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Die bessere Anlage - Pflegeimmobilie schlägt Eigentumswohnung
Die bessere Anlage - Pflegeimmobilie schlägt EigentumswohnungFoto-Quelle: Fotolia

Mehr Freiheit Die bessere Anlage - Pflegeimmobilie schlägt Eigentumswohnung

Von News Team - Donnerstag, 07.02.2019 - 16:46 Uhr

Es muss nicht immer die Eigentumswohnung sein: Der Immobilienmarkt ist im Wandel. Wohnraum in den Städten wird knapp und immer teurer. In Städten wie Hamburg oder München etwa ist es mittlerweile fast unmöglich, Wohnungen zu einem erschwinglichen Preis zu erwerben. Doch mittlerweile gibt es für Kapitalanleger, die gerade für ihre Altersvorsorge eine profitable Investitionsmöglichkeit suchen, eine Alternative zur klassischen Eigentumswohnung: die Pflegeimmobilie.

Dieses Segment mischt den Immobilienmarkt seit einiger Zeit gehörig auf. Seit 2008 verzeichnet der Pflegeimmobilien-Markt beim Transaktionsvolumen einen durchschnittlichen Zuwachs von 20 Prozent im Jahr. Im vergangenen Jahr schloss der Markt sogar mit einem Plus von 149 Prozent ab. Auch für die kommenden Jahre erwarten Analysten ein weiteres, nachhaltiges Wachstum in diesem Zukunftsmarkt.

Die Gründe hierfür liegen auf der Hand: Aufgrund der demographischen Entwicklung in Deutschland werden künftig immer mehr Menschen Pflege benötigen. Studien prognostizieren bis 2030 den Bedarf von 230.000 bis 300.00 zusätzlichen Pflegeplätzen.

War es früher ausschließlich Banken, Vermögensverwaltungen und Fonds vorbehalten, von diesem Markt zu profitieren, können mittlerweile auch Kleinanleger an diesem Anlagemarkt teilhaben und einzelne Eigentumswohnungen in Pflegeheimen erwerben. Diese Anlage hat gegenüber der klassischen Eigentumswohnung auf dem freien und in vielen Städten überhitzten Wohnungsmarkt gleich mehrere Vorteile.

Da ist zuerst der Preis: Eine moderne Pflegeimmobilie kostet weit weniger als eine vergleichbare Eigentumswohnung – und das gilt auch für Boom-Regionen. Die Kosten bewegen sich laut „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ im Durchschnitt zwischen 150.000 und 200.000 Euro. Zudem ist die Pflegeimmobilie bereits für das Wohnen im Alter konzipiert, muss also später bei Selbstbezug nicht noch kostenintensiv umgebaut werden.

IM VIDEO: Eine Bewohnerin erzählt von ihren Erfahrungen im Pflegeheim



Monatliche Mieteinnahmen sind garantiert, und zwar egal, ob die Wohnung belegt ist oder nicht. Hierfür steht der Betreiber in der Pflicht, mit dem auch der Mietvertrag geschlossen wird. Üblicherweise läuft ein Mietvertrag über 20 bis 25 Jahre, was für den Anleger langfristige Mietsicherheit bedeutet. Die Miete ist dabei nicht von Mietpreisspiegel abhängig, sondern wird entsprechend des Verbraucherindex teilweise angepasst.

Der Betreiber der Einrichtung übernimmt die Mietersuche und alle anfallenden Verwaltungs- und Reparaturaufgaben. Von den Pflichten des Vermieters ist der Käufer anders als bei einer Eigentumswohnung nahezu vollständig entbunden.

Pflegeimmobilie kann verschenkt, verkauft, vererbt werden

Steuerlich bietet die Pflegeimmobilie die gleichen Vorteile wie eine Eigentumswohnung, sie kann nach dem Einkommenssteuergesetz entsprechend abgesetzt werden. Auch bei einer Pflegeimmobilie wird das Eigentum im Grundbuch verankert. Die Pflegeimmobilie kann somit wie jede andere Immobilie auch verschenkt, verkauft oder vererbt werden.

Will der Eigentümer oder ein naher Angehöriger einmal selbst in das Pflegeappartement einziehen, gilt ein bevorzugtes Belegungsrecht. Hierbei ist er aber nicht an seine eigene Wohnung gebunden, sondern kann sich, sollte sich die Lebenslage geändert haben, auch für eine Wohnung an einem anderen Standort des Betreibers entscheiden. Die Pflegeimmobilie bietet somit eine größere Entscheidungsfreiheit für die Gestaltung des eigenen Lebens als die klassische Eigentumswohnung.

Weitere Informationen und passende Angebote finden Sie bei der ERL Immobiliengruppe.