfahren,denn deren Beispiele gibt es auch zur Genüge ! VG.
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Das ist Blödsinn ! Außerdem hat der Norbert gesagt: Unsere Rente ist sicher und meinte damit seine Rente als Parlamentarier.
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Wenn die heilige Kuh Beamtenversorgung endlich geschlachtet würde, wäre für alle genug da. Außerdem müssten alle Selbständigen die Pflicht zur Einzahlung haben.
Das ist unsachlicher Unsinn!
Wieso, biste Beamter?
PS: dann wäre die gesamte Schweiz "unsachlich", dort ist es nämlich so!
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Nein, das ist kein Unsinn. Der größte Schuldenanteil unseres Landes entsteht aus den Pensionsverpflichtungen der nächsten Jahre und Jahrzehnte. Es sind hunderte Milliarden,
Haben die Beamten nicht gearbeitet? Die arbeiten doch auch für ihr Geld, genau so wie die Selbständigen, teilweise bis in ihre 70ger. Die zahlen halt zusätzlich ein, sonst gucken sie in die Röhre. Einfach so bekommt ein Selbständiger nichts.
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Jetzt übertreibst du aber. Möchtest du als Polizist deinen Kopf hinhalten, wenn Chaoten Randale machen? Das ist nur ein Beispiel. Und auch nicht alle selbständigen arbeiten körperlich: z. B. Rechtsanwälte, Steuerberater, Architekten usw.
Sowohl unter Angestellten, Arbeitern, Beamten als auch Selbständigen gibt es
welche, die eine leichte und welche, die eine schwere Arbeit haben. Und "schwere" Arbeit hat nicht unbedingt etwas mit Körpereinsatz zu tun.
Beamte sollten nur nicht mehr besser gestellt werden als Angestellte mit vergleichbarem Aufgabengebiet und vergleichbarer Leistung.
Also endlich weiß ich, dass ich in der Schule nicht körperlich arbeite, sondern einen total schönen Lenz hab. Ich weiß schon, morgens spät aufstehen, die Tür aufmachen, an die Tafel stehen und überlegen, was schreib ich da jetzt hin, damit die Kinder beschäftigt sind und mittags dann auf die Couch und dick und fett werden.Ich geh dann mal Schülerlein suchen, damit mirs nicht langweilig wird, wize.life-Nutzer deine Aussage ist echt deppert. Da sprechen einmal der Neid der Minderbemittelten und zum anderen die totale Ahnungslosigkeit draus, Hauptsache mitreden, weil man mal was gehört hat. Und das in dem Alter, nicht zu fassen.
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Dann haben sie bei dir offensichtlich versagt.
Ich bin Beamtin und muss bis 67, denn längst wurden die Eintrittszeiten ins Rentenalter angepasst und nicht nur für junge Leute, ich bin knapp 62. Option bis 74 weil ich lange arbeitslos war (ja, das können auch Beamte werden). Du siehst also, deine Informationen sind nicht auf dem neuesten Stand, auch in den anderen Punkten nicht überall und ich bin kein Einzelfall.
In einem gebe ich dir recht, ich werde sicher mehr bekommen als ein einfacher Arbeiter oder Angestellter, aber ich habe dann auch eine umfänglichere Ausbildung genossen und mich durch Fortbildungen hochgearbeitet, wie es höhere Angestellte und Facharbeiter ebenso können und dann sind wir wieder auf demselben Level. Meine Tochter bsp. ist angestellt und verdient längst mehr als ich, allerdings ist sie keine einfache Angestellte, sondern hat sich hochgearbeitet und vorher eine entsprechende Ausbildung sprich Studium genossen. und nu? Also bitte nicht Äpfel mit Birnen vergleichen, gelle.
Und von klagen war meinerseits nicht die Rede, allerdings von Richtigstellung.
