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10 Jahre Rauchverbot: Ein Grund zur Freude?

10 Jahre Rauchverbot: Ein Grund zur Freude?

News Team
30.03.2014, 11:00 Uhr
Beitrag von News Team

Vor 10 Jahren, am 29. März 2004, verhängte die Regierung in Irland ein landesweites Rauchverbot für öffentliche Räume und alle Arbeitspläte. Damit war auch das Rauchen in Gaststätten bei Strafe untersagt. Das Gesetz wurde von 80 Prozent der Bevölkerung als sinnvolle Aktion begrüst.

In Deutschland wurde ein umfassendes Rauchverbot in Gaststätten erst 2008 umgesetzt. Im Gegensatz zu Irland wurde es aber massiv bekämpft und von vielen Rauchern als unzulässige Einmischung des Staates aufgefasst. Man befürchtete ein Kneipensterben, wenn die rauchende Kundschaft fern bleiben würde. Wie seht ihr das Rauchverbot heute? Hat es mehr genutz oder mehr geschadet?

Wie beurteilt ihr das Rauchverbot heute?

Es ist eine gute Sache. Zum Rauchen kann man auch mal vor die Türe.
45 %
Das Rauchverbot ist eine Bevormundung und führte zu Kneipensterben.
21.7 %
Es sollte möglich sein, auch abgesonderte Räume für Raucher anzubieten.
33.3 %
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154 Kommentare

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Nichtraucher sind intolerant oder noch besser.... die NIKOTIN-PEGIDA!
  • 03.01.2016, 07:50 Uhr
am Intolerantesten sind diejenigen, die mal geraucht haben... und die dann wieder mit dem Rauchen anfangen und es dann vergessen haben, wie intolerant und engstirnig sie zu ihrer Zeit als Nichtraucher waren - gell Paul
  • 03.01.2016, 12:09 Uhr
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Ich war kürzlich in der Ausstellung "Körperwelten & der Zyklus des Lebens" von Gunther von Hagens in der Saarbrücker Kongresshalle. Da gab es auch eine Raucherlunge zu sehen, und einen Vergleich zur Lunge eines Nichtrauchers.

Also, ich möchte meinem Körper so etws nicht antun. Ich habe (glücklicherweise) gar nicht erst damit angefangen. Einmal probiert (in meiner Schulzeit), und davon wars mir kotzübel. Das hatte wenigstens etwas "Gutes": 3 Tage keine Schule, - 3 Tage keine Lehrer, über die ich mich ärgern mußte... Klar, sterben müssen wir alle mal. Das ist unvermeidlich. Aber ich muß das icht unbedingt beschleunigen. Der Weg zu meiner Lunge muß nicht unbedingt geteert sein.

Früher gabs noch Raucherabteile in den Zügen (Gibts die heute eigentlich auch noch!?). Und wenn die NR-Abteile mal voll besetzt waren, mußte man entweder dort stehen - oder sich in ein Raucherabteil setzen. Mal abgesehen davon, daß ich dann auch den "blauen Dunst" eigeatmet habe - meine Klamotten stanken danach auch fürchterlich.

Das muß ich nicht haben, deshalb halte ich mich - so weit wie möglich - von Rauchern fern.
  • 25.10.2015, 08:21 Uhr
Umso besser, Mchael - für die Raucher!
  • 29.12.2015, 22:07 Uhr
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Ich finde es wäre endlich mal an der Zeit, dass die Krankenkassen für Raucher erhöhte Beiträge erheben. Denn bei uns ist eine Kollegin an Raucherkrebs gestorben, Lungenkrebs und mindestens zwei Kollegen an Krebs in der Mundhöhle. Die hatten auch alle geraucht. Wenigstens sollte man den Leuten die gesund leben viel mehr Bonus geben, dass sie das tun.
  • 17.07.2015, 07:26 Uhr
Na - dann hoffen wir doch mal, daß die Nichtraucher gesund sterben, aber meiner Erfahrung nach tun sie das in der Regel auch nicht - sondern verursachen eine Menge Kosten durch Übergewicht, Bluthochdruck, Diabetes, Arthrosen ..... wollen wir nicht für all diese Leute auch mal kräftig die Beiträge erhöhen
  • 19.07.2015, 23:16 Uhr
Nein - sie sterben ja häufig früher - und qualvoller - als so mancher Vielraucher - warum auch immer - aber leider Gottes doch
  • 29.12.2015, 22:08 Uhr
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So wie Werbung fürs Rauchen im öffentlichen Raum zum Schutze der Jugend verboten gehört, so sollte man jegliches Rauchen in der Öffentlichkeit verbieten.
Auch die Umtriebe der Tabaklobby sollten unterbunden werden. Es ist geradezu auffällig, wie insbesondere im öffentlich rechtlichen Fernsehen in Filmen wie Tatort usw. völlig ungehemmt und ohne jede dramaturgische Notwendigkeit gequalmt wird. Das stinkt außerdem nach Korruption!
Es gibt keinen vernünftigen Grund zu rauchen. Aber viele gute Gründe, es nicht zu tun, bzw. aufzuhören. Darum meine Meinung:
Intelligente Menschen rauchen nicht.
  • 13.07.2015, 16:17 Uhr
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An diesem Problem ist nur Kolumbus schuld,hätte er nicht Amerika entdeckt würden wir uns nicht mit diesem indianischen Kraut herumplagen müssen,denn Raucher sind Süchtige und oft sehr egoistisch wenn es um ihre Suchtbefriedigung geht.
  • 05.07.2015, 12:12 Uhr
So wie die Indianer damals, nicht wahr? Die auch ihre Umwelt - und ihre nichtrauchenden Mitstammesbrüder - kompromisslos zuquamten, nicht wahr? Und deshalb allesamt frühzeitig an Lungenkrebs gestorben sind - wie mittlerweile jedes Nichtraucherkind weiß - und deshalb gibts heute keine mehr - nicht wahr?
  • 29.12.2015, 22:11 Uhr
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Und wie geht es weiter?Tabakindustrie geht pleite,mehr arbeitslose,Steuererhöhung für. Deutsche. Bürger,aber weiter denken ist nur für Raucher möglich,ich lebe auf Fuerteventura,1paketzigaretten1,40euro,hier keine steuern auf zigaretten,und Deutschland interessiert mich nicht mehr,so werden Steuergelder verschwendet,logisches denken des Bundesgerichtshofes ???naja
  • 21.01.2015, 02:08 Uhr
Oh Mann….
  • 27.12.2015, 12:58 Uhr
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Ich habe aufgehört zu rauchen, aber ich find das Rauchverbot entwürdigend. Warum nicht einfach spezielle Raucher- bzw. Nichtraucher Kneipen oder eben Kneipen mit speziellen Raucherräumen? Was ist daran so schwierig?
  • 06.09.2014, 10:21 Uhr
Wir waren öfters mal essen mit dem Stammtisch früher, da waren noch in Esslokalen abgetrennte Räume für Raucher möglich. Bloß der Rauch zieht herüber, für Leute die krank sind, z.B. mit Asthma und Neurodermitis bringt das gar nichts!
  • 07.07.2015, 20:48 Uhr
Ich finde die Raucher sollten Toleranz gegenüber uns zeigen. Ich stehe immer beim Bus im Häuschen und würde mich gerne hinsetzen in der Früh. Da kommen immer zwei Damen und müssen ihre Glimmstengel herausziehen und alles verpesten. Ich vertrage das gar nicht in der Früh und muss rausgehen, ob es regnet oder wie auch immer und mich hinstellen, wo bleibt da die Toleranz der Raucher oder die gute Erziehung? Falls sie eine haben Anderen gegenüber?
  • 17.07.2015, 07:24 Uhr
Denn in Amerika kämen die Raucher überhaupt nicht weiter. Schon 1982 als ich das erste Mal da war, standen die Raucher vor den Lokalen auf der Straße und mussten draußen rauchen.
  • 17.07.2015, 07:27 Uhr
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Das Rauchverbot sollte dringend verschärft werden. Rauchen in der Aussengastronomie gehört verboten. Kein Mensch kann seine Pizza oder sein Bierchen auf der Terasse geniessen wenn vom Nebentisch der Gestank herüberzieht. Und richtiger Nichtraucherschutz müsste auch das Rauchen in unmittelbarer Nähe des Einganges untersagen. Schliesslich müssen alle Restaurantbesucher dort durch.
  • 19.05.2014, 13:47 Uhr
Lieber Peter,
Schön, wenn Sie der vom Nachbartisch herüberwabernde Gestank nicht stört.
Es gibt aber Menschen die sich durch diesen Gestank beimEssen sehr wohl gestört fühlen. Ich bin nicht der Einzige.
Die Nichtrauerschutzgesetze z.B. in Australien verbieten das Rauchen nicht nur in der Aussengastronomie sondern auch im Umkreis von ein paar Metern um den Eingang des Restaurants.
Wie reagieren Sie, wenn Sie beim Essen sind und Nachbartisch lässt jemand so richtig einen fahren? Gefällt Ihnen das? Oder würden Sie sich das verbitten?
Dabei ist DIESER Gestank wenigstens nicht gesundheitsschädlich.
  • 23.07.2014, 23:10 Uhr
Also wenn sie der Rauch vom Nachbartisch stört, dann stört sie auch andere Dinge, die mit dem Rauchen nichts zu tun haben! Meist sind die Tische auf Veranda und Terrassen so weit auseinander, dass niemand gesundheitlichen Schaden nimmt! Sie wollen ja auch den Rauchern die Möglichkeit nehmen, vor dem Lokal oder in der Umgebung von Lokalen zu rauchen. Naja sie müssen ein echt "netter" Zeitgenosse sein ....
  • 25.07.2014, 20:44 Uhr
Also ich muss schon sagen, ich habe mir das Rauchen schon sehr lange abgewöhnt und zwar wegen Bronchitisneigung. Eine Kollegin von mir, die gleich alt war wie ich, ist am Lungenkrebs gestorben. Sie hat es ignoriert, dass sie ein durchgebrochenes Magengeschwür hatte vom Rauchen und als sie den Lungenkrebs bekam, hat sie aufgehört mit dem Rauchen. Aber es hat nichts mehr genützt. Ich fühle mich heute belästigt, wenn ich im Winter an der Bushaltestelle außen davor stehen soll, weil drinnen im Häuschen jemand steht und dort rauchen muss. Ich möchte nämlich den Rauch nicht einatmen, außerdem stinkt es mir zu viel!
  • 25.07.2014, 22:06 Uhr
Wenn es aber den Rauchern besser schmeckt, je mehr man sie kritisiert, dann sollen sie wenigstens weit weg gehen von uns! Außerdem sollen sie die Folgeerkrankungen vom Rauchen selber bezahlen müssen.
  • 25.07.2014, 22:07 Uhr
Ja wenn ich mir Gründe suche, damit ich mit anderen Menschen nicht auskommen mag, dann ist der Mensch echt erfinderisch .... nur, dass die Menschen generell im Buswartehäuschen rauchen kann ich mir nicht vorstellen, dass mache ich selbst nie oder selten, wenn sonst niemand wartet.
  • 25.07.2014, 22:08 Uhr
Ich hab selbst als Gelegenheits-und potenzieller NIchtraucher mit Rauchern die besten Gespräche geführt - egal, ob vor der Tür-oder in einem diskriminierenden Unterstand-oder in einer gemischten Runde im Freien. Aber mit militanten Nichtrauchern-die allein schon dieses letzte verbliebene Recht auf freie Entscheidung über "Genuss" oder nicht als persönliche Minderung ihrer Lebensqualität betrachten-ja, selbst die bloße Anwesenheit von Rauchern-war ein entspanntes Gespräch eigentlich nicht möglich! So viel Intoleranz und Arroganz ist eigentlich an sich schon ein Verstoß gegen die "universellen Menschenrechte"-z.B. das Recht auf freie Lebensgestaltung im Klartext: Nichtraucher stinken auch schon mal - nach Moralismus-und können gradezu widerliche Zeitgenossen sein! Da ist ein Wind, der einem Tischnachbarn "entweicht", gradezu vernachlässigbar. Was das eine mit dem anderen zu tun hat, lässt sich sowieso nicht nachvollziehen - genauso wie die Forderung nach dem "Nichtraucherschutz der
  • 30.08.2014, 12:52 Uhr
Luft im Freien" - die ja schließlich allen gehört
  • 30.08.2014, 12:53 Uhr
Ja Gudrun,
Dass wär auch so ein Wunsch von mir: Raucher sollten die finanziellen Folgen ihrer Sucht selber tragen müssen.
Wie das praktisch funktionieren könnte weiss ich allerdings auch nicht: man kann doch einem Lungenkrebskranken nicht die medizinische Hilfe verweigern, bloss weil der kein Geld mehr hat. Es bleibt wohl nur, die Preise für Zigaretten kräftig zu erhöhen und das Geld den Krankenkassen zukommen zu lassen..
  • 01.09.2014, 13:05 Uhr
Lieber Peter,
Mir scheint, dass es gerade umgekehrt ist: DU suchst einen Grund, warum du mit anderen Menschen nicht auskommen magst.
Dass an Haltestellen im öffentlichen Personenverkehr geraucht wird, das kann man doch gar nicht übersehen, lieber Peter. Da leidest du offensichtlich an einer suchtbedingt veränderten Wahrnehmung der Wirklichkeit.

