wize.life
Neu hier? Jetzt kostenlos registrieren und mitmachen! Warum eigentlich?
Chlorophyll, das grüne Blut der Natur!

Chlorophyll, das grüne Blut der Natur!

Topfruits Naturprodukte
05.02.2014, 11:52 Uhr

Oftmals hört man, das sich rein pflanzlich ernährende Menschen, Probleme haben, ihre Nährstoffe zubekommen und leicht unter einer Mangelernährung leiden. Wir sind davon überzeugt, dass dies nichts mit pflanzlicher Ernährung zu tun hat, sondern generell bei vielen Menschen der Fall ist. Doch was kann man gegen eine Mangelernährung tun? Wir haben eine Antwort im „grünen Blut der Pflanzen“ gefunden, dem Chlorophyll.

Chlorophyll hat fast die gleiche chemische Zusammensetzung wie der rote Farbstoff des Blutes, das Hämoglobin. Der Unterschied zwischen den beiden liegt im zentralen Kern. Dieser besteht beim Chlorophyll aus Magnesium während er bei Hämoglobin aus Eisen besteht. Der grüne Saft der Pflanzen beinhaltet allerdings auch Eisen und kann dadurch schnell mit dem Magnesium ausgetauscht werden. Das Resultat ist Blut, man kann also sagen das Chlorophyll auch blutbildend ist.

Der wertvolle Pflanzensaft beinhaltet neben Magnesium auch Chrom, Kalzium, Selen, Kupfer, Jod, Schwefel, Phosphor, Kalium, Mangan, Zink, Natrium, Kobalt und ca. 75 weitere Spurenelemente. Neben der großen Vielfalt an Spurenelementen, ist die Menge noch ein entscheidender Faktor. Beim Chlorophyll ist die Menge in solch einer Ausgeglichenheit und in organischer Form vorhanden, dass dies zu einer extrem hohen Bioverfügbarkeit führt. Ein weiterer Vorteil ist, dass überschüssige Mineralien aus grünen Pflanzen vom Körper einfach ausgeschieden werden.

Neben den ganzen Spurenelementen hat das Chlorophyll aber auch noch weiteres zu bieten: Eine Fülle an Vitaminen und Aminosäuren. Unter anderem beinhaltet es in kleinen Mengen das bei vielen Menschen mangelnde Vitamin B12. Zusätzlich regt es außerdem die Darmflora an dieses zu produzieren, gerade für vegan lebende Menschen eine wichtige Information.

Woher bekommen Sie dieses wunder der Natur? Eine sehr gute Quelle sind Weizen- Gersten- und Dinkelgras. Dies können Sie entweder selbst mit entsprechendem Saatgut (wir haben bereits darüber berichtet: http://www.seniorbook.de/themen/kate...-herstellen) anbauen und anschließend Entsaften. Die bequemere und einfachere Art ist es, das Gras in Pulverform (in unserem Shop zu finden http://www.topfruits.de/produkt/bio-...produktion/) zu sich zu nehmen.

Wildkräuter wie beispielsweise Löwenzahn sind eine weitere sehr gute Quelle von Chlorophyll. Zudem unterstützt Löwenzahn durch seine Bitterstoffe noch die Leber und regt diese an. Aber auch alle andern Blattgrüne wie Spinat, Mangold, Salat, Fenchel- und Karottengrün, Petersilie usw. sind sehr gute Quellen von Chlorophyll. Zudem bieten Meeresalgen und Sprossen eine weitere interessante Quelle.

Wichtig ist auch die Qualität und frische des grünen Wunders. Je frischer und weniger verarbeitet Blattgrün ist, desto wertvoller ist es. Integrieren Sie einmal pro Tag Chlorophyll in Ihren Speiseplan und Sie werden die Wirkung spüren, ein wahrer Jungbrunnen! Bekannte Rohköstler wie beispielsweise Urs Hochstrasser schwören auf Chlorophyll. Laut Urs steht Chlorophyll an erster Stelle der Naturheilmittel.

3 Kommentare

Melden Sie sich jetzt mit Ihrem Nutzerkonto an, um Kommentare zu hinterlassen.
Schöner Artikel, danke sehr und ich möchte gern ein wenig dazusteuern, hoffe es ist recht?
Ein Trend, der sich jetzt z. Zt. durchsetzt, ist jeden Tag ein Smoothie zu trinken. Wenn man es richtig machen will, dann ist ein grüner Smoothie gesünder, als einer der nur mit Obst gemacht wurde. Eine Mischung aus grünen Blättern, z.T. hole ich sie mir aus dem "Abfall" in den Supermärkten, zusammen mit etwas Obst gemischt, sind sehr gesund und man erhält dabei das nötige Chlorophyll. Im Sommer ist das einfach, man kann auch Blätter von Bäumen nehmen, hier findet man im Netz genügend Empfehlungen, z.B. "welche Baumblätter sind essbar"... einfach eingeben. Interessant welche Blätter der Bäume man alle zu sich nehmen kann. Rezepte für "grüne Smoothies" und mehr, sind hier zu finden: http://www.zentrum-der-gesundheit.de...ies-ia.html. Es muss auch nicht viel sein - jeden Tag ein Becher von 80 bis 100 ml reichen voll aus - und es stimmt: man fühlt sich schon nach wenigen Tagen sehr gut.:
  • 09.02.2014, 18:18 Uhr
Melden Sie sich jetzt mit Ihrem Nutzerkonto an, um Kommentare zu hinterlassen.
Chlorophyll ist gut, das wissen auch die Tiere. Was wir teuer kaufen als Pulver hat uns Gott durch die Vielfalt der Pflanzen gegeben. Wir sehen vor lauter Wald die Bäume nicht mehr.Auch grüner Tee. Chlorophyll wird aus Klee hergestellt, den baut man als Viehfutter an. Siehe auch nach unter Alfalfa
  • 07.02.2014, 21:03 Uhr
Melden Sie sich jetzt mit Ihrem Nutzerkonto an, um Kommentare zu hinterlassen.
Ich kann die positive Wirkung von Chlorophyll nur bestätigen! Es macht munter, nimmt auf natürliche Weise den starken Schweißgeruch weg (evtl. durch die Entgiftung von innen? - meine Theorie) und beruhigt den Darm. Während ich selbst Pulver nehme, macht mein Mann Smoothies aus den Pflanzen unserer Wiese/unseres Gartens. Wir variieren also ... Nur eins gibt es nicht mehr: Tage ohne Chlorophyll
  • 05.02.2014, 15:10 Uhr
Melden Sie sich jetzt mit Ihrem Nutzerkonto an, um Kommentare zu hinterlassen.

wize.life News per Push Benachrichtigung in Ihrem Browser aktivieren

Benachrichtigungen aktivieren