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Im Namen der Angst

14.04.2014, 11:15 Uhr
Beitrag von wize.life-Nutzer

Auch wenn wir es uns nicht eingestehen wollen und so tun, als wäre sie nur von untergeordneter Bedeutung für unser Leben - sie ist jeden Tag mit an Bord. Sie gehört zum Mensch sein ebenso dazu wie Freude und Liebe, Trauer und Wut. Die Rede ist von der Angst.
Leider wird die Angst viel zu schnell mit Feigheit gleichgesetzt. Das ist genauso falsch, wie zu glauben, Mut sei das Gegenteil von Angst. Mut ist ohne Angst überhaupt nicht möglich.
Es gibt viele Formen der Angst, normale Ängste und übersteigerte Ängste, die sogenannten Phobien, die zu den Angsterkrankungen zählen. Es gibt aber auch eine Reihe anderer Gefühle wie Eifersucht, Neid oder Misstrauen, hinter denen im Grunde auch nur die Angst steht.
Ängste haben eine lebenserhaltende und bewahrende Funktion. Erst wenn sie beginnen, unser Leben zu bestimmen, es zu dominieren, werden sie selbst zum Problem.
Vielfach haben wir es als Kinder nicht gelernt, mit unseren Ängsten richtig umzugehen, weil unsere Eltern und Großeltern es auch nicht besser wussten, aber um neue Wege zu beschreiten, ist es nie zu spät...

Hier weiter lesen: Arten der Angst

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