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Metzgerei oder Supermarkt: Wo kauft Ihr Wurst und Fleisch?

Metzgerei oder Supermarkt: Wo kauft Ihr Wurst und Fleisch?

News Team
09.04.2014, 12:11 Uhr
Beitrag von News Team

Das Metzgereiensterben schreitet zügig voran. Aus mehreren Gründen. Zum einen müssen Metzgereien, die selbst schlachten wollen, seit 2010 bestimmte Kriterien der EU erfüllen. Für die Betriebe bedeutet das in der Regel hohe Investitionen, zu denen sie nicht mehr bereit sind, zumal überall der Nachwuchs fehlt.

Ein weiterer Grund ist die ernstzunehmende Konkurrenz durch den Wettbewerb mit den großen Metzgerketten und Discountern entstanden. Wer geht heute noch extra zum Metzger, wenn er im Supermarkt gleich alles auf einmal, noch dazu zu deutlich günstigeren Preisen kaufen kann. Der zunehmende Trend, sich vegetarisch ernähren ist da nur noch eine Marginalie am Rande.

Wo kauft Ihr Eure Wurscht?

Beim (regionalen) Metzger
43.3 %
Im Supermarkt
16.8 %
Mal so, mal so
29.2 %
Bin Vegetarier
10.6 %
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164 Kommentare

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Bei uns ist im Edeka ein prima Metzger als Filiale. Super!!!
  • 26.03.2015, 09:09 Uhr
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Ich kaufe nur beim Metzger meine Wurst, da weiss ich, was ich esse und bin immer zufrieden
  • 28.04.2014, 18:15 Uhr
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In unserer Gegend gibt es kein Metzgerfachgeschäft. Edeka hat eine Fleischtheke und damit bin ich (muss) zufrieden.
  • 27.04.2014, 23:49 Uhr
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Von 1953 bis 1956 habe ich meine Metzgerlehre absolviert, um Schiffskoch zu
werden.Sie war unvorstellbar streng, was die Schlachtung, die Sauberkeit der
Fabrikationsräume, und vor allem der Herstellung der diversen Wurst- u.Fleisch-
waren anbelangt.Wenn wir mit einem Stückchen Brot hinter der Schürze vom
Chef oder Gesellen erwischt wurden gab es Senge.Absolut verboten.
Bei der Gesellenprüfung wurden in der Theorie 35 diverse Sorten Gewürze
hingestellt; davon mußten 30 einwandfrei bestimmt werden.Heute gibt es 5 Sorten Mischgewürze für alle Sorten Wurst, aber dafür Zucker, Dextrose, Chemie, und alles hat den gleichen Geschmack.Heute habe ich kein Verlangen
mehr nach Wurst u. dergl. es sei denn, eine Metzgerei besinnt sich auf alther-
gebrachtes und liefert Qulität. Alles wird verhunzt , der Gewinn muß maximiert
werden, der Kunde ist der Leidtragende und die Jugend kennt keine gut-
schmeckende Ware. Burger King läßt grüßen.
  • 19.04.2014, 18:16 Uhr
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Kaufe Wurst und Fleisch beim türkischen Metzger. Meistens auf Vorrat, da es nicht jeden Tag Fleisch zum Essen gibt. Die Art der Schlachtung sagt mir dort zu 100% zu. Zudem ist der Preisunterschied bei der Wurst ( Geflügel oder Rind) erheblich groß .
  • 19.04.2014, 13:46 Uhr
Die Art der Schlachtung - ist das nicht das Schächten (das betäubungslose Schlachten!) ? KANN einem so etwas zusagen?
  • 06.05.2014, 21:01 Uhr
Ja weil auf muslimische Art das Tier nicht leiden muss.
  • 07.05.2014, 17:11 Uhr
Sie glauben das Tier muss nicht leiden, ich hoffe Sie haben eimal Gelegenheit zum Zusehen dann werden Sie Ihre Meinung
sehr schnell ändern.
  • 14.05.2014, 12:48 Uhr
Ich habe es schon einmal gesehen, das war in Tunesien im Süden. Und ich habe eine Schlachtung hier gesehen.
Das schnelle Durchtrennen der Blutgefäße des Halses unterbricht die Verbindung des Blutflusses zu den Nerven im Gehirn, die für die Schmerzempflindung verantwortlich sind und deshalb fühlt das Tier keinen Schmerz. Die Bewegungen und Laute, die das Tier eventuell nach dem Schnitt macht, erfolgen nicht aufgrund der Schmerzen, sondern durch Anspannung und Entspannung der Muskulatur aufgrund des Blutmangels.
Diese Bewegungen sind außerdem wesentlich dafür, dass möglichst viel Blut dem Körper entweicht, was sehr wichtig ist, um das Fleisch zu reinigen, denn verbleibendes Blut ist ein Medium, in dem sich Mikroorganismen vermehren, außerdem bleibt das Fleisch so länger frisch.

