Deep Purple MK II 06.1969 – 06.1973 / 04.1984 – 04.1989 / 04.1992 – 11.1993
Deep Purple MK II 06.1969 – 06.1973 / 04.1984 – 04.1989 / 04.1992 – 11.1993

DEEP PURPLE

Beitrag von wize.life-Nutzer

DEEP PURPLE ist eine im April 1968 gegründete englische Rockband, die mit ihrem vom Klang der Hammond-Orgel, von markanten Gitarrenriffs und -soli, Improvisation und treibender Rhythmusarbeit geprägt ist, zählt sie zu den ersten und und einflussreichsten Vertretern des Hard Rock zählt. Zu ihren bekanntesten Songs zählen Smoke on the Water, Black Night, Woman from Tokyo, Child in Time, Highway Star und Hush. Insgesamt verkaufte sie weltweit über 140 Millionen Alben.
Bandgeschichte:
Die Bandgeschichte war von häufigem Personalwechsel geprägt, so dass sie in den bisher dreißig aktiven Jahren zumeist nur wenige Jahre aus den selben Mitgliedern bestand. Die verschiedenen Besetzungen werden häufig mit der vorangestellten englischen Bezeichnung „Mark“ (Mk) durchnummeriert.

Gründung und erste Erfolge:
Deep Purple entstand, nachdem die Londoner Geschäftsleute Tony Edwards und John Coletta 1967 beschlossen, in eine Rockband zu investieren, und Jon Lord mit der Gründung einer Rock-Gruppe beauftragten. Aus der Band Roundabout, welche sich damals aus Ritchie Blackmore, Jon Lord, Chris Curtis, Dave Curtiss und Bobby Woodman zusammensetzte.
Im April 1968, nach dem Ausscheiden von Curtis, Woodman und Curtiss, benannte man sich dann in Deep Purple um. Die Besetzung war durch Rod Evans (Gesang), Ian Paice (Schlagzeug) sowie Nick Simper (Bass) vervollständigt worden.

Auf den neuen Namen Deep Purple kam die Band nach einer kurzen Tour durch Skandinavien. Der Name lässt sich zwar aus dem Englischen als „tiefes Purpur“ übersetzen und gilt dort als Slangbegriff für LSD, tatsächlich bezieht sich der Name jedoch auf den Song When the Deep Purple Falls von Peter DeRose.

Die Band spielte in dieser, der Mark-I-Besetzung drei Alben ein.
Das Debütalbum Shades of Deep Purple aus dem Jahr 1968 zeigte eine Mischung verschiedener musikalischer Ansätze, die mit der „typischen Deep-Purple-Musik“ der 1970er Jahre noch wenig Verwandtschaft zeigt. Der noch an der Popmusik der Beatles orientierte Sound war in seiner „Härte“ für die damalige Zeit teilweise ungewöhnlich. Er wird daher von Kritikern als Grundlage für die Entwicklung des Hard Rocks und späteren Heavy Metals angesehen. Das Album enthält neben eigenen Songs auch einige Coverversionen.
Noch im gleichen Jahr wurde das zweite Album The Book of Taliesyn veröffentlicht, das teilweise auch Merkmale des Progressive Rock, sowie die später oft verwendeten klassischen Zitate aufweist. Ein Beispiel für die Verwendung klassischer Instrumente und Formen ist der Mittelteil von Anthem, in dem ein vierstimmiges Fugato der Streicher erklingt.
Nach der Veröffentlichung tourte Deep Purple als Vorgruppe von Cream, und danach auf „eigene Faust“, durch die USA.
Das dritte, schlicht Deep Purple betitelte Album erschien 1969. Manche Songs, wie das zwölfminütige April, das eine Dreiteilung (Band – Orchester – Band) aufweist, verweisen wieder auf klassische Modelle und Ästhetik.

