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Gegen den Stress: 7 Tipps zum Entspannen

Gegen den Stress: 7 Tipps zum Entspannen

News Team
21.04.2014, 18:07 Uhr
Beitrag von News Team

Wir leben im Informationszeitalter - keine Frage. Von überall her bedrängen uns Medien und fordern unsere Aufmerksamkeit. Das Ergebnis ist ein Gefühl von gehetzt sein, der Stress.
In Ihrer Notiz fragte Renate die anderen Nutzer, nach deren Tipps, um Entschleunigung in den Tag zu bekommen.

Am leichtesten fiel die Antwort Nutzerinnen wie Monika, die Langeweile noch schlimmer finden als Stress, oder Rita, die sich ganz ähnlich Wünscht, das Leben hin und wieder zu beschleunigen.
Die sieben besten Tipps haben wir hier zum Nachmachen zusammengestellt.

1.Kochen

Das Zubereiten von Essen entspannt, wie Amira meinte: "Ich koche mir jeden Tag etwas, das entspannt mich total." Für Anna ist dieser Zusammenhang so logisch, dass sie ihn auf eine methematische Formel bringt: "Ich geh jetzt mal entspannen (=kochen )."

2. Enkel

Das Zeit eine relative Größe ist, merkt wenn sie mit ihren Enkeln Zeirt verbring: "Das Spielen mit meinen Enkeln bringt Entspannung und entschleunigt ungemein ganzheitlich, auch wenn es dabei 'flott`' zugeht."

3. Gassi gehen

Ein Hund ersetzt nicht nur das Fitness-Center, sondern anscheinend auch die Meditation, wie Elke bemerkte: "Wenn ich mit dem Hund die große Mittagsrunde gehe, dann habe ich "alle Zeit der Welt" - und der Hund genießt es auch." Soetwas kennt auch Kerstin: "Wenn ich getresst nach Hause komme, gehe ich eine große Runde mit meine beiden Hunden durch den Wald oder über Feld und Wiese spazieren, das entspannt mich immer schnell wieder."

4. Lachen

Nichtr alles so ernst sehen, sondern das Leben mit Humor nehmen empfiehlt Ilona: "Den Stress weglachen und das Leben bunt halten!! Der gute Wille zählt dabei."

5. Sport

Durch körperliche Betätigung findet man seinen eigenen Rythmus und die eigene Mitte, meint Susanne: "Ich kann wunderbar beim Sport abschalten, schlage also zwei Fliegen mit einer Klappe." Das bestätigen auch Hubert, der gerne radelt oder Brigitta, die gerne zum Nordic Walking im Wald geht.

6. Musik

Musik als Wundermittel scheint auch gegen Stress zu wirken, wie Ruth weiss: "Musik hören, mein Allheilmittel." Das findet auch Beate, bei der Lautstärke aber eine entscheidende Rolle spielt: "Musik hören und zwar laut- das ist mein Antistressprogramm." Albert hilft Musik zum entspannen am besten, wenn sie selbst gemacht ist: "Ich nehme einer meiner Gitarren, schalte mein Gehirn auf 'stand by' und klimpere vor mich hin. Entspannung pur."

7. Pausen machen

Ganz bewusste Zwischenstopps im Alltag einplanen hilft Gaby: "Jede Stunde 3-5 Minuten Pause einlegen - entweder in einem Pausenraum oder an der frischen Luft - dann geht es mit neuem Schwung um so besser weiter."

Am besten hat es Anna, die beim Surfen auf seniorbook entspannen kann: "Wenn ich müde bin, zum Beispiel von der Gartenarbeit, Fensterputzen o.ä., dann setzte ich mich in meinen Bürosessel vor den PC. Das hat einen zweifachen guten Effekt: 1. Mein Rücken entspannt herrlich in dem Sessel und zweitens: ich stöbere am Schwarzen Brett von SB, und das entspannt meinen Geist.

Früher, als ich noch geraucht habe, habe ich Rauchpausen gemacht, jetzt mache ich SB-Pausen.