Weiter: natürlich stört mich der Rauch vom Nachbartisch, wenn ich esse, auch im Freien. Und woher willst du wissen, dass diese Art Passivrauchen nicht gesundheitsschädlich ist? Hast du da große Statistiken gemacht? Oder muss es einfach so sein, weil es dir in den Kram passt?
  • 01.09.2014, 13:11 Uhr
Und wenn es keine gibt??? Kriegen die Raucher dann einen Bonus??? Und die übergewichtigen Schlaganfall- und Gelenkproblemepatienten zahlen mehr??? ist es denn eigentlich bekannt, dass weitaus mehr übergewichtige Menschen von langwierigen und teuer zu behandelnden Folgeerkrankungen durch Herz-, Durchblutungs- und Gelenkprobleme betroffen sind??? Die sie zwar lange leben lassen???? Aber die Versicherungsgemeinschaft - also uns ALLE! - jedes Jahr Milliarden an Medikamenten- und Behandlungskosten verursache??? Da redet ja wohl kein Mensch davon! Sie können ja nichts dafür - wenn sie sich nicht bewegen - und stattdessen nur alles in sich reinfuttern - nicht wahr???
  • 01.09.2014, 13:16 Uhr
Ich bin also mit Mitte 50 nachweislich trotz gelegentlicher Genuss- oder Mit-Rauch-Phasen immer noch kerngesund - und habe auch dieses Jahr wieder einen Bonus von meiner Versicherung bekommen! - während es gleichaltrige oder jüngere nichtrauchende MItmenschen git, deren BMI jenseits von gut und böse liegt! - und die nicht nur schwer- oder kurzatmig sind -sondern auch sdchwer infarkt- oder schlaganfallgefährdet - und damit MEINE Beiträge für ihre dauerhafte Medikamenten-behandlung - Blutdrucksenker, Herztablette und Schmerztabletten wegen der Gelenkschmerzen! - verbrauchen! Und die Reha-Kliniken verdienen sich goldene Nasen an ihnen! - während Raucher unter Umständen einfach steben - aber in der Zeit fleißig ihre Beiträge zahlen! - die dann den frühzeitig arbeitsunfähigen "Übergewichtigen" zugute kommen!
  • 01.09.2014, 13:21 Uhr
Lieber Volker Böhr,

ich würde mich sehr freuen, wenn Sie um sämtliche Raucheransammlungen einen Risenbogen machen würden! Sie würden dort erheblich zur Verbesserung der Luftqualität beitragen - denn Sie sind einer der Menschen, denen ich bescheinigen würde: "Nichtraucher stinken! - nach Moralin1 - und Intoleranz!" Ein Grund mehr, mich bei Pausengesprächen und an Haltestellen lieber zu den Rauchern zu stellen Das sind allemal die interessanteren, witzigeren und informativeren Gespräche -als die der grünteetrinkenden militanten Nichtraucher - mit ihrem dauerverbitterten Gesichtsausdruck! Gibt natürlich auch "nette" unter ihnen - aber die stehen dann meistens bei den Rauchern - und haben damit kein Problem!
  • 01.09.2014, 13:26 Uhr
Lieber Roland D.
Ich würde das ja gerne tun - einen Riesenbogen um sämtliche Raucheransammlungen machen - aber das ist ja gerade das Problem: es geht oft nicht.
Wenn ich unser Krankenhaus betreten möchte - vor dessen Eingang herrscht natürlich ein striktes Rauchverbot - muss ich regelmässig durch Gruppen von stinkenden Rauchen hindurch. Obwohl dort große Rauchverbotsschilder stehen und für die Raucher extra abseits ein Kabuff errichtet wurde wo sie ihre Gesundheit wieder ruinieren können: die lieben Raucher ziehen es vor, den Eingang zu umlagern.
Und das ist ja nur EIN Beispiel.
Wer mit der Bahn fährt, kennt das: auf den Bahnsteigen herrscht prinzipiell Rauchverbot, ausser innerhalb von sog. Raucherzonen, welche mitten auf dem Bahnsteig eingerichtet wurden. Als ob sich der Rauch von gelben Linien abhalten liesse.. Auch nehmen es die Raucher mit den gelben Linien nicht so genau.. Und da MUSS man durch, wenn man einen Zug betreten oder verlassen möchte. -->
  • 01.09.2014, 21:15 Uhr
--> Ich gönne ihnen herzlich ihren Spass in ihrer Rauchergruppe. Aber ich will kein Zwangsteilnehmer sein. Wenn Sie sich mit ihren Raucherfreunden irgendwo in einer Ecke, am besten hinter verschlossenen Türen treffen wollen - bitte schön. Süchtige haben ja den Schaden noch nie eingesehen, den sie sich zufügen. Aber bitte verlangen sie nicht von vernüftigen Menschen dass sie sich ihr Gift auch noch aufdrängen lassen.
Ich habe einige Raucher gesehen, die jahrelang uneinsichtig waren und dann - nachdem man bei ihnen Lungenkrebs festgestellt hatte - mit dem Rauchen plötzlich aufhören konnten. Natürlich ist das sinnlos: wer seinen Lungenkrebs hat, der kann ruhig weiterrauchen, dann ist es egal! Hoffentlich dauert es bei ihnen noch lange, bis es soweit ist!
  • 01.09.2014, 21:22 Uhr
Amen! Bin sicher, wir werden uns niemals in der Raucherecke treffen - damit bin ich vollkommen beruhigt - und sehe meiner weiteren Gesunderhaltung gelassen entgegen Um meine bisherigen Körperwerte würde mich wahrscheinlich so mancher Nichtraucher beneiden - der aus anderen Gründen kurzatmig ist - oder keine 100 m mehr joggen kann Alles schon erlebt - und die bedauernswerten Fälle von Nichtrauchern, die irgendein Krebs dennoch erwischt hat - ohne Häme! Das wünsch ich niemandem! - auch! Ein Beispiel mehr - für die menschenverachtendee moralinsaure Intoleranz von militanten Nichtrauchern! Ich denke, es sollten eher strikte "Nichtraucherzonen" eingerichtet werden - gern mit Frischluftzufuhr - aber abschließbar! - damit der Rest völlig ungestört ist - bei einer gelegentlichen "Genuss-Kippe"
  • 01.09.2014, 21:45 Uhr
Genuss und Kippe - wie kann man diese beiden Wörter in einem Atemzug nennen... Pfui Deibel!

Interessant auch, dass der Wunsch, nicht von stinkenden Tabakschwaden belästigt zu werden, ausgerechnet menschenverachtend intolerant sein soll... Ein Beispiel mehr dafür, wie die Sucht das Hirn vernebelt...

Menschenverachtend egoistisch ist zweifellos die Einstellung, andere Menschen müssten es tolerieren von giftigen Rauchschwaden eingehüllt zu werden! Nur weil man selber nicht davon lassen kann... Wie auch immer: die Zigarettenindustrie freuts. Vielleicht kriegt Roland D. ja von dort ein Zeilenhonorar?
  • 01.09.2014, 22:09 Uhr
Sorry lieber Volker, deine gestörte Einstellung zu den Rauchern kannst du dir behalten. ICH muss mir niemanden zum Streiten suchen, die kommen in Form deiner Gestalt von überall her. Menschen die nichts anderes im Leben kennen als sich selbst. Oder warum wärmst du diese Diskussion wieder auf???

Übrigens woher kommt dein Beweis das dieses Passivrauchen im Freien schädlich ist! Wenn doch, dann setze dich doch bitte ins Lokal in den Nichtraucherbereich. Das ist doch nur wieder einer deiner Gründe dein Gift gegen deine Mitmenschen zu verteilen. Solltest du an einer Schule unterrichten, dann sind deine Schüler echt arm!!!

Also wenn du neben mir sitzen würdest, ich würde dich mich Genuss mit Rauch versorgen, solange bis du dich verziehst ... Menschen wie dich kann man nur mit ihren eigenen Waffen schlagen - Intoleranz und geistige "Beschränktheit" .... und das wollen Pädagogen sein, dass ich nicht lache .....
  • 01.09.2014, 22:39 Uhr
Lieber Peter O.
Wir kommen ins Zoffen. Das liegt mir nicht.

Dass Passivrauchen schädlich ist, ist eine bewiesene Tatsache. Kannste ja googeln.

Selbstverständlich sitze ich im Lokal im Nichtraucherbereich. Seit es den Nichtraucherbereich endlich gibt.! War ja lange nicht so...
Wie schon gesagt, existieren genug Orte, die man NICHT vermeiden kann und wo rücksichtslos geraucht wird. Deshalb muss der Nichtraucherschutz ausgeweitet werden.

Ich bin kein Pädagoge und unterrichte auch an keiner Schule.

Dein letzter Satz ist voller Hass auf Nichtraucher.. Du würdest mich mit stinkendem Qualm einebeln wollen, wenn ich neben dir sitzen würde.. Na, wenn DAS mal keine Nötigung ist! Schäm dich wenigstens ein bisschen. Tolerante Menschen nähmen Rücksicht..
  • 02.09.2014, 21:56 Uhr
Auf jeden Fall scheinen militante Nichtraucher äußerst aggressive und penetrante Mitmenschen zu sein So hab ich sie auch kennengelernt und deshalb meidet man gern den Kontakt zu ihnen - in "Raucherpausen" - vor der Tür - oder im "Raucherhäuschen" Dass ich mir meine "Genusskippen" in Form aromatischer "Nur-Tabak-Zigarillos" gelegentlich gönne, wenn mir danach ist - und sich bisher niemand verbal beschwert hat - tut hier nix zur Sache. Da für Nichtraucher alle Raucher gleich sind, ist das nicht weiter von Bedeutung. Meine Lunge ist jedenfalls blütenrein - und wird höchstens potenziell durch die allgemeine Feinstaubimmission belastet Aber das ist so ein weiteres Thema - das von radikal radfahrenden militanten Nichtrauchern gern strapaziert wird - wenn sie mit den Rauchern durch sind. Aber darum gehts ja hier nicht. Also wünsche ich allseits einen gepflegten Restabend - und gehe jetzt erst noch mal eine rauchen

