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Giftiges Arsen im Reis - So könnt ihr ihn weiterhin genießen!

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Beitrag von News Team

Reis ist ein nahrhaftes Grundnahrungsmittel. Die meisten Menschen essen ihn gerne und viel. Reis kann jedoch auch giftiges Arsen beinhalten. Trotzdem können wir ihn beruhigt weiteressen, wenn wir einige Tipps beachten.

Arsen-Gefahr im Reis

Die Gefahr kommt aus den Böden, auf denen der Reis wächst. Diese sind mit Arsen belastet und geben dieses an die Pflanzen ab, wie "web.de" berichtet. Über den Reis nehmen wird das Gift in unseren Körper auf. Dieser scheidet das Arsen nicht einfach wieder aus, sondern reichert es an. Dadurch kann es zu einer Vergiftung kommen. Anzeichen dafür sind Bauchkrämpfe, Übelkeit, Erbrechen, schwere Durchfälle und Schwellungen im Gesicht.

Das Bundesamt für Risikobewertung warnt:

Anorganisches Arsen ist als für den Menschen krebserzeugend klassifiziert, eine gesundheitlich unbedenkliche Aufnahmemenge konnte bislang nicht abgeleitet werden.

Im Video: Krebsgefahr durch Arsen: Dieser Fehler beim Kochen macht Reis zur Gefahr


Die Menge ist entscheidend

Trotz der Arsen-Belastung sollte man nicht auf Reis verzichten. Das Nahrungsmittel enthält zahlreiche wichtige Nährstoffe wie Eiweiß, Vitamine, Mineralstoffe und Ballaststoffe. Er ist glutenfrei und daher eine gute Alternative für Menschen mit Unverträglichkeiten.

Wichtig ist, nicht zu viel Reis zu essen. Insbesondere sollten wir zwischen den Reissorten wechseln und auch andere Getreide zu uns nehmen. Naturreis enthält am meisten Arsen, polierter Reis am wenigsten, wie es bei "web.de" weiter heißt. Der Gehalt im Reis schwankt jedoch und hängt in erster Linie vom Anbaugebiet ab.


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