Depression und Erfolg

Beitrag von wize.life-Nutzer

Er macht uns süchtig und er macht uns glücklich. Er verlangt meist viel von uns und stellt sich oftmals dennoch nicht ein. Der Erfolg bestimmt unser Leben von Geburt an. Wir laufen ihm nach, jagen ihm regelrecht hinterher und vergessen darüber oftmals sogar, die Zielmarken in Frage zu stellen. Wir übernehmen sie einfach. Wir übernehmen sie von unseren Eltern und Erziehern, von unseren Freunden und Kollegen, von unserem Arbeitgeber oder aus der Werbung. Vorgaben gibt es reichlich und jeden Tag neu. Aber sind es auch unsere eigenen Vorgaben? Entspringen sie unserem Herzen oder haben wir sie einfach nur übernommen? Wer die Vorgaben macht, hat auch die Macht. Glück lässt sich auf so viele Weise erreichen. Manchmal reicht es schon, wenn man seine eigenen Ziele von Zeit zu Zeit auf den Prüfstand stellt. Wenn die Latte nicht so hoch hängt, haben wir eher Erfolg. Wenn die Latte zu hoch hängt, haben wir selten welchen oder gar keinen. Wir können es selbst bestimmen. Welchen Anspruch haben wir? Und haben wir diesen Anspruch auch noch, wenn wir uns ganz auf uns besinnen, ohne die Welt da draußen zu berücksichtigen? Ich finde, es lohnt sich einmal über das Thema Erfolg nachzudenken und darüber, welche Rolle dieser in unserem Leben spielt.
Was hat es also auf sich mit dem Erfolg und was hat das womöglich alles mit Depressionen zu tun?

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