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Die süße Verführung und was dahinter steckt
Die süße Verführung und was dahinter stecktFoto-Quelle: Benno Blues

Die süße Verführung und was dahinter steckt

Von wize.life-Nutzer - Dienstag, 02.09.2014 - 15:10 Uhr

Wer kennt das nicht, abends gemütlich auf der Couch zu sitzen mit einem guten Buch oder bei einem Film? Und bei wem gehören unter diesen Umständen keine Süßigkeiten wie Schokolade, Haribo, Pralinen oder salzige Snacks wie Chips, Nüsse und Cracker dazu? Letzterer kann sich durchaus glücklich schätzen, denn die vermeintlichen Glücklichmacher sind in Wirklichkeit keine. Sie täuschen allesamt das Glück nur vor. Tief im Herzen bleibt das Bedauern. Tief im Herzen bleiben Trauer, Einsamkeit und Enttäuschung. Wenn dann im Laufe der Zeit fleisch- oder besser gesagt fettgewordene Gelüste ihren Niederschlag an Bauch und Hüften oder sonst wo gefunden haben, wo wir sie nicht leiden mögen, dann machen sie sogar eindeutig unglücklich. Wieso ist eigentlich die Versuchung immer so groß und weshalb sind wir auf Dauer nicht mit einem Gemüseteller am Abend zufrieden? Wieso zieht es uns besonders zu zuckerhaltigen Stimulanzien? Die Antwort finden wir in unserem Gehirnstoffwechsel. Denn wie so oft fängt auch hier wieder einmal alles in unserem Kopf an. Zucker kann süchtig machen, wie viele andere Stoffe auch. Wir erreichen ein kurzzeitiges Glücksgefühl, das aber sofort wieder abklingt, sobald der Insulinspiegel fällt. Es ist ein Auf und Ab und was am Ende bleibt ist das, was für jedermann weithin sichtbar ist. Bei mir sind es inzwischen viele Kilogramm Übergewicht. Weshalb wir Menschen Zucker so sehr mögen und welche Alternativen eventuell weiter helfen...

Hier weiter lesen: Süßigkeiten und Gewichtsprobleme

6 Kommentare

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mir hilft die bittere schokolade jeden tag als medizin bei meiner depression
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Ja da muss man aufpassen. Wenn man unglücklich ist hat auch der Körper Stress, was einen chronisch erhöhten Cortisonspiegel zur Folge hat. Und dies bewirkt meistens auch ein erhöhtes Hungergefühl, vor allem auf Süsses und Fettiges. Da ist eine Gewichtszunahme vorprogrammiert. Psyche und Hormone spielen da auch zusammen.
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Guter Beitrag, nur die, die es betrifft, lesen es wahrscheinlich nicht.
Bei mir gibt es dieses Knabberzeug nicht, nur ab und an Bitterschokolade, mehr nicht. Ich habe meine Endgewicht erreicht (70kg) und mit Ende 60 stehe ich dazu! "Früher" hatte ich ein Gewicht von 60 - 65 kg, 60 kg nicht wieder, einfach zu dünn bei 170 cm Körpergröße..
Übrigens gibt es zum Thema Zucker ein tolles Buch von Wiliam Dufty "Zuckerblues", spannend wie ein Krim.Leider ist dieses Buch nur im Antiquariat für viel Geld zu bekommen. Der Verlag legt es nicht mehr auf. Warum wohl???? Weil es gegen die Zuckerindustrie geht!
Ach, da gäbe es noch viel böses über den Zucker zu sagen.....
Schönen Abend zusammen
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Hier wird ein Problem angesprochen, das für mich keines ist - und da stelle ich mir die Frage, warum ist es keins, wenn es doch so vielen anderen ergeht wie oben beschrieben? Fakt ist: Bei einem Film "gehe ich mit", ich könnte mich nicht konzentrieren, wenn ich essen bzw. naschen würde. Na und beim Lesen geht das ja gar nicht - mir wurde beigebracht, Bücher nur mit "sauberen" Händen anzufassen... und dann käme wieder die Frage der Konzentrationsfähigkeit ins Spiel. Was funktioniert da also anders?
Vielleicht bist du einfach glücklich und zufrieden mit deinem Buch oder Film?
Das wird's wohl sein!
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