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Fastenzeit: Sind Sie bereit zu verzichten? Und wenn ja, worauf?

Fastenzeit: Sind Sie bereit zu verzichten? Und wenn ja, worauf?

News Team
06.03.2014, 18:56 Uhr
Beitrag von News Team

Heute beginnt die Fastenzeit und zieht sich 40 Tage lang bis Ostern. Früher ging es um bewussten Verzicht, um sich auf das Gebet konzentrieren zu können. Das ist heute nicht mehr der zentrale Anlass. Es geht eher um eine Gelegenheit für Abstinenz und Disziplin. Jeder 10. Deutsche will in der Fastenzeit Verzicht üben. Was halten Sie davon?

Es gibt gute Gründe für Verzicht

Eine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov hat ergeben, dass jeder 10. den festen Vorsatz hat, zu verzichten und jeder 9. immerhin mit dem Gedanken spielt. Gute Gründe gibt es immer, an erster Stelle stehen gesundheitliche. 53% nennen das als Motiv. 47% wollen anderen beweisen, dass sie auch noch auf eine Gewohnheit verzichten können. 27% fasten aus traditionellen oder religiösen Gründen und 20% sind schlicht Konsumkritiker. Zu welcher Gruppe gehören Sie? Oder ist das Leben zu kurz für Verzichtsübungen?

Warum verzichten Sie?

Aus gesundheitlichen Gründen.
35.2 %
Beweisen, dass man noch von einer Gewohnheit lassen kann.
38.7 %
Aus traditionellen oder religiösen Gründen.
12.7 %
Aus konsumkritischen Gründen.
13.4 %
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Quelle: Fastenzeit: Jeder Zehnte will verzichten

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82 Kommentare

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kennt ihr bernhard ludwig und sein 10 in 2
das mach ich schon seid anfang jan. 14, also 10 wochen
und der erfolg ist hammermäßig: knapp 10 kg, 10cm weniger bu
und ich fühle mich sauwohl
  • 13.03.2014, 22:38 Uhr
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Fasten hat eigentlich nichts mit Religion zu tun. Es ist ein Relikt aus der menschlichen Stammesgeschichte. Seit Millionen von Jahren hat die Bevölkerung immer wieder längere Fastenzeiten (Hungersnöte) überstehen müssen. Im Klartext - Fasten ist nichts anderes wie Körpertraining. Und sollte öfter im Jahr eingehalten werden. Leider wird das vergessen - ist auch schwierig wenn alle 50 Meter ein Fastfoodladen oder Supermarkt steht, sich zu disziplinieren.
  • 13.03.2014, 18:34 Uhr
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Fastenzeit heißt nicht nur verzichten, Fastenzeit heißt vor allem sich selbst in den Blick nehmen, schauen wo sind Defizite, wo muß ich umkehren, neue Wege suchen, d.h. im Klartext Buße tun. Dazu gehört auch aufräumen, neu ordnen, was in Unordnung geraten ist. Das können z. B. meine Eßgewohnheiten sein, meine Tagesstruktur, vielleicht sogar meine Gier usw. Von der Unordnung wieder zur Ordung finden - das heißt Fasten wie es in der Bibel steht. Suchen Sie die Stelle und lesen Sie nach. Einen schönen Abend.
  • 11.03.2014, 19:37 Uhr
Finde den Kommentar gut, aber das Wörtchen Buße gefällt mir nicht wirklich. Aber in jedem Fall, jedem seine Einstellung. Ich lebe am besten mit einem Gott, der mich liebt, mich total versteht und mir auf ganz liebevolle Weise zeigt, auch durch Mitmenschen, was in Unordnung geraten ist. dann habe ich die Freiheit und die Freude und natürlich die Dankbarkeit mir das genau anzusehen und entsprechend zu handeln.
  • 12.03.2014, 19:14 Uhr
Liebe Frau Balschun!
Sie haben recht, das Wort Buße hat ein "Geschmäckle", wie man in Oberschwaben sagt. Buße heißt aber nichts anderes, als umkehren, sich neu auf Gott hin ausrichten. Ich bin Ihrer Meinung, Gott liebt jeden Menschen zuerst, er liebt jeden bedingungslos und ohne wenn und aber. Aber gerade deshalb möchten wir uns diesem Gott würdig erweisen, auch wenn wir wissen, er verzeiht immer und bedingungslos.Die Realität ist doch, dass wir Menschen Grenzen haben, die Psychologie sagt dazu "der Schatten". Auch zu dieser Wahrheit sollte man stehen.
  • 12.03.2014, 19:27 Uhr
ich faste das ganze Jahr immer ein bischen, so brauche ich keine spezielle Fastenzeit. Disziplin kann man auch das ganze Jahr über leisten. Zum Fasten gehört auch Disziplin an sich selber. Jedem das Seine.
  • 23.03.2014, 17:42 Uhr
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Heute ist der 9 Tag von meiner Fastenkur. ES geht um die Darmreinigug und Entsäuerung.
Lebe zur Zeit nur von Wasser und Tee,Saft und einer dünne Suppe.
Befinde mich unter Gleichgesinnten ,denn dann fällt es einem nicht so schwer.
Mann darf allerdings nicht an einer Bäckerei vorbei gehen.Der Duft von frischen Brötchen und Brot ist so verführerich,das mann kaum Wiederstehen kann.
Am Samstag ist meine Kur zu Ende und freue mich ganz doll auf etwas ,was man kauen kann. Hier an der Mosel--Bernkastel,entschädigt mich die schöne Gegend
und das tolle Wetter für die harten Tage.
  • 11.03.2014, 17:29 Uhr
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Wer mag, kann hier mal reinschauen - das ist ganz nett:

