Die Gedanken sind es

Beitrag von wize.life-Nutzer

Zugegeben, über dieses Thema wurde schon viel geredet und auch geschrieben. Dennoch komme ich nicht umhin, auch noch einmal auf die Macht der Gedanken einzugehen. Das Thema ist einfach zu mächtig, dass ich es ausschließlich anderen überlassen könnte. Und letztlich muss alles was gilt, immer auch in jedes einzelne Leben hinein übersetzt werden. Und so habe ich mich für mich mit dem Thema "Gedanken und Gefühle" noch einmal auseinander gesetzt. Wann haben Gedanken Macht über uns? Ich denke, das ist immer genau dann der Fall, wenn wir die Macht über unsere Gedanken abgegeben oder vernachlässigt haben. Vielleicht taten wir dies, weil wir bislang unseren Gedanken nicht die entsprechende Bedeutung zu maßen? Sie waren ja da? Vielleicht sahen wir uns unseren Gedanken und Gedankenketten auch hilflos ausgeliefert? Wenn wir uns als Opfer sehen, dann sind wir es auch - auf der ganzen Linie. Manchmal, denke ich, ist es auch gut, sich dem hin zu geben und sich einmal versorgen zu lassen, jedoch nicht, um solch einen Zustand zu zementieren. Die Opferrolle tut uns Menschen nicht gut. Sie schränkt uns ein in der Wahrnehmung unserer Wirklichkeit und hemmt uns in der Entfaltung unseres Lebens. Irgend wann ist es Zeit, aufzustehen und weiter zu gehen. Das müssen keine großen Schritte sein. Wer jedoch auf Dauer am Boden bleibt, der bleibt zurück. Und während der Tross des Lebens weiter zieht, entfernen sich die Stimmen und Geräusche menschlicher Nähe und mit ihr die Wärme und Liebe, die wir zum Leben brauchen...

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