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Kann man Krebs vorbeugen?

Kann man Krebs vorbeugen?

Annette Bulut
02.04.2014, 18:04 Uhr
Beitrag von Annette Bulut

Die neuesten Zahlen der Weltgesundheitsorganisation WHO sind alarmierend. In den nächsten fünfzehn Jahren, so die Schätzung, wird sich die Zahl der neu an Krebs erkrankten Menschen verdoppeln. Fakt ist: Jeder Mensch kann durch einen gesunden Lebensstil Krebs vorbeugen.

Aber dazu sind offenbar nur die wenigsten bereit. Gerade mal 14 Prozent der Deutschen achten auf ihre Gesundheit. Das geht aus einer bundesweiten Umfrage der GfK Nürnberg aus dem Jahr 2010 hervor. Und jeder fünfte Deutsche geht nie zu Vorsorgeuntersuchungen. Nur die Hälfte der Menschen hierzulande lässt jährlich Vorsorge-Checkups durchführen. Dabei sind Krebsvorsorge-Untersuchungen extrem wichtig. Sie helfen, eine Krebserkrankung so früh wie möglich zu erkennen. Je früher die Diagnose, umso besser die Aussichten auf Heilung.

Man kann erwiesener Maßen Krebs vorbeugen

Krankheit ist kein unabwendbares Schicksal. Wer so gesund wie möglich lebt, senkt sein Risiko für eine chronische Krankheit im Vergleich zu Menschen mit ungesundem Lebensstil um durchschnittlich 78 Prozent. Diesen Wert haben internationale Forscher, darunter Dr. Manuela M. Bergmann vom Deutschen Institut für Ernährungsforschung in Potsdam, in einer umfangreichen Analyse mit 23.000 Deutschen ermittelt. Doch trotzdem fällt der Mehrheit der Deutschen offenbar kaum etwas schwerer als ein gesunder Lebensstil und damit, das eigene Schicksal in die Hand zu nehmen und Krebs aktiv vorzubeugen.

Krebs vorbeugen heißt, sich gesund ernähren

Das beste Beispiel ist Lungenkrebs. Lungenkrebs ist auf Platz 1 der tödlichsten Krebsarten. Gegen Lungenkrebs kann der Einzelne selbst etwas tun: Nichtrauchen. Krebs entsteht auch durch Übergewicht. Krebs vorbeugen, heißt auf ein Normalgewicht zu achten. Doch mehr als die Hälfte aller Deutschen leidet an Übergewicht. Fast jeder vierte Bundesbürger hat extremes Übergewicht (Adipositas), darunter sind bereits 200.000 Jugendliche. Forscher des Deutschen Instituts für Ernährungsforschung (DIfE) haben kürzlich nachgewiesen, dass das Fett im Bauchraum eine Rolle für die Dickdarmkrebsentstehung spielt. Frauen mit einem Taillenumfang von mehr als 93 Zentimetern und Männer, deren Bauchumfang bei mehr als 105 Zentimetern liegt, haben ein erhöhtes Risiko daran zu erkranken. Krebs kann durch gesunde Ernährung vorgebeugt werden.

Krebs vorbeugen heißt, sich bewegen

Wie die Zeitschrift 'Naturarzt' schreibt, ergab eine Überprüfung von fast 500.000 wissenschaftlichen Veröffentlichungen: 'Krebserkrankungen sind vermeidbar'. Jeder kann Krebs vorbeugen. Das Ergebnis ist an Eindeutigkeit kaum zu übertreffen. Es besteht ein Zusammenhang zwischen gesunder Ernährung, körperlicher Aktivität und Krebs. Eine mögliche Erklärung: Tumorzellen können sich offenbar in saurem Milieu aggressiv ausbreiten. Entstehen kann ein saures Milieu durch Bewegungsmangel, unzureichendes Schwitzen, Medikamente, Stress, Alkohol und bestimmte Nahrungsmittel. Verursacher sind phosphathaltige Lebensmittel wie etwa Fast Food, Softdrinks, Wurst, Schmelzkäse, Tütensuppen und andere Fertigprodukte.

11 Kommentare

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Klar kann man Krebs vorbeugen, doch ist dies gar nicht so einfach. Jedes Jahr gibt es neue Studien, was gegen Krebs hilft (z.B. Rotwein was wirklich nicht mehr stimmt). Auch Vorsorgeuntersuchungen sind nicht immer sinnvoll, wenn es zu unnötigen Operationen aufgrund von flaschen Befunden kommt. Ich kann nur die folgende Seite empfehlen, die wissenschaftlich fundiert Tipps zur Krebs-Vorsorge und Prävention gibt: http://www.krebs-rat-hilfe.de/
  • 25.08.2017, 11:37 Uhr
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Eine der Quellen für *** Krebs-Erkrankung *** ist der Genuss von Gemüse aus der konventionellen Landwirtschaft. Dieses Gemüse hat zu viel *** Nitrat ***.

Unser jodiertes Speisesalz ist reines NaCl (das durch eine aufwändige
* Raffination * erstellt wurde) und dadurch *** toxisch ***( und Abfall-Produkt aus der Düngemittel-Produktion) und müsste deshalb aufwendig entsorgt werden. Reines NaCl wird in der Chemie benötigt um Benzin und Kunststoffe herzustellen

Die Form des im beigegebenen Jod kann vom Körper nicht verarbeitet werden, doch es dient als *** Katalysator *** für die *** Umwandlung *** von Nitraten zu *** Nitrosaminen ***, die höchst
*** Krebserregend *** sind.

