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Die Inflation der Ernährungsideologien / Nur Essen? Oder Lifestyle und Trend?

Von wize.life-Nutzer - Samstag, 23.05.2015 - 17:05 Uhr

Lebensmittelallergien und –unverträglichkeiten boomen. Wir kennen mittlerweile alle jemanden mit einem postmodernen Essproblem, eventuell haben wir selbst eines? Wir reagieren mit Kopfweh auf Rotwein, Tomaten verursachen uns Bauchweh, Nüsse häufig Hautausschläge. Viele Menschen kennen die Ursache für ihr Magenbrummen, die rinnenden Nasen oder Juckattacken noch gar nicht.

Auf den ersten Blick entsteht bisweilen der Eindruck, die Zunahme all dieser Unverträglichkeiten könnte mehr mit dem Zeitgeist als mit Ernährung oder Medizin zu tun haben. Etwa 20 Prozent der Menschen in Deutschland sind tatsächlich laktoseintolerant, aber jeder Zweite glaubt inzwischen, es zu sein! Man fühlt sich teilzeitintolerant, wenn man sich mal was wirklich Gutes tun will und zufällig an einem „....-frei“-Regal vorbei kommt. Laktosefrei und „ein Soja Latte bitte“ klingt irgendwie modern, nach Ich-habe-das-auch: einen edlen Körper, in den ich nicht einfach alles reinstopfen darf.

Die allgegenwärtige Ernährungspropaganda zu gesundem und ungesundem Essen, zu Idealgewicht und perfekten Körpermaßen hat heutzutage fast ersatzreligiöse Ausmaße angenommen. Auf der einen Seite agieren die Verfechter von Bio-Kost und die Kalorienjunkies, auf der anderen Seite postulieren Vegetarier und Veganer den fleischfreien Verzehr, um mit ihrer Ernährungsideologie auch die Welt mit zu verbessern. Daneben gibt es noch weitere, sehr spezielle Ernährungsformen, die vornehmlich der Profilierung der Persönlichkeit dienen, z. B. die Rohkost- oder Steinzeit-Diät. Eher harmlos erscheint dagegen die LowCarb-Fraktion, die glaubt, mit wenig Kohlenhydraten sei der „goldene Weg zum Ernährungsglück“ gefunden. Und dazwischen schießen an jeder Ecke Hansim- Glücks mit individuellen Hamburgern aus dem Boden, in denen man reservieren sollte, um ja auch wirklich einen Platz zu bekommen. Ergänzend dazu gab es noch nie so viele Spezialpublikationen zum Thema Fleisch...

Kein klar denkender Wissenschaftler würde seine Hand dafür ins Feuer legen, dass irgendeine Ernährungsform einen Menschen länger gesund leben lässt. Denn die kritische Analyse von über 500 aktuellen Studienergebnissen der letzten sechs Jahre zeigte unmissverständlich: Es gibt keinen wissenschaftlichen Beleg, dass irgendeine Ernährungsform oder gar ein Lebensmittel krank, gesund, schlank oder dick macht. Denn niemand weiß wirklich, was „gesunde“ Ernährung ist.

Eigentlich weiß unser Körper genau, was gut für uns ist

Das klingt simpel, ist aber heutzutage gar nicht mehr so leicht zu erkennen. Es kommt einem so vor, als wäre alles grenzenlos schwierig. Ist Weizen prinzipiell schlecht? Kann ich nachts noch einen Teller Spaghetti essen ohne dick zu werden? Vertrockne ich, weil ich es nicht schaffe, jeden Tag 2 Liter Wasser zu trinken? Bekomme ich leichter Krebs, weil ich gerne Fleisch esse? Umgeben von schier endloser Auswahl, überflutet von widersprüchlichen Tipps und Studien und ständig unter Zeitdruck, gerät schon die Wahl des „richtigen“ Joghurts zum Stressfaktor. Es geht nur mehr um Überzeugungen. Können wir uns selbst nicht mehr über den Weg trauen?

Unser Körper ist keine Maschine – nicht immer ist die Schüssel Salat „heilbringend“. Bei der Lebensmittelwahl sollten wir auf Kopf, Gefühl und Bauch hören. Wenn wir essen, liefern wir dem Körper schließlich nicht nur den „Kraftstoff“, auch unsere Psyche hat ein Wörtchen mitzureden. Manchmal kann für mich eine Tasse Kaffee besser sein als ein Apfel, weil ich mit dem Kaffee mehr Wohlgefühl vermittelt bekomme. Mein Körper freut sich über das Endorphin und ich habe neue Kraft gesammelt. Zu einer ausgewogenen Ernährung gehören auch die Lust am Essen und der gelegentliche Regelbruch.

Lassen wir uns also nicht verrückt machen. Genießen wir das Essen und das Trinken!