Erste Wechsel und wachsende Popularität.
Mitte 1969 wurden Evans und Simper durch den Sänger Ian Gillan und den Bassisten Roger Glover ersetzt. Die beiden hatten zuvor schon mehrere Jahre lang in der Band Episode Six zusammen gespielt. Mit der Verpflichtung dieser Musiker entstand die bis heute legendäre Mk-II-Besetzung.Zunächst standen primär Lord und seine Musikvorstellungen im Rampenlicht. Der klassisch ausgebildete Musiker hatte ein Werk für Rockband und Orchester geschrieben, Concerto for Group and Orchestra, das gemeinsam mit dem „Royal Philharmonic Orchestra“ in der Royal Albert Hall unter der Leitung von Malcolm Arnold uraufgeführt wurde. Es war einer der ersten Versuche, klassische und Rockmusik zu kombinieren. Obwohl das Projekt vom Publikum und Teilen der Kritiker wohlwollend aufgenommen wurde, waren einige Bandmitglieder, vor allem Blackmore, damit nicht zufrieden. Unter anderem aufgrund der Angst vor einem Imageverlust der Band wurde beschlossen, einen neuen Weg einzuschlagen.

Das 1970 veröffentlichte Album In Rock kann als ein Wendepunkt in der Geschichte der Band gesehen werden. Es war das erste auch in Europa erfolgreiche Album. In Großbritannien erreichte es Chartposition vier und verbrachte in Deutschland gar zwölf Wochen auf Platz eins. Das Werk vereint die für die Folgezeit typischen musikalischen Merkmale: Markante Hard-Rock-Riffs Blackmores, Lords klassische Kadenzen und Figuren, Gillans ekstatischen Gesang, sowie die in Titeln wie Speed King, Living Wreck und anderen Songs besonders live offen ausgetragene Konkurrenz zwischen Lords Orgel und Blackmores Gitarre. Diese Konkurrenz ist allerdings, musikalisch durchaus fruchtbar. Die harten Rockriffs von Blackmore haben sich nun definitiv durchgesetzt. Die klassischen Elemente erscheinen zunehmend als notfalls auch verzichtbare Zutat einer primär Hard-Rock-orientierten Musik. Auf der sicheren Basis von Paice und Glover entwickelte sich der Stil zu einer sehr rhythmusbetonten, geradlinigen Musik weiter.
Dieses Album bedeutete den endgültigen Durchbruch der Band und fokussierte internationale Aufmerksamkeit.

1971 gründeten die Musiker ihr eigenes Platten-Label Purple Records. Auch das im Vergleich zum Vorgänger experimentellere Album Fireball und besonders Machine Head mit den heute noch live gespielten Titeln Highway Star und Smoke on the Water, die immer mehr von Blackmores Gitarrenspiel beeinflusst wurden, steigerten die Popularität der Band. Neben In Rock zählen diese zu den bedeutendsten Deep-Purple-Alben.

Machine Head enthält auch den wohl bekanntesten aller von Deep Purple geschriebenen Songs, Smoke on the Water. Die Singleauskoppelung zu diesem Lied ist bis heute eine der meistverkauften der Bandgeschichte und zählt zu den bekanntesten Rocksongs überhaupt. Auf dem Live-Album Made in Japan stellte die Band Spielfreude und Improvisationsvermögen in gegenüber den Studiotiteln teilweise doppelt so langen Versionen eindrucksvoll unter Beweis.
Da die Band sehr häufig auf Tournee war, kam es zu Spannungen und Konflikten zwischen den Musikern.

Zu den Aufnahmen von Who Do We Think We Are im Jahr 1973 gingen die Bandmitglieder getrennt ins Studio. Zunächst hieß es, man wolle die Band komplett auflösen, später wurden nur Gillan und Glover, vermutlich vor allem wegen der Differenzen mit Blackmore, ausgetauscht. Das Album hatte erstmals rückläufige Verkaufszahlen und wurde von Kritikern weniger positiv als seine Vorgänger bewertet.

Umbesetzung und Ausstieg Blackmores:
Nachdem die Verpflichtung des Bad-Company-Sängers Paul Rodgers scheiterte, verpflichtete die Band den damals unbekannten David Coverdale. Als Bassist schloss sich der vormals bei der Band Trapeze aktive Glenn Hughes an, der Coverdale vor allem in den hohen Stimmlagen auch gesanglich unterstützte.