Der zweifache Nobelpreisträger Linus Pauling vertrat die Meinung, dass der grösste Teil der Krebsforschung auf Betrug beruht und das die wichtigsten Organisationen zur Erforschung der Krebserkrankungen denjenigen verpflichtet sind, die sie finanziell unterstützen.

James Watson, Nobelpreisanwärter für Medizin, 1962 und u.a. Mitentdecker der Doppelhelixstruktur der DNA, drückt es noch drastischer aus: er betitelt das nationale Antikrebs-Programm als einen Haufen Mist.

Dr. Ralph Moss beschreibt die Chemotherapie bei einigen wenigen Krebsarten als erfolgreich, wobei sich die Überlebenszeit, z. B. bei kleinzelligem Lungenkrebs, lediglich auf wenige Monate beläuft. Insgesamt sei der Vorteil der Chemotherapie eher umstritten, da es bei der Behandlung oft zu schweren, manchmal sogar tödlichen, Nebenwirkungen kommt.

Seit 1971 der Krieg gegen den Krebs in den VSA begann, sind mehr als 14 Million Amerikaner an Krebs gestorben. Grund genug für die Blogerin und youtube-Autorin Freelee the Banana Girl das Geschäft mit der Krankheit Krebs genauer unter die Lupe zu nehmen...

Anm.: Die weit verbreitete Aussage, daß "9 von 10 Onkologen für sich und ihre Angehörigen eine Chemotherapie ablehnen würden, wenn Sie an Krebs erkrankten - diese fast 91% der Krebsärzte sind ein beeindruckender Beleg für die simple Wahrheit, dass Chemotherapien Menschen umbringen“, konnten wir nicht verifizieren und lassen sie deshalb mal weg...

Darüber hinaus sind wir so vermessen und erlauben wir uns die ketzerische Frage, ob die sog. "Nebenwirkungen" während der Krebs-"Behandlung", ggfs. doch die beabsichtigten Wirkungen sein sollen...?


(19:21)
Was Ihr über Krebs nicht wissen sollt...

Veröffentlicht am 16.10.2015
  • 28.10.2016, 17:01 Uhr
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Die manipulierte ÖFFENTLICHE MEINUNG über KREBS

1.
AZK II – Germanische Neue Medizin –
Harald Baumann 01:41:30

3.
feature=em-hot-vrecs&hd=1
Krebs ist heilbar! Seit Jahren!!! (1:10:57)
Neue Medizin NGM

1.
Dr. Rath – Krebs – Das Ende einer
Volkskrankheit (1:45:06)
  • 21.04.2015, 17:33 Uhr
Das ist kompletter Quatsch , solche Scharlatane verdienen an der Angst vor dem Krebs und töten letzendlich Menschen. Ich kann Ihnen nur empfehlen sich mal hier zu informieren: http://www.krebs-rat-hilfe.de/krebs-...umentation/
  • 25.08.2017, 11:39 Uhr
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Ich habe in meiner Familie und meinem Freundeskreis einige Menschen an einer Krebserkrankung verloren. Auch erbliche Faktoren spielen eine Rolle., denn Veränderungen im Erbgut können zu einer Erkrankung führen. Bei Darmkrebs ist die Vorsorgeuntersuchung von großer Bedeutung. Ich kann nur Jedem dazu raten...denn Vorsorge kann das Leben retten.
  • 02.04.2014, 22:30 Uhr
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Das mit dem Fett im Bauchraum wird auch geschrieben von Herzinfarkten, das kann ich nicht so annehmen, aber die anderen Fakten in dem Artikel kenne ich auch und finde es sehr wichtig sich bei Krebserkrankungen einmal ganz intensiv mit der Ernährung gegen Diesen zu erkundigen.
Man kann den Krebs aushungern. Tierisches Eiweiß macht den Körper sauer und ebenso der Zucker. Somit ist der Körper angreifbarer für Krebs.
Die Psyche spielt aber ebenso eine ganz große Rolle. Bücher darüber sagen aus, dass der Krebs unverarbeitete und ungelebte Gefühle sind.
Hier noch einmal meine Buchempfehlung zur gesunden Ernährung bei Krebs, wie schon an anderer Stelle dazu: "Wir fressen uns zu Tode" und "heilkräftige Ernährung" beide Bücher von Galina Schatalova.
  • 24.03.2014, 14:14 Uhr
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dazu lässt sich kaum noch etwas sagen. Viele wissenschaftliche Facharbeiten zeigen in die Richtung. Ernährung und Bewegung sind die beste Krebsprophylaxe. Wobei es bei der Ernährung in Richtung Low carb geht. Siehe Fr. Professor Kämmerer - Krebszellen lieben Zucker. Ich arbeite seit Jahren mit Krebspatientinnen (die meisten mit Brustkrebs) und kann aus der Praxis nur bestätigen - die beste Therapie ist Training und Ernährung. www.sportgegenkrebs.de
  • 16.03.2014, 13:08 Uhr
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Ja man kann bestimmt vorbeugen, leider hat man das vor 20 Jahren noch nicht so gesehen. Ich hab michzwar überwiegend gesund ernährt, mit reichlich Salat, Obst und Gemüse und auch mit Vollkornprodukten(hauptsächlich wegen der Figur) aber halt auch mit Steaks und Grillfleisch und Geräuchertem, Zucker nicht zu vergessen, hatte beruflich viel Stress und Sport in der Freizeit artete dann meist zusätzlich in Streß aus.....bis ich dann vor 14 Jahren die Quittung bekam
Darmkrebs... ich denke aber das es die Kombi aus allem war...
  • 06.03.2014, 14:48 Uhr
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