Die Mischung macht‘s.

31 Kommentare

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Ich achte nicht darauf,was in Mode oder gar In ist...Ich bin auf viele Dinge allergisch-und dennoch-wenn ich das Gefühl habe,ich müsste auch nur "einmal reinbeissen"dann tue ich es...
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Sehr gut Loey. Genau so sehe ich das auch. Dieser Tage aß ich ein paar Kekse zu viel, mein Magen bedankte sich mit Sodbrennen. Was tat ich? Ich trank ein Schlückchen Milch und gut war. Und dann ließ die vielen Kekse weg und aß weniger.
Die Sache ist vom Prinzip her einfach, so wie Du schreibst. Manchmal ist eben Heißhunger auf Schmalzbrot angesagt und dann schmeckt einige Zeit lang der Wald- und Wiesen-Salat am besten.
Aus der weiteren Verwandtschaft wurde berichtet, dass das Kind, das damals 5 Jahre alt war, plötzlich eine Fructoseintoleranz haben sollte. Aha, dachte ich, interessant, verdünnter Fruchtsaft war aber erlaubt!
Echte Intoleranzen rühren aus einem Mangel an Enzymprodkutktion. Und dass sich heute etliche Unverträglichkeiten zeigen, wundert mich überhaupt nicht.
Erstens sind da tatsächlich Medikamentenrückstände in Fleisch und auch im Trinkwasser (in großen Städten, wo Wasser mehrfach aufbereitet wird) schuld, ferner mit Chemikalien haltbar gemachtes Obst und Gemüse, nicht zu vergessen Überdüngung und Pestizide. Hierüber beklagen wir uns heftigst, zu recht, wie ich meine.
Doch andererseits wird fast jeder Weg mit Benzinkarosse zurückgelegt, Wäsche, Hände, Fußböden und Türklinken mit desinfizierenden Reinigern zu Leibe gerückt, Mütter kriegen schiere Erstickungsanfälle, wenn ihre lieben Kleinen mal ein bisschen Erde in den Mund schieben und moderne Häuser verfügen über eine hermetisch abgedichtete Schutzschicht aus Plaste und Elaste, gegen alles mögliche. Hier kommt nix rein, aber auch nicht raus! Fenster sind nicht mehr zum Lüften da, dafür gibt's 'ne elektrische Anlage, die pustet die Luft herum. Schimmel auch!
Diese Anlagen bedürfen allerding einer besonderen Pflege, die Klimaanlagen in Autos im übrigen auch. Auch hier werden Schimmelsporen fröhlich eingeamtet, die seltsame Krankheitssymptome verursachen, die Essen plötzlich unverträglich erscheinen lassen.

Ganz schön paradox, wie wir oft unser Leben gestalten. Kein Wunder, dass das Bauchweh und Kopfzerbrechen verusacht.
Ich frage mich schon lange, wie ich es geschafft habe das Rentenalter zu erreichen.

Mein Großvater (Jahrgang 1877) ein Genießer vor dem Herrn, ist 104 Jahre geworden. Das muß dann wohl alles Zauberei sein.
Nein, keine Zauberei. So seltsam es klingt, die Menschen waren nach dem Krieg z.b. kaum mit Rheuma und Arthrose behaftet. Das deswegen, weil sie tatsächlich wenig Fleisch hatten. Auch gab es nicht so viel zuckerhaltiges. Sie waren auf die Lebensmittel der Saison angewiesen. Es musste gekaut werden! Auch über die Kaumuskulatur wird das Sättigungsgefühl mit ausgelöst. Kau mal 'ne halbe Stunde intensiv einen Kaugummi. Das wirst Du kaum schaffen! Die Currywurst, der Hamburger (doch ich bin auch manchmal bei MC), das braucht nicht weiter gekaut zu werden. Dreimal draufgebissen und es kann bereits geschluckt werden.

Und dann ist da noch der nicht zu verachtende Faktor Stress. Oder besser gesagt Hektik. Alles muss sofort und augenblicklich. Wenn man eine Bestellung aufgibt, dann ist es toll, wenn sie schon morgen, aber bitte spätestens übermorgen bei mir zu Hause ist. Warten - Fehlanzeige. Wir setzen uns selbser unter Druck, wir setzen andere unter Druck und werden unter Druck gesetzt.
Unser Körper ist zwar ein Wunderwerk der Natur, so genial. Er funktioniert, er kompensiert, das ist die helle Freude. Doch irgendwann hat er auskompensiert und dann geht eben weniger, schlimmstenfalls gar nichts mehr.
Die Bauchspeicheldrüse z.B. ist ein hochsensibles Organ. Wenn ich sie ständig mit Süßem reize, dann geht sie irgendwann in die Knie. Wenn ich dann noch obendrauf dauernd irgendwie mit mir und der Welt unzufrieden bin, nicht wertschätzen kann, was ich so alles habe, was mir zur Verfügung steht, ja dann ist es vorbei mit der Insulinproduktion.

