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Die Medikationskarte kann Leben retten

Die Medikationskarte kann Leben retten

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11.04.2014, 09:00 Uhr

So hilft die Medikationskarte im Notfall

• Der Besitzer der Karte hat die Angaben zu seinen Medikamenten, seinen Vorerkrankungen und seinen Unverträglichkeiten in seinem ganz persönlichen, geschützten Medikationscenter auf einem speziellen Internetportal erfasst.
• Er kann diese Informationen jederzeit prüfen, ändern, ausdrucken oder löschen.
• Bei rund 800 Apotheken in Deutschland oder über www.medikationskarte.de erhält der Nutzer seine persönliche Medikationskarte im Scheckkartenformat, die er immer bei sich trägt.
• Auf der Karte stehen eine Nummer und ein besonderer Sicherheitscode. Über diese Kombination gelangen im Notfall der Arzt oder der Rettungssanitäter mit jedem internetfähigen Handy oder einem anderen mobilen Online-Zugang über www.medikationskarte.de direkt zu den möglicherweise lebensrettenden Informationen.
• Die Medikationskarte erfüllt strenge datenschutzrechtliche Anforderungen. Sie wurde in Zusammenarbeit mit der Initiative sichere Medikamentenverwendung e. V. entwickelt.
• Sollte die Karte verloren gehen, wird sie auf Aufforderung sofort gesperrt und damit für Dritte nutzlos gemacht.

3 Kommentare

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Die Frage ist ja auch: hat jeder Rettungssanitäter ein internetfähiges Smartphone im Einsatz dabei und hat er überhaupt die Zeit, sich einzuloggen und Daten abzufragen ? Nicht dass der Patient in der Zeit seinen Geist aushaucht. Besser als ein "Handy" ist ohnehin eine Online-Station im Fahrzeug, mit der die erforderlichen Daten direkt in die Klinik übertragen werden. Und: solch ein System muss einheitlich
sein, sonst hat es keinen Sinn.
  • 02.08.2014, 14:19 Uhr
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Die meisten Rettungswagen sind technisch mit Geräten ausgestattet, um direkt und sofort auf die Medikationskarte zu schauen. Die Zugangsdaten von der Karte können direkt in die Klinik übermittelt werden. Meist sind auf den Rettungswagen Begleitpersonen, die wertvolle Zeit damit verbringen, eine Datenlage des Patienten zu ermitteln. Mit der Karte und sogar dem Foto des Patienten in der Akte geht es allemal schneller. Dies bestätigen uns auch Notärzte.
  • 04.08.2014, 09:10 Uhr
OK / vielen Dank für die Info !
  • 04.08.2014, 11:53 Uhr
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