wize.life
Neu hier? Jetzt kostenlos registrieren und mitmachen! Warum eigentlich?

Depression und Erfolg

Von wize.life-Nutzer - Freitag, 22.08.2014 - 14:38 Uhr

Er macht uns süchtig und er macht uns glücklich. Er verlangt meist viel von uns und stellt sich oftmals dennoch nicht ein. Der Erfolg bestimmt unser Leben von Geburt an. Wir laufen ihm nach, jagen ihm regelrecht hinterher und vergessen darüber oftmals sogar, die Zielmarken in Frage zu stellen. Wir übernehmen sie einfach. Wir übernehmen sie von unseren Eltern und Erziehern, von unseren Freunden und Kollegen, von unserem Arbeitgeber oder aus der Werbung. Vorgaben gibt es reichlich und jeden Tag neu. Aber sind es auch unsere eigenen Vorgaben? Entspringen sie unserem Herzen oder haben wir sie einfach nur übernommen? Wer die Vorgaben macht, hat auch die Macht. Glück lässt sich auf so viele Weise erreichen. Manchmal reicht es schon, wenn man seine eigenen Ziele von Zeit zu Zeit auf den Prüfstand stellt. Wenn die Latte nicht so hoch hängt, haben wir eher Erfolg. Wenn die Latte zu hoch hängt, haben wir selten welchen oder gar keinen. Wir können es selbst bestimmen. Welchen Anspruch haben wir? Und haben wir diesen Anspruch auch noch, wenn wir uns ganz auf uns besinnen, ohne die Welt da draußen zu berücksichtigen? Ich finde, es lohnt sich einmal über das Thema Erfolg nachzudenken und darüber, welche Rolle dieser in unserem Leben spielt.
Was hat es also auf sich mit dem Erfolg und was hat das womöglich alles mit Depressionen zu tun?

Hier weiter lesen: Erfolg und Depression

3 Kommentare

Melden Sie sich jetzt mit Ihrem Nutzerkonto an, um Kommentare zu hinterlassen.
Die Erfolgslatte wird tatsächlich im Leben oft zu hoch gehängt. Das fängt schon in der Schule an. Wenn der Leistungsdruck dauerhaft zu hoch ist , ensteht eine chronische Überforderung die auf Dauer krank und depressiv macht. Sogar Kinder und Jugendliche landen manchmal deswegen beim Kinder- und Jugendpsychologen. Jeder Mensch braucht Erfolgserlebnisse dafür nimmt man dann auch eine Portion positiven Stress in Kauf. Bei Überforderung ensteht dann negativer Stress und man wird seelisch und auch körperlich krank. Man sollte lernen mehr in sich hinein zu hören, seine Grenzen zu erkennen und sich schützen.
Chronische Überforderung entsht dadurch weil viele den Unterschied zwischen fördern und fordern scheinbar nicht kennen
Melden Sie sich jetzt mit Ihrem Nutzerkonto an, um Kommentare zu hinterlassen.
Der Beitrag ist außerordentlich und für manchen eine Bestätigung, sei es im Positiven, wie im Negativen!
Mich spricht er besonders an. weil ich mich an Situationen, sogar Szenen in meiner Kindheit erinnere.
Das "Maß aller Dinge" auf diesem Prüfstand des Anlegens der Messlatte ist tatsächlich das eigene Empfinden vom Erfolg. Nicht jeder ist, oder will es auch nicht, vom Erfolg gesteuert.
ES KANN GANZ SCHÖN STRESSIG SEIN!
Melden Sie sich jetzt mit Ihrem Nutzerkonto an, um Kommentare zu hinterlassen.

wize.life News per Push Benachrichtigung in Ihrem Browser aktivieren

Benachrichtigungen aktivieren