Möge euch eure schadstofffreie Lunge erhalten bleiben
  • 02.09.2014, 22:07 Uhr
Raucher scheinen auch kommunikativer zu sein - wenn man so die einsamen Monologe von militanten Nichtrauchern liest Aber auch kein Wunder: Mit wem sollen sie denn auch reden? So ganz allein? Vielleicht zu zweien?
  • 03.09.2014, 09:17 Uhr
Lieber Roland D.
Sollen die Raucher doch so kommunikativ sein wie sie wollen. Ich gönne es ihnen. Nichtraucher sind aber die überwiegende Mehrheit. Sie müssen keineswegs nur zu zweit miteinander reden. Was bei der abnehmenden Zahl der Raucher bei diesen irgendwann soweit sein wird: sie werden immer mehr zu einer Randgruppe, zum großen Teil der sozialen Unterschicht zugehörig. Ihre diesbezüglichen Probleme müssen sie mit Nikotin erträglich machen. Eigentlich sind es arme Menschen und sie täten mir ja leid, wenn sie nicht dauernd die Übrigen mit ihrem giftigen Gestank belästigen würden.
Militante Nichtraucher hab ich übrigens noch nie getroffen. Das wären Menschen, die den Rauchern die Fluppe mit Gewalt aus dem Munde entfernen. Die meisten Menschen versuchen, auch mit Rauchern auszukommen, auch wenn das schwer ist, wegen deren Uneinsichtigkeit.
So ein bisschen Gewalt würde mit aber heimlich imponieren... Und sei's auch nur Gewalt durch Anschreien... "Hau ab du Stinker!..." etc.
  • 03.09.2014, 22:15 Uhr
Noch etwas, lieber Roland D.
Woher willste denn wissen, dass deine Lunge "blütenrein" ist? Doch nicht etwa von einem Röntgenbild? Auf Röntgenbildern werden oft sogar fortgeschrittene Lungenkrebse übersehen - es ist leider eine sehr unempfindliche Untersuchungsmethode was Raucherschäden betrifft.
Aber das wird dich nicht interessieren uns darum geht es ja auch gar nicht. Jeder darf sich bei uns zugrunderichten wie er will. Wichtig ist nur: er darf anderen dabei nicht schaden. Also husch, husch in dein Raucherkabuff, wenn es dich überkommt. Dann sind wir uns schon einig. Wie deine Frau und deine Kinder das erleben, wenn du dereinst mal deine letzten Röchler tust, das wird dich wohl auch kaum kümmern. Ist ja noch lange hin - vielleicht... vielleicht auch nicht...
  • 04.09.2014, 08:52 Uhr
ich glaube, Helmut Schmidt als der letzte noch lebende Dauerraucher-mit Sonderrechten-die ich ihm eigentlich abspreche!-entweder alle-oder er auch nicht!-wird irgendwann friedlich im Bett an Altersschwäche sterben - genau wie Loki-die bis zum Schluss geraucht hat Ob er-und sie-ein repräsentatives Beispiel für die Widerlegung der Theorie von der "absoluten Schädlichkeit" des Rauchens-für sie-und ihre Umwelt-sind, sei mal dahingestellt-aber sie stehen in einer langen Reihe alter Menschen-die ihr Leben lang geraucht haben-und irgendwann das Zeitliche gesegnet haben-mit einem Lächeln auf den Lippen Und wenn du es wagst, einen oder mehrere Raucher mit diesen Worten anzumachen, dann ist dein Mut-oder deine Wut-wohl größer als dein Verstand - und deine "soziale Kompetenz". Bestenfalls wirst du einfach ignoriert-und im Extremfall aus ihrem Umfeld verwiesen! Dann kannst du dich mit den "Zeugen Jehovas" auf eine Stufe stellen. Mit denen diskutiert man auch nicht-sondern ignoriert sie!
  • 04.09.2014, 10:28 Uhr
Lieber Roland D.,
Ja, der Helmut Schmidt! Der muss immer herhalten, wenn es darum geht die UNschädlichkeit des Rauchens zu "beweisen"...
Dabei musste er sich schon in der Zeit, als er noch Bundeskanzler war, einen Herzschrittmacher einplanzen lassen.
Ich hätte gerade von so einem Menschen erwartet, dass er sich öffentlich vom Rauchen distanziert. Er hätte damit vielleicht mehr für die Bevölkerung getan, die er einmal regiert hat als durch seine politischen Taten. Aber auch er ist süchtig - im Alter wird es immer deutlicher, der Altersstarrsin kommt hinzu und er schämt sich anscheinend kein bisschen.
Aber warum überhaupt den Herrn Schmidt anführen? Es kann doch nicht darum gehen ob Rauchen gesundheitsschädlich ist oder nicht! Rauchen IST gesundheitsschädlich. Ein allgemeines Rauchverbot - wenn es denn durchsetzbar wäre - wäre sogar die erfolgreichste Einzelmassnahme zur Verbesserung der Volksgesundheit.
-->
  • 04.09.2014, 13:12 Uhr
Lieber Roland D.,
Wieso meinst du, dass ich wütend sei? Und wieso, dass ich Rauchern das Rauchen vergällen möchte ? Davon hätte ich doch nichts.
Was ich möchte ist ausschliesslich ein Rauchverbot in dem Umfange, das ich - ICH!! - nicht mitrauchen MUSS. Du kannst doch gerne deine Gesundheit ruinieren, das ist mir piepegal.
Aber ich möchte - auch in der Aussengastronomie - nicht von Menschen belästigt werden, die meinen, dass man ihren Zigarettengestank am Nachbartisch nicht riechen könne! Oder von solchen, die vor Krankenhäusern oder auf Bahnsteigen rauchen, wo ich auch hindurch muss.

Es ist ja gottlob schon viel besser geworden.

Deswegen: ein Hoch auf die Nichtraucherschutzgesetze! Was war das früher für ein grässlicher Gestank in manchen Speisegaststätten! Heute ist das schon unvorstellbar.

Die Gesetze müssen weiter verbessert werden: KEIN Rauchen mehr vor den Eingängen, auf Bahnsteigen und auf der Restaurantterasse. Kontrollen! Strafen!

Es wird kommen! Hoffentlich bald...
  • 04.09.2014, 13:24 Uhr
  • 04.09.2014, 13:44 Uhr
@Volker - was treibt dich denn durch die rauchende Masse in ein Krankenhaus - sterben Nichraucher nicht gesund?
  • 06.09.2014, 10:59 Uhr
Na ja - die müssen halt auch mal ins KH - und wenn sie jemand besuchen müssen Aber stehen eigentlich zumindest in den Krankenhäusern, die ich kenne, KEINE Raucher direkt vor der Tür - und ich hab schon einige besucht.. Ist mir nur NACH der Einführung des Rauchverbots passiert - dass es da hier und da mal nach Moralin gestunken hat Haben aber die Raucher dann schnell wieder über"müffelt"
  • 06.09.2014, 17:07 Uhr
Liebe Monika,
Was treibt mich in ein Krankenhaus?
Vielleicht arbeite ich ja im Krankenhaus? Oder bin als Patient auf die Hilfe des Krankenhauses angewiesen? Oder möchte meine(n) alte(n) Wasweissich dort besuchen?
Jedenfalls gibt es keinen Grund, den Eingangsbereich eines Krankenhauses in stinkende Giftschwaden zu hüllen - obwohl etwas abseits extra ein Kabuff aufgebaut wurde, wo die Süchtigen ihrem Laster wind- und wettergeschützt fröhnen können.
Wenn Roland D. bei den Krankenhäusern in seiner Nähe nicht aufgefallen ist, dass im EIngangsbereicht geraucht wird, dann ist das möglicherweise diesen Krankenhäusern zu verdanken, die den Nichtraucherschutz ernstnehmen und empfindliche Strafeh verhängen. Vielleicht ist es ihm aber auch deswegen nicht aufgefallen, weil seine Nase an den Rauchgestank gewöhnt ist und er denselben nicht (mehr) wahrgenommen hat.
-->
  • 07.09.2014, 23:12 Uhr
-->
Tatsache ist: vor unserem Krankenhaus sind große Rauchverbotssymbole auf den Boden gemalt und auch entsprechende Schilder aufgstellt. Trotzdem stehen dort immer wieder rücksichtslose Menschen die belieben, ihren Qualm in die Luft zu blasen. Und die auf entsprechende (höfliche!) Hinweise belustigt reagieren.
Es kann nicht nur Dummheit sein von wegen "ich hab die Schilder nicht gesehen". Nein, der typische Raucher meint instinktiv, dass er das Recht hätte, allüberall im Freien zu rauchen. Er hat keinerlei Unrechtsbewusstsein. Das sollte sich ändern! Schleunigst!
  • 07.09.2014, 23:19 Uhr
Rauchen grenzt sozusagen an Blasphemie - na; dann setz mal deinen Kreuzzug fort
  • 08.09.2014, 18:46 Uhr
Körperverletzung, Monika - Körperverletzung Drunter macht ers nicht. Und wenn er jemals ein Lungenproblem bekommen sollte, dann wird er sämtliche Raucher in seinem Umfeld dafür verantwortlich machen - und sie auf Schadenersatz verklagen! So weit wirds kommen! also sollte man sich von Nichtrauchern möglichst fernhalten - und sie auf einem Abstand von mindestens 200 m halten! Sonst ist man irgendwann für jegliche Erkrankung der Atemwege verantwortlich, die sie sich holen könnten - ob rauchbedingt oder nicht Ich muss mir also schon mal ds Gesicht merken - damit wir uns nicht versehentlich irgendwann rauchenderweise begegnen - und mein Rillosdunst seine Lungen verpestet Gebe Gott, dass das nie passieren wird - und ich einen toleranten Lebensraum für den Ruhestand finde!
  • 08.09.2014, 20:59 Uhr
Liebe Monika, lieber Roland D.,

Ich hab nirgends was von Blasphemie, also von Gotteslästerung geschrieben. Oder?

Aber Körperverletzung - das ist korrekt. Da Tabakrauch nachgewiesenermassen gesundheitsschädigend ist, dann bedeutet das, dass ein Zwangsberauchen ein Angriff auf die Gesundheit des Berauchten ist. Ich sehe keine Möglichkeit, das wegzudiskutieren.

Interessant ist es aber, dass Raucher diesen Zusammenhang leugnen. Wahrscheinlich werden die Gesundheitsgefahren für den eigenen Körper verdrängt und dann von anderen verlangt, dass sie es genauso halten. Dieses Verdrängen ist aber ein Suchtsymptom, das Nichtraucher numal nicht haben.

Wenn sich Raucher nur in genügend großer Entfernung von den Nichtrauchern aufhalten würden... Dann wärs ja in Ordnung. Aber das tun sie doch nicht! Und DAS ist das Problem. Sie sehen in jedem Mitmenschen einen potentiellen Mitraucher und reagieren erstaunt, wenn man vor ihnen die Flucht ergreift.

Kein Unrechtsbewusstsein!
  • 08.09.2014, 21:19 Uhr
Nur komisch, dass ich bisher immer Nichtraucher erlebt habe, die immer näher rangerückt sind - weil sie nix verpassen wollten - von den interessanten Gesprächen - die Raucher so führen - bis auf einen - und auf den konnt ich dann auch verzichten - Typ "Moralapostel" - und "militanter Raucher-Basher"
  • 08.09.2014, 21:45 Uhr
Lieber Roland D.,
Du scheinst ja ein unterhaltsamer Typ zu sein, wenn die Menschen an dich heranrücken um nix zu verpassen.

Aber bedenke: du bist rücksichtslos. Du verlangst von anderen Menschen dass sie deinen Tabakqualm ertragen sollen wenn sie interessanten Gesprächen zuhören wollen. Das ist etwa so, wie wenn sich jemand drei Wochen nicht wäscht und kämmt und rasiert und in stinkenden Klamotten herumläuft: möglicherweise werden trotzdem andere Menschen an ihn heranrücken um keine interessanten Gespräche zu verpassen. Trotzdem! Aber bestimmt nicht deswegen. Wobei der Gestank eines ungepflegten Menschen immer noch besser ist als Zigarettenrauch, ersterer ist nämlich nicht gesundheitsschädlich.

