Kann man sich depressiv essen?

Beitrag von wize.life-Nutzer

Dass falsche Ernährung zu allerlei Beschwerden führen kann, ist den meisten von uns ja nicht mehr fremd, seit immer mehr Ernährungsberater durchs Land ziehen und uns ihr Lied von einer gesunden Lebensweise singen. Aber wusstest du schon, dass auch psychische Erkrankungen wie Depressionen ernährungsbedingt gefördert werden können? Auch hier gilt nämlich: "Man ist, was man isst!" Alles was mich ausmacht, meine gesamten Einhundert Kilogramm Lebendgewicht sind weiter nichts als verstoffwechselte Nahrung. Ich bin das, was ich in mich hinein gesteckt habe. Mangelt es beispielsweise an Vitaminen, Mineralstoffen und essentiellen Fettsäuren, kann es schnell zu Problemen kommen. Nicht nur körperliche Leiden können die Folge sein, auch der Gehirnstoffwechsel ist auf diese Substanzen angewiesen. Man hat inzwischen nachweisen können, dass die Ernährung einen nicht unwesentlichen Einfluss bei der Entstehung von Depressionen hat. Auch bei der Behandlung von Depression, könnte man mit einer gesunden Ernährung einiges mehr erreichen. Unsere Fachärzte konzentrieren sich leider ganz auf die Gabe von Antidepressiva.Ich will diese Mittel nicht verteufeln. Ich nehme selbst sein Jahren ein Antidepressivum ein und es hilft mir, durch den Tag und das Jahr zu kommen. Doch hat mich nie jemand bislang nach meiner Ernährung befragt. Ich finde diesen Ansatz spannend, einleuchtend und viel versprechend und ich will versuchen, da etwas in meinem Leben zu ändern. Was aber kann man konkret tun, um sich gehirngerecht zu ernähren?

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