http://www.wissen.de/fastest-du-scho...mst-du-noch

  • 11.03.2014, 12:15 Uhr
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Alles muss Spass machen und dann gelingt es auch erst richtig. Fasten ist auf jeden Fall gut und nichts Neues. Es ist eine Reinigung für Körper, Seele und Geist. Das Abehmen steht dabei nicht im Vordergrund.
Wer dauerhaft wirklich abnehmen möchte, dem empfehle ich den Bodylifter von der Fa. WellStar. Nähere Informationen gern persönlich.
  • 10.03.2014, 21:18 Uhr
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Ich sehe viele Beiträge mit dem Tenor: habe genug verzichtet, jetzt möchte ich leben. Ich verstehe die Haltung durchaus, möchte aber mit meiner eigenen Erfahrung nicht hinterm Berg halten. Auf etwas freiwillig und bewusst zu verzichten, gibt mir persönlich das Gefühl, dass ich nicht fremdbestimmt bin, sondern selber entscheiden kann. Für mich ist das ein gutes Gefühl. Auch wenn der fehlende Zucker im Kaffee oder der Verzicht auf das zweite Bier mir im Moment schwerfallen. Wenn ich dann die Phase des starken Verlangens überwunden habe, fühle ich mich besser als vorher. Vielleicht ist das aber auch nur ein Produkt meiner katholischen Erziehung, aber letztendlich ist mir das egal.
  • 10.03.2014, 16:45 Uhr
Ich verstehe deine Haltung gut. Jedoch bestimme ich auch selbst, was ich genieße, in meinem Alter und mit "etwas" Lebenserfahrung , kann ich fremde Einflüsse ganz gut "sortieren", ob ich sie zulasse oder nicht.
  • 10.03.2014, 16:56 Uhr
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ich verzichte täglich, ich rauche nicht, ich trinke nicht, war seit Jahrzenten nicht mehr im Urlaub, ich lache nicht, habe keine körperlichen Freuden.
Das Leben hat mich schon genug gekniffen, dann gönne ich mir das wenige was es noch wert macht zu leben
  • 10.03.2014, 14:42 Uhr
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Hallo zusammen
Habe mir alle Kommentare durchgelesen und möchte doch noch etwas zum Thema sagen. Ich gehöre auch zu denen, die ihr Leben lang schon verzichten mussten und sich im Ruhestand gelegentlich ein bisschen mehr gönnen möchten. Und natürlich braucht es eigentlich keinen bestimmten Termin, sein eigenes Verhalten zu reflektieren. Wer gesundheitliche Schwierigkeiten hat, wird sich das ganze Jahr über damit beschäftigen müssen.
Trotz alledem haben wir uns in der heutigen Zeit einiges angewöhnt, das nicht immer so übermäßig konsumiert werden müsste, bspw. beim Fernsehen, beim Telefonieren u.ä. - da könnte man den Konsum durchaus etwas einschränken in der Fastenzeit
Eine Freundin hat sich vorgenommen, weniger bis gar keine bösen Dinge zu denken und zu sagen ... auch das wirkt sich positiv auf einen selbst aus und man geht gestärkt und bewusster aus der Fastenzeit in den Frühling
In diesem Sinne wünsche ich allen eine gute Zeit bis Ostern!
  • 10.03.2014, 11:48 Uhr
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Worauf soll ich verzichten?Von Kind an wurde mir beigebracht, dass das Leben kein Spass ist. Disziplin und Pflichterfüllung, sich gesund ernähren, für andere da sein, das hat meine Mutter mir vorgelebt, ich habe es auch so getan.
Könnte noch mehr dazu sagen, würde aber zu weit führen.
Ich will endlich mal leben, Schluß mit verzichten.........
Gisela Köneke
  • 10.03.2014, 08:39 Uhr
Da hast du vollkommen recht. !!! Danke für deine Meinung hier !!!
  • 10.03.2014, 10:14 Uhr
¿Soll ich, oder muss ich auf irgend etwas verzichten? Gisela, ich schließe mich voll und ganz Deiner Meinung an. Auch ich konnte als Kind nicht aus dem Vollen schöpfen und musste auf vieles verzichten.

Also, lasst uns Leben, schluss mit verzicht.
  • 10.03.2014, 10:47 Uhr
wer Fasten will soll es gerne tun aber wer sonst auch gesund lebt braucht keine Fastenzeit . Alles mäßig dann ist das doch in Ordnung .ich bin 68 Jahre jung warum soll ich dann noch Fasten ?
  • 12.03.2014, 12:08 Uhr
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