Du scheinst dich immer mehr in die Ecke des unschuldig Angegriffenen zu verziehen. Niemand "basht" dich. Das machst nur du selber mit deiner Unvernunft. DU bist es, der andere Menschen zumutet, dass sie ihre Gesundheit aufs Spiel setzen sollen um deinen "interessanten Gesprächen" zu lauschen
  • 09.09.2014, 10:53 Uhr
Ach komm, Volker-bisher hat noch niemand meine Gesellschaft gemieden-mit und ohne Rauch. Und da du ja ein Freund von Pauschalisierungen bist, wird es für dich auch keinen Unterschied machen, dass ich sehr wohl unterscheiden kann, ob es jemanden stört-oder belästigt- oder gesundheitlich gefährdet-und es als Genuss- und Gelegenheitsraucher mit einem Hang zu aromatischen Naturtabaken durchaus auch lassen kann-wenn es nicht passt. Aber wie gegt: Raucher ind in der Regel soziale-und sozial kompetente-, kommunikative und äußerst umgängliche Menschen-in deren Gesellschaft sich in der Regel auch Nichtraucher wohlfühlen-wenn sie nicht grade militante Verbotsfetischisten sind. Die sind dann in der Regel eher einsam-abseits der "stinkenden Raucher". Allein der Spruch lässt schon einen erschreckenden Mangel an sozialer Kompetenz erkennen-und würde militanten Nichtrauchern eher das Leben auf einer einsamen Insel nahelegen-oder in einem "rauchfreien Reservat"-am besten hermetisch abgeschlossen.
  • 09.09.2014, 11:26 Uhr
Der Berliner Flughafen könnte so ein Ort werden - - wenn denn die "Entrauchungsanlage" endlich mal perfekt funktioniert...
  • 09.09.2014, 11:28 Uhr
Lieber Roland,
Woher willste denn wissen, dass noch niemand deine Gesellschaft gemieden hat ? Diejenigen die nicht kommen, nimmst du doch auch nicht wahr. Es könnten mehr sein als du glaubst.

Und hör endlich auf mit diesen Märchen, dass Raucher freundliche und umgängliche Menschen seien. Es gibt unter Rauchern auch so'ne und solche, wie bei allen Gruppen.

Rauchen entwickelt sich zusehends zum Unterschichtphänomen. Die Vernünftigen lassen es längst. Die , die es nicht lassen können, möchten gerne aufhören und schaffen es nicht. Überzeugte Raucher gibt es nur ganz wenige, meist solche, die sich nach mehreren Abstinenzversuchen eine eigene Realität zurechtgelegt haben.
  • 09.09.2014, 11:40 Uhr
Schon wieder pauschaliert, Volker und das auf ziemlich überhebliche Weise....oder gehören die vielen Schichtarbeiter, wie Ärzte, Pflegepersonal, Polizisten, Feuerwehrleute.....von denen viele rauchen, für dich zur Unterschicht - das ist Polemik von der dümmsten Sorte
  • 07.07.2015, 20:05 Uhr
Das ist der Grund, warum Raucher die Gesellschaft militanter Nichtraucher-Missionare meiden. Die sind einfach schlecht für das seelische Wohlbefinden - und warum auch Nichtraucher gern die Gesellschaft von Rauchern suchen. Die sind halt einfach besser drauf - und entspannter - und machen da auch keine Standesunterschiede. Wer sie toleriert, ist da gern gesehen - und wer nicht, möge sich einfach einen anderen Platz suchen - so ganz für sich allein - oder vielleicht noch mit 2-3 anderen militanten Nichtrauchern Über mangelnde Gesellschaft musste ich mich bisher noch nie beklagen - und da waren immer auch Menschen aus allen möglichen Kreisen dabei - die völlig entspannt und umgänglich waren - im Gegensatz zu den militanten Rauchverbietern. Die eignen sich in der Regel auch nicht für Führungsaufgaben - denn dazu gehört, dass man Menschen mit Schwächen und Lastern akzeptiert - und auch zu seinen eigenen steht. Wenn man "keine hat" - und "alles nur eine Frage des Willens und der Vernunft ist" - dann eignet man sich vielleicht noch zum "Manager" - der außer "Wissen", "Können" und "Ehrgeiz" keine menschlichen Qualitäten braucht - oder aber zum sozialen Einzelgänger - der lieber für sich allein bleibt - oder mit wenigen "Gleichgesinnten" - als sich tolerant in eine größere Gruppe einzufügen.
  • 08.07.2015, 07:15 Uhr
Ach Roland,
Da machst du dir gewaltig was vor.
Die Stinkerei, die Raucher verbreiten, schreckt viele ab. Früher meinte man, man müsse das aushalten. Zum Glück ist das heute nicht mehr so.

Das Rauchverbot muss dringend eingehalten und auch kontrolliert werden. Z.Zt. läuft eine Beschwerdeaktion bei der Deutschen Bahn. Es wird nämlich auf den "rauchfreien Bahnhöfen" auch ausserhalb der (ohnehin durch keine Wände abgegrenzten!) Raucherzonen geraucht.

Es fehlt eine Strafandrohung, die Raucherbereiche müssen so abgegrenzt werden, dass der Gestank die Mitmenschen nicht belästigt und gefährdet., am besten gehören die Raucherbereiche auf Bahnhöfen ganz abgeschafft. Wer es nicht mal schafft, ein paar Stunden Zugfahrt ohne Zigarette zu überstehen ist eindeutig suchtkrank und sollte zum Arzt gehen.

Da ich ziemlich viel Zug fahre, mache ich gerade ein Fotoserie mit Rauchern auf "rauchfreien" Bahnhöfen. Zum Teil stehen die Schaffner ja noch daneben und verlieren darüber kein Wort. Neben vielen anderen Mängeln ist das ein Punkt, der von der DB leicht behoben werden könnte: Die Bahnpolizei macht öfter mal die Runde, kassiert von jedem, der raucht mindestens 50 Euro und verweist ihn aus dem Bahnhof. Soll er doch mit dem Taxi fahren, wenns dem Fahrer egal ist.

Was Ähnliches gilt für die Krankenhäuser. Es ist der Gipfel der Frechheit, direkt vor dem Krankenhaus, inmitten zahlreicher Rauchverbotsschilder, sich einen Stinkstängel anzuzünden. Sowas von Rücksichtslosigkeit kommt nur bei Rauchern vor!
  • 08.07.2015, 14:07 Uhr
Du scheinst sonst keine Probleme zu haben.....Volker
  • 08.07.2015, 16:38 Uhr
Stimmt - erinnert mich an die Rentner, die tagsüber im Fenster hängen - und jeden Falschparker anzeigen, der für ein paar Minuten im Parkverbot steht.
  • 08.07.2015, 20:31 Uhr
Wirst du eigentlich von der Tabakindustrie bezahlt, Roland?
  • 08.07.2015, 22:39 Uhr
Monika,
Rauchen wird zum Unterschichtphänomen - ähnlich wie hemmungsloses Saufen.
Das bedeutet natürlich nicht, dass alle Raucher zur Unterschicht gehörten. Sondern dass der Anteil der Nichtraucher ausserhalb der Unterschicht immer größer wird.
Es gibt natürlich auch untere Professoren hemmungslose Säufer, Drogenabhängige und Raucher. Aber viel seltener als etwa unter Harz IV-Leuten.
  • 08.07.2015, 22:44 Uhr
Nein, Volker - ich zahl meine Tabarillos immer noch selber
  • 08.07.2015, 23:03 Uhr
- ich auch - neben den ganzen Steuern und den Sozialversicherungen, die ich sonst noch bezahle und solche Erbsenzähler gehen mir am Bobbes vorbei
  • 09.07.2015, 19:52 Uhr
Monika,
Ich wüste nicht, was Steuerzahlen mit Rauchen zu tun haben sollte. Höchstens, dass Zigaretten noch viel höher besteuert werden sollten.

Es ist mir auch klar, dass Raucher ihre Abhängigkeit gerne bagatellisieren.

Wenn regelmässig im Rauchverbot geraucht wird, dann hat das aber mit Erbsenzählen nichts zu tun. Es ist eine Rücksichtslosigkeit, die Gesundheit der umstehenden Menschen zu gefährden, nur um in den zweifelhaften "Genuss" von Zigarettenqualm zu kommen. Ich überlege manchmal, wie es wäre, wenn ich in der Lage wäre, so einen richtigen Furz loszulassen, der gleich weit zu riechen ist wie eine Zigarette. Würden die Umstehenden dies auch zu tolerieren haben? Dabei wäre DIESER Gestank wenigstens nicht gesundheitsschädlich...
  • 09.07.2015, 23:09 Uhr
Nur zu, Volker Tu dir keinen Zwang an Du wirst sehen, dass Raucher da sehr viel toleranter sind Und letzten Endes kann das ja jedem mal passsieren - nur wäre das Opfer dann doch zu groß - dich dafür in die Nähe von Rauchern zu begeben - und dich "vollstinken" zu lassen. So weit würdesst du ja dann doch nicht gehen - sondern lieber für dich bleiben - in deiner Nichtraucherecke. Da kannst du dann auch rülpsen und furzen, wie es dir beliebt - stört keinen Menschen - außer den anderen Nichtrauchern - die das wohl kaum tolerieren werden - so intolerant wie die sind ...
  • 12.07.2015, 22:31 Uhr
Roland,
Du drehst die Wirklichkeit um. Nichtraucherecken gibt es nicht. Raucherecken dagegen schon! Im Flughafen München sogar Glaskasten mit extra Luftabzug, wo die Stinker unter sich bleiben müssen!
So müsste es überall sein: wer rauchen will, gehört in so einen Kasten der einen Kaminanschluss hat und einen Rauchfilter. Man geht dann eine rauchen so wie man aufs Klo geht, von mir aus auch zu zweit oder mehr und ohne Geschlechtertrennung. Aber abgetrennt von den normalen Menschen!
Ich schlage vor, diese Kästen für alle Resturants und Kneipen vorzuschreiben und habe auch schon einen Namen dafür: "Suchtibox". Klar, der Eintritt kostet 5 Euro. Das Ding muss sich ja bezahlt machen.
  • 12.07.2015, 22:49 Uhr
In München gibt es im Terminal 2 der Lufthansa sogar eine Raucherlounge mit Sesseln,Volker ... und kost nix
  • 12.07.2015, 23:36 Uhr
Ich gönn es euch... solange ich nicht da hinein oder hindurch muss. Und bestimmt gibt es dort auch eine schöne Lounge für nicht süchtige Menschen.

Ich hab nix gegen Raucher... solange sie nicht rauchen. Oder solange sie es wenigstens im Verborgenen tun. Irgendwo, wo niemand belästigt wird. Aber bitte: wirklich niemand! Vorm Restauranteingang darf nicht geraucht werden, da müssen Menschen ja auch durchgehen. Und auf der Terrasse des Restaurants sowieso nicht! Ich staune imme wieder, wie man auch nur auf die Idee kommen kann, der Gestank zöge nicht auch zum Nachbartisch. Das Rauchverbot für die Aussengastronomie muss kommen! Und Rauchen vorm Eingang des Krankenhauses gehört mit soviel Peitschenhieben auf den blanken Popo bestraft wie noch Zigaretten in der Packung sind...
  • 13.07.2015, 13:27 Uhr
Bis jetzt fand ich dich lustig, Volker, aber jetzt fängt es an zu nerven ... Leute wie du bleiben am besten in ihrer Bude, wo nichts Böses an sie dran kommt! Ihr habt so exzessiv für rauchfreie Räume gekämpft - dann bleibt doch bitte auch drin, denn ich gehe doch davon aus, daß du sicherlich die Umwelt nicht mit den Abgasen eines Autos verpestest - Ende dieses fruchtlosen Debakels!
  • 14.07.2015, 11:34 Uhr
Monika,
Du beurteilst die Lage ganz falsch. Wir haben nicht exzessiv gekämpft, das hiesse ja, dass der Kampf vorbei ist. Er beginnt aber grade erst richtig.
Dass Raucher einen unappetitlichen Gestank verbreiten ist gerade ins Bewusstsein der Deutschen gedrungen. Jetzt geht es um die Konseqenzen.
Rauchen in Gegenwart Anderer ist etwa so angenehm wie Furzen und so gesundheitsfördernd wie bei Rot über die Kreuzung fahren. Man könnte noch der Ansicht sein, dass jeder für sich selber verantwortlich sei. Dabei wird vergessen, dass auch Passivrauchen die Gesundheit massiv schädigt. Rauchen in der Öffentlichkeit ist Körperverletzung und gehört entsprechend bestraft.
Da ist nix mit "Toleranz". Wenn mich wer vergiften will, werde ich mich zur Wehr setzen!
  • 15.07.2015, 07:34 Uhr
Was dann ganz ganz prägnant auf die Kurzformel gebracht wird: "Militanter Nichtraucher = Intoleranz". Danke, Volker - damit wär auch das geklärt. Aber das wussten wir ja auch schon vorher. Ein Glück, dass es noch genügend andere gibt - mit denen man sich trotzdem an einen Tisch setzen kann - oder zusammenstehen - ohne dass sie einem ihr faschistisches Gedankengut aufzwingen!
  • 15.07.2015, 22:41 Uhr
Wir gehen dann erst mal eine rauchen - ok, Monika? Völlig ungestört - im Biergarten - da, wos keinen stört... Ich hab da so ne Ahnung, wo der Volker seine Nichtraucherluft genießen will Ich glaub, da werd ich nie gesehen werden - wenn da lauter solche Soziopathen zusammenkommen! Und ob sich die Lokale noch lange halten, sei mal dahingestellt. Voll ist es da mit Sicherheit nicht - bei dem moralinsauren Publikum!
  • 15.07.2015, 22:44 Uhr
Beeilt euch, bald wird das Rauchen im Biergarten verboten sein! Hoffentlich bald! Dann sehen wir uns auch wieder im Biergarten.
Interessant ist, wie wenig der eigentliche Inhalt von Ausdrücken wie "militant" oder "faschistisch" bei dir bekannt ist, Roland. Dein Geist reicht wohl nur soweit, dass du erkannt hast, dass man damit schimpfen kann...
Zur Erinnerung:
Das Rauchverbot wurde nicht faschistisch angeordnet sondern demokratisch beschlossen.
Und militant sind Nichtraucher schon gar nicht. Ich würde mich höchstens dazu gedrängt fühlen, einem Stinker wie dir die Zigarette aus dem Schnabel zu nehmen. Das ist höchstens Notwehr, damit du mich nicht mit deinen Giftschwaden einnebeln kannst. Klar, dass du das nicht wahrhaben willst...