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Eine Neiddiskussion wollte ich hier aber nicht anstoßen. Ich weiß, dass Beamte oft genau so einen harten Job haben wie Angestellte. Um noch einmal auf die Lehrer zu kommen: Meine Freundin, die Lehrerin an der gleichen Schule wurde, an der wir als Kinder zusammen die Schulbank gedrückt haben, wurde nach der Wende zwar übernommen, aber nicht beamtet. Das wurden nur die Kollegen, die aus dem Westen kamen, z. B. die Religionslehrer.
Ihr Manko: die Schule liegt im Osten.
Und Ilse: ich gönne dir deine Pension; allerdings finde ich es doch schon etwas seltsam, wenn du davon ausgehst, dass Beamte eine höhere Bildung haben. Es gibt jede Menge Akademiker, die angestellt und nicht beamtet sind - und es gibt auch jede Menge Polizisten, die zwar beamtet sind, aber "nur" den Hauptschulabschluss haben.
Die jetzt vor der Rente stehen, müssen selbstverständlich ihre Bezüge erhalten, nur bei den Jungen sollte man das System endlich vom Kopf auf die Füße stellen und sie ebenso wie alle anderen fürs Alter gesetzlich vorsorgen lassen.
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Dann habe ich eben was falsch gemacht, denn ich sehe, ich bin zwar dabei habe aber keine Ahnung, wahrscheinlich müsste ich eigentlich schon lange nicht mehr arbeiten und gehe ganz umsonst tagtäglich hin. Im Übrigen habe ich als Beamtin das Recht tatsächlich solange zu arbeiten bis ich die volle Pensionshöhe bekommen kann, das wäre aber in meinem Fall bis 75, durch Arbeitslosigkiet und Teilzeit der Kinder wegen, das Angebot steht, ich werde es aber nicht annehmen. Und mal im Ernst, falsch gemacht habe ich gar nichts, wir sind alle je nach Geburtsjahr entsprechend nach hinten mit dem Pensionsbeginn geschoben worden, ob die Herrschaften, die alles besser über solche wie mich wissen oder nicht.
War ich aber nicht, den Schlaganfall hatte ich im September und der zählt überhaupt nicht. JEDER der jünger ist als Jahrgang, ich glaube 1953 muss stufenweise länger arbeiten, das ist ganz einfach für alle so.
Übrigens ja, auch bei Beamten steht die Diskussion des Renteneintritts bei 70 zur Diskussion. Und ich verkaufe niemanden für dumm, ich kämpfe hier offensichtlich gegen die Windmühlen der Vorurteile und des Wissens aus dem vorigen Jahrhundert.
Als Vertrauensfrau der Gewerkschaft verwechsle ich gar nichts, das kann ich mir gar nicht leisten.
Dann frage ich mich wogegen wir unsere Eingaben machen. Lesen Sie sich vielleicht mal durch die neuesten Beamtengesetze in Ba-Wü. Wobei die so neu nicht sind, das läuft bereits seit Beginn dieses Jahrtausends. Ich finds aber schon interessant, dass man unterstellt bekommt selbst uninformiert zu sein von Leuten, die gar nicht in diesem Beruf unterwegs sind. Dann kann ich ja dem Landesamt mitteilen, dass ihre Briefe an uns Kokolores sind.
Ist das jetzt wichtig, obs VBE oder GEW ist? Falls ich getestet werden soll, welche Gewerkschaft für mich zuständig ist.
Ich sehe keine Möglichkeit hier weiter zu schreiben, Sie haben Recht und ich meine Ruhe. Ich habe was falsch gemacht und deshalb muss ich länger arbeiten und die Kollegen alle auch. Und nun ist es gut. Denn schließlich habe ich keine Ahnung, was ich eigentlich mache und warum.
Harald: Was soll diese Bemerkung:
"H.P. möchten Sie als Dachdecker ihren Kopf hinhalten, wenn dieser 20m in die Tiefe fällt? Haben Sie schon mal etwas von Berufsrisiko gehört?"
Wieso sehen sie jetzt einen Anlass zu einer solchen Frage?