Die folgenden Aufnahmen für Burn und Stormbringer waren Blues- und Soul-orientierter als ihre Vorgänger. Es folgten die üblichen Promotion-Tourneen für die beiden Platten. Bekannt ist ihr Auftritt beim California Jam am 6. April 1974, dem größten Deep-Purple-Konzert mit etwa 200.000 verkauften Karten. Am Ende der Show zerstörte Ritchie Blackmore mehrere seiner Gitarren, demolierte eine Fernsehkamera und ließ seine Boxen mit Benzin abbrennen.
1975 verließ Blackmore die Band.

Krise und Auflösung.
Der Rest der Gruppe tat sich schwer, einen geeigneten Ersatz für Blackmore zu finden, da dieser als Gründungsmitglied den Bandstil weitgehend geprägt hatte. Schließlich konnte man sich auf den von Coverdale vorgeschlagenen US-amerikanischen Fusion-Gitarristen Tommy Bolin einigen. Bolins Erneuerungsbemühungen waren nicht von Erfolg gekrönt. Das speziell in Hughes’ Bassspiel und Bolins Rhythmusgitarre verstärkt auf Soul- und Funkelemente setzende Album Come Taste the Band erwies sich, gemessen an den Verkaufszahlen der vorherigen Alben, als kommerzieller Flop. Wo bei ich persönlich diese Album als eines der besten in diese Besetzung betrachte.

Schwere Drogenprobleme von Hughes und Bolin, aber auch unterschiedliche musikalische Vorstellungen der Mitglieder zerstörten den Zusammenhalt der Band. Coverdale, Lord und Paice lösten daher im März 1976, nach einem letzten Konzert in Liverpool, die Band auf.

Ein tragisches Ende fand der Gitarrist Tommy Bolin. Nur wenige Monate nach der Auflösung starb er nach einem Schwächeanfall am 4. Dezember 1976 im Alter von 25 Jahren. Als Todesursache wurde eine Überdosis Heroin in Verbindung mit Alkohol angegeben.
In den folgenden Jahren widmeten sich die Künstler mehreren Soloprojekten.
Blackmore konnte mit Rainbow große Erfolge erzielen. Roger Glover arbeitete als Produzent.

Coverdale gründete Whitesnake, wo sich 1978 auch Lord und wenig später Ian Paice einfanden. Gillan baute zunächst die Ian Gillan Band auf und schloss sich 1983 kurzzeitig Black Sabbath an.

Comeback und Anknüpfen an alte Erfolge.
Deep Purple bei einem Auftritt in Berlin, im Jahr 1984, acht Jahre nach der Auflösung, unternahm der britische Plattenkonzern PolyGram erhebliche Anstrengungen, um Deep Purple in der Mk-II-Besetzung wieder ins Leben zu rufen. Einem Gerücht zufolge sollen jedem Musiker zwei Millionen Dollar angeboten worden sein.
Da der Erfolg von Rainbow schwand, Lord und Paice mit der Ausrichtung von Whitesnake nicht mehr zurecht kamen und Gillan bei Black Sabbath gehen musste, raufte sich die Band zusammen, um Perfect Strangers, ein überraschend frisches Album, aufzunehmen. Das Album enthielt mit prägnanten Riffs, die gewoht schnellen instrumentalen Duellen von Blackmore und Lord, die bewährten Deep-Purple-Zutaten im modernisiertem Sound, und verkaufte sich gut, ebenso wie die nachfolgende Tournee, bei der die Band im englischen Knebworth vor etwa 80.000 Fans spielte.

Das Album The House of Blue Light wurde 1987 eingespielt, auf dem die Band wieder musikalisch risikofreudiger sein wollte,Blackmore benutzt hier zum ersten Mal Gitarrensynthesizer, und Paice setzt elektronisches Schlagzeug ein. Im Jahr darauf erschienen das Live-Album Nobody’s Perfect und eine neue Version des ersten Hits Hush. 1989 wurde Ian Gillan erneut entlassen, weil er mit Blackmore in Streit über die musikalische Ausrichtung geraten war. Nach seiner zweiten Trennung von der Band erklärte er selbst, dass er zukünftig nicht noch einmal bei Deep Purple mitwirken wolle. Ich kann an Deep Purple nur noch wie an eine Verflossene denken. Wir heirateten 69 und wurden 73 geschieden. 84 heirateten wir noch mal und ließen uns 89 wieder scheiden. Das mach ich nicht noch mal.