Militant im Sinne von "angriffslustig, gewaltbereit" seid ihr Raucher doch selber. Ihr trachtet euch doch selber nach dem Leben... Grade ist wieder ein guter Bekannter von mir an Lungenkrebs erkrankt. Selber schuld! Jetzt steht ihm ein grausliches Siechtum bevor. Er hat halt nicht einsehen wollen. Wie du. Trotzdem: ich wünsch es dir nicht. Vielleicht kommt das Einsehen bei dir noch. Hoffentlich, bevor es zu spät ist.
  • 16.07.2015, 14:15 Uhr
Dich würden wir vermutlich an deinem liebenswerten Gesichtsausdruck erkennen, Volker und da setzen wir uns einfach an den Nachbartisch, Roland, und haben jede Menge Spaß - denn noch immer ist Rauchen draußen kein Verbrechen
  • 16.07.2015, 16:38 Uhr
Monika - das hast du doch jetzt gelernt: So weit kann kein Nachbartisch entfernt sein - dass ein militanter Nichtraucher das nicht von einem Ende zum nächsten riecht Da käm er aber gewetzt, der Volker - mit erhobenem Bierseidel! Und vielleicht noch mit ein paar kampfstarken Nichtraucher-Genossen - die gemeinsam für Recht und Nichtrauchen sorgen. Frag mich nur, obb sich das die Bayern dann auch noch bieten lassen würden - nachdem sie schon das Rauchverbot beim Oktoberfest geschluckt haben - und ihren MP nicht abgewatscht haben - bzw. ihre Abgeordneten - die doch mehrheitlich zur CSU gehören - oder??? Und die sind doch bisher noch nicht verdächtig, dass sie sich von Brüssel aus vor einen Gutmenschenkarren spannen lassen - oder?? Wo ist denn da die "Mir san mir"-Mentalität geblieben???? Und die "Volkstümlichkeit"???? Also, ich glaubs auch nicht, dass wir da zusammen an einem tisch sitzen würden - weil der Volker da auch gar nicht hingehen würde - weil ja doch immer noch geraucht wird - und ich glaube, DA gibts so schnell keine Mehrheit für - für "Volksgärten" - die der Allgemeinheit gehören - und in denen die Wirte nur ein Ausschankrecht haben - und keine "Pächter" sind! Da würden sich also sehr schnell andere "Mehrheiten" bilden - und zwar "basisdemokratische" - und keine "repräsentativen" - bei denen nach "Parteidisziplin - und "Wählergunst" - abgestimmt wird - denn selbstversändlich gibt es ja auch CDU- und SPD-Abgeordnete - die vielleicht aus einem "nichtraucherlastigen Großstadt-Wahlkreis" kommen - und wenn die wissen, was gut für sie ist - dann wissen sie natürlich auch, wie siee bei einer BT-Abstimmung zu stimmen haben! Da sorgt schon ihr/e Fraktionschef/in für - kannste glauben! Und hinerher gehen sie dann zusammen eine rauchen - in der "Outdoor-Raucherecke" - oder der "Bundestags-Raucherlounge". Die werden das doch deshalb nicht aufgeben - nur weil sie es aus wahltaktischen Gründen der Bevölkerung verbieten müssen! Im Übrigen hab ich bisher noch überall Ausnahmen erlebt - sogar in Kneipen - in denen auch weiterhin geraucht werden darf - so lange sich keiner beschwert. Und DEREN Publikum beschwert sich NICHT - sondern hält solidarisch zusammen - und sichert dem Wirt sein Auskommen! Schließlich wollen sie jaa uch weiterhin einen Treffpunkt haben - wo sie Fußball sehen können - und Skat spielen - und Vereinsabende abhalten können - oder im Hinterzimmer die Köpfe heiß reden! Welche das sind, werd ich natürlich NICHT verraten! Aber sicher ist, dass Typen wie Volker da NICHT auftauchen werden - weil das nicht ihre Welt ist - und weil sie da wohl auch kraft des Hausrechts des Wirts nicht lange bleiben würden! Denn der kann ja schließlich jeden Stänkerer des Saales verweisen - wenn der anfängt, Stress zu machen - und ihm vorzuschreiben, was er zu tun und zu lassen hat - und dann evtl. auch noch seine Gäste anpöbelt! Das wäre also das legitime MIttel - gegen "militante NIchtraucher" - die mit dem Nichtrauhergesetz unterm Arm eine Kneipe aufmisschen wollen - oder einen Biergarten! Versuch macht kluch, Volker! Aber nimm dir möglichst viele durchsetzungsstarke Freunde mit - und am besten gleich die Presse - für eine kleine öffentlichkeitswirksame Demonstration! Damit es nicht EINE einzige Kneipe mehr gibt - in der die MEHRHEIT zu ihrem Recht kommt! Glaube aber nicht, dass ihr da gegen Bürgermeister und Stadträte durchkämt - die das auch nur beschlossen haben, weil es bei den Wählern gut ankommt - und die Konkurrenz schäft ja bekanntlich nicht... Ob das dann den "Rauchfrei-Cafés" und den "Teestuben" mehr Kundschaft bringt, sei mal dahingestellt. Abeer die gab es ja vorher schon - und ich glaube, sie haben NICHT wirklich davon profitiert - vom radikalen Rauchverbot...

Ich denke,wir wären da in bester Gesellschaft, Monika - im Biergarten - zwischen Rauchern - und toleranten Nichtrauchern Grade heute - und zuletzt - wiieder erlebt - dass das durchaus möglich und üblich ist - miteinander klarzukommen - im Freien - wo ich heute in Gesellschaft einer netten Dame - Nichtraucherin! - meinen Rilllo geraucht habe - als sie sich dazu setzte - und ich sie fragte, ob sie das stört - und sie damit überhaupt kein Problem hatte - wie auch die hoch schwangere Ex-Kollegin nicht - die ich auch schon gefragt habe - ob sie das stört - ansonsten hätt ichs gelassen! Aber Volker ist jetzt der ZWEITE militante Nichtraucher - den ich jetzt zumindest virtuell kennengelernt habe - und wahrscheinlich werden wir nie an einem Tisch sitzen - vermute ich mal - es sei denn, rein zufällig - bei einem Gruppentreffen... Da wir aber wohl keinerlei gemeinsamen Interessen haben - und ich es bisher auch noch NIE zu einem Gruppentreffen geshafft habe - geht die Wahrscheinlichkeit eher gegen Null - es sei denn, er zieht dann durch sämtliche Biergärten - wenn das Rauchverbot tatsächlich auch dort kommen sollte! - um sich dann mit den Rauchern anzulegen!
  • 16.07.2015, 18:25 Uhr
Da warne ich aber DRINGEND davor, Volker1 Denn Biergärten sind ja in der Regel äußerst gut besucht - und was wollen die Leute da??? In aller Ruhe ihr Bier trinken - und rauchen - wenn sie das wollen - oder auch nicht - wenn sie nicht wollen. Und die hören ja nicht deshalb über Nacht damit auf - nur weil es jetzt verboten ist! Hat ja bisher noch nirgends funktioniert - und wird wohl auch nicht... So viel Renitenz muss schon sein - auch genge die "Minderheiten-Mehrheiten"! Und was "Faschismus" ist, weiß ich sehr wohl, Volker! Das ist jeglicher "Fanatismus" - von Minderheiten-Mehrheiten" - die den eigentlichen Mehrheiten IHREN Willen aufzwingen wollen! - wenns sein muss, mit Gewalt! Ob das nun religiöse, ideologische oder moralistische Faschisten sind! In dem Moment, wo die Freiheit des Einzelnen unterdrückt wird, ist so was wie Faschismus im Spiel! Und eine MEHRHEIT ist das NICHT - die ihre Interessen da so militant durchsetzt! Eine gefühlte vielleicht - weil sie lautstärker sind - während die Gegenseite lieber keinen Streit will - oder froh ist, wenn man sie in Ruhe lässt Aber wi gessagt: Unter Rauchern fühl ich mich einfach wohler - grade im Freien. Wo anders gehts ja eh nicht mehr - und das ist schon ok so....
  • 16.07.2015, 18:35 Uhr
Roland,
Wenn dir eine Schwangere erlaubt, in ihrer Nähe zu rauchen, dan muss sie entweder dumm sein oder verantwortungslos. Das Gleiche gilt für diejenigen, die sich in Gegenwart einer Schwangeren einen Stinkstängel anzünden.
Mir scheint, du hast komplett verdrängt, wie gesundheitsschädlich diese eklige Raucherei ist - erst recht für Ungeborene.
Es kann nicht sein, was nicht sein darf - so einfach ist es leider nicht.

