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© Marco2811 - www.Fotolia.com
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Stress - was macht Ihr dagegen?

Von News Team - Samstag, 06.09.2014 - 17:13 Uhr

Stress ist nicht automatisch etwas Negatives, denn er gehört zum Leben dazu. Wir brauchen Spannung und Entspannung, das ist ein biologisches und psychologisches Grundprinzip. Stress macht unser Leben lebenswert. Allerdings sollte er sich in gesunden Grenzen halten - und die sind bei jedem Menschen unterschiedlich.

Was genau ist Stress eigentlich? Es handelt sich dabei um eine biochemische Reaktion unseres Körpers auf außergewöhnliche Situationen. Wenn immer etwas Bedrohliches auftaucht oder etwas besonders aufregend ist, reagiert unser Gehirn, indem es bestimmte Botenstoffe aussendet, die es uns ermöglich, mit diesen ungewöhnlichen Situationen besser umzugehen,

Wenn die Beanspruchungen jedoch übermässig sind und der Körper sich fast ständig in erhöhter Alarmbereitschaft befindet, beginnt der Körper sich zu wehren und wir werden krank. Auslöser können ungelöste Konflikte sein, ständige Erreichbarkeit im Job, Sorge, Kummer, Einsamkeit und Angst vor der Zukunft und vieles mehr.
Daher ist es wichtig, zu lernen, Stressreaktionen abzubauen, Stressreize zu vermeiden, ihnen bewusst auszuweichen oder sie zu verändern. Und vor allem: Stresssymptome als solche zu erkennen.

"Der höhere Mensch hat Seelenruhe und Gelassenheit, der gewöhnliche ist stets voller Unruhe und Aufregung." Konfuzius


Wie geht Ihr mit Stress um? Habt Ihr Tipps, wie man ihn vermeidet?



Quelle: Rhetorik.ch

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21 Kommentare

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Sicher ist es klug den Stress so gut es geht zu vermeiden aber ich denke nicht, dass man das so einfach kann. Zumindest gibt es auch einige Situationen, in denen man nicht wirklich einen Einfluss darauf hat.
Möglichkeiten gegen Stress gibt es viele, da muss jeder seinen Weg selbst finden. Vielen Menschen hilft Sport, andere hingegen suchen die Ruhe und lesen oder malen etwas. Einige achten auch vermehrt auf die Ernährung, nehmen natürliche Mittel wie Shyx oder versuchen mit Superfood da einiges zu verändern.
Ich denke auch, kurzfristig ist Stress nicht immer etwas schlechtes. Wenn er allerdings zum Dauerbegleiter wird ist es kontraproduktiv. Man darf sich auch von stressigen Situationen nicht unterkriegen lassen. Es zeigt eine Ausnahmesituation an, so lange es eben bei der Ausnahme bleibt, ist es ein Zeichen für etwas besonderes, was auch besondere Maßnahmen verlangt. So sieht man zumindest, dass es eine andere Situation ist und man nicht so weiter machen kann wie bisher.
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Als erste Grundregel machen wir uns den Stress selber.
Seine eigene Mitte finden, ist der beste Weg Stress abzubauen oder erst gar nicht entstehen zu lassen.
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Jeder weiß, wie er mit Streß umgeht. Mit meinem Beruf hat ich oft Magenschmerzen, Nervosität etc. Zufällig habe ich herausgefunden, wie ich mich davon befreien konnte. Wie man von meinen Bild sehen kann , war ich oft nach der Arbeit in der Luft. Ich bin vorallem zu Fuß auf die Berge gestiegen. Dabei ist schon ein Teil der phys,Belastung abgefallen. Nach ca. 1 bis Stunden in Luft, war ich völlig beruhigt und gelöst. M.a.w ich war und bin mein eigener Phychoterapeut.
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Was hilft gegen Stress?
Stress vermeiden ist uns oft nicht möglich. Aber wenn wir schon nichts an den Ursachen verändern können, so können wir doch gegen die Folgen etwas tun. Wir können dafür sorgen, dass unser Körper besser und gesünder mit stressigen Situationen umgehen kann.
Die Lösung: MIKRONÄHRSTOFFE
Mikronährstoffe können Stress im Körper neutralisieren und gleichzeitig neue, frische Energie für Körper und Geist bereitstellen.
1. Stress neutralisieren
Oxidativer Stress wird neutralisiert, indem Mikronährstoffe Freie Radikale unschädlich machen. Solche antioxidativ wirkende und vor Freien Radikalen schützende Stoffe sind z.B.:
Resveratrol, Chlorophyll, Grüner Tee, Vitamin E, Selen
Je mehr wir leisten, desto mehr Energie muss unser Körper bereitstellen. Dadurch entstehen auch mehr Freie Radikale. Das sind kleine, sehr aggressive Moleküle, die in kürzester Zeit zu unerwünschten Nebeneffekten führen und für den Körper Stress bedeuten
http://epshteyn.lr-partner.com
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Menschenwürde in der Pflege beginnt bei den Pflegekräften. Jedenfalls im Hause Maranatha. Auch in diesem Jahr wird das wieder an unserer Krankenstatistik sichtbar. Derzeit liegt die Krankheitsquote im Bereich Pflege bei 1,94 % der gesamten Jahresarbeitszeit. Es lohnt sich also, auch die Bedürfnisse der Pflegekräfte besser zu berücksichtigen.