Für ihn wurde auf Initiative Blackmores hin der frühere Rainbow- und Yngwie-Malmsteen-Sänger Joe Lynn Turner verpflichtet. Damit bestand die Band mehrheitlich aus der letzten festen Rainbow-Besetzung. Es entstand das Album Slaves and Masters, von dem klanglich deutliche Parallelen zu den späten Rainbow gezogen werden können. Allerdings wurde der neue Sänger von den Fans nicht akzeptiert, was einer der Gründe dafür war, dass Turner die Band nach nur einem Album und einer Tour wieder verlassen musste.

Gegen den Widerstand Blackmores wurde Gillan auf Betreiben von Lord, Paice und Glover wieder in die Band geholt, obwohl er sich vorher dagegen ausgesprochen hatte. Damit war es möglich, das folgende Album The Battle Rages On, auf dem sich unter anderem die bekannten Songs „Anya“ und „Solitaire“ finden, erneut in Mk-II-Besetzung einzuspielen. Die Differenzen innerhalb der Band bestanden jedoch weiterhin. Im Anschluss an eine Europa-Tournee zum Album verließ Blackmore die Band. Da die Band eine gerichtliche Auseinandersetzung mit dem Veranstalter vermeiden wollte, begab sie sich auf die Suche nach einem kurzfristigen Ersatz. Nach nur drei Tagen Probe half Joe Satriani als Gitarrist für die Tournee aus und sprang auch noch auf einer weiteren Tour durch Europa in der ersten Jahreshälfte 1994 ein. Er wurde gebeten, Blackmore dauerhaft zu ersetzen, konnte wegen seines Plattenvertrages aber nicht bei der Band bleiben.

Morses Einstieg:
Obwohl es sich als schwieriges Unterfangen erwies, die Fanbasis von einer neuen Deep-Purple-Besetzung ohne Ritchie Blackmore zu überzeugen, fand man schließlich mit dem Gitarrenvirtuosen Steve Morse einen akzeptablen Ersatz. Morses neue Interpretationen des existierenden Blackmore-Materials schufen einen eigenständigen Sound und lösten damit gemischte Gefühle aus. Mit seinem Einstieg fanden seither zahlreiche, aufgrund von Blackmores Weigerung nie oder nur in seltenen Ausnahmefällen live gespielte, weniger bekannte Songs aus den 1970ern Einzug ins Live-Set. In dieser Besetzung spielten Deep Purple 1996 das etwas ruhiger klingende, zum Teil musikalisch neue Wege beschreitende Album Purpendicular ein. Purpendicular öffnet nach eher einfallslosen Schema-F-Alben endlich neue Horizonte. 1998 folgte in gleicher Besetzung das wieder härtere Studiowerk Abandon.

Deep Purple nach 2000
2001 erkrankte Jon Lord während einer Tournee, so dass die Band kurzzeitig Don Airey für ihn engagierte. Im März des folgenden Jahres beschloss Lord seinen Ausstieg bei Deep Purple, um sich einer Solokarriere widmen zu können. Nach den positiven Erfahrungen auf der vorangegangenen Tour verpflichtete man Airey als hauptamtlichen Keyboarder.
In diesem Line-up wurde 2003 das Album Bananas veröffentlicht. Die Aufnahme von Airey wurde von vielen Seiten als Bereicherung aufgefasst, man nahm den frischen Wind, den er in die Band und in das Songwriting gebracht habe, sehr wohlwollend auf. Es bietet mit Titeln wie „Walk On“ oder dem lateinamerikanisch angehauchten „Doing It Tonight“ nicht nur den gewohnten Purple-Sound. Deep Purple trat im Rahmen der weltweiten Live-8-Benefizkonzerte am 2. Juli 2005 in Barrie auf.