Wenn du dich unter Rauchern wohl fühlst, seis dir gegönnt. Wir haben ja auch was davon: die Rentenbeiträge sind niedriger und die Tabaksteuer kommt der Allgemeinheit zugute. Was auch nur halbwegs vernünftige Menschen keinesfalls billigen können ist, dass wir gegen unseren Willen durch diese Giftschwaden belästigt werden. Das gilt für ALLE öffentlich zugänglichen Räume: Bahnhöfe, Biergärten, Terrassen von Restaurants. Ich habe ansonsten nichts gegen besondere Raucherkneipen. Sie müssen halt mit einem Warnschild (am Besten mit Totenkopf) versehen werden, für Jugendliche verboten sein und es darf dort nix zu essen geben. Niemand, der hungrig ist, darf zur Zwangsberauchung genötigt werden!
Es gibt bei uns auch ein paar wenige solcher Kneipen. Eher sollte man sie Spelunken nennen. Wenn man kurz die Luft anhält und hineinguckt, sieht man durch den stinkenden Nebel ein paar zweifelhafte Gestalten mit einem Bierglas vor sich drinnen sitzen und mit irrem Blick auf einen Fernseher starren.
Schon der Gestank an der Eingangstür sorgt dafür, dass der arme Wirt kaum auf seine Kosten kommen wird.. Drum schliessen auch immer mehr davon.
  • 17.07.2015, 07:53 Uhr
Nochwas, Roland:
(Vielleicht typisch für dich)
Nichtraucher sind keine Minderheit, die der Mehrheit ihren Willen aufzwingen würde. (wie du schreibst)

Es ist gerade umgekehrt: Nichtraucher sind die Mehrheit. Und die immer mehr schrumpfende Minderheit der Raucher möchte ihnen ihren Willen aufzwingen. Das war mal, Roland! DIESE Zeiten sind vorbei!! Und sie kommen nicht wieder! Zum Glück! Ein dreifach Hoch dem Rauchverbot! Möge sich die Politik trauen, es endgültig und ausnahmslos durchzusetzen! Wir sind auf einem guten Weg.
  • 17.07.2015, 08:03 Uhr
  • 17.07.2015, 09:53 Uhr
, Monika :bier: Prost Schade, dass es hier nix zu rauchen gibt - dann wär er schon weg - der Volker...
  • 17.07.2015, 15:39 Uhr
Das wird nix, Volker Das Maß des "Bessermenschenmoralismus" ist grade überschritten - und der Trend kippt grade - zurück zu mehr "Selbstbestimmung" - und Widerstand gegen "Zwangskollektivierung" - und das ist auch gut so! Wie gesagt, Volker: du bist jetzt der zweite, mit dem ich so eine fruchtlose Diskussion führe - bzw. der als Maßstab der Intoleranz gelten kann - und mit dem ich auch keinen weiteren Kontakt pflegen würde - außer dem ersten - und letzten Ansonsten pflegee ich auch weiterhin meine sozialverträglichen Kontakte mit Nichtrauchern und wenns EINEN von ihnen stört - wenn ich in ihrer Umgebung einen Rillo paffe - dann setz ich mih so, dass sie daurch NICHT belästigt werden Hat bisher auch imme geklappt - und hat auch noch keine Klagen gegeben - im Gegenteil: Nach kurzem Geschnupper hieß es schon mal: "Mmmmh - die riechen abeer guuut!" Und es ist noch niemand von mir abgerückt - ganz im Gegentel! Also, der Vereinsamung bin ich noch nicht anheimgefallen - und das wird wohl auch nicht passieren. Da hab ich keine Sorge. Wo immer ich in Gesellschaft war, waren Raucher dabei - und nicht EINER davon hat "gestunken"! Als "militanter Nichtraucher" wär ich dagegen ziemlich einsam gewesen - und hätte mich dann höchstens mit 2-3 Grüntee-Trinkerinnen unterhalten können - die sich mit verkniffenem Gesicht über die Raucher aufgeregt hätten - oder über die Schäden des Rauchens - so ganz allgemein... Mir geht jeder Tod oder jede schwere Krankheit nahe,, die jemand trifft, den ich kenne - und es waren eiinige - in den letzten Jahren - und sie waren alle ÜBERZEUGTE NICHTRAUCHER! - in deren Umgebung auch nicht geraucht wurde! Die sind an allem Möglichen geestoben - auch an Krebs! Aber nicht vom Rauchen! Und nicht an Raucherlunge! Eher kann man ein Leben als Bergarbeiter als ursächlich für eine Kohlenstaublunge annehmen - als die eine oder andere "Fluppe" - die er sich vielleicht in seiner Pause zur Entspannung angesteckt hat! Ich hab allein in den letzten paar Jahren von einem halben Dutzend Kolleg/innen mitbekommen - die zwischen Mitte 40 und Mitte /Ende 50 - viel zu früh! - verstorben sind - und keiner davon hat geraucht! - während die noch lebenden Raucher bis heute keine gesundheitlichen Mängel zu verzeichnen haben - und ihre Pensionierung wohl bei bester Gesundheit erleben werden! - während andere - Nichtraucher - schon mal völlig überraschend der Schlag treffen kann Und was die "notleidenden Raucherkneipen" angeht: Da war nicht eine davon existenzbedroht - die ich bisher kennengelernt habe - sondern im gegenteil: Die waren alle RAMMELVOLL - mit Rauchern UND Nichtrauchern! Nur die, die sich streng daran halten - und auch keine Ausnahmegenehmigung kriegen - denen bleiben mittlerweile die Gäste weg! - und die gehen lieber da hin, wo sie wenigstens noch vor der Tür kanrzen können Aber DA will ja auch kein militanter Nichtraucher hin - in eine "Kneipe" - in der auch FuSSBALL gekuckt wird! Rauchen UND Fußball - geht ja nun gaaar nicht! Oder????
  • 17.07.2015, 16:01 Uhr
- tja, Roland, ich fürchte, virtuell kriegen wir diesen militanten Missionar nicht von der Backe - den müssten wir mal ganz real richtig einquarzen...und er könnte uns nicht mal anzeigen dafür😨🍻
  • 17.07.2015, 17:34 Uhr
Du musst es nicht beschwören Monika Nicht dass er am Ende dann noch recht behält! Und selbst in Bayern die absolute Nichtraucherzone eingeführt wird - auch da, wo man vollkommen allein mit sich selbst ist - zum eigenen Schutz natürlich! Und überall - vom Walchensee bis zum Watzmann - flächendeckend Nichtraucherschilder aufgestellt werden - und Kameras! Mit deren Aufnahmen dann Facebook durchgescannt wird - damit ihnen keiner auskommt - den grünen Gesundheitsmoralisten! Gott! Was für ein Hass! Und was für eine Menschenfeindllichkeit! Beim besten Willen, Monika - ich glaubee ganz ernsthaft,, dass wir drei uns niemals im Leben am gleichen Ort begegnen - und dann da auch zusammen bleiben Zumindest einer wäre da auf jeden Fall zu viel!
  • 17.07.2015, 17:42 Uhr
Eine schreckliche Vorstellung und ein massiver Eingriff in das Recht auf Selbstbestimmung - da wollen wir doch hoffen, daß sich da sogar die Bayern wehren würden! In diesem Fall kann man dann nur noch froh sein über sein eigenes Haus, in dem man tun und lassen kann, was man will! Aber davon abgesehen denke ich eher, dass Leute wie Volker mit ihrer Blockwartmentalität arme Würstchen sind, die sich sonst nicht ausleben können und die keiner mag
  • 17.07.2015, 18:25 Uhr
Das habt ihr in der Hand, Monika - wenn euch eure Kinder da nicht einen Strich durch die Rechnung machen... In BaWü hats ja jetzt erst mal einen Regierungswechsel gegeben - aber ein flächendeckendes Rauchverbot gibt es da meines Wissens auch noch nicht - und wirds da auch nie geben. Da sind die Bürger ganz allergisch dagegen - gegen "gutmenschelnde Bevormundung" - und Moralapostelei! Und in der benachbarten Pfalz hats schließlich die erste "Demokratiebewegung" der deutschen Geschichte gegeben - und auch DA wird man sich das Rauchen nicht verbieten lassen - selbst in manchen Kneipen nicht. Da gehen dann die militanten Nichtraucher halt einfach nicht hin - und wo kein Kläger ist, ist bekanntlich auch kein Richter Und wer sich auf dem Dorf oder in einer Kleinstadt mit Rauchern anlegt - und versucht, es ihnen zu verbieten - der würde sein blaues Wunder erleben - und könnte froh sein, wenn es bei einer "verbalen Ansage" bleibt!
  • 17.07.2015, 19:00 Uhr
Roland,
Ich halte es für eine Einschränkung der persönlichen Freiheit, wenn man sich nicht so umbringen darf, wie man möchte. Ich befürworte auch die Euthanasie.
Beim Rauchen gibt es zwei Gegenargumente:
1. liegen die Raucher der Allgemeinheit auf der Tasche weil sie während ihres selbstverschuldeten Siechtums eine Menge Leistungen der Krankenkasse brauchen.
2. schädigen Raucher die Gesundheit der umstehenden Menschen. DAS ist der Grund für das Rauchverbot. Raucher sind völlig uneinsichtig was das Zwangsberauchen ihrer Mitmenschen betrifft. Das sieht man deutlich an euren Beiträgen. Normale Menschen müssen vor euch Stinkern geschützt werden. Deswegen heißt es ja auch "Nichtraucher-Schutzgesetz".
  • 18.07.2015, 06:59 Uhr
Die Beiträge, lieber Volker - die steigen nicht wegen der Raucher. Die steigen wegen zunehmendem Misssbrauch - und zweckentfremdeter Finanzierung von Therapien für Individualsten - die nach erfolgreicher Klage eines Einzelnen einen Rechtsanspruch für sich ableiten! Und natürlich für die Langzeit-Behandlung der "Volkskrankheiten" - wie Übergewicht, Bluthochdruck und andere zivilisationsbedingte Langzeitbeschwerden - die mit Medikamenten und irgendwann erforderlichen Krankenhausbehandlungen und anschließender Frühverrentung viel mehr ins Geld der Solidargemeinschaft gehen als die Raucher - die im Gegensatz zu ihren eher vereinzelt anfallenden Behandlungskosten leistungsorientierter arbeiten - und jedes Jahr Milliarden an Steuereinnahmen in die Staatskasse paffen Wenn man Raucher nicht erträgt, gibts nur eins: Man muss sich von ihnen fernhalten - Punkt!
  • 18.07.2015, 11:03 Uhr
Volle Zustimmung, Roland.
Bloss: die Raucher halten sich von mir nicht fern. Grade gestern hat mich wieder einer eingequalmt... Und wenn man dann was sagt, ist man ein "militanter Nichtraucher"... Ich hätte manchmal Lust, wirklich ein militanter Nichtraucher zu sein.
  • 19.07.2015, 11:30 Uhr
Keine Sorge,, Volker - wir werden uns nie zu nahe kommen. Für andere unsensible Raucher kann ich nichts Es gibt auch nichtrauchende Jugendliche, die in der S-Bahn ihre Füße auf die Sitzbänke legen. Da kommt man dann auch nicht gegen an - und hat schon zu schweren Körperverletzungen und Schlägereien geführt Und trotzdem sind nicht alle Jugendlichen so... Ich hab jedenfalls mit meinen Mitmenschen mit meiner Gelegenheitsraucherei noch keine Probleme gehabt - bis auf das eine Mal - mit dem militanten Nichtraucher Ich bin mir allerdings dessen bewusst, dass uns da eine Veganer- und Rauchgegner-Generation nachwächst, die schon dafür sorgen wird, dass Alkohol, Fleisch und Rauch komplett aus unserem Leben verschwindet - wenn sie soweit ist, dass sie was entscheiden kann. Ich denke, dann ist es auch Zeit, aus diesem Land zu verschwinden - und seine Rente irgendwo zu verleben, wo die Lebensbedingungen angenehmer sind - und man mehr Selbstbestimmungsrecht hat - und man vielleicht mit den Einheimischen noch was anfangen kann - im gegensatz zu den lebensuntauglichen "Gescchäwtzwissenschaftlern". Rauchen MUSS man ja deshalb immer noch nicht - aber man DARF es weiterhin..
  • 19.07.2015, 18:08 Uhr
Gutes Resümee, Roland und du, Volker hast mich friedlichen und komprissbereiten Menschen inzwischen soweit, daß ich dir genau ins Gesicht qualmen würde, um mich von deiner Anwesenheit zu befreien
  • 19.07.2015, 22:15 Uhr
Wir sehen uns dann im Biergarten, Monika - da sind wir sicher - vor militanten Nichtrauchern Oder kommt das absolute Rauchverbot dort doch noch???? Vielleicht, wenn der nächste OB eine Frau wird??? Von den Grünen???? Die kein Dirndl anzieht??? Gibts da eine??? Die da in Frage kommt??? :
  • 19.07.2015, 22:20 Uhr
Also, ich würd das nicht machen, Monika. So viel Anstand hab ich dann schon Aber ich würd mich dann mitten rein setzen - zwischen lauter Raucher. Da würd ich mich am sichersten fühlen. Die würden sich dann schon um ihn kümmern - oder??? Bin ja ein gewaltfreier Mensch
  • 19.07.2015, 22:19 Uhr
Oje, kompromissbereit sollte das natürlich heißen - ich fürchte fast, es gibt da Kandidatinnen - die sich dann aber doch Demokratie auf ihr Banner schreiben und alle Volkers in ihrem Gefolge haben, aber vorerst darf im Biergarten ja noch geraucht werden ... und das ist gut so🍻
  • 19.07.2015, 22:43 Uhr
Das ist aber nicht die Mehrheit, Monika - noch nicht... Und jedes Mal, wenn ich in Bayern bin, treff ich im Biergarten auf die Sorte Mensch, die immer noch sehr tolerant ist - und es nur nicht abkönnen, wenn was in ihre Maß fällt. Ansonsten gibts da keine Probleme - mit den Biergärtlern - oder in der Außengastronomie. Mal sehen, wie das mit der nächsten Generation wird - wenn die das Sagen hat. Dann gibts beim Oktoberfest vielleicht nur noch Alkoholfreies - weil Bier in Massen ist ja auch ungesund - und schon eine Maß ist vollkommen zu viel! Dann gibts nur noch Kräuertee - oder Schorle :daumenhoch"
  • 19.07.2015, 22:52 Uhr
Naja -wenn ich mir so meinen Sohn und seine Freunde anschaue, die zwar mehrheitlich nicht rauchen, aber im Biergarten ganz gerne mal eine Maß heben und auch ihre rauchenden Kumpels gerne an ihrem Tisch haben, dann läßt mich das doch hoffen, daß die Kräuterteeära noch eine Weile auf sich warten lässt und die Wirte wird eine Tee schlürfende Kundschaft auch nicht besonders erfreuen
  • 19.07.2015, 23:02 Uhr
Ja, es ist schon eine Katastrophe: junge Menschen werden durch die - pardon - Dummheit ihrer Eltern und deren schlechtes Vorbild zum Rauchen hingeführt und verlangen dann von ihren Freunden, dass sie dieses tolerieren und sich ebenfalls dem Qualm aussetzen...
So vererbt sich dies Sucht von Generation zu Generation. Glücklicherweise sind viele Jugendliche so gescheit, dass sie die Fehler ihrer Eltern nicht nachmachen. Die Raucher werden aussterben wie die Katholiken. Jedes Jahr sind es weniger.
  • 20.07.2015, 13:45 Uhr
Übrigens: es ist bezeichnend, dass hier Nichtrauchen mit Kräutertee-Trinken gleichgesetzt wird.
Das bedeutet, dass Raucher das Leben fade und langweilig finden, wenn sie nicht rauchen können. Ihr Horizont ist also eingeengt, sie können sich ein genussvolles Leben ohne ihr Suchtmittel nicht mehr vorstellen. So ist das nunmal, wenn man voll auf Nikotintrip ist
Weiter verwechselt Roland mal wieder Rauchen mit Passivrauchen. Das scheint mir auch so ein Denkfehler zu sein. Ich hab überhaupt nichts dagegen, wenn sich Menschen auf die Art und Weise umbringen die sie bevorzugen (obwohl der Tod durch Lungenkrebs sehr qualvoll sein kann, aber wer es so will...) ich bin ausdrücklich ein Anhänger der Euthanasie. Was Roland wieder nicht kapiert ist, dass er auch ANDERE Menschen schädigt und das er verlangt, dass ANDERE Menschen sich FREIWILLIG schädigen lassen, damit ihm sein (zweifelhafter) "Genuss" möglich ist.