Du schreibst ganz richtig, dass zu einem guten Leben auch die Lust am Essen gehört. Wir müssen einfach mal wieder lernen, allem das richtige Maß beizumessen. Und was ist DAS Maß der Dinge? ICH, DU, jeder für sich selbst.
Darüber habe ich auch mal geschrieben, weil das sehr wichtig ist, ist en anderer Zusammenhang aber trifft den Nagel auf den Kopf.

http://www.seniorbook.de/themen/kate...k-zu-werden
Danke für die Info.
Super Beitrag!
ich habe Anfang der Neunziger eine Form der Rohkosttherapie, die Instincto-Therapie kennengelernt und eine gewisse Zeit praktiziert, wonach der Körper über seine Sinne bestimmen kann, welcher Bedarf an Nahrungsmittel gerade besteht bzw. nicht besteht.

diese Therapie bzw. das neu trainieren der Sinne funktioniert allerdings nur mit naturbelassenen, biologischen Nahrungsmitteln
Rohkost verträgt auch nicht jeder, genauso wie Getreide in Form von Müsli.
Ich favorisiere chin. Küche mit ihrem Pfannenrührenbraten. Das bekommt mir wieder sehr gut.
Aber mit einer guten Mischkost kann man nichts falsch machen.
sehe ich auch so Renate!

für mich war es damals die besondere, wichtige Erfahrung, daß mir meine Sinne, hier Nase, Mund, Zunge, helfen können, Bedarf und Sättigung meiner Nahrungsmittel zu erkennen, wenn Nahrungsmittel naturbelassen sind.
Das kann ich nachvollziehen. Leider haben viele Obst- und Gemüsesorten ihren ürsprünglichen Geschmack eingebüst, Hauptsache, es sieht gut aus, also nicht verwachsen.
Ich rieche an vielem, bevor es im Einkaufswagen landet. Ich stelle leider fest, dass etliches nach einem 'Hauch von nichts' riecht. Dann will ich das Zeug nicht. Orangen z.B. schmecken allmählich wieder nach Orangen, bei den Äpfeln hab' ich noch viel Probleme, vermisse die alten Sorten. Bald gibt's wieder Mairübchen! In meinem Garten kommen schon die ersten Blättchen.
was sind bitte Mairübchen?
Die kleinen Speiserübchen sind eine kalorienarme
Delikatesse. Lange in Vergessenheit geraten,
erleben sie ein Comeback in der modernen Küche.

Vom Geschmack erinnern die Mairübchen aufgrund der enthaltenen Senföle an Rettich oder Radieschen. Am besten
schmecken sie kurz angedünstet und anschließend
gebraten oder mit etwas Zucker karamellisiert. Zu einem
feinen Püree verarbeitet, werden sie zu einer ungewöhnlichen
Beilage zu Fleisch oder Fisch. Aber auch als Suppe oder Carpaccio munden sie hervorragend.
Hier ein Rezept dazu:

Carpaccio von Mairübchen
Zutaten:
300g Mairübchen
40g Butter
20g Olivenöl
10g Balsamicoessig
Muskat
Salz, Pfeffer
20g frisch geriebener Parmesan
10g glatte Petersilie

Zubereitung:
Rübchen schälen und in dünne Scheibchen schneiden. Butter köcheln lassen, bis sie klar gekocht ist. Teller mit Butter bepinseln. Rübchen-Scheiben schuppenförmig auf den Teller legen und mit Salz, Pfeffer und Muskat würzen. Bei 220° im Ofen 5 Minuten garen.

Vinaigrette
Olivenöl, Essig, Salz und Pfeffer zu einer Sauce rühren, gehackte Petersilie hinzugeben. Sauce über das Carpaccio träufeln und mit geriebenem Parmesan bestreuen.
Tipp: Mit dünnen Scheiben von Jacobsmuscheln oder Lachsstreifen wird das Rüben-Carpaccio zu einer richtig edlen Vorspeise. Statt Rübchen können Sie natürlich auch anderes Gemüse wie Möhren, Kartoffeln oder Petersilienwurzeln auf diese Weise zubereiten.
Danke Loey !
Gerne, für Genießer (innen) immer
Gekocht schmecken sie eher wie Kohlrabi, nur viel feiner. Auch gut. Roh sind sie aber mehr süßlich als scharf (ich hatte noch gar keine scharfe dabei).
Ich mache einen Salat, dereigenltich mit Steckrüben hergestellt werden soll:
600g Mairüben (ich hobele sie in feine Streifen)
1 Apfel, fein schnipseln
250g Ananas (Dose oder frisch), klein Stückeln
2 unbehandelte Orangen, filitieren, mundger. Stücke, Saft auffangen
100 g rote Weintrauben (am besten kernlos), ggf. halbieren
Dressing:
75 ml Sahne
2 EL saure Sahne
2 EL weißer Balsamico,
1 TL Meerrettich
2 EL Schnittlauch (falls vorhanden, schmeckt auch ohne)
Salz

Den Salat kann man so verzehren oder als Beilage z.B. zu Hühnerbrüstchen, er hebt sich gut einen Tag im Kühlschrank auf.