Im Oktober 2005 erschien das Studioalbum Rapture of the Deep.
Es folgte eine Welttournee Anfang 2006. Im Jahr 2008 jährte sich die Gründung der Band zum vierzigsten Mal.

Am 16. Juli 2012 starb der langjährige Keyboarder und Gründungsmitglied Jon Lord an den Folgen einer Krebserkrankung.

Am 26. April 2013 erschien das Album Now What?!.
Hierfür nahm die Band mit Produzent Bob Ezrin neues Material auf. Das Album erreichte in Deutschland Platz 1 in den Charts. Am 1. August 2013 war die Band zu Gast beim Wacken Open Air.

Besetzungen:
04/1968 – 06/1969 Mk I Rod Evans - Ritchie Blackmore - Jon Lord - Nick Simper - Ian Paice
06/1969 – 06/1973 Mk II Ian Gillan - Ritchie Blackmore - Jon Lord - Roger Glover - Ian Paice
10/1973 – 04/1975 Mk III David Coverdale - Ritchie Blackmore - Jon Lord - Glenn Hughes-Ian Paice
06/1975 – 07/1976 Mk IV David Coverdale - Tommy Bolin - Jon Lord - Glenn Hughes - Ian Paice
04/1984 – 04/1989 Mk II Ian Gillan - Ritchie Blackmore - Jon Lord - Roger Glover - Ian Paice
12/1989 – 04/1992 Mk V Joe Lynn Turner - Ritchie Blackmore - Jon Lord - Roger Glover - Ian Paice
04/1992 – 11/1993 Mk II Ian Gillan - Ritchie Blackmore - Jon Lord - Roger Glover - Ian Paice
12/1993 – 07/1994 Mk VI Ian Gillan - Joe Satriani - Jon Lord - Roger Glover - Ian Paice
11/1994 – 02/2002 Mk VII Ian Gillan - Steve Morse - Jon Lord - Roger Glover - Ian Paice
03/2002 - Dato Mk VIII Ian Gillan - Steve Morse - Don Airey - Roger Glover - Ian Paice

Kuriosum:
Das einzige Bandmitglied welches nie gegen einen anderen Musiker ausgetauscht wurde ist Drummer Ian Paice.

Studioalben ohne Best of Alben:
1968 Shades of Deep Purple
1968 The Book of Taliesyn
1969 Deep Purple
1970 Deep Purple in Rock
1971 Fireball
1972 Machine Head
1973 Who Do We Think We Are
1974 Burn
1974 Stormbringer
1975 Come Taste the Band
1984 Perfect Strangers
1987 The House of Blue Light
1990 Slaves and Masters
1993 The Battle Rages On
1996 Purpendicular
1998 Abandon
2003 Bananas
2005 Rapture of the Deep
2013 Now What?!

Livealben:
1969 - Concerto for Group and Orchestra
1972 - Made in Japan
1976 - Made in Europe
1977 - Last Concert in Japan
1980 - Deep Purple in Concert
1982 - Live in London
1988 - Nobody’s Perfect
1988 - Scandinavian Nights
1991 - In the Absence of Pink
1994 - Come Hell or High Water
1995 - On the Wings of a Russian Foxbat
1996 - Live at the Olympia ’96
1996 - The Final Concerts
1998 - Gemini Suite
1999 - Total Abandon: Live in Australia
2000 - Live at the Royal Albert Hall
2001 - Live at the Rotterdam Ahoy
2001 - The Soundboard Series
2004 - Live in Inglewood
2004 - Kneel & Pray
2005 - Space Vol. 1 & 2
2006 - Live in Aachen 1970
2006 - Live Across Europe 1993
2006 - Live at Montreux 1996
2007 - Live in Stuttgart
2007 - Live at Montreux
2011 - Live at Montreux 2011
2011 - Phoenix Rising
2013 - Perfect Strangers Live

Die wohl bekanntesten Songs von Deep Purple sind Smoke on the Water und Child in Time