Drum nochmal das bekannte Experiment, das Raucher natürlich nicht wahrhaben wollen: nach Einführung des Rauchverbotes in Gaststätten ging die Rate der Herzinfarktpatienten signifikant zurück. Nicht, weil weniger geraucht wurde natürlich, die Raucher haben ja vor der Tür weiter geraucht. Sondern weil weniger nicht rauchende Menschen gezwungen waren, Tabakqualm in den Gaststäten einzuatmen.

Im Lichte dieser Tatsache ist der Wunsch von Rolands Söhnen, in Gegenwart ihrer nicht rauchenden Freunde rauchen zu dürfen eine pure Unverschämtheit. Sie nehmen sich nämlich nicht weniger heraus, als ihre Freunde mit diesem giftigen Qualm gesundheitlich schädigen zu dürfen. Nur die Unwissenheit und der jugendliche Leichtsinn der jungen Leute kann solch asoziales Verhalten noch entschuldigen. Also: mehr Aufklärung!
  • 21.07.2015, 13:21 Uhr
"Im Lichte dieser Tatsache ist der Wunsch von Rolands Söhnen, in Gegenwart ihrer nicht rauchenden Freunde rauchen zu dürfen eine pure Unverschämtheit." Das habe ich mit keiner Silbe gesagt. Im Gegenteil: Die sind beide Nichtraucher -und ihre Freunde auch - aber keine militanten Nichtraucher-Faschisten. Angenehmes Miteinander - voller gegenseitiger Toleranz - wie ansonsten auch - mit anderen Nichtrauchern. Also - keine zwischenmenschlichen Probleme - außer mit Menschen wie dir - und dem anderen militanten Nichtraucher. Also zwei bei Hunderten von Kontakten - keine schlechte Quote - oder???
  • 21.07.2015, 20:39 Uhr
Na also, Roland,
Deine Söhne habens schon kapiert - Glückwunsch!
Jetzt fehlt bloß noch der Papa, und das Problem ist gelöst.
Ich wünsche dir, dass du zur Vernunft kommst, BEVOR es zu spät ist. Die meisten Lungenkrebs-Patienten hören mit dem Rauchen auf, wenn sie die Diagnose erfahren. Dabei könnten sie jetzt ohne Gewissensbisse weiterrauchen - es ist sowieso zu spät.
Notwendig ist nun noch das Bewusstsein, dass Rauchen eigentlich Körperverletzung ist - auch an den umstehenden, zwangsberauchten Menschen. Dann würde niemandem das dümmliche Argument einfallen, Nichtraucher als Faschisten zu bezeichnen. Weil sie sich ihre Gesundheit nicht kaputtmachen lassen wollen von partout uneinsichtigen Suchties.
  • 22.07.2015, 07:32 Uhr
Hitler war auch fanatischer "Nicht- und Anti-Raucher" - mein ich zu wissen - und "Gesundheitsapostel" - und "Laster-Ausmerzer" Ach ja - und Vegetarier auch - aber da ist man sich, glaub ich, nicht mehr so sicher... Dafür hatte er alle möglichen Krankheiten - und war insgesamt bekanntermaßen nicht ganz klar im Kopp - während seine besten Leute durchaus geraucht haben - allein schon wegen dem Stress - den sie hatten - und viele haben ihn überlebt - und sind ziemlich alt geworden...... So viel zum "Gesundheits-Faschismus" - den fanatische "Gesundheitsapostel" ihren Mitmenschen aufzwingen wollen! Anders kann man das nicht mehr bezeichnen!
  • 22.07.2015, 18:17 Uhr
Roland,
Versteh doch: ich habe nichts dagegen, wenn du dir deine Gesundheit kaputtrauchst. Rauch ruhig.
Ich hab allerdings was dagegen, wenn du Räume verpestest, durch die ich durch muss. Weil ICH mir meine Gesundheit von DIR nicht schädigen lasse.
So Eine Rücksichtslosigkeit ist ja schon asozial!
  • 28.12.2015, 22:11 Uhr
Das wirst du auch nicht erleben, Volker. Wir werden uns unsere Atemluft nicht teilen. Ich glaube, da würde ich freiwillig drauf verzichten - und einen Ort, an dem ich mit anderen "Noch-Berechtigten" rauchen würde, würdest du auch nicht betreten - hoffe ich mal Ansonsten wäre ich auf die Reaktion der anderen gespannt....
  • 29.12.2015, 12:56 Uhr
Roland, ich vermute, du irrst dich. Stehst du nicht am Ausgang vorm Lokal und rauchst? Oder am Bahnsteig in diesen gelben Vierecken, von denen immer dieser Gestank ausgeht? Oder direkt am Eingang von öffentlichen Gebäuden, Krankenhäusern und ähnlichen? Hast du schon einmal überlegt, dass andere Menschen dort auch durchgehen müssen?
Mir ist es vollkommen egal, ob und wie du dich umzubringen gedenkst.
Aber bitte verschone mich und die anderen Nichtraucher von deinem Gestank. Geh irgendwo ins Gebüsch oder sonstwo hin wo du alleine bist oder unter deinesgleichen. Nimm deine Kippen mit und wirf sie nicht auf die Strasse, wie das die anderen Raucher immer tun.
Solange ich den beissenden Gestank nicht riechen muss, ist mir egal, was du tust.
Ach ja, im Sommer esse ich meine Pizza gerne im Freien, auf der Terrasse oder vor dem Lokal. Da möchte ich dich auch nicht riechen müssen. Also: Rauchverbot auch für die Aussengastronomie!! Bald! Jetzt!
  • 29.12.2015, 13:30 Uhr
aber noch dürfen wir ihm den Rauch mitten ins Gesicht pusten, wenn er sich vor die Tür verläuft, hallo Roland
  • 29.12.2015, 13:41 Uhr
Nein, Volker - tut mir leid. Da würdest du mich vergeblich suchen. Ich steh nur da, wo sich die Nichtraudcher höchstens freiwillig dazustellen - in den abseits von Nichtraucherzonen eingerichteten "Raucherbereichen" - und rauche schon gar nicht in "Gelben Rechteck-Reservaten" - auf Bahnsteigen - oder sonstigen "Irrwitz-Reservaten" - weil ich mich auf dieses abgründige Niveau der Gutmenschhlichkeit nicht begebe! Bevor ich in einem von der "schweigenden Minderheit" durchgesetzten "Reservat" rauche, rauche ich lieber gar nicht - und schon aus eigener "Wohlerzogenheit" niemals da, wo andere essen! Dass es diese "Rauch-Junkies" gibt - die sich, kaum dass sie den letzten Bissen vertilgt haben, eine Zigarette anstecken - obwohl ihr "Mit-Esser" noch isst - das weiß ich auch - und stört mich genauso - müssen die aber mit ihrem Gegenüber ausmachen. MIt denen hab ich nix gemein - und dafür brauch ich auch kein Rauchverbot! Und wie gesagt: Wir werden uns niemals in der gleichen Atemzone treffen - und falls ich dich wider Erwarten doch einmal in meinem Umfeld erblicken sollte, würde ich sofort den Ort verlassen - damit ich von diesem fanatischen Blick keine Albträume bekomme! Glaub mir - du wirst mich niemals rauchend erleben. Du kannst aber gern deine Umwelt von deinem Recht auf "Rauchfreiheit" überzeugen. Bin sicher, das schaffst du! Ob du dann ganz allein isst oder nur noch in Gesellschaft weiterer militanter Rauchgegner, ist dann völlig egal. Jeder sucht sich ja die Gesellschaft aus, die ihm zusagt - und seine eigenen Gesinnungsgenossen. Mit meinen hatte ich bisher keine Probleme - und wenn sich das ändern sollte, dann werde ich diesem Land den Rücken kehren - denn mit "Gesinnungs-faschisten" möchte ich meinen Lebensabend nicht verbringen müssen! Dann lieber da, wo man noch eine gewissen Entscheidungsfreiheit hat - um seln Leben so zu führen, wie man das für angemessen hält! Dir weiterhin ein rauchfreies Leben - wo immer du auch bist .daumenhoch:
  • 29.12.2015, 13:58 Uhr
Na großartig, Roland,
Wenn ich dich niemals rauchend erlebe, dann bin ich ja schon zufrieden.
Falls deine Rücksichtnahme wirklich echt ist, wirst du von den verschärften Gesetzen gar nicht betroffen sein.
Leider gibt es aber viele Zeitgenossen, die nicht so rücksichtsvoll sind. Was gabs für ein Geschrei, als das Rauchen in Gaststätten verboten wurde! Wieviele Raucher hab ich schon vor unserem Krankenhaus verjagt! Diese Leute wollen die tellergroßen Rauchverbotsschilder partout nicht sehen, dabei müssten sie bloss in ein eigens eingerichteten Glaskasten gehen um ihrer Umgebung nicht lästig zu werden.
Und so weiter...
Wenn alle Raucher so wären, wie du zu sein vorgibst, dann bräuchten wir keine Rauchverbote. Leider ist dem nicht so. Die meisten Raucher müssen zur Rücksichtnahme gesetzlich gezwungen werden. Und diesbezüglich sollte man gnadenlos sein!
Es sollte jedem Menschen erlaubt sein, seinem rauchenden Gegenüber die Zigarette aus dem Mund zu nehmen, nötigenfalls mit Gewalt. So würden sich diese Stinker angewöhnen, erst dann zu rauchen, wenn alle Umstehenden zugestimt haben. Rauchen in der Öffentlichkeit muss genauso empfunden werden wie das Verrichten der Notdurft am selben Orte. Und wär käme wohl auf die Idee, auf der Restaurantterrasse die Hosen runterzulassen?
  • 29.12.2015, 20:41 Uhr
Was für Hobbys hast du eigentlich sonst noch.....Volker
  • 29.12.2015, 20:45 Uhr
Eine diese Uneinsichtigen ist anscheinend Monika St.
Müsste sie gewärtig sein wegen Körperverletzung angezeigt zu werden, dann würde sie es sich verkneifen, anderen mutwillig den Qualm ins Gesicht zu blasen...
Rücksicht und Einsicht sind nicht jedermann gegeben. Da helfen nur Strafdrohungen. Leider! Hoffentlich kommen diese Gesetze bald.
  • 29.12.2015, 20:47 Uhr
Na hoffentlich darfst du das noch erleben.....
  • 29.12.2015, 20:49 Uhr
Also, ich hoffentlich nicht mehr Sonst muss ich wohl wirklich als Rentner auswandern... Und wenn ich mir die aktuelle Gesellschaft - und die, die uns da nachwächst - so ansehe - dann siehts ja wirklich ganz danach aus Hoffe nur, dass bis dahin noch genug im Rententopf ist - damit ich die auch noch in Anspruch nehmen kann - wenn es mal soweit ist - und sie nicht von den vielen vorzeitig arbeitsunfähig geschriebenen nichtrauchenden Frührentnern mit Burnout, Bluthochdruck und Herzproblemen verfrühstückt wird - bis ich dann nach einem langen Arbeitsleben endlich selbser mal an die Reihe komme...
  • 29.12.2015, 22:23 Uhr
Auswandern ist ein guter Gedanke, Roland. Wir kämen uns dann nicht in die Quere. Aber wohin? Die USA, Kanada, Australien kannst du vergessen, da gibts bereits einen strengen Nichtraucherschutz. Die EU einschliesslich Schweiz und Türkei sind schon immer nachgezogen, wenn die Gesetze verschärft wurden. Ich meine, sogar Marokko und Tunesien hätten die deutschen Bestimmungen übernommen.
Vielleicht könntest du nach Japan ziehen? Oder irgendwohin nach Afrika?
Fang schon mal an zu suchen. Wenn dein Renten- und Auswandertermin noch weit weg ist, wirds noch schwerer: die Entwicklung geht überall in die gleiche Richtung.
Am besten wird sein, wenn du jetzt recht viel rauchst, dann lebst du nicht mehr so lange. In irgendeinem afrikanischen Hospital kannste dann dein Leben ausrauchen.
Nicht, dass ich dir das wünschte, nein!
Aber es läuft darauf hinaus. Und es gibt ja immer Unbelehrbare...
  • 30.12.2015, 08:19 Uhr
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Am Anfang des "Raucher-Wahnsinns" zog man ein silbernes Etui aus der Tasche und nahm draus elegant eine Zigarette heraus um sie genußvoll zu inhalieren. Die Indianer rauchten zu einer bestimmten Zeromonie. Und wir ließen uns vom Tabak zu willenlosen Schwächlingen formen. Es war höchste Zeit diese Prozedur umzukehren. Die Raucher wurden zu Belästigern der menschlichen Gesellschaft. Als Angehörige einer Solidargemeinschaft "Krankenkasse" sind sie zu gewissenlosen Schmarotzern geworden.
  • 31.03.2014, 07:47 Uhr
Das Rauchen war früher in der guten Gesellschaft, im Rauchersalon, ein gesellschaftliches Ereignis. Da Thema mit der Krankenkassa ist ein wenig abgedroschen, oder wollen sie Arbeitslose auch entfernen (dann geben sie ihnen Arbeit), und sie wollen mit Rauchern gut auskommen, dann reden sie mit ihnen und verurteilen sie nicht pauschal .....
  • 25.07.2014, 20:53 Uhr
@ Ingo: Mit "Schmarotzern" liegst du ja sowas von falsch!
Nichtraucher kommen dem Staat viel teurer.
http://www.krebsgesellschaft.de/rauc...n,1055.html
Das ist die Erkenntnis der Krebsgesellschaft, keine Marlboro-Werbung!
  • 26.07.2014, 01:06 Uhr
Im Übrigen gibt es keine Statistik, die zweifelsfrei nachweist, dass ALLE Raucher ZWINGEND Krebspatienten werden! Dass es ein erhöhtes Risiko gibt, raucherbedingte Krankheiten zu entwickeln, mag ja nachvollziehbar sein - aber einen stringent nachweisbaren Zusammenhang zwischen Krebs und Rauchen gibt es schon in den bedauernswerten Fällen nicht, in denen völlig gesund und bewusst rauchfrei lebende Menschen leider schon relativ jung an Krebs erkranken - wogegen es durchaus eine Verbindung zwischen einer verbitterten, ärger-affinen Lebenseinstellung und dem Risiko von Krebs gibt - nicht nachgewiesen - weil da niemand wirklich ehrlich wäre - aber durchaus nachvollziehbar
  • 30.08.2014, 13:01 Uhr
Und was die höheren Beiträge angeht: Ich zahle ja schon den Höchstsatz - und Krieg Jahr für Jahr was wieder - weil ich meine Kasse einfach nicht so viel koste - wie ich bezahle - und trotzdem machen sie alle Defizit -FAST alle - aber nicht wegen der vielen Raucherbeine und Krebslungen - und jahrelangen teuren Behandlungen von Raucherkrankheiten - sondern für die Abtreibungen von Pillenvergesserinnen - oder die kosmetischen Operationen von "Makel-Depressiven" - oder für die Kuren von Ubergewichrspatienten - und deren jahrelangen Medikamente-Therapien - gegen Bluthochdruck - und Verdauungsstörungen - und Schlafstörungen - und was sonst noch so damit einhergeht - auch ohne Rauchen. .. Die kosten alle MEIN Geld! Und ich selbst geh einmal im Jahr zur Vorsorge - und und zum Zahnarzt - und das wars!
  • 08.07.2015, 21:56 Uhr
Ein Raucher belastet die Krankenkassen lt. Statistiken mit 20.000 € mehr.
Dem ist entgegenzusetzen:
- Die Tabaksteuer, nach Mehrwert- Lohn- und Mineralölsteuer, die vierthöchste Einnahmequelle.
- Nichtraucher werden lt. Statistik 7 Jahre älter. (Man findet auch Angaben von 12 Jahren, die aber Horrorzahlen von missionierenden Nichtrauchern sind, die nehme ich natürlich nicht)
- Gerade alte Menschen belasten die Krankenkassen weit über Durchschnitt, brauchen in den 7 letzten "Mehrjahren" deutlich über 20.000 €.
- Nichtraucher erhalten 7 Jahre länger Rente, schlägt schon bei sehr niedrig angesetzten Renten von 800 € mit 67.200 € Mehrkosten für Nichtraucher zu Buche. (800 € Rente x 12 Monate x 7 Jahre)

