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Wie vermeidet Ihr Essens-Abfälle?
Wie vermeidet Ihr Essens-Abfälle?Foto-Quelle: © TheStockCube - Fotolia.com

Wie vermeidet Ihr Essens-Abfälle?

Von News Team - Montag, 25.08.2014 - 12:07 Uhr

Tonnen von weggeworfenen Lebensmittel landen jedes Jahr im Müll. 61 Prozent der weggeworfenen Lebensmittel stammen aus Privathaushalten. Und vieles davon noch brauchbar. Die Autoren der Studie gehen davon aus, dass zwei Drittel dieser Wertvernichtung für vermeidbar.

Mittlerweile machen sich sogenannte "Mülltaucher" daran, Lebensmittel zu retten. Für sie ist das eine gute Tat. Trotzdem machen sie sich damit strafbar, denn laut Eigentumsrecht betrachtet gilt der Entsorger solange als Eigentümer, bis sein Müll abgeholt wird.
Initiativen wie Foodsharing.de bieten Privatpersonen, Händlern und Produzenten die Möglichkeit, überschüssige Lebensmittel kostenlos anzubieten oder abzuholen. Man kann sich über diese Plattform auch zum gemeinsamen Kochen verabreden, um überschüssige Lebensmittel mit anderen Menschen zu teilen, statt sie wegzuwerfen.

Das Beste ist natürlich, jeder fängt bei sich an, in dem er zum Beispiel nur noch nach seinem tatsächlichen Bedarf einkauft, vor allem niemals mit leerem Magen. Und - Lebensmittel vor dem Wegwerfen nochmal überprüfen - viele sind auch nach Ablauf ihres Mindesthaltbarkeitsdatums noch genießbar.

" Wie vermeidet Ihr Lebensmittel-Abfall? Habt Ihr noch weitere Tipps?"

Quelle: Zeit.de

56 Kommentare

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bei mir wird nur in ausnahmefällen weggeschmießen wenns von supermarkt schon schlecht ist was ja auch leider vorkommt.
sonst wird nur gekauft was ich brauche und etwas länger sich hält,das wars.
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so wie ich es von zu Hause gelernt habe. Falls etwas vom Vortag übrig war habe ich es Mittags für die Kinder warm gemacht und Abends dann frisch gekocht für den nächsten Tag. da ich ja auch arbeiten musste . Wenn man nicht mit einem goldenen Löffel im Po geboren ist kann man sich diese Wegwerf Mentalität nicht erlauben. Vor allem lässt sich mit Resten auch am nächsten Tag noch ein ganz anderes Essen zaubern mit anderen Beilagen
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Was übrig bleibt gibt es am Abend bzw. den nächsten Tag
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Ich kaufe einfach nur Lebnbensmittel die ich auch esse. Sollte das nicht sein achte ich darauf sie einfrieren zu können.
Habe ich Lust auf eine Sache, kaufe und esse sie direkt. Deshalb habe ich auch immer einen kleinen Löffel oder Messer bei mir.
Ich habe nämlich fest getellt, wenn ich es mit nach Hause nehme, esse ich es nicht mehr.
Ansonsten wenn was übrig bleibt, esse ich es später noch.
Oder aber ich habe auch nette Nachbarn und ich gebe manches dann da ab, bzw. könnte ich, kommt aber selten vor.
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Ich gehe schon jahrelang 1 x pro Woche immer mit einem Einkaufszettel einkaufen ......... Es wird nur eingekauft, was ich brauche. Reste werden kreativ verbraucht und weggeschmissen wird so gut wie nichts ...........
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Die Antwort ist ganz einfach: Wochenspeiseplan, Einkaufszettel.
Es werden nicht wahllos Dinge gekauft, die der Handel bietet: Kauf zwei, zahl eins... usw.
Ich lese erstmals wieder in einem Thread fast immer idente Meinungen. Die kommen alle von einer Seniorengeneration, die, wie ich einige Male gelesen habe, auch die Nachkriegsjahre erlebt haben.
Wir sind auch in der Nachkriegszeit gross geworden.
Es ist heutzutage mit Eiskasten und Tiefkühltruhe nicht mehr notwendig, Lebensmittel wegzuwerfen.
Was übrig bleibt, wird am nächsten Tag gegessen oder tiefgefroren.