Ihr Verhalten in diesem Beitrag ist schon ziemlich merkwürdig. Was wollen Sie eigentlich?
Wenn Beispiele nicht als solche erkannt werden, dann könnte ich hier eine ganze Latte von gefährlichen Berufen aufzählen.
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Lt. dem obersten Gericht Karlsruhe ist die Besteuerung der Rente nicht gesetzmäßig. Seit 1957 wurden ca 700 Milliarden aus dem Rententopf entwendet, wäre das Geld da müsste kein Rentner in Armut leben.
Also ab auf die Straße es reicht Millionen Kinder im Ausland mit unseren Geldern alumentieren da ist Geld da.
gibt es jetzt auch Aluminiumgeld? Das wusste ich noch gar nicht
Es muss natürlich "alimentieren" heißen. Nein, der Fehler wurde bereits durch die Regierung Adenauer gemacht, die die eingezahlen Rentenversicherungsbeiträge geplündert hat. Deshalb erzählt man heute ständig, dass die Jungen für die Alten die Rente bezahlen müssen. Das wäre nicht so, wenn die eingezahlten Beiträge inklusive Verzinsung von der damaligen Regierung nicht verschleudert worden wären.
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20millionen rentner auf die strasse als gelbwesten oder nicht wählen, dann ändert sich auch was
Nie und nimmer ging ich für etwas auf die Straße.
schon Konrad Adenauer hat die Rentenkasse geplündert, aber nichts zurückgegeben.....
Ich bin mit meiner Rente zufrieden und habe nichts zu meckern.
Ich auch Sigrid
Hallo Liebe Sigrid und Helga , es ist schön wenn Ihr mit Eurer Rente gut versorgt seit .Ich bin 15 Jahren Witwe und wurde unheilbar krank ( Knochenkrebs ) und konnte nicht mehr arbeiten gehen .Jetzt werde ich Dieses Jahr wenn Gott will 69 Jahre alt und muss von 560€ Witwenrente leben . Als ich 45 Jahre verheiratet war habe ich Drei Kinder groß gezogen und nebenbei gearbeitet ,bis ich mit knapp 40 Jahren meine ersten Knie und Hüft Prothesen bekam .Ich habe zwei Knie und 2 Hüftprothesen und dann ging die Wirbelsäule in sich kaputt und lebe jetzt mit Stromelektronen an der Wirbelsäule und weil Diese nicht mehr reichen die wahnsinnigen Schmerzen zu lindern bekomme ich jetzt als letzten Strohhalm noch zusätzlich eine Morphium Pumpe implantiert .Was ist da noch mit arbeiten um ein Menschen würdiges Leben zu führen .Ich habe in den Kliniken wo ich schon war immer wieder alte Menschen gesehen die mit einen Rolator nur noch laufen konnten und haben dann leere Flaschen gesammelt um sich eine Schnitte Brot kaufen zu können. Die meisten waren alte Frauen meistens Witwen wo das Geld von hinten bis vorne nicht reicht .Bitte fangt nicht mit den Thema Hilfe vom Staat an .Für uns Alten ist dafür kein Geld da ,Dieses wird für vieles anders raus geschmissen damit es den Eingereisten hier in Deutschland gut geht und die sich dann noch über uns doofe Deutsche lustig machen das alles was Sie wollen vom Deutschen Staat bezahlt wird .Dafür hungern hier die alten Deutschen .Also erzählt mir Keiner was von den tollen Renten !
Liebe Heidemarie, es ist wirklich traurig, so wie es dir geht. Es gibt einige oder auch viele solche Schicksale. Darum bin ich ja auch dankbar, dass ich so lange habe arbeiten gehen können. Ich möchte aber hier nicht aufzählen wie viele Operationen ich schon hatte und nur jetzt mit starken Opiaten lebe. So ist es nicht; ich hatte einen Beruf, wo
ich trotzdem arbeiten konnte.