Macht für den Staat, die Gesellschaft gesamt locker 100.000 € Mehrkosten durch Nichtrauchen.

Das war die Aussage vom Link oben, der nicht mehr funktioniert, weil die Krebsgesellschaft diese Seite aus dem Netz genommen hat.
Ähnliches sagt der Spiegel. (auch wenn es nur Spiegel ist)
http://www.spiegel.de/wissenschaft/m...533257.html
  • 08.07.2015, 23:05 Uhr
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Ich gebe zu das ich raucher bin.Ich mache aber auch Abstriche z.B.:wo gegessen wird rauche ich auch nicht.Das sagt mir mein Anstand.Ich habe viele Freunde die nicht rauchen,bei denen gehe ich auf den Balkon oder auf die Terasse zum rauchen.Denn ich rauche auch nicht im Auto oder in meiner Wohnung.Aber man sollte jeden Gastwirt selbst entscheiden lassen wie er es möchte.Was würden alle Nichtraucher sagen wenn es verboten währe.Nichtraucher unerwünscht in allen Gaststätten.Ich habe Freunde die mittlerweile um ihre Existenz kämpfen müssen.Und was würden die Nichtraucher sagen ,wenn alle Raucher aufhörten und der Staat holt sich die Steuern von denen he?
  • 31.03.2014, 07:40 Uhr
..... Jahr ein Jahr aus gilt: Raucher raus, auch in die Winterkälte!
Im Sommer gilt deshalb AUCH: Raucher raus, aber die Nichtraucher bleiben drin! .......denn draussen besteht die Gefahr des Passivrauchens....
  • 11.04.2014, 17:21 Uhr
@ Ellen Heinzelmann - Da ist keine Schikane daran, sondern es ist zu respektieren!
Aber gleich das "Bad samt dem Baby ausschütten..." ist nicht in Ordnung. Das Rauchen hat sich einfach eingebürgert, bringt dem Staat viel Geld (mehr als er zugibt) und wenn es rücksichtsvoll gepflegt wird, dann sollten auch Nichtraucher damit zurecht kommen. Meinen sie nicht auch??
  • 25.07.2014, 20:58 Uhr
Herr Rechtsanwalt, wenn die Nichtraucher nur drinnen bleiben würden. Aber die setzen sich auf die Terrasse und in den Gastgarten und nörgeln dann ständig herum.....
  • 25.07.2014, 20:59 Uhr
Eines muss man auch sagen, dass manche Gastwirte aus Kostengründen ihre Entlüftung auf geringste Stufe gestellt hatten und so ihre Gasträume total verqualmt waren.... Wenn diese vorgeschriebenen Entlüfungen so laufen würden, wie es den Gegebenheiten entspräche müsste kein Nichtraucher eine Belästigung, geschweige denn Gesundheitsschädigung befürchten!! Das muss auch mal gesagt werden!!
  • 25.07.2014, 21:52 Uhr
Ganz ehrlich: Ich habe noch nie erlebt, dass in einer gemischten Runde im Freien oder in einer Lokalität mit Raucherbereich (so was gibts tatsächlich noch! ) NIchtraucher ultimativ gefordert hätten, dass in ihrer Gegenwart nicht geraucht wird! Wenn auf die Frage, ob das jemand stört, irgendjemand gesagt hätte: "Ja! Ich möchte das nicht!", wäre das respektiert worden. So viel zur Toleranz unter Rauchern. Zur Intoleranz militanter Nichtraucher kann man nur sagen, dass die ein Fall für ein "Antidiskriminierungsverfahren"ist - wenn sie eine "einvernehmliche Lösung" verhndert! Und die ist bisher in allen Fällen mit der Frage: "Stört es Sie, wenn ich hier rauche?" (im Freien!) erreicht worden! Ich hab das nur einmal erlebt, dass sich in einem Biergarten eine wirklich militante, verkniffen dreinblickende Nichtraucherin, die zwei Tische weiter saß, demonstrativ wegsetzte - weil ein kurzfirstig drehender Wind einen Hauch von Zigarillorauch in ihre Richtung beförderte-während am Nebentisch
  • 30.08.2014, 13:11 Uhr
kräftig Zigarette geraucht wurde - ohne dass es jemand gestört hätte Dieser wortlose hasserfüllte Blick aussagekräftig genug war Ausdruck einer grundsätzlichen Abneigung gegen Raucher an sich - und nicht gegen die "Rauchbelästigung" - die sie gar nicht erreichte! Abgesehen davon, dass beim Essen NIRGENDS geraucht wurde!
  • 30.08.2014, 13:15 Uhr
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