Ich persönlich finde es schon traurig, welche Tipps den Leuten heutzutage gegeben werden in den Medien, die man eigentlich selbst erkennen müsste.
Was in unserem Haus oft an Broten, weich, Gebäck, Kuchen, oft noch verpackt im Müll landet, ich kanns nicht verstehen.
Ich finde es gibt einfach zu viel auf dem Markt und der Mensch hat Schwierigkeiten sich zu entscheiden. Hat er Geld, wird es gekauft.

Für dich muss es bestimmt sehr schlimm sein, was alles weg geworfen wird und du nichts machen kannst.
Ich habe lieber viel weniger im Kühlschrank. ( weniger ist mehr ) So ist es übersichtlicher für mich und um satt zu werden, brauche ich nicht viel. Ich muß keinen Kuchen haben ect.
Ich bin ein Mensch der die ganze Woche Brot, Kartoffeln und auch manchmal Nudeln essen kann.
Ich liebe so gesehen das Alte und schaffe auch 5 Tage lang die selbe Suppe zu essen. Liegt aber wohl daran weil ich sehr gerne Suppen mag
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...nach Plan einkaufen, nach Plan verbrauchen, und teilweise einfrieren...
Ich mache Freitags immer den Großeinkauf,
es wird alles aufgebraucht. Ich kenne keine Abfälle.
das finde ich gut... bei mir gibt es jedoch einiges an Obst und Gemüseabfälle, weil ich viele Säfte zubereite... ich brauche jeden Tag ein Kilo Möhren, eine halbe Rote Beete, und wahlweise eine halbe Gurke und/oder Stangensellerie, und eine halbe Ananas, 4 - 5 Äpfel, 4 - 5 Orangen, Weintrauben 300 Gramm, Zitronen... usw. zur Zeit mische ich gerne mit Pfirsichen und Nektarinen, anstelle von Weintrauben...

Und da fällt natürlich viel Trester an, der bei meiner Entsaftungsmaschine aber wirklich null Nährwerte mehr enthält... mein Entsafter läuft mit 110 Umdrehungen pro Minute, also super sanft... und die Säfte sind der Hit, ich freue mich jeden Tag aufs Neue auf meine Säfte, denn ich trinke definitiv "Leben"...
Wir essen viel Obst und Gemüse.
Ich hatte Erdbeeren, Brombeeren und Johannisbeeren
im Garten.Ich habe Marmelade gekocht.
Wir haben Kartoffel, Suppengemüse, Bohnen
und Grünkohl im Garten.Vieles friere ich ein.
Ein mal in der Woche ist Restetag.
Hallo Doris,
machst du auch Smoothies ???
Schöne Grüße Andrea
Hallo Eri, für mich ist das im wahrsten Sinne Ballast, den mein Darm nicht braucht...
@Andrea, mache ich auch, und da nutze ich die ganzen Früchte/Gemüse...
...aber im Vergleich zu den Säften nur etwa ein Viertel...
Ja, ich mache das seit dem Jahre 2000 so, und mir geht's wunderbar...
Finde ich gut Eri, denn es soll jeder so machen, wie er es für richtig hält...
Und ihm bekommt.
Ich vertrage leider Rohkost nicht so sehr, somit werden bei uns viele Dinge gekocht, gedünstet.
Liebe Doris,ich habe über die Unverträglichkeit schon viele reden hören und dabei darauf hingewiesen,im Schnellkochverfahren werden viele Speisen verträglich,auch hier ohne Wasser möglich.
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Liebes Community Team, diese 61 % weggeworfener Lebensmittel/Nahrungsmittel aus Privathaushalten halte ich für ein Märchen... Never... denn das ist aus meiner Sicht der einzige Ausgabenbereich, in dem ich sinnvoll Ausgaben reduzieren kann...

Bei der Miete geht nicht, bei den Energiekosten geht eigentlich auch nicht wirklich, bei den notwendigen Versicherungen geht nicht, bei der Telefonie/Internet usw. ???, bei den Pflegemitteln rund um Körper- und Wäschepflege eigentlich auch nicht, beim Benzin auch nicht wirklich...