Mein damaliger Hausarzt wollte mich sogar für nicht mehr arbeitsfähig schreiben. Es lag nicht in meinem Gemüt und zum Glück habe ich das meinen Kindern mitgegeben.
Ich kann dich wirklich gut verstehen in deiner Nähe. Auch, dass du wenig Witwenrente bekomnst; da weiß ich bereits au h Bescheid, denn meine Tochter ist seit zwei Jahren Witwe; aber sie geht arbeiten und sie könnte ohne weiteres zuhause bleiben, wegen den zwei Kindern. Die Rente wäre nicht so viel weniger; sie zieht das Arbeiten vor, schon wegen der Zukunft und hat halt auch das Glück, dass wir die Kinder 3x die Woche versorgen.
Darum meine Ich, auch sie hat nicht gleich die Flinte ins Korn geworfen.
Ich bin auch nicht damit einverstanden, dass man die Flüchtlingen den eigenen Leuten vorzieht. Aber wir haben genug zu ge Menschen, die nicht arbeiten möchten, weil sie vom Staat versorgt werden.
In anderen Ländern würde es eben diesen nicht so gut gehen.
Ich bin zufrieden und lasse mir das auch nicht vorhalten, weil ich das bin. Ich habe meine Steuern bezahlt und mein bestes gegeben- weil ich es konnte.
Auf der faulen Haut habe ich nie gelegen und von daher habe ich kein schlechtes Gewissen.
Ich hoffe auch, dass mal eine Regierung drankommt, die wirklich mal für das Volk da ist, besonders was die Gesundheit und auch die Altenpflege betrifft.
Alles was ich dir jetzt wünschen kann ist viel Kraft, und das kommt von Herzen.
Einen angenehmen Abend noch - ich verstehe dich!
Liebe Heidemarie, Helga hat schon alles gesagt und ich kann mich nur ihren Worten anschließen. Du hast viel Pech im Leben gehabt mit Deiner Gesundheit . Witwe bin ich auch du das schon seit fast 7 Jahren. Ich habe über 40 Jahre ständig gearbeitet, wenn auch nur halbtags, habe nebenbei zwei Kinder groß gezogen, meinen krebskranken Mann gepflegt, meine dementen Vater mit gepflegt bis zu seinem Tod und ein kleines Enkelkind zur gleichen Zeit in der Woche Tag und Nacht betreut. Da kam ich auch oft an meine Grenzen.

Bin mit 60 Jahren in Rente gegangen mit 18 % Abschlägen, weil ich mit meinem Mann noch das Leben genießen wollte. Doch dies Glück war dann schnell vorbei, als er nach einem halben Jahr Krankheit mit 61 Jahren starb und ich nach 40 Jahren Ehe mein Leben seitdem alleine meistern muss.

Ich weiß, dass es viele arme Rentner gibt aber ich denke, das ich es nicht schuld habe, dass es diesen Leuten aus welchen Gründen auch immer, schlecht geht. Denke aber, dass man den Ausländern nicht alle Schuld daran geben sollte. Viele Rentner haben auch nur in Minijobs gearbeitet, keine steuerpflichte Arbeit angenommen, nichts anständiges gelernt.(Kriegsgeneration ist hier nicht gemeint, die waren die wirklichen Verlierer aber das steht auf einem anderen Blatt). Für Krankheit kann natürlich niemand was und es tut mir leid, wenn Menschen dadurch so wenig Rente bekommen.

Ja, es wäre schön, wenn für Rentner und auch alleinerziehende Mütter mehr getan würde, aber das wird wohl so schnell nichts passieren.