"

35 Kommentare

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In meinem Berufsleben hatte ich jeden Tag Stress, ohne das ich es wollte...er kam sah und siegte. Heute bin ich ein anderer Mensch, ich habe gelernt darüber zu reden wenn sich Stress aufbaut- es hilft schon wenn man die Situation erkennt und keine weitere Annäherung zulässt. Durch zu viel Stress im Alltag habe ich es bis zu einem Schlaganfall kommen lassen, der mein Leben total umgekrämpelt hat. Schwierig für alle damit umzugehen, man ist ja ein Anderer geworden. Das war vor 8 Jahren, meine Aufgabe hatte ich ganz schnell im Vocus, ich wollte einfach Niemandem zur Last fallen, wollte auch nicht bemitleidet werden geschweige erst eine besondere Behandlung bekommen. Mit jedem Tag durch intensivem und eisernem Willen bin ich heute zu 80 % wieder der Alte. Mein neues Leben hat nun einen ganz anderen Stellenwert, ich betrachte einfach mit anderen Augen und klarem Verstand. Mit jedem Atemzug geniesse ich das Leben, dabei erkenne ich wie schön und vielseitig das Leben sein kann.
  • 23.04.2014, 11:27 Uhr
Liebe Anneliese, wichtig ist es doch ganz allein den Lebensmut wieder zu finden und jede Sekunde des Lebens mit offenen Augen zu betrachten. Viele Menschen erleiden einen Schlaganfall ohne es zu bemerken, man wird nicht vorgewarnt doch es gibt Vorboten die man beachten sollte, wenn man sie erkennt !!! Mich hat es leider sehr schlimm getroffen, doch irgendwie hatte ich einen Schutzengel dem ich sehr dankbar bin. Vieles musste ich neu erlernen, das Sprechen, die ganze Motorik, Gehirnjogging - eigentlich alles. Dank meiner Familie, die mich sehr unterstützt haben und dem gesamten Ärzteteam die mich so liebevoll behandelt haben weiss ich heute bewusster zu leben und mein Umfeld besser wahr zu nehmen.
  • 24.04.2014, 10:15 Uhr
Eigentlilch sehr traurig lieber Wolfgang, dass es erst zu einem Schlaganfall kommen musste, dass du begriffen hast, was Leben heißt... Alles Gute für dich weiterhin
  • 25.04.2014, 10:23 Uhr
Da hast Du leider recht, doch wenn man als junger Mensch eine Familie gründet mit dem Vorsatz sich voll und ganz dafür einzusetzen, bleiben die eigenen Wünsche und Werte immer im Hintergrund. Ich habe immer für das Wohl meiner Familie gesorgt und das mit all seinen Konsequenzen. Man hält sich für diese Aufgabe im Leben für geeignet und macht sich automatisch zu einem Supermann, der die Gefahren vielleicht erkennt aber zum Wohle und zur Zufriedenheit der Familie nicht in diese Richtung schauen will. Eine folgenschwere Entwicklung aber ich würde es wieder machen, da ich meine Familie dadurch glücklich machen konnte, und was gibt es Wichtigeres als seine Frau und die Kinder glücklich zu sehen. Ich bekomme sehr viel Liebe zurück und das macht mich glücklich.
  • 25.04.2014, 12:38 Uhr
Meinst du der Einsatz deiner Gesundheit hat sich dafür gelohnt Wolfgang? Wäre es nicht besser auch für deine Familie gewesen, du hättest ein wenig mehr auf dich geachtet? Aber die meisten Män ner tun das nicht, darum sterben sie im allgemeinen auch eher als wir Frauen.
  • 26.04.2014, 10:45 Uhr
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Hallo ingrid
  • 22.04.2014, 19:52 Uhr
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Ich kann total entspannen beim Lesen und bügeln.Auch flotte Spaziegänge mit meinem Hund im Grünen tun gut.
  • 22.04.2014, 15:28 Uhr
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Ich baue Stress ab,wenn ich nach den Gefühl und nicht was ich sehe,male.
  • 22.04.2014, 15:00 Uhr
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Laufe mit meinen beiden Hunden das entspannt und das bei jeden Wetter.
