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Den Tennisarm erfolgreich behandeln - ganz ohne Medikamente!

Den Tennisarm erfolgreich behandeln - ganz ohne Medikamente!

myREHA.com
07.04.2014, 15:18 Uhr
Beitrag von myREHA.com

Stechende Schmerzen im Ellenbogen - fast die Hälfte aller Tennisspieler leidet früher oder später einmal darunter. Doch in den seltensten Fällen ist der Tennisarm auf den Tennissport zurückzuführen. 60 Prozent der Betroffenen spielen noch nicht einmal Tennis. Meist tritt der Tennisarm infolge anderer Sportarten oder Tätigkeiten Aktivitäten auf, besonders beim Golf spielen, bei der Büroarbeit und in Handwerksberufen. Daher sind sich auch Bezeichnungen wie „Golferarm“ oder „Mausarm“ inzwischen weit verbreitet.

Wie macht sich der Tennisellenbogen bemerkbar?

Auslöser der Epikondylopathia oder Epikondylitis radialis humeri ist praktisch immer eine chronische Überlastung des Ellenbogengelenks, die eine Reizung der Sehnenansätze verursacht. Kleine Verletzungen und Risse in den Sehnen der Muskulatur führen dort zu entzündlichen Prozessen. Der Tennisarm macht sich durch hohe Druckempfindlichkeit bemerkbar, die teilweise unerträglich starken Schmerzen strahlen oft vom Ellenbogen bis in die Handflächen und Fingerspitzen aus. Der betroffene Arm ist in Funktion und Beweglichkeit stark eingeschränkt – die Kraft beim Greifen, Heben und oder Tragen von Gegenständen ist erheblich vermindert, selbst das Händeschütteln wird zur Qual.

Wie behandelt man einen Tennisarm?

Leider kommt bei der Schmerz-Therapie heute immer noch sehr häufig Kortison zum Einsatz, obwohl Untersuchungen zeigen, dass Kortison zwar kurzfristig Erfolge bringt, den Heilungsprozess aber langfristig sogar behindern kann: Die Beschwerden kehren bei Kortison-Behandlung überdurchschnittlich häufig innerhalb geraumer Zeit zurück. Auch eine Operation gilt als letztes Mittel der Wahl.

Ruhigstellen, schonen, sanft stimulieren

Sanfte Therapie-Formen sind einer Operation oder der Behandlung mit starken Medikamenten immer vorzuziehen: Das Ruhigstellen des überlasteten Gelenks kann zum Beispiel durch eine Ellenbogen-Bandage unterstützt werden. Häufig klingen die Beschwerden nach einer gewissen Schonfrist von selbst wieder ab. Andernfalls bringt eine physikalische Therapie in aller Regel den gewünschten Erfolg.

Empfehlenswert ist auch die elektromedizinische Reizstrom-Therapie mit so genannten Schmerzstimulatoren. Bei der Reizstrom-Therapie werden die Nervenfasern mittels elektrischer Impulse über die Haut stimuliert. Die Behandlung trägt beim Tennisarm erheblich zur effektiven Schmerzlinderung bei und kommt ganz ohne Medikamente aus. Das Gerät ist einfach zu handhaben und zur häuslichen Eigentherapie sehr gut geeignet.

Vollständige Heilung ist möglich!

Der Tennisarm ist lediglich durch eine Entzündung bedingt und nicht durch Gelenk-Verschleiß. Es bestehen daher beste Aussichten auf eine vollständige Heilung – wenn die starke Dauer-Belastung eingeschränkt wird! Experten raten daher, die Aktivität, die zum Tennisarm geführt hat, zunächst zu meiden und dann zusammen mit dem Physiotherapeuten Fehlhaltungen zu korrigieren und Techniken zu erarbeiten, die Gelenkschondende Bewegungsabläufe ermöglichen. Die gute Nachricht zum Schluss: Die meisten Betroffenen sind nach ca. einem Jahr wieder vollständig beschwerdefrei!

1 Kommentar

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Hallo ihr Lieben, ich habe eine hervorragende ERfahrung mit einem "Sport- und Zellgel" gemacht. Dss ist ein basisches Produkt mit einem ph-Wert ca. 8,0 - mit original Sango Korallen und natürlichen Pflanzenextrakten.
Wenn ihr mehr Infos wollt, dann schreibt mir einfach -
lg. Inge - MM
  • 09.04.2014, 16:13 Uhr
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