Mit den Steckrüben schmeckt er mir nicht so gut.

Achso, die Mairübchen gibt's nicht immer und überall, ich bekomme sie hier bei REWE. Die Herbstsorte heißt Teltower Rübchen, die sind etwas mehr rot.
Es gibt tolle Rezepte davon z.B.

Weiße Rübchencremesuppe mit Ziegenfrischkäse
oder

Kalbsragout mit Mairübchen, Sommerwirsing und Rosmarin-Kartoffeln

Wenn interessiert, gerne.
Hmmm, hört sich guuut an!
Das Carpacciio hab' ich schon notiert
Danke Renate, danke Loey,
hört sich alles sehr lecker an und hat mich neugierig gemacht!
Kalbsragout mit Mairübchen, Sommerwirsing und Rosmarin-Kartoffeln
Zutaten für 4 Personen:

600 g Kalbfleisch aus der Schulter,
4 Schalotten,
16 Mairübchen,
1 Maiwirsing,
16 möglichst kleine neue Kartoffeln,
1 Zweig Rosmarin,
5 cl Weißwein,
0,2 l Kalbsfond (aus dem Glas),
4 Tomaten,
100 g Crème fraîche,
1 Zweig Blattpetersilie,
Olivenöl,
Butter,
Salz,
Pfeffer,
Muskat

Das Kalbfleisch in walnussgroße Würfel schneiden und in etwas Pflanzenöl anbraten. Die geschälten und geviertelten Schalotten dazugeben und kurz anschwitzen. Mit dem Weißwein ablöschen und etwas einreduzieren lassen. Die Tomaten mit kochendem Wasser überbrühen, pellen, entkernen und in Stücke schneiden. Zum Kalbfleisch geben, den Kalbsfond dazu gießen, abschmecken mit Salz und Pfeffer aus der Mühle und etwa 40 bis 45 Minuten zugedeckt köcheln lassen.

In der Zwischenzeit die kleinen Kartoffeln gut waschen und abbürsten. Mit einem kleinen Messer drei bis vier Einschnitte in jede Kartoffel machen und sie mit den Rosmarinnadeln spicken. Etwas Olivenöl in einer Pfanne erhitzen und die Kartoffeln darin etwa 15 Minuten nicht zu heiß braten.

Die Rübchen entweder dünn schälen oder mit einem Tuch abrubbeln. In Butter mit einem Schuss Wasser so lange dünsten, dass sie weich sind, aber noch etwas Biss haben. Danach mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken. Den Maiwirsing putzen und waschen, in grobe Würfel schneiden und in etwas Butter kurz anschwitzen. Er ist so zart, dass er sofort zusammenfällt. Mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken.

Wenn das Fleisch gar ist, die Crème fraîche unterrühren und den Wirsing leicht unterheben. Auf Tellern anrichten, die Mairübchen darüber streuen, die Kartoffeln dazulegen und alles mit gehackter Blattpetersilie garnieren.
Weiße Rübchencremesuppe mit Ziegenfrischkäse

Zubereitungszeit: ca. 15 min
500 g Mairübchen · 1 Zwiebel · 1 EL Butterschmalz
150 g Ziegenfrischkäse · Zitronenpfeffer · schwarzer Pfeffer
Kräutersalz · 1 EL Sahne · 1 EL Reismehl (zum Binden)
evtl. Hähnchen- oder Putenaufschnitt (in Streifen)

Die Mairübchen schälen und klein scheiden. Zwiebel würfeln und in Butterschmalz anbraten. Die Rübchen zugeben, kurz mitschwitzen. 250 ml Wasser dazugießen. Die Rübchen weich garen. Den Ziegenfrischkäse zugeben, erhitzen. Das Ganze pürieren und würzen, Sahne zufügen. Nach Belieben die Cremesuppe mit etwas Reismehl binden und nochmals kurz aufkochen. Mit Hähnchenstreifen garnieren.
Morgen geh' ich Mairüben suchen !
Ich habe mich schon versorgt und bei mir ist als Vorspeise das Carpaccio von Mairübchen dran
Ich komm dann mal rüber
Wir sind ja nicht weit entfernt.
Späßle g'macht!
Aber warst überrascht wie klein die Welt ist, oder?
Total!
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