Lasse mich einfach nicht mehr stressen
Sind ja leider Rentner
  • 21.04.2014, 19:35 Uhr
Ja,mit dem Hund hinausgehen tut gut. Aber warum leider Rentner ?
  • 22.04.2014, 15:33 Uhr
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Stress kann man mir nicht machen, Stress macht man sich nur selber.wenn
ich mich diszipliniert unter Kontrolle halte kann mann mich auch nicht Stressen.
Bodo Schrader-Koch 21.04.2014
18 Uhr 32
  • 21.04.2014, 18:57 Uhr
Antwort : .. sich diszipliniert unter Kontrolle halten I S T Stress.....
  • 21.04.2014, 20:31 Uhr
Hallo, was warst du denn im Berufsleben????? Wie geht`s denn bei dir ab?? Immer schön diszipliniert, oh Gott, man gut das ich es noch nicht mit 63 Jahren bin und mich lange davon distanzieren kann. Gruß Rüdiger
  • 22.04.2014, 02:25 Uhr
Jeder hat eben so seine Art zu leben Rüdiger... meine Devise ist .. Leben und leben lassen, jeder soll auf seine Art glücklich werden,
  • 25.04.2014, 10:27 Uhr
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Autogenes Training sollte täglich eine Entspannungsübung sein .
Zunächst einige Minuten tief durchatmen . www.ahlaufer.de
Und Lachen hilft auch , wie ich gerade in der Zeitschrift FLIEGE bestätigt bekommen habe.
  • 21.04.2014, 18:56 Uhr
Ich habe gerade so einen AT hinter mir mit sehr guter Betreuung und Anleitung, aber leider klappt es nicht alleine zu Hause und zum täglichen Üben fehlt mir einfach die innere Ruhe. Hast du einen Tipp für mich, wie es doch noch klappen könnte?
  • 25.04.2014, 10:29 Uhr
Eine Selbsterfahrung und ein persönlicher Hinweis . Ich "übersetze"
A. Training ganz praktisch .Auf dem Stuhl sitzend , ganz locker die
Arme hängen lassen und minutenlang tief durchatmen . Dabei kommt die innere Ruhe als erste wichtige Reaktion . Denn "innere" Unruhe ist nichts anderes als nicht abschalten können . Versuch macht klug . www.ahlaufer.de
  • 25.04.2014, 11:00 Uhr
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Ich entspanne mich am liebsten in der Natur beim Spazierengehen oder Walken. besonders jetzt wo alles so schön grünt und blüht. Bei schlechtem Wetter auch gerne an dem Computer mit netten Leuten auf SB.
  • 21.04.2014, 18:06 Uhr
Hallo Meggi ja mir gehts ähnlich, Natur, Spazieren gehen, das hilft mir sehr, auch im Garten oder an meinen Blumen arbeiten, gibt mir auch Entspannung
  • 21.04.2014, 19:05 Uhr
Mein Balkongarten, meine vielen Gewürze, .... ein beschauliches Glas guten Wein im Sessel auf dem Balkon und dabei de Amsel zuhören, , Ein Spaziergang übers Feld,
ein Schaumbad, ....ein Spaziergang am Rhein, ein schöner Film
und und und.... "Die Welt ist voll davon!"
  • 21.04.2014, 20:35 Uhr
am besten entspanne ich in der Natur, Konzentriere mich auf einzelne Details wie Farben von Blumen - seltsam verbogene Äste der Bäume, Vogelstimmen, zwischen durch einen Blick zum Himmel in das schöne Blau oder in die Wolken dazu tief durchatmen und die Spannung und der Stress rieseln wie Sand von mir weg. Ich denke nicht nach dabei, sondern nehme nur die Eindrücke in mich auf - herrlich befreiend
  • 23.04.2014, 12:51 Uhr
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Entspannen kann ich am besten kann ich am besten,wenn ich meine 5 katzen streichel und schmuse. Herrliches gefühl
  • 21.04.2014, 17:20 Uhr
kann ich sehr gut nach empfinden.Aber ich brauche immer noch etwas Bewegung nebenbei
  • 23.04.2014, 12:55 Uhr
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......das nicht zu schnelle Wandern, ich nenne es "Schlendern", lässt mich durch die Natur mäandern. Das kann ich gut alleine, aber auch zu mehreren in der Gruppe unternehmen.
  • 21.04.2014, 16:18 Uhr
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