Ich glaube, kaum ein Bürger schmeisst sein Geld in den Müll...
Ich habe gesehen, dass es oft die Lebensmittelgeschäfte sind, weil sie es laut Gesundheitsgesetz vernichten müssen.
Hi Andrea, so sehe ich das auch...
Müßten wir uns denn somit nicht eher an die wenden ???
Bei uns im Laden haben sie mal einen Versuch gestartet und alle Lebensmittel die sie rauswerfen mußten ( egal was ) in einen Einkaufswagen zu tun und vor die Türe zu stellen.
Menschen die es brauchen konnten waren begeistert von der Idee. Ist aber dann doch verboten worden. Ich finde das absolut nicht ok so.
Ich habe noch nie Lebensmittel weggeworfen,kaufe so ein,indem ich auch auf das Haltbarkeitsdatum schaue.Mit der Verträglichkeit von rohen Obst und Gemüse gibt es auch Lösungen.Ich benutze kein Wasser beim Kochen von Kartoffeln oder anderen Gemüse,so bleiben die Nährstoffe erhalten und werden nicht zerkocht oder weggeschüttet.Bei Unverträglichkeit von Hülsenfrüchten benutze ich einen Schnellkochtopf,so werden diese verträglich.Natürlich möchte ich nicht verschweigen,daß es spezielle Kochtöpfe dafür gibt.Aber bei dieser Kochmetode spare ich gleich auf drei Ebenen,nämlich Strom,Wasser und Zeit.Und gesünder Ernähren ist für mich genauso wichtig.
Das Lebensmittel nicht an Bedürftige abgegeben werden,stattdessen weggeworfen werden,finde ich schon als schwerwiegende Sünde.
Hallo Gabriele,
du schreibst du kochst die Kartoffeln nicht in Wasser, machst du es denn dann im Backofen, oder wie bekommst du die weich ??? Schöne Grüße Andrea
Liebe Andrea,ich habe auf Deine Frage gewartet,natürlich habe ich spezielle Töpfe(AMC)in denen koche ich alles ohne Wasser.Ich brate auch ohne Fett,alle Lebensmittel haben Eigenfeuchtigkeit und die reicht zum Garen.Die Kartoffeln garen ohne Wasser bei 92° und sind in 12min.fertig.Auch Gemüse koche ich so,es schmeckt ganz anders,da alle Vitamine erhaltenbleiben.Du kennst doch die Stadt Bingen am Rhein,dort werden die Töpfe hergestellt,sie sind aus Edelstal,wie im OP und in der Weltraumforschung verwendet wird.Das Unternehmen heißt :Alfa Metallkraft Corporation,kannst ja mal deren Seite anschauen,ist sehr interressant,es gibt auch viele Rezepte passend zum Kochen ohne Wasser.
Liebe Grüße,Gabriele
Hi Gabriele, die AMC-Töpfe sind super, und die Vitamine bleiben weitestgehend erhalten. Leider geht es in der Ernährung nicht hauptsächlich um Vitamine.

Was viele Menschen gar nicht wissen, ist, viel wichtiger sind nach Sauerstoff und Wasser (möglichst rein), die Enzyme, denn die steuern die gesamten Abläufe im Körper.

Und leider verlieren die Enzyme so ab 42 Grad Celsius ihre Wirksamkeit...

deswegen bedeutet eine "ausgewogene Ernährung" für mich, das richtige Verhältnis zwischen naturbelassener Rohkost und Kochkost... So sieht´s aus
Da hast Du recht liebe Doris,ich esse auch sehr vieles roh und naturbelassen,nur bei Kartoffeln mach ich eine AusnahmeAuch sollte man darauf achten,wo man seine Lebensmittel kauft,es gibt ja vieles wieder beim Bauern zu kaufen,da ist zwar auch nicht mehr alles naturbelassen,aber man weiß woher es kommt.
...also wenn ich beim Bauern einkaufe, dann weiss ich durchaus wo es herkommt, interessant ist für mich jedoch zu wissen, wie der Anbau gestaltet ist, und was in die Böden reinkommt...
Leider hat der Bauer heute keinen Einfluß über die Umwelt und die Niederschläge,denn die bringen viele Giftstoffe in den Boden.
Liebe Gabriele, das ist leider die andere Seite der Medaille...genaugenommen sind wir wie auch immer ausgeliefert...und die Bauern auch...und die Natur auch...
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Weniger einkaufen, und erst wieder Nachschub holen, wenn alles aufgefuttert ist.
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