http://altenpflege-heute.com/informa.../krankheit/
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Unsere Gene haben Einfluss darauf, wie wir Druck ertragen.
Oft hatte ich bei den Freizeit Aktivitäten das Gefühl zu entspannen,
doch in Wahrheit stressten mich diese nur weiter.
Mir hilft ein ausgedehnter Spaziergang, Bewegung in der Natur
und vor allem Musik.
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Konfuzius' Spruch ist zwar schön, sein Leben war wohl auch nicht unbedingt ein Honigschlecken, aber die Gegebenheiten haben sich doch enorm verändert, so dass Stress heute kaum zu vermeiden ist.
Ich meine nicht den hausgemachten Stress, der z.B. durch unkoordiniertes Arbeiten oder ungünstige Zeitplanung entsteht.
Wir haben heute Umweltbelastungen auszuhalten, die oft gar nicht ins Kalkül gezogen werden. Da ist z.B. der Straßenlärm, der auch nachts nicht bedeutend abebbt oder Gifte, die durch Luft und Nahrungsmittel aufgenommen werden.
Um so wichtiger ist es, sich dessen bewusst zu werden und noch öfter inne zu halten und sich zu fragen, ob die Hektik, die grade um mich herum tobt, einen Nutzen für irgend jemanden hat.
Wir sagen gerne 'lebensnotwendig'. Ist es das wirklich?

Seit ich dieses Wort 'lebens-notwendig' in Relation setzte, lasse ich mich von Hektik nicht mehr aushebeln.
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Stress hat auch mit den Ansprüchen einer Person an sich selbst zu tun und mit ihrer Fähigkeit, regelmäßig für Erholung und Ausgleich zu sorgen. Auch die eigene Psyche hat Einfluss darauf, was ein Mensch als Stress empfindet und wie er damit umgeht: Wer sich leicht damit tut, "Nein" zu sagen, sich nicht von den Meinungen und der Wertschätzung anderer abhängig macht und sich selbst nicht ständig Perfektion abverlangt, ist weniger gefährdet, in eine krankmachende Stress-Spirale zu geraten.
Mein Rezept:
Ich gehe vorbeugend zweimal die Woche zum Laufen, das macht den Kopf frei und tut dem Körper gut. Dazu gute Gespräche mit Freunden und auch mal in aller Ruhe meditieren.
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Meditation
Und bei Bedarf Mediation.
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Ein klein bisschen Stress braucht der Mensch,und wenn es nur eine
stressige Frau ist.
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