Guten Abend Liebe Helga und Sigrid , ich Danke Euch für Eure Kommentare .Es stimmt es bekommt Heute Keiner etwas geschenkt .Auch ich habe immer rund um die Uhr gearbeitet und es hat mir auch Freude gemacht obwohl ich auch sehr viele Männer arbeiten gemacht habe die von der Schwere nicht für eine Frau gedacht war .Bis die Krankheit kam und ich mit einen Schlag nichts mehr konnte da ich weder noch laufen und stehen konnte .Es stimmt auch das es sehr viele Deutsche gibt die lieber auf der faulen Haut liegen ,mit den Sätzen warum soll ich arbeiten gehen ich bekomme doch alles vom Amt .Da könnte ich die Wände hoch gehen wenn ich so etwas höre oder lese .Es ist traurig das das Amt die Leute nicht aus sortiert bekommt und so Leute die Gelder gestrichen werden .Denn wer zu faul zum Arbeiten ist dürfte keine Unterstützung bekommen .Es gibt auch natürlich Menschen die unverschuldet in die Lage gekommen sind , erstens durch Krankheit oder Firmenentlassungen .Das sollten die Bürokraten einmal aus sortieren ,das müßte doch machbar sein .Aber das ist ja wieder Arbeit auf den Amt und somit wieder schwierig . Eines habe ich in meinen Leben gelernt , hilf Dir selbst wenn es noch geht sonst bist Du verlassen . So halte ich es jetzt noch trotz der Erkrankung so und ich möchte kein Mitleid sondern wie jeder andere Mensch behandelt werden .Das ich jetzt fast nichts mehr kann ,das muss man hin nehmen wie es ist und ich freue mich wenn ich nette Menschen kennen lerne die mich so nehmen wie ich bin . Ich wünsche Euch einen schönen und entspannten Abend und sende an Alle Liebe Grüß
Heidi
Danke Heidi.
Mich freut es, dass wir uns doch einig sind auf einer Weise.
Ich finde es gut, dass du dich nicht aufgibst, wenn es auch
nicht einfach ist.
Bis dann ein lieber G ruß
Nicht wählen (Rentner) wäre ein Fehler. Man sollte die Partei wählen, die als einzige für die Rentner und Arbeiter da ist. Aber leider ist die Gruppe der Rentner gespalten in reiche und arme bzw. weniger reiche. Man zeigt uns doch immer wieder im Fernsehen, wie gut die Rentner bzw.Pensionäre auf Mallorca oder den Canaren leben. Die mit 300 bis 1000 Euro Rente sind das nicht.
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Bei jeder Finanzplanung in die Zukunft ist man sich bei der Aufstellung des Bundeshaushaltes sehr schnell einig, dass ein Hauptproblem die zukünftige Rentenentwicklung darstellt. Man beklagt und lamentiert über den erforderlichen Bundeszuschuss, der 2018 mit 86,71 Milliarden für rund 21 Millionen Rentnern nötig wurde. Laut allen Prognosen des Bundesrechnungshofes und zuständigen Behörden stehen dem Rentner wegen dem demografischen Wandel und sonstiger negativen Entwicklung am Arbeitsmarkt zukünftig erhebliche Rentenkürzungen bevor. Bei einem bereits nicht sehr üppigen Rentenniveau von ca. 48% wird die geplante Absenkung auf 43% bis 2030 für die meisten ein großes Problem darstellen. Was ich aber bei allen Berichterstattungen vermisse, ist ein Vergleich zwischen dem Rentenniveau und den Pensionen. In unserem Land leben zur Zeit ca. 1,26 Millionen Pensionäre, die dem Steuerzahler im Jahre 2017 Kosten von 687,9 Milliarden €, bei einem Pensionsniveau von ca. 71,75% abverlangt haben. Ich habe noch niemals irgendwo gelesen dass diese immensen Pensionskosten in der Regierung angeprangert wurden, geschweige denn nur einen Gedanken darüber zu verlieren wäre, dass das Pensionsniveau gerechterweise den Renten angepasst werden müsste. Diese privilegierten Alten können sich glücklich preisen, den sie gehören zur der Bevölkerungsschicht deren Lebensabend zumindest finanziell gesichert ist und das ohne schlechtem Gewissen gegenüber der jüngeren Bevölkerung.
Da gebe ich dir vollkommen recht.
Warum regt sich keiner über Pensionäre auf?