Aber jeder hat seine eigene Ansicht.
  • 15.05.2014, 18:01 Uhr
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Ich kaufe im Hofladen nebenan und in Dorfladen ein. Denke man soll die Region unterstützen und nicht die Discounter und Großmärkte die wer weis wo einkaufen. Weshalb soll z.B, Lammfleisch aus Neuseeland besser sein als aus D. Billiger istes nur weil die Herstaller nicht ordnungsgemäss bezahlt werden. Ich esse viel vegetariche Kost aber auf Fleisch möchte ich nicht verzichten. Ich bin Überzeugt das ich als Mensch nicht für eine einseitige Ernährung geschaffen bin.
Geniesse das Leben, es ist ja so kurz aber schön.
  • 19.04.2014, 11:55 Uhr
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Zu diesem Thema kann ich eine hervorragende Lektüre empfehlen, die noch dazu sehr spannend geschrieben ist: Wolfgang Schorlau: Am 12. Tag, Verlag Kiepenheuer&Witsch, 2013. Seit ich dieses Buch gelesen habe, esse ich kein Fleisch mehr.
  • 16.04.2014, 09:26 Uhr
Bei uns gibt es die Markthalle.....da kauf ich beim Metzger....ich weiß zu 100% wo das Fleisch herkommt
  • 22.04.2014, 14:59 Uhr
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Ich kauf meistens in dem Supermarkt da weiss ich das Fleisch kommt von Bauern aus meiner Region. Wenn ich was besonders möchte an Wurst geh ich zum Metzger. Oder wenn mehrere Feiertage sind da kauf ich auch beim Metzer weil die Wurst einfach länger hält. Meine LIeblingsschüblinge kauf ich nur bei meinem Metzger. Bei uns in der Gegend kaufen die Metzgereien bei der gleichen Grossschlachterei wie die hiesigen Supermärkte. Von den Bioartikel halt ich überhaupt nichts es sind nur Artikel die teurer verkauft werden können.
  • 15.04.2014, 13:40 Uhr
Bioware, die von Verbänbden wie Naturland, Bioland und Demeter vertrieben wird, ist 100% ig ökologisch in Ordnung ! Der höhere Preis ist durch die anständige und daher aufwändigere Haltung der Tiere gerechtfertigt!
  • 06.05.2014, 21:05 Uhr
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Hallo lb. Leute, ich halte gerade einen Spendenzettel für unsere Suppenküche in der Hand. Da haben es doch glatt ein paar Bürger nicht geschafft, dass Sie ihr Essen im Bio-Laden kaufen. Es freut mich aber, zu sehen, dass es unseren Seniorbook-Mitbürgern so gut geht, dass sie ihr Essen im Bio-Laden oder direkt beim Bauern kaufen oder doch lieber Veganer werden. Dieses muss mann schließlich auch kund tun dürfen. Früher stand der Mercedes vor der Tür und heute zeigen die "Erfolgreichen Mitbürger" wo und was sie einkaufen! (sorry, ich empfinde es so )
  • 15.04.2014, 13:00 Uhr
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Wir haben den Supermarkt nebenan, also direkt Tür an Tür. Bei uns wird abwechslungsreich gekocht. Fleisch und Wurst ja, doch in Maßen. Die Metzgerei dort gehört zur Lüning-Gruppe, ist o.k. - besser als die Vorgängerin auf jeden Fall.

Inzwischen sind wir auf der Suche nach Landmetzgereien in der Umgebung, um diese mal zu testen. Uns ist wichtig, dass die Tiere artgerecht gehalten wurden, gleiches gilt für die Schlachtung.

Schnellmast und weite Transportwege in zu engen Transportern zum Schlachthof sind nicht nur für die Nutztiere eine Qual, das Fleisch schmeckt entsprechend fade, Stresshormone eingeschlossen.

Am Besten wäre es, würden wir hier einen Metzger finden, der noch ausschreibt, von welchem Bauern er seine Schlachttiere erhält, wie dies z.B. in der Rhön gang und gebe ist.
  • 15.04.2014, 07:59 Uhr
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