Isolde Schmittknecht zeigt sich begeistert von ihrer gesponserten Rheuma-Radon-Kur in Bad Steben

Bayerisches Staatsbad Bad Steben GmbH

Kampagne des Heilbäder-Verbandes machte es möglich


Isolde Schmittknecht aus Bad Kissingen gehört zu den 55 Gewinnern einer einwöchigen Kur, die der Bayerische Heilbäderverband im Rahmen seiner Kampagne „Kurantrag abgelehnt – nicht mit uns“ verlost hat. Die 67-Jährige, die seit vielen Jahren an entzündlichem Gelenk-Rheuma leidet, weilt derzeit zur Rheuma-Radon-Kur im Bayerischen Staatsbad Bad Steben und zeigt sich begeistert von den Anwendungen und den Therapeuten, aber auch vom Kurpark und ihrer Unterkunft, dem Hotel Modena.

Nachdem in den vergangenen Jahren nahezu jeder vierte Kurantrag von den Krankenkassen im ersten Schritt abgelehnt worden ist, hatte der Bayerische Heilbäderverband einen Aufruf auf seiner Internetseite und in den Medien gestartet. Daraufhin gingen unzählige Einsendungen Betroffener ein, die sich von den Krankenkassen unrecht behandelt fühlten. Auch Isolde Schmittknecht klagte ihr Leid. Obwohl die Krankheit bei ihr weit fortgeschritten war und sie zwischenzeitlich kaum mehr laufen konnte, wurde ihr in den vergangenen 17 Jahren nur eine einzige Kur genehmigt. Zwölf Kuren musste sie selbst bezahlen. Auch ihr neuerlicher Antrag im vergangenen Jahr wurde abgeschmettert. Umso größer war ihre Freude, jetzt nach Bad Steben fahren zu dürfen.

Die Unterfränkin ist gespannt auf die schmerzlindernde Wirkung der Bad Stebener Radon-Bäder. „Ich erhoffe mir, dass ich dadurch die Einnahme eines sehr starken Medikaments reduzieren kann. Radon kenne ich bisher noch nicht. Das gibt es ja bei uns nicht – weder in Bad Bocklet noch in Bad Kissingen.“

Nach den ersten Vollwannenbädern in der radonhaltigen Tempelquelle, die zusätzlich mit Kohlensäure gemischt wird, stellt sie bereits fest: „Die Verträglichkeit für Herz und Kreislauf ist sehr gut.“ Das Prickeln der Gasbläschen auf der Haut, das den Stoffwechsel und den Selbstheilungsprozess im Körper anregt, sei deutlich spürbar. Bei der anschließenden Nachruhe finde sie Tiefenentspannung und fühle sich anschließend rundum wohl, sagt die 67-Jährige. „Ich werde die Behandlungen auf jeden Fall fortsetzen und wieder nach Bad Steben kommen.“ Und sie werde auch Werbung für Bad Steben machen. „Denn die Therapeuten sind hier alle sehr freundlich, zuvorkommend und bemüht“, sagt die Bad Kissingerin.

Auf die Frage, was ihr in Bad Steben am besten gefällt, muss der Kurgast aus Unterfranken nicht lange überlegen: „Der Kurpark ist wunderschön angelegt und herrlich gepflegt. Ich liebe es, morgens, wenn die Luft so angenehm kühl und frisch ist, durch die Kuranlagen zu gehen.“

Ein dickes Lob hat sie für Ihre Vermieterin Stefanie Voss parat: „Ich werde im Hotel Modena rundum verwöhnt. Ich wollte eigentlich ein bisschen abnehmen, aber meine Gastgeberin lässt mir hierzu einfach keine Chance. Es schmeckt mir einfach zu gut.“ Das Hotel Modena hat den Freiaufenthalt inklusive Halbpension für ihre Rheuma-Radon-Kur zur Verfügung gestellt hat. Die Anwendungen im Gesundheits-Zentrum hat das Bayerische Staatsbad Bad Steben beigesteuert.

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