Regional, ökologisch & gesund - Solidarische Landwirtschaft
Regional, ökologisch & gesund - Solidarische Landwirtschaft

Regional, ökologisch & gesund - Solidarische Landwirtschaft

Beitrag von wize.life-Nutzer

Wie ist es möglich sich angesichts des globalen Super-Marktes gesunde, frische Nahrungsmittel zu bekommen ohne sie selbst anbauen zu müssen?

Wie kann eine bäuerliche, ökologische Landwirtschaft erhalten bleiben, die die Natur- und Kulturlandschaft pflegt? Eine Landwirtschaft die Kindern und Erwachsenen Erfahrungsräume ermöglicht, in denen das Leben und die Lebensfreude mit dem verbunden sind, was lebensnotwendig ist.

Über diese und andere Fragen tauschen wir uns aus beim heutigen Besuch
"Hofladen an der Schanze",
am Donnerstag, den 31. Juli 2014 um 18:30 Uhr,
Max-Brauer-Allee 249, 22765 Hamburg

Regional, ökologisch & gesund - Solidarische Landwirtschaft

Gesunde, frische Nahrungsmittel sollten, wenn möglich, aus der Region und aus ökologischem Anbau stammen. Menschen die in der Landwirtschaft arbeiten, haben meist nur die Wahl entweder die Natur oder sich selbst auszubeuten. Ihre Existenz hängt von Subventionen und den Markt- bzw Weltmarktpreisen ab.

Der Kattendorfer Hof, rund 30 km nördlich von Hamburg bei Kaltenkirchen produziert demeter-Lebensmittel. In Eimsbüttel und neu seit Juni in der Schanze können wir Produkte in Hofläden beziehen.

Filiialleiterin Gabriele Foth wird uns über den Hof, die Philosophie und die Chancen der solidarischen Landwirtschaft berichten.

Nach Vortrag und Fragerunde besteht die Gelegenheit zum Netzwerken.

Sonnige Sommergrüße
Martin

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