Und warum es nie zur Sprache kommt bei unseren Politikern ist wohl klar. Sitzen alle im gleichen Boot und provotieren davon. Eine Schande ist das; aber da wird sich nie was ändern. Und warum soll ich da auf die Straße?
Solche Frauen braucht das Land.....die sich alles gefallen lassen und alles schlucken....
Du verkennst da etwas meine Liebe.
Nur ich gehe nicht für "andere" auf die Straße.
Mir reicht meines, warum soll ich dann.
Für meine Kinder? Denen geht es besser wie es mir in deren Alter ging.
Aber sie tun auch was dafür!!! Also.......
Wegen mir bräuchte ich auch nicht auf die Straße aber ich bin solidarisch...
schön für dich Marianne.
Aber ich bin jetzt so alt und habe mein Leben gut hinter mir.
Habe gute und nicht so gute Zeiten gehabt.
Nun geht's mir/ uns gut und ich bin echt jetzt für mein Restleben egoistisch. Dazu stehe i h; soll aber nicht heißen, dass ich für andere nicht da bin. Nur auf die Straße gehen, nie und nimmer.
So geht's mir auch musste für alles kämpfen und es mir erarbeiten....
Ich könnte dich mir anders auch nicht vorstellen, nach all dem was ich von dir gelesen habe.
Darum, wenn es für dich wichtig ist, mach weiter so.👍
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man sollte endlich mal verständlich allen klar machen, warum z.Bsp. Politiker nichts einzahlen und dennoch emenz hohe Pensionen (Renten) bekommen.
Würde mich interessieren warum.
Habe immer zu meinen Kindern gesagt: Schaut, dass ihr n den Beamtenstatus kommt; ihr habt immer etwas mehr im Portmonee als der normale Bürger und müsst zudem nicht so schuften!
Sie haben sich aber anders entschieden und zahlen "halt" ihre Steuern. Zahlen sogar extra eine Versicherung, um später eine Rente zu bekommen.
So sieht es heute leider aus.
Viele alte Gesetze wurden geändert oder auch abgesetzt und gestrichen.
Aber dieses, dass die Beamten einen extra Status haben darf "vergreisen "
Jürgen B. hat das richtig erkannt. Wir brauchen Beamte, aber mit deren Vorteilen spalten wir die Bevölkerung. Und jeden Tag auf 16 Uhr den Wecker stellen, ist ja auch nicht angenehm.
😃
Da bin ich voll deiner Meinung.Ein ungerechter Posten wäre dann schon mal weg.
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Wählt keine Altparteien, denn die haben uns das Rentenniveau halbiert, indem die das Rentenniveau von 80% auf 48% abgesenkt haben und das bedeutet Altersarmut.
Welche "Neuparteien" denn bitte ? Afd schaut euch an auf welcher Seite die stehen....das Kapital läßt grüßen
Wen Jeder die Rente bekommen würde die er Einbezahlt hat Gäbe,es die Renten Armut nicht .Aber die Beamten haben Keinen Sent einbezahlt bevor sie in Rente gehen werden sie noch Beförtert.
Herr Lindinger ich verstehe nicht den Zusammenhang mit meiner Bemerkung...das zielte in Richtung der Aussage von Frau Ingerose Ste
Ihre Aussage ist mir auch zu pauschal und wird dem Problem nicht gerecht...was sie ansprechen ist ein Problem aber sie haben keinen Lösungsansatz weil das Problem viel zu vielschichtig ist...
Scharnhorst Eberleinn warum haben wir hochbezahlte Politiker, deren einziger Lösungsansatz es ist, das fleißig arbeitente Volk, finanziell auszubeuten??? Wenn das Volk die Arbeit dieser Politiker auch noch zusätzlich machen muss, dann brauchen wir diese Politiker nicht. Bematen zahlen NICHTS in die Rentenkasse um dann aber eine Mindestpension von Euri 1900.-- zu bekommen. Warum bekommen die Beamte eine so